Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters
Uniklinik RWTH Aachen

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 508
Teilstationäre Fallzahl 267

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Depressive Episode
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 33,5 %
F90: Hyperkinetische Störungen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 14,4 %
F50: Essstörungen
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 13,8 %
F43: Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 10,8 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 5,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 4,3 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,6 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 2,4 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,4 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,2 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,2 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
F23: Akute vorübergehende psychotische Störungen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F41: Andere Angststörungen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F15: Psychische und Verhaltensstörungen durch andere Stimulanzien, einschließlich Koffein
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F91: Störungen des Sozialverhaltens
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 8648
Anteil an Fällen: 80,2 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 708
Anteil an Fällen: 6,6 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 421
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 2,9 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-690: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-694: Spezifische Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-692: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-312: Integrierte pädaudiologische Komplexbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-100: Fremdkörperentfernung durch Endoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-232: Zahnsanierung durch Füllung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-991: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-243: Phoniatrie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektorin Univ.- Prof'in Dr. med. Beate Herpertz-Dahlmann
Tel.: 0241 / 80 - 88737
Fax: 0241 / 80 - 82544
E-Mail: bherpertz-dahlmann@ukaachen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,58 34,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,38
in stationärer Versorgung 11,20 45,36

davon Fachärzte

6,93 73,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,60
in stationärer Versorgung 5,33 95,31

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

27,53 18,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 27,49 18,48

Krankenpfleger

24,47 20,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,15
in stationärer Versorgung 23,32 21,78

Pflegehelfer

0,99 513,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99 513,13

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

7,93 64,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,59
in stationärer Versorgung 6,34 80,13

Ergotherapeuten

3,96 128,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,79
in stationärer Versorgung 3,17 160,25

Sozialpädagogen

1,80 282,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,36
in stationärer Versorgung 1,44 352,78

Ambulanzen

Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Institutsambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung zu allen ärztlichen und nicht-ärztlichen Leistungen an zwei Standorten

Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

Poliklinik (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage