Klinik für Pädiatrische Intensivmedizin
Klinikum Bremen-Mitte

St.-Jürgen-Straße 1
28205 Bremen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 120

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 7,5 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 4,7 %
D59: Erworbene, nicht-erbliche Blutarmut durch gesteigerten Abbau der roten Blutkörperchen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,8 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 3,8 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,8 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,8 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
Q21: Angeborene Fehlbildungen der Herzscheidewände
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
P76: Sonstiger Darmverschluss beim Neugeborenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
P20: Sauerstoffmangel in der Gebärmutter
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
A40: Blutvergiftung (Sepsis), ausgelöst durch Streptokokken-Bakterien
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
G31: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
G00: Bakterielle Hirnhautentzündung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 20,1 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 11,0 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 7,4 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-016: Parenterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-712: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Prof. Dr. med. Hans-Iko Huppertz
Tel.: 0421 / 497 - 5411
Fax: 0421 / 497 - 3311
E-Mail: hans-iko.huppertz@klinikum-bremen-mitte.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,74 10,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g. Ärzte-VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 11,74 10,22

davon Fachärzte

5,96 20,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die ambulante Versorgung wird von den o.g. Ärzte-VK mit abgedeckt und ist als VK-Anteil nicht darstellbar.

in stationärer Versorgung 5,96 20,13

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

25,71 4,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,71 4,67

Krankenpfleger

1,25 96,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25 96,00

Pflegehelfer

0,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,05 2400,00

Ambulanzen

Notfallambulanz (Klinik für Pädiatrische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Bremen-Mitte
Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Neonatologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage