Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen GmbH

Schwachhauser Heerstraße 54
28209 Bremen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1567

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 9,7 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 6,8 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,8 %
I46: Herzstillstand
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,8 %
I49: Sonstige Herzrhythmusstörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 5,8 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,8 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,8 %
J95: Krankheit der Atemwege nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,9 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,9 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
J85: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) der Lunge bzw. des Mittelfells (Mediastinum)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
K85: Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %
C25: Bauchspeicheldrüsenkrebs
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %
I13: Bluthochdruck mit Herz- und Nierenkrankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 771
Anteil an Fällen: 28,3 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 721
Anteil an Fällen: 26,4 %
8-853: Hämofiltration
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 8,9 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-925: Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-932: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Pulmonalarteriendruckes
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,6 %

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Transfusionsmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Karsten Jaeger
Tel.: 0421 / 347 - 1502
E-Mail: anaesthesiologie@sjs-bremen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

28,43 55,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen Patienten sowohl stationär als auch ambulant. Daher ist eine Auftrennung der Personalzahl in ambulant und stationär nicht sinnvoll.

in stationärer Versorgung 28,43 55,12

davon Fachärzte

15,06 104,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Viele unserer Mitarbeiter versorgen Patienten sowohl stationär als auch ambulant. Daher ist eine Auftrennung der Personalzahl in ambulant und stationär nicht sinnvoll.

in stationärer Versorgung 15,06 104,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

48,69 32,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 48,69 32,18
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage