Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie
St. Marien-Hospital Borken

Am Boltenhof 7
46325 Borken

77% Weiterempfehlung
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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2249

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M75: Schulterverletzung
Anzahl: 503
Anteil an Fällen: 22,8 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 457
Anteil an Fällen: 20,7 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 10,5 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 8,2 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 7,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 4,8 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 4,0 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,6 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 2,3 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 2,2 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,1 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,9 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,9 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,8 %
M13: Sonstige Gelenkentzündung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,8 %
M87: Absterben des Knochens
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,5 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 838
Anteil an Fällen: 17,9 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 778
Anteil an Fällen: 16,6 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 9,1 %
5-805: Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-210: Brisement force
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-829: Andere gelenkplastische Eingriffe
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-821: Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 88,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Entlassungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt PD Dr. med. Frank Rubenthaler, ab 01.07. komm. Ltg. Drs. Harm Seinen
Tel.: 02861 / 973061
E-Mail: orthopaedie@hospital-borken.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,61 211,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 9,55 235,50

davon Fachärzte

5,97 376,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 5,37 418,81

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

0,90 2498,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,09
in stationärer Versorgung 0,81 2776,54

Krankenpfleger

zusätzlich OP- Dienst MA: 3,86 VK

21,21 106,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,12
in stationärer Versorgung 19,09 117,81

Krankenpflegehelfer

0,55 4089,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,45 4997,78

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie in der Zentralen Notaufnahme Abteilung (ZAD)
Erläuterungen des Krankenhauses Kontakt: 02861/ 97 1111

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung möglich.

Orthopädische Wirbelsäulensprechstunde (Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie)

Art der Ambulanz Orthopädische Wirbelsäulensprechstunde
Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Wirbelsäulenerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Terminver. über das Terminierungsbüro Tel: 02861/ 97 1183.

Privatambulanz PD Dr. Rubenthaler / Drs. Seinen (Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz PD Dr. Rubenthaler / Drs. Seinen
Krankenhaus St. Marien-Hospital Borken
Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Endoprothesenzentrum (Max.) und Kons. Wirbelsäulenorthopädie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie aller orthopädischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über das Terminierungsbüro Tel: 02861/ 97 1183.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

77%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 77 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

74%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 69%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 77%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 71%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 76%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

72%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 67%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 67%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 69%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 81%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage