Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien
GFO Kliniken Bonn

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1445

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 18,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 17,3 %
J84: Sonstige Krankheit des Bindegewebes in der Lunge
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 7,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 6,6 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 4,1 %
J45: Asthma
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,1 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,6 %
J98: Sonstige Krankheit der Atemwege
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,2 %
C78: Absiedlung (Metastase) einer Krebskrankheit in Atmungs- bzw. Verdauungsorganen
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,9 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,7 %
D86: Krankheit des Bindegewebes mit Knötchenbildung - Sarkoidose
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,7 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,5 %
J85: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) der Lunge bzw. des Mittelfells (Mediastinum)
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,3 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
J41: Einfache bzw. schleimig-eitrige anhaltende (chronische) Bronchitis
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
J47: Sackförmige Erweiterungen der Bronchien - Bronchiektasen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
I26: Verschluss eines Blutgefäßes in der Lunge durch ein Blutgerinnsel - Lungenembolie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
J42: Vom Arzt nicht näher bezeichnete anhaltende (chronische) Bronchitis
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1206
Anteil an Fällen: 15,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1056
Anteil an Fällen: 13,7 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1039
Anteil an Fällen: 13,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 596
Anteil an Fällen: 7,7 %
1-843: Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus
Anzahl: 510
Anteil an Fällen: 6,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 4,5 %
3-05f: Transbronchiale Endosonographie
Anzahl: 236
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-426: (Perkutane) Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-715: Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-714: Messung der bronchialen Reaktivität
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Echokardiographie
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Pneumologisch-allergologische Funktionsdiagnostik
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Stent-Implantationen
  • Systemische Chemotherapie
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Ultraschalluntersuchungen
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind

    Bronchialarterienokklusion in Kooperation mit Abteilung Radiologie.

  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Anästhesiologie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Wolfgang Schulte
Tel.: 0228 / 505 - 2321
Fax: 0228 / 505 - 2428
E-Mail: pneumologie@marien-hospital-bonn.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,02 131,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,02 131,13

davon Fachärzte

4,78 302,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,78 302,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,94 491,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,94 491,50

Krankenpflegehelfer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 2890,00

Ambulanzen

Behandlung von Notfallpatienten mit Lungenerkrankung/en und/oder Allergie/n (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Behandlung von Notfallpatienten mit Lungenerkrankung/en und/oder Allergie/n
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien

Privatambulanz (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien

Vor- und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien

Zulassung für ambulante Leistungen bei gesetzlich versicherten Patienten (Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Zulassung für ambulante Leistungen bei gesetzlich versicherten Patienten
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie und Allergologie, St. Marien
Leistungen der Ambulanz
  • 2. Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Tumoren der Lunge und des Thorax
Erläuterungen des Krankenhauses Mitbehandlung gesetzlich krankenversicherter Patienten nach Überweisung durch einen Pneumologen oder Kardiologen.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage