Wichtige Hinweise zum Coronavirus

Bitte helfen Sie mit, Krankenhäuser und Ärzte zu entlasten, damit schwer Erkrankte die notwendige Behandlung erhalten können. 

Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion:

  • Suchen Sie nicht direkt ein Krankenhaus auf.
  • Melden Sie sich zunächst telefonisch bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Gehen Sie nicht ohne telefonische Voranmeldung in die Praxis.
  • Falls Ihr Arzt nicht verfügbar ist, wählen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117
  • Haben Sie Geduld, falls die Leitungen überlastet sind.

Wählen Sie den Notruf 112 in allen lebensbedrohlichen Fällen, etwa bei Atemnot.

Befürchten Sie, sich angesteckt zu haben? Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie
Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

Am Nordgraben 2
13509 Berlin

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1847
Teilstationäre Fallzahl 3

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 28,4 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 16,3 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 13,3 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 5,1 %
G43: Migräne
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,8 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,6 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,8 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,7 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,6 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,9 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,9 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
I95: Niedriger Blutdruck
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,7 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 998
Anteil an Fällen: 26,8 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 627
Anteil an Fällen: 16,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 12,3 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 10,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-210: Nicht invasive Video-EEG-Intensivdiagnostik zur Klärung eines Verdachts auf Epilepsie oder einer epilepsiechirurgischen Operationsindikation
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Besondere personelle Unterstützung bei Mobilitätseinschränkung kann in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Physio- und Ergotherapie realisiert werden.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscher werden über den Gemeindedolmetscherdienst Berlin oder über Vivantes International organisiert.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Eine Behandlungsmöglichkeit durch fremdsprachiges Personal kann bei Bedarf organisiert werden.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Prof. Dr. Bettina Schmitz
Tel.: 030 / 13012 - 2246
Fax: 030 / 13012 - 2247
E-Mail: bettina.schmitz@vivantes.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,82 116,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,82 116,75

davon Fachärzte

6,03 306,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,03 306,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

21,25 86,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,25 86,92

Krankenpflegehelfer

0,75 2462,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75 2462,67

Medizinische Fachangestellte

8,26 223,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,26 223,61

Pflegehelfer

1,60 1154,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60 1154,38

Ambulanzen

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie

Privatambulanz (Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie

Rettungsstelle; Notfallambulanz (Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie)

Art der Ambulanz Rettungsstelle; Notfallambulanz
Krankenhaus Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage