Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
LVR-Klinik Bonn

Kaiser-Karl-Ring 20
53111 Bonn

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 510
Teilstationäre Fallzahl 199

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 41,2 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 11,7 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 11,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 9,0 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 8,6 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 3,0 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 3,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,0 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,8 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Prof. Dr. Judith Sinzig
Tel.: 0228 / 551 - 2587
E-Mail: judith.sinzig@lvr.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

16,11 31,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,81
in stationärer Versorgung 14,30 35,66

davon Fachärzte

4,31 118,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,69
in stationärer Versorgung 3,62 140,88

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

5,41 94,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,41 94,27

Krankenpfleger

34,93 14,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,93 14,60

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,16 236,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,16 236,11

Medizinische Fachangestellte

1,75 291,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 1,60 318,75

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

9,54 53,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,60
in stationärer Versorgung 7,94 64,23

Ergotherapeuten

4,86 104,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,86 104,94

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,78 183,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,57
in stationärer Versorgung 2,21 230,77

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

3,83 133,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,83 133,16

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,06 247,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,37
in stationärer Versorgung 1,69 301,78

Sozialpädagogen

2,31 220,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,31 220,78

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
Fachabteilung Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
Fachabteilung Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Ambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an den Standorten Bonn und Euskirchen (Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie an den Standorten Bonn und Euskirchen
Krankenhaus LVR-Klinik Bonn
Fachabteilung Fachbereich für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage