Neonatologie, St. Marien
GFO Kliniken Bonn

Robert-Koch-Strasse 1
53115 Bonn

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1138

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 28,1 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 26,2 %
E87: Sonstige Störung des Wasser- und Salzhaushaltes sowie des Säure-Basen-Gleichgewichts
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 8,2 %
P28: Sonstige Störung der Atmung mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 4,5 %
P36: Blutvergiftung (Sepsis) durch Bakterien beim Neugeborenen
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 4,4 %
Z38: Geburten
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,9 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,6 %
P39: Sonstige ansteckende Krankheit die für die Zeit kurz vor, während und kurz nach der Geburt kennzeichnend ist
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 3,5 %
P59: Gelbsucht des Neugeborenen durch sonstige bzw. vom Arzt nicht näher bezeichnete Ursachen
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 3,0 %
P37: Sonstige angeborene Krankheit durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,0 %
P21: Atemstillstand (Asphyxie) des Kindes während der Geburt
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,0 %
Z83: Sonstige spezifische Krankheit in der Familienvorgeschichte
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,8 %
P61: Sonstige Krankheit des Blutes in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,6 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
P29: Krankheit des Herz- und Kreislaufsystems mit Ursprung in der Zeit kurz vor, während oder kurz nach der Geburt
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
P24: Atemnot oder Lungenentzündung des Neugeborenen durch Einatmung von Fruchtwasser
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
P90: Krämpfe beim Neugeborenen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1048
Anteil an Fällen: 25,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 13,3 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 11,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 9,8 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 7,7 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-700: Offenhalten der oberen Atemwege
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-931: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-033: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie bei Neugeborenen und Kleinkindern
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,1 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-016: Parenterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Perinatalzentrum Level I

    Zugelassen für die Schwangerenbetreuung, Geburt und Behandlung auch von Höchstrisikopatienten u.a. von extrem unreifen Frühgeborenen und Kindern mit angeborenen Fehlbildungen in Zusammenarbeit mit der Geburtshilfe (gemeinsame Visiten, Einzelbesprechungen und individuelle Beratung).

  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Versorgung von Mehrlingen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Schmerzmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Herr Dr. med. Werner Garbe
Tel.: 0228 / 505 - 2909
Fax: 0228 / 505 - 2956
E-Mail: neonatologie@marien-hospital-bonn.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

13,26 85,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,26 85,82

davon Fachärzte

10,77 105,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,77 105,66

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

25,33 44,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,33 44,93

Ambulanzen

Ambulante Behandlung (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

Internistische/ neurologische Untersuchungen (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Internistische/ neurologische Untersuchungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien
Erläuterungen des Krankenhauses Baileys II-Test (Entwicklungstest) mit 2 Jahren

Notfallambulanz (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

Privatambulanz (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien

Vor-/ nachstationäre Leistungen (Neonatologie, St. Marien)

Art der Ambulanz Vor-/ nachstationäre Leistungen
Krankenhaus GFO Kliniken Bonn
Fachabteilung Neonatologie, St. Marien
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage