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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 309

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 26,3 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 12,5 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 7,4 %
R52: Schmerz
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 5,0 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 4,7 %
M89: Sonstige Knochenkrankheit
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 4,4 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 4,4 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 4,0 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 3,7 %
G43: Migräne
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,4 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,0 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,4 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
M45: Entzündung der Wirbelsäule und der Darm-Kreuzbeingelenke mit Schmerzen und Versteifung - Spondylitis ankylosans
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
G50: Krankheit des fünften Hirnnervs
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 76,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 6,9 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • CRPS I und II
  • Knochen-/Gelenk- und Rheumabeschwerden in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Rheumatologie
  • Kopf- und Gesichtsschmerzen
  • Neuropathische Schmerzen
  • Opiatindikation/ -entzug bei nicht tumorbedingten Schmerzen
  • Psychologische Schmerztherapie
  • Rückenschmerzen
  • Somatoforme Schmerzstörungen in Zusammenarbeit mit einer Diplom Psychologin
  • Therapie aller chronischen Schmerzen
  • Tumorschmerzen
  • Zentrale Schmerzen nach z.B. Schlaganfall

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Joachim Ulma
Tel.: 0421 / 5599 - 277
Fax: 0421 / 5599 - 856
E-Mail: ulma.j@roteskreuzkrankenhaus.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Mit dem leitenden Arzt Herrn Dr. J. Ulma wurden Zielvereinbarungen auf der Grundlage der Empfehlungen der DKG nach § 135c SGB V getroffen.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

2,25 137,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

ein Splitting ist nicht möglich

in stationärer Versorgung 2,25 137,33

davon Fachärzte

1,75 176,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

ein Splitting ist nicht möglich

in stationärer Versorgung 1,75 176,57

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Pflegepersonal stationäre Schmerztherapie und Schmerzambulanz

6,78 45,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,78
in ambulanter Versorgung 3,27
in stationärer Versorgung 3,51 88,03

Medizinische Fachangestellte

0,65 475,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

KV Ermächtigungsambulanz (Klinik für Schmerzmedizin/Schmerztherapie)

Art der Ambulanz KV Ermächtigungsambulanz
Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
Fachabteilung Klinik für Schmerzmedizin/Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • CRPS I und II
  • Kopf- und Gesichtsschmerzen
  • Kopf- und Gesichtsschmerzen
  • Neuropathische Schmerzen
  • Opiatindikation/ -entzug bei nicht tumorbedingten Schmerzen
  • Psychologische Schmerztherapie
  • Rückenschmerzen
  • Somatoforme Schmerzstörungen in Zusammenarbeit mit einer Diplom Psychologin
  • Therapie aller chronischen Schmerzen
  • Tumorschmerzen
Erläuterungen des Krankenhauses
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage