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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1410

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 26,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 25,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 22,9 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 5,2 %
I34: Krankheit der linken Vorhofklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 4,0 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,4 %
I33: Akute oder weniger heftig verlaufende (subakute) Entzündung der Herzklappen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,0 %
I71: Aussackung (Aneurysma) bzw. Aufspaltung der Wandschichten der Hauptschlagader
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,9 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,5 %
I31: Sonstige Krankheit des Herzbeutels (Perikard)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
D15: Gutartiger Tumor sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Organe des Brustkorbes
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
R57: Schock
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
J90: Erguss zwischen Lunge und Rippen
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
I23: Bestimmte akute Komplikationen nach akutem Herzinfarkt
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
Q23: Angeborene Fehlbildung der linken Vorhof- bzw. Kammerklappe (Aorten- bzw. Mitralklappe)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
I51: Komplikationen einer Herzkrankheit bzw. ungenau beschriebene Herzkrankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
I42: Krankheit der Herzmuskulatur (Kardiomyopathie) ohne andere Ursache
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-361: Anlegen eines aortokoronaren Bypass
Anzahl: 1342
Anteil an Fällen: 16,3 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1161
Anteil an Fällen: 14,1 %
5-98e: Intraoperative Blutflussmessung in Gefäßen
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-030: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-379: Andere Operationen an Herz und Perikard
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-341: Inzision des Mediastinums
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-35a: Minimalinvasive Operationen an Herzklappen
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-351: Ersatz von Herzklappen durch Prothese
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-144: Therapeutische Drainage der Pleurahöhle
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-640: Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-353: Valvuloplastik
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-839: Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-832: Legen und Wechsel eines Katheters in die A. pulmonalis
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern

    im Erwachsenenalter

  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Spiegelung des Mittelfells

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Thoraxchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Prof. Dr. med. univ. Gerhard Wimmer-Greinecker
Tel.: 05821 / 82 - 1702
Fax: 05821 / 82 - 1777
E-Mail: g.wimmer-greinecker@hgz-bb.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

17,01 82,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,01 82,89

davon Fachärzte

10,11 139,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,11 139,47

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,56 903,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,56 903,85

Krankenpfleger

73,84 19,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 71,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,55
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 73,84 19,10

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,86 1639,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,86 1639,53

Medizinische Fachangestellte

1,52 927,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,52 927,63

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

6,02 234,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,02 234,22

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

Es kann auf Anfrage auf das Personal der Klinik für kardiologische und angiologische Rehabilitation zurückgegriffen werden.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

Es kann auf Anfrage auf das Personal der Klinik für kardiologische und angiologische Rehabilitation zurückgegriffen werden.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

1,89 746,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,89 746,03

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

Es kann auf Anfrage auf das Personal der Klinik für kardioloigsche und angiologische Rehabilitation zurückgegriffen werden.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Herz-Thorax-Chirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen
Fachabteilung Klinik für Herz-Thorax-Chirurgie

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Herz-Thorax-Chirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen
Fachabteilung Klinik für Herz-Thorax-Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Untersuchung und Beratung vor stationären Behandlungen
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung und Beratung vor stationären Behandlungen

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Herz-Thorax-Chirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen
Fachabteilung Klinik für Herz-Thorax-Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

89%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 89 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

83%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 85%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 86%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage