Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Karl-Jaspers-Klinik

Hermann-Ehlers-Straße 7
26160 Bad Zwischenahn

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1212
Teilstationäre Fallzahl 40

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 31,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 17,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 15,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 14,0 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 4,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 4,1 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,6 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,8 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,7 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten

    ADHS, TRD,BPS

  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Prof. Dr. René Hurlemann
Tel.: 0441 / 9615 - 1501
Fax: 0441 / 691448
E-Mail: rene.hurlemann@kjk.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Die Klinik wurde in 2018 kommissarisch vom Klinikdirektor der Klinik Suchtmedizin und Psychotherapie geleitet. Eine VK-Anrechnung ist nicht erfolgt.

8,67 139,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Klinik wurde in 2018 kommissarisch vom Klinikdirektor der Klinik Suchtmedizin und Psychotherapie geleitet. Eine VK-Anrechnung ist nicht erfolgt.

8,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Klinik wurde in 2018 kommissarisch vom Klinikdirektor der Klinik Suchtmedizin und Psychotherapie geleitet. Eine VK-Anrechnung ist nicht erfolgt.

0,08
in stationärer Versorgung

Die Klinik wurde in 2018 kommissarisch vom Klinikdirektor der Klinik Suchtmedizin und Psychotherapie geleitet. Eine VK-Anrechnung ist nicht erfolgt.

8,59 141,09

davon Fachärzte

Die Klinik wurde in 2018 kommissarisch vom Klinikdirektor der Klinik Suchtmedizin und Psychotherapie geleitet. Eine VK-Anrechnung ist nicht erfolgt.

2,84 426,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Die Klinik wurde in 2018 kommissarisch vom Klinikdirektor der Klinik Suchtmedizin und Psychotherapie geleitet. Eine VK-Anrechnung ist nicht erfolgt.

2,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Die Klinik wurde in 2018 kommissarisch vom Klinikdirektor der Klinik Suchtmedizin und Psychotherapie geleitet. Eine VK-Anrechnung ist nicht erfolgt.

0,08
in stationärer Versorgung

Die Klinik wurde in 2018 kommissarisch vom Klinikdirektor der Klinik Suchtmedizin und Psychotherapie geleitet. Eine VK-Anrechnung ist nicht erfolgt.

2,76 439,13

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

50,66 23,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 50,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 50,66 23,92

Krankenpflegehelfer

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50 2424,00

Medizinische Fachangestellte

1,95 621,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,45
in stationärer Versorgung 1,50 808,00

Pflegeassistenten

1,44 841,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,44 841,67

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

5,08 238,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,45
in stationärer Versorgung 3,63 333,88

Ergotherapeuten

2,38 509,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,38 509,24

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,70 1731,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,68 1782,35

Sozialpädagogen

1,54 787,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54 787,01

Ambulanzen

Ambulanz an einer Universitätsklinik (Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
Krankenhaus Karl-Jaspers-Klinik
Fachabteilung Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Karl-Jaspers-Klinik
Fachabteilung Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Institutsambulanz der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus Karl-Jaspers-Klinik
Fachabteilung Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage