Evang. Tagesklinik Fürstenwalde

Eisenbahnstraße 171
15517 Fürstenwalde

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 20
Teilstationäre Fallzahl 206
Akademische Lehre
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Evangelische Krankenhaus "Gottesfriede" in Woltersdorf GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200300-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kaufmann (FH) Cord Meyer
Tel.: 03362 / 779 - 100
Fax: 03362 / 779 - 109
E-Mail: c.meyer@krankenhaus-woltersdorf.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter und Chefarzt (bis 12/2017) Dr. med. Frank Naumann
Tel.: 03362 / 779 - 200
Fax: 03362 / 779 - 209
E-Mail: f.naumann@krankenhaus-woltersdorf.de
Pflegedienstleitung
Geschäftsführer (bis 12/2017) Dipl.-Pflegewirtin Freia Weckmann-Meier
Tel.: 03362 / 779 - 300
Fax: 03362 / 779 - 109
E-Mail: f.weckmann-meier@krankenhaus-woltersdorf.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer (bis 12/2017) Dipl.-Betriebswirt Michael Bott
Tel.: 03362 / 779 - 100
Fax: 03362 / 779 - 109
E-Mail: m.bott@krankenhaus-woltersdorf.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagerin Dipl.-Pflegewirtin (FH) Christine Valentin
Tel.: 03362 / 779 - 307
Fax: 03362 / 779 - 209
E-Mail: c.valentin@krankenhaus-woltersdorf.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 2816
Anteil an Fällen: 95,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Standort Krankenhaus Woltersdorf

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

0,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,87

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

1,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,72

Diplom-Psychologen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Psychologische Psychotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Sozialarbeiter

0,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,12

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

0,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,87

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitende Oberärztin, Hygienebeauftragte Ärztin OÄ Dr. med. Kathrin Rosenberg
Tel.: 03362 / 779 - 561
Fax: 03362 / 779 - 209
E-Mail: k.rosenberg@krankenhaus-woltersdorf.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Oderland
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Fachärztin, Klinische Risikomanagerin Dr. med. Anna Kuzma-Richert
Tel.: 03362 / 779 - 200
Fax: 03362 / 779 - 209
E-Mail: risikomanager@krankenhaus-woltersdorf.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Therapie
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch Evang. KH Woltersdorf, elektronisch verfügbar über ein DMS
05.04.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch Evang. KH Woltersdorf, elektronisch verfügbar über ein DMS
05.04.2018
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch Evang. KH Woltersdorf, elektronisch verfügbar über ein DMS
05.04.2018
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch Evang. KH Woltersdorf, elektronisch verfügbar über ein DMS
05.04.2018
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch Evang. KH Woltersdorf, elektronisch verfügbar über ein DMS
05.04.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch Evang. KH Woltersdorf, elektronisch verfügbar über ein DMS
05.04.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch Evang. KH Woltersdorf, elektronisch verfügbar über ein DMS
05.04.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Transferschulung für Transporter
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.04.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 2
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagerin Dipl.-Pflegewirtin (FH) Christine Valentin
Tel.: 03362 / 779 - 307
Fax: 03362 / 779 - 209
c.valentin@krankenhaus-woltersdorf.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagerin Dipl.-Pflegewirtin (FH) Christine Valentin
Tel.: 03362 / 779 - 307
Fax: 03362 / 779 - 209
c.valentin@krankenhaus-woltersdorf.de

Ansprechperson für das Beschwerdemanagement ist die Qualitätsmanagerin Frau Christine Valentin. Die Kontaktdaten findet der Patient/Angehörige in der Patienteninformationsbroschüre, welche bei Aufnahme ausgehändigt wird.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Günter Neumann
Tel.: 03362 / 881631
neumann@gmx.de

Patientenfürsprecher des Evang. Krankenhauses Woltersdorf ist Herr Günter Neumann. Die Kontaktdaten findet der Patient/Angehörige in der Patienteninformationsbroschüre, welche bei Aufnahme ausgehändigt wird.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage