Medizinische und Anästhesiologische Intensivmedizin incl. Anästhesie
Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 37,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 31,4 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 26,0 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-932: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Pulmonalarteriendruckes
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-901: Inhalationsanästhesie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akutes Koronarsyndrom
  • Alle Formen der Blutreinigungsverfahren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bradykarde und tachykarde Arrhythmien
  • Bronchoskopien
  • Differenzierte Katecholamintherapie

    bei allen Schockformen

  • Gastroskopien und Koloskopien bei Blutungen
  • Hypothermiebehandlung bei Herz-Kreislaufstillstand
  • Intoxikationen
  • Invasive Art-/Venenkatheterisierung
  • Langzeitbeatmung
  • Nicht-invasive HZV-Messung (PICCO)
  • Nierenersatzverfahren
  • Non-invasive Beatmung
  • Schwere Pneumonien
  • Sepsismanagement
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. Stefan Herget-Rosenthal
Tel.: 0421 / 5599 - 301
Fax: 0421 / 5599 - 858
E-Mail: herget-rosenthal.s@roteskreuzkrankenhaus.de
Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Carsten Brummerloh
Tel.: 0421 / 5599 - 281
Fax: 0421 / 5599 - 856
E-Mail: brummerloh.c@roteskreuzkrankenhaus.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Mit dem leitenden Arzt Herrn Dr. C. Brummerloh wurden Zielvereinbarungen auf der Grundlage der Empfehlungen der DKG nach § 135c SGB V getroffen.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

ein Splitting ist nicht möglich

in stationärer Versorgung 14,80

davon Fachärzte

10,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

ein Splitting ist nicht möglich

in stationärer Versorgung

ein Splitting ist nicht möglich

10,32

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,40
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Krankenpfleger

Pflegerisches und Assistenzpersonal OP, Zentralsterilisation, Anästhesie, Intensivstationen, Ambulantes OP-Zentrum, Casemanagement

61,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 52,66
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 61,04

Medizinische Fachangestellte

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Operationstechnische Assistenz

8,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,62

Pflegeassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage