Allgemein- und Viszeralchirurgie
HELIOS Klinik Bad Gandersheim

Albert-Rohloff-Straße 2
37581 Bad Gandersheim

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 50.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 354

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 14,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 9,8 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 7,9 %
K35: Akute Blinddarmentzündung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 6,3 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 6,0 %
K43: Bauchwandbruch (Hernie)
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 5,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 4,7 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 3,5 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,1 %
L03: Eitrige, sich ohne klare Grenzen ausbreitende Entzündung in tiefer liegendem Gewebe - Phlegmone
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,8 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,5 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,2 %
L05: Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare - Pilonidalsinus
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,2 %
K42: Nabelbruch (Hernie)
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,2 %
K62: Sonstige Krankheit des Mastdarms bzw. des Afters
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,6 %
D12: Gutartiger Tumor des Dickdarms, des Darmausganges bzw. des Afters
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,3 %
L89: Druckgeschwür (Dekubitus) und Druckzone
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,3 %
K61: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) im Bereich des Mastdarms bzw. Afters
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,9 %
K60: Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel) im Bereich des Afters oder Mastdarms
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 9,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 7,9 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 6,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 6,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-511: Cholezystektomie
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-541: Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-654: Diagnostische Rektoskopie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-455: Partielle Resektion des Dickdarmes
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-470: Appendektomie
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-543: Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 37,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 12,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-397: Andere plastische Rekonstruktion von Blutgefäßen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen von Tumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)

Ärztliche Qualifikation

  • Notfallmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Russisch, Englisch

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dietmar Gebhardt
Tel.: 05382 / 7021134
Fax: 05382 / 7021104
E-Mail: dietmar.gebhardt@helios-gesundheit.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

4,70 75,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,70 75,32

davon Fachärzte

3,70 95,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,70 95,68

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 3540,00

Krankenpfleger

5,30 66,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,30 66,79

Krankenpflegehelfer

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10 3540,00

Medizinische Fachangestellte

0,60 590,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60 590,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage