Klinik für Neurologie
Uniklinik RWTH Aachen

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

81% Weiterempfehlung
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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 4512

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 814
Anteil an Fällen: 18,8 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 583
Anteil an Fällen: 13,4 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 5,0 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 4,2 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 4,1 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 3,3 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 2,8 %
R47: Sprech- bzw. Sprachstörung
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,5 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,1 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,1 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 2,0 %
G93: Sonstige Krankheit des Gehirns
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,0 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,8 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,5 %
G43: Migräne
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,4 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 1,4 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,3 %
G61: Entzündung mehrerer Nerven
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,2 %
G91: Wasserkopf
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,2 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 2551
Anteil an Fällen: 18,2 %
3-24x: Andere Computertomographie-Spezialverfahren
Anzahl: 1872
Anteil an Fällen: 13,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1604
Anteil an Fällen: 11,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1034
Anteil an Fällen: 7,4 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 918
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 895
Anteil an Fällen: 6,4 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 869
Anteil an Fällen: 6,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 560
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 532
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-210: Nicht invasive Video-EEG-Intensivdiagnostik zur Klärung eines Verdachts auf Epilepsie oder einer epilepsiechirurgischen Operationsindikation
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Notfallbehandlung
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde

    Ataxien Neuromuskuläre Erkrankungen Parkinson Gedächtnis-Sprechstunde Aphasie Botulinumtoxin-Sprechstunde Huntington-Sprechstunde MS-Sprechstunde Schlafmedizin Spastik-Sprechstunde Spezialsprechstunde Neuropsychologie Epilepsie Muskelambulanz Schmerzambulanz Vaskuläre Ambulanz

  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Vor- und nachstationäre Behandlung

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Herzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Stroke Unit Care

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektor Univ.-Prof. Dr. med. Jörg B. Schulz
Tel.: 0241 / 80 - 89600
Fax: 0241 / 80 - 82582
E-Mail: jschulz@ukaachen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

48,90 92,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,26
in stationärer Versorgung 39,64 113,82

davon Fachärzte

17,98 250,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,40
in stationärer Versorgung 14,58 309,47

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Altenpfleger

8,55 527,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,55 527,72

Kinderkrankenpfleger

2,50 1804,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50 1804,80

Krankenpfleger

81,08 55,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 81,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,18
in stationärer Versorgung 80,90 55,77

Krankenpflegehelfer

0,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,21 21485,71

Medizinische Fachangestellte

4,58 985,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,58 985,15

Pflegeassistenten

1,00 4512,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00 4512,00

Ambulanzen

Ambulante Behandlung (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulante Behandlung
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses

EEG-Ambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz EEG-Ambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung zur Durchführung von EEG

Poliklinik (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Privatambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen.

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

73%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 75%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 72%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 74%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage