Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik - Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen des Kindes- und Jugendalters Berlin
Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

Aroser Allee 72-76
13407 Berlin

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 409
Teilstationäre Fallzahl 73

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 18,9 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 18,6 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 15,5 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 9,4 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 7,3 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 6,0 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 3,4 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 3,1 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,6 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,6 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,3 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,8 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 10355
Anteil an Fällen: 80,5 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1128
Anteil an Fällen: 8,8 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 4,4 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-694: Spezifische Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-690: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-692: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-270: Äußere Inzision und Drainage im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Entlassungsmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Besondere personelle Unterstützung bei Mobilitätseinschränkung kann in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Physio- und Ergotherapie realisiert werden.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscher werden über den Gemeindedolmetscherdienst Berlin oder über Vivantes International organisiert.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Eine Behandlungsmöglichkeit durch fremdsprachiges Personal kann bei Bedarf organisiert werden.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefärztin Dr. Yonca Izat
Tel.: 030 / 13023 - 8001
Fax: 030 / 1302923 - 8001
E-Mail: yonca.izat@vivantes.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,24 33,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

2017

12,24 33,42

davon Fachärzte

3,13 130,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

2017

3,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

2017

3,13 130,67

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

DA 01/31 4,25 2017

4,25 96,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,25 96,24

Krankenpfleger

DA 01/30 50,82 + 0,68(Leasing)=51,5 2017 DA 03/24 KJPP AMB 0,5, 2017

52,00 7,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 51,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,68
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 51,50 7,94

Krankenpflegehelfer

DA 01/40 3,45 2017 DA 03/24 0,5 Ambulanz 2017

3,95 103,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 3,45 118,55

Pflegehelfer

DA 01/41 2,26 2017

2,26 180,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,26 180,97

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

13,34 30,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

DA 02 UDA 80 AMB 1,43; 2017

1,43
in stationärer Versorgung

DA 02 UDA 80 11,91; 2017

11,91 34,34

Ergotherapeuten

2,52 162,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

DA 03 UDA 41; 2017

2,52 162,30

Physiotherapeuten

1,00 409,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

2017 DA 02 UDA 60

1,00 409,00

Psychologische Psychotherapeuten

0,71 576,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

2017 DA 02 UDA 86

0,71 576,06

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,47 278,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

2017 DA 02 UDA 79

1,47 278,23

Sozialpädagogen

4,36 93,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

2017 DA 02 UDA 90

4,36 93,81

Ambulanzen

AM02 Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik - Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen des Kindes- und Jugendalters Berlin)

Art der Ambulanz AM02 Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
Krankenhaus Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik - Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen des Kindes- und Jugendalters Berlin
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage