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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1477

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 590
Anteil an Fällen: 40,6 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 14,6 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 7,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 7,0 %
I65: Verschluss bzw. Verengung einer zum Gehirn führenden Schlagader ohne Entwicklung eines Schlaganfalls
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 4,8 %
I72: Sonstige Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten eines Blutgefäßes oder einer Herzkammer
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 4,1 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,8 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,6 %
I74: Verschluss einer Schlagader durch ein Blutgerinnsel
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,4 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,1 %
I80: Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche Venenentzündung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,6 %
I87: Sonstige Venenkrankheit
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,3 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,2 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %
I73: Sonstige Krankheit der Blutgefäße außer der großen, herznahen Schlagadern und Venen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
L98: Sonstige Krankheit der Haut bzw. der Unterhaut
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
L97: Geschwür am Unterschenkel
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 790
Anteil an Fällen: 14,7 %
5-381: Endarteriektomie
Anzahl: 433
Anteil an Fällen: 8,1 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 6,5 %
8-840: (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-380: Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 5,9 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-38a: Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-394: Revision einer Blutgefäßoperation
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-604: Arteriographie der Gefäße des Abdomens
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-393: Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-865: Amputation und Exartikulation Fuß
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-614: Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-606: Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-98a: Hybridtherapie
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 33,3 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 16,7 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 16,7 %
3-613: Phlebographie der Gefäße einer Extremität
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 16,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 16,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenarterienchirurgie
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Gefäßchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Phlebologie
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. Frank Marquardt
Tel.: 0421 / 5599 - 880
Fax: 0421 / 5599 - 8849
E-Mail: marquardt.f@roteskreuzkrankenhaus.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Mit dem leitenden Arzt Herrn Dr. F. Marquardt wurden Zielvereinbarungen auf der Grundlage der Empfehlungen der DKG nach § 135c SGB V getroffen.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,91 124,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Ein Splitting ist nicht möglich

in stationärer Versorgung

Ein Splitting ist nicht möglich

11,91 124,01

davon Fachärzte

7,11 207,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,11 207,74

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,75 1969,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75 1969,33

Krankenpfleger

Gefäßchirurgische Stationen und anteiligZentrale Notaufnahme incl. einer Gefäßassistentin

23,20 63,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 22,20
in ambulanter Versorgung 6,75
in stationärer Versorgung 16,45 89,79

Medizinische Fachangestellte

1,50 984,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Angiologische Sprechstunde (Klinik für Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Angiologische Sprechstunde
Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Duplexsonographie
Erläuterungen des Krankenhauses In der angiologischen Sprechstunde wird die Krankengeschichte erhoben und eine körperliche Untersuchung durchgeführt. Mit einem hochauflösenden Farbduplex-Sonografiegerät wird das Gefäßsystem dargestellt. Weitere technische Untersuchungen erfolgen bei Bedarf.

MVZ Gefäßmedizin (Klinik für Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz MVZ Gefäßmedizin
Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Portimplantation

Privatsprechstunde (Klinik für Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Portimplantation
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen

Zentrale Notfallambulanz (Klinik für Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Zentrale Notfallambulanz
Krankenhaus Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen gGmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Notfallmedizin
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Portimplantation
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage