Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters
Uniklinik RWTH Aachen

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 541
Teilstationäre Fallzahl 2

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 29,4 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 18,7 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 13,8 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 7,1 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 4,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 4,2 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,4 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,2 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,5 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,7 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,7 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,3 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 4817
Anteil an Fällen: 65,2 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 766
Anteil an Fällen: 10,4 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 6,0 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 6,0 %
9-693: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-686: Psychiatrisch-psychosomatische Behandlung im besonderen Setting (Eltern-Kind-Setting) bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-243: Phoniatrie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-312: Integrierte pädaudiologische Komplexbehandlung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-694: Spezifische Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-100: Fremdkörperentfernung durch Endoskopie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-900: Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-824: Magnetresonanztomographie des Herzens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-821: Magnetresonanztomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Klinikdirektorin Univ.- Prof'in Dr. med. Beate Herpertz-Dahlmann
Tel.: 0241 / 80 - 88737
Fax: 0241 / 80 - 82544
E-Mail: bherpertz-dahlmann@ukaachen.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Keine Vereinbarung geschlossen

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,44 35,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,41
in stationärer Versorgung 14,03 38,56

davon Fachärzte

7,84 69,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung 7,12 75,98

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Kinderkrankenpfleger

27,03 20,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,03 20,01

Krankenpfleger

30,83 17,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,31
in stationärer Versorgung 29,52 18,33

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Diplom-Psychologen

9,16 59,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,66
in stationärer Versorgung 5,50 98,36

Ergotherapeuten

4,03 134,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 3,80 142,37

Sozialpädagogen

1,98 273,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,98 273,23

Ambulanzen

Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Institutsambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung der Kassenärztlichen Vereinigung zu allen ärztlichen und nicht-ärztlichen Leistungen an zwei Standorten

Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

Poliklinik (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Poliklinik
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters

Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Uniklinik RWTH Aachen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes - und Jugendalters
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage