Klinik für Neurologie mit Stroke Unit Standort 04
Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

Aroser Allee 72-76
13407 Berlin

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 50.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 2001

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 20,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 14,6 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 7,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 7,4 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 6,6 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 4,0 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 3,4 %
G43: Migräne
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 3,1 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,9 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,0 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,7 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,5 %
R26: Störungen des Ganges und der Mobilität
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,4 %
A87: Virusmeningitis
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
G35: Multiple Sklerose [Encephalomyelitis disseminata]
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
G04: Enzephalitis, Myelitis und Enzephalomyelitis
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
F05: Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
G61: Polyneuritis
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
B02: Zoster [Herpes zoster]
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
F45: Somatoforme Störungen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 538
Anteil an Fällen: 19,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 537
Anteil an Fällen: 19,5 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 14,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 10,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 9,7 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-20c: Navigierte transkranielle Magnetstimulation (nTMS)
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-377: Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-934: Verwendung von MRT-fähigem Material
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-836: (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-840: (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Neurologie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Besondere personelle Unterstützung bei Mobilitätseinschränkung kann in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Physio- und Ergotherapie realisiert werden.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Dolmetscher werden über den Gemeindedolmetscherdienst Berlin oder über Vivantes International organisiert.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Eine Behandlungsmöglichkeit durch fremdsprachiges Personal kann bei Bedarf organisiert werden.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Priv. Doz. Dr. Hans-Christian Koennecke
Tel.: 030 / 13023 - 1483
Fax: 030 / 13023 - 2045
E-Mail: hans-christian.koennecke@vivantes.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,82 169,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

DA 00 11,82 2017

11,82 169,29

davon Fachärzte

4,21 475,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

DA 00/13 4,21 2017

4,21 475,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

DA 01/32 0,25 2017

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25 8004,00

Krankenpfleger

DA 01/30 12,91 + 0,24(Leasing)= 13,15 2017

13,15 152,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,24
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,15 152,17

Krankenpflegehelfer

DA 01/40 0,25 2017

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25 8004,00

Medizinische Fachangestellte

DA 02 UDA 43 2017

0,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,02 100050,00

Pflegehelfer

DA 01/46 1,75 2017

1,75 1143,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75 1143,43

Ambulanzen

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Neurologie mit Stroke Unit Standort 04)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie mit Stroke Unit Standort 04
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage