Geburtshilfe und Neugeborenenabteilung mit Neonatologie
Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen GmbH

Schwachhauser Heerstraße 54
28209 Bremen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 4425

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1912
Anteil an Fällen: 43,7 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 546
Anteil an Fällen: 12,5 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 9,2 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 3,8 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 3,6 %
O71: Sonstige Verletzung während der Geburt
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,6 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 2,5 %
O69: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Komplikationen mit der Nabelschnur
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 2,3 %
O64: Geburtshindernis durch falsche Lage bzw. Haltung des ungeborenen Kindes kurz vor der Geburt
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,9 %
O99: Sonstige Krankheit der Mutter, die an anderen Stellen der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) eingeordnet werden kann, die jedoch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett verkompliziert
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,8 %
O72: Blutung nach der Geburt
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,3 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,3 %
O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,1 %
O48: Schwangerschaft, die über den erwarteten Geburtstermin hinausgeht
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,1 %
O75: Sonstige Komplikationen bei Wehentätigkeit bzw. Entbindung
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 0,9 %
O65: Geburtshindernis durch Normabweichung des mütterlichen Beckens
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 0,7 %
O92: Sonstige Krankheit der Brustdrüse aufgrund der Schwangerschaft bzw. Störungen beim Stillen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,6 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,5 %
O13: Schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2140
Anteil an Fällen: 24,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1922
Anteil an Fällen: 22,3 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 932
Anteil an Fällen: 10,8 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 873
Anteil an Fällen: 10,2 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 559
Anteil an Fällen: 6,5 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-738: Episiotomie und Naht
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-756: Entfernung zurückgebliebener Plazenta (postpartal)
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-740: Klassische Sectio caesarea
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-728: Vakuumentbindung
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-515: Partus mit Manualhilfe
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-280: Stationäre Behandlung vor Entbindung während desselben Aufenthaltes
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Torsten Frambach
Tel.: 0421 / 347 - 1300
E-Mail: frauenklinik@sjs-bremen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Unsere Mitarbeiter werden sowohl in der Neugeborenenabteilung mit Neonatalogie als auch in der Frauenklinik mit Brustzentrum eingesetzt. Daher sind hier die Mitarbeiter, die unter Frauenklinik mit Brustzentrum aufgeführt werden, hier zu addieren.

10,59 417,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,59 417,85

davon Fachärzte

Unsere Mitarbeiter werden sowohl in der Neugeborenenabteilung mit Neonatalogie als auch in der Frauenklinik mit Brustzentrum eingesetzt. Daher sind hier die Mitarbeiter, die unter Frauenklinik mit Brustzentrum aufgeführt werden, hier zu addieren.

5,95 743,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,95 743,70

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

15,53 284,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,53 284,93

Krankenpfleger

7,79 568,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,79 568,04

Hebammen und Entbindungspfleger

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75 5900,00

Medizinische Fachangestellte

Unsere Mitarbeiter werden sowohl in der Frauenklinik mit Brustzentrum als auch in der Geburtshilfe und Neugeborenenabteilung mit Neonatalogie eingesetzt. Daher ist eine Auftrennung der Personenzahl in diese zwei Bereiche nicht sinnvoll.

9,52 464,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,52 464,81

Ambulanzen

Ambulante Geburt (Geburtshilfe und Neugeborenenabteilung mit Neonatologie)

Art der Ambulanz Ambulante Geburt
Krankenhaus Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe und Neugeborenenabteilung mit Neonatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
Erläuterungen des Krankenhauses Die Möglichkeit der Wahl zwischen ambulanter oder stationärer Entbindung besteht jederzeit. Die Nachsorge kann durch hausinterne Hebammen durchgeführt werden. Vorgeburtliche Gespräche mit den werdenden Eltern, wenn der betreuende Frauenarzt eine Besonderheit der Schwangerschaft feststellt.

Patientenzufriedenheit zu Geburten

Bitte beachten: Ergebnisse beziehen sich auf alle geburtsspezifischen Fachabteilungen.

Weiterempfehlung zu Geburten

78%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 83 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 81%

Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

83%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

77%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 77%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 72%
Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 84%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

78%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 81%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 73%
Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 82%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage