Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie und Tagesklinik
Klinikum Bremen-Mitte

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2268
Teilstationäre Fallzahl 379

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 10,6 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 8,3 %
Q53: Hodenhochstand innerhalb des Bauchraums
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 6,3 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 4,6 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 4,3 %
Q54: Fehlentwicklung der Harnröhre mit Öffnung der Harnröhre an der Unterseite des Penis
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 3,3 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 3,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,1 %
S01: Offene Wunde des Kopfes
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 3,1 %
D18: Gutartige Veränderung der Blutgefäße (Blutschwamm) bzw. Lymphgefäße (Lymphschwamm)
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,7 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 2,5 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,9 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,8 %
T21: Verbrennung oder Verätzung des Rumpfes
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,6 %
Q62: Angeborene Fehlbildung des Nierenbeckens bzw. angeborene Fehlbildung des Harnleiters mit Verengung oder Aufstauung von Harn
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,5 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,5 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,4 %
N44: Drehung der Hoden mit Unterbrechung der Blutversorgung
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,3 %
S61: Offene Wunde im Bereich des Handgelenkes bzw. der Hand
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,2 %
Q66: Angeborene Fehlbildung der Füße
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-902: Balancierte Anästhesie
Anzahl: 741
Anteil an Fällen: 12,6 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-921: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] und Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut bei Verbrennungen und Verätzungen
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-589: Andere Operationen an Urethra und periurethralem Gewebe
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-923: Temporäre Weichteildeckung bei Verbrennungen und Verätzungen
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-645: Plastische Rekonstruktion bei männlicher Hypospadie
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-158: Therapeutische perkutane Punktion eines Gelenkes
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-310: Aufwendige Gipsverbände
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 41,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 24,4 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 17,2 %
5-259: Andere Operationen an der Zunge
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-095: Naht des Augenlides
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-536: Verschluss einer Narbenhernie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Kinderorthopädie
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Wundheilungsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Kinderchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Prof. Dr. Christian Lorenz
Tel.: 0421 / 497 - 5419
Fax: 0421 / 497 - 3313
E-Mail: christian.lorenz@klinikum-bremen-mitte.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,20 149,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,20 149,21

davon Fachärzte

7,84 289,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,84 289,29

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

26,17 86,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,17 86,66

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 4536,00

Ambulanzen

BG-Ambulanz (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie und Tagesklinik)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Bremen-Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie und Tagesklinik

Ermächtigungsambulanz (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie und Tagesklinik)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
Krankenhaus Klinikum Bremen-Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie und Tagesklinik

Notfallambulanz (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie und Tagesklinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Bremen-Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie und Tagesklinik

Privatambulanz (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie und Tagesklinik)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Bremen-Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie und Tagesklinik

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie und Tagesklinik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Klinikum Bremen-Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie und Tagesklinik
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage