Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie
Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

Aroser Allee 72-76
13407 Berlin

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2067
Teilstationäre Fallzahl 3

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 562
Anteil an Fällen: 28,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 14,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 13,6 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 6,2 %
G43: Migräne
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 5,6 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,9 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,5 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,3 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,3 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,3 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,0 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,0 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,9 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,8 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 967
Anteil an Fällen: 28,1 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 717
Anteil an Fällen: 20,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 616
Anteil an Fällen: 17,9 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 10,1 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-552: Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-381: Endarteriektomie
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Besondere personelle Unterstützung bei Mobilitätseinschränkung kann in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Physio- und Ergotherapie realisiert werden.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscher werden über den Gemeindedolmetscherdienst Berlin oder über Vivantes International organisiert.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Eine Behandlungsmöglichkeit durch fremdsprachiges Personal kann bei Bedarf organisiert werden.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Prof. Dr. Bettina Schmitz
Tel.: 030 / 13012 - 2246
Fax: 030 / 13012 - 2247
E-Mail: bettina.schmitz@vivantes.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,06 171,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,06 171,39

davon Fachärzte

4,93 419,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,93 419,27

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Davon 14,18 VK Frauenkomfort Neur.Frühreha

37,26 55,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,26 55,48

Krankenpflegehelfer

0,75 2756,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75 2756,00

Medizinische Fachangestellte

Davon 0,77 VK Logopädie

8,12 254,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,12 254,56

Pflegehelfer

1,57 1316,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,57 1316,56

Ambulanzen

Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V (Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum nach § 95 SGB V
Krankenhaus Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie

Privatambulanz (Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie

Rettungsstelle; Notfallambulanz (Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie)

Art der Ambulanz Rettungsstelle; Notfallambulanz
Krankenhaus Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie, Stroke Unit, Zentrum für Epilepsie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage