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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1025

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 13,7 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 7,0 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 5,9 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 5,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 4,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 3,6 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 3,6 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 3,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 3,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,9 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 2,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,7 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,7 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,6 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,6 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 957
Anteil an Fällen: 65,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 4,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-829: Andere gelenkplastische Eingriffe
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-783: Entnahme eines Knochentransplantates
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-835: Knochenersatz an der Wirbelsäule
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-812: Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns

    Nur Diagnostik keine Therapie

  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs

    Nur Diagnostik keine Therapie

  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Naturheilverfahren
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Leitender Arzt PD Dr. med. Werner Hofmann
Tel.: 04192 / 90 - 0
Fax: 04192 / 90 - 2373
E-Mail: w.hofmann@klinikumbb.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,45 137,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,45 137,58

davon Fachärzte

3,70 277,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,70 277,03

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

2,00 512,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00 512,50

Kinderkrankenpfleger

1,65 621,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65 621,21

Krankenpfleger

19,85 51,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,85 51,64

Krankenpflegehelfer

0,75 1366,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75 1366,67

Pflegehelfer

1,00 1025,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 1025,00
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage