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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2198

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 5,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 5,2 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 4,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 4,7 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 4,6 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 4,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,2 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 3,0 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 2,8 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,7 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,2 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,0 %
Z83: Sonstige spezifische Krankheit in der Familienvorgeschichte
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,0 %
P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,9 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,8 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,7 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,7 %
P39: Sonstige ansteckende Krankheit die für die Zeit kurz vor, während und kurz nach der Geburt kennzeichnend ist
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,6 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-016: Parenterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 809
Anteil an Fällen: 34,3 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 12,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 12,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 11,5 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 11,4 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 5,1 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-811: Infusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
6-004: Applikation von Medikamenten, Liste 4
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-984: Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Betriebsmedizin
  • Infektiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Diabetes
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Klaus Winter
Tel.: 02871 / 201611
Fax: 02871 / 201613
E-Mail: paediatrie@st-agnes-bocholt.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,08 198,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung 1,11
in stationärer Versorgung 9,97 220,46

davon Fachärzte

5,16 425,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,19
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung 4,64 473,71

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

22,19 99,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,22
in stationärer Versorgung 19,97 110,06

Krankenpfleger

0,72 3052,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 0,65 3381,54

Medizinische Fachangestellte

1,71 1285,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,17
in stationärer Versorgung 1,54 1427,27

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

2,21 994,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,22
in stationärer Versorgung 1,99 1104,52

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Agnes Hospital Bocholt
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Bei Vorlage einer Verordnung zur stationären Krankenhausbehandlung (Einweisung), durch einen niedergelassenen Arzt, ist eine vorstationäre Behandlung jederzeit möglich.

Ambulanz für pädiatrische Pneumologie und Allergologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für pädiatrische Pneumologie und Allergologie
Krankenhaus St. Agnes Hospital Bocholt
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses Der Leiter d. Amb. Kinder Pneumo. ist auch Allergologe u. Asthmatrainer sowie Mitglied der Dt. Gesell. für Kinderheil. u. Jugendm. .

Beteiligung am Sozialpädiatrischen Zentrum Westmünsterland (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Beteiligung am Sozialpädiatrischen Zentrum Westmünsterland
Krankenhaus St. Agnes Hospital Bocholt
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Sozialpädiatrisches Zentrum

Diabetes mellitus Typ 1 Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Diabetes mellitus Typ 1 Sprechstunde
Krankenhaus St. Agnes Hospital Bocholt
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Es gibt eine Spezialsprechstunde, in der sich die Patienten regelmäßig vorstellen können.

Endokrinologische Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Endokrinologische Sprechstunde
Krankenhaus St. Agnes Hospital Bocholt
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses In einer Spezialsprechst. können Kinder u. Jugendl. mit Schilddrüsenerk., Pubertäts- u. Wachstumsstör. sowie anderen hormon. Erkrank. vorgestellt werden.

Kinder- Kardiologische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Kinder- Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus St. Agnes Hospital Bocholt
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Als ausgebildeter Kinderkard. kann der Chefarzt der Klinik auf alle moder. diagn. Verfahren (EKG, Echokardio., Kardio-MRT) zurückgreifen. Im R. einer Sprechstunde können Herzunters. durchgeführt werden.

Neuropädiatrische Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Neuropädiatrische Sprechstunde
Krankenhaus St. Agnes Hospital Bocholt
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz für Neuropädiatrie werden Kinder mit rein neurologischen Krankheitsbildern untersucht und behandelt. Leiter der Ambulanz ist Dr. Askeridis.

Pädiatrische Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Pädiatrische Notfallambulanz
Krankenhaus St. Agnes Hospital Bocholt
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Privatambulanz Dr. Winter (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Winter
Krankenhaus St. Agnes Hospital Bocholt
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Immunologie
  • Neonatologie
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen

Spezialsprechstunde für Ultraschalluntersuchungen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde für Ultraschalluntersuchungen
Krankenhaus St. Agnes Hospital Bocholt
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Klinik verfügt über eine Spezialsprechst. für Ultraschallunters. . In der Nachs. können Säugl. zur Schädelsono. vorgestellt werden. Leiter der Amb. ist Dr. Niemeyer.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage