Kliniken Essen-Mitte Knappschaftskrankenhaus GmbH 02

Am Deimelsberg 34A
45276 Essen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 187
Vollstationäre Fallzahl 5853
Teilstationäre Fallzahl 1256
Ambulante Fallzahl 4608
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kliniken Essen-Mitte Evang. Huyssens-Stiftung/Knappschaft GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510508-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Horst Defren
Tel.: 0201 / 174 - 10001
Fax: 0201 / 174 - 10000
E-Mail: b.koensgen@kliniken-essen-mitte.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Hansjochen Wilke
Tel.: 0201 / 174 - 24001
Fax: 0201 / 174 - 24000
E-Mail: m.bugla@kliniken-essen-mitte.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Annette Aldick
Tel.: 0201 / 174 - 10101
Fax: 0201 / 174 - 10100
E-Mail: a.gawrisch@kliniken-essen-mitte.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Dipl. Kfm. Horst Defren
Tel.: 0201 / 174 - 10001
Fax: 0201 / 174 - 10000
E-Mail: b.koensgen@kliniken-essen-mitte.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführung Horst Defren
Tel.: 0201 / 174 - 10001
Fax: 0201 / 174 - 10000
E-Mail: b.koensgen@kliniken-essen-mitte.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 1058
Anteil an Fällen: 15,3 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 691
Anteil an Fällen: 10,0 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 614
Anteil an Fällen: 8,9 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 6,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 5,1 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 4,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 2,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 1,9 %
K58: Reizdarm
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 1,8 %
G43: Migräne
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 1,6 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,5 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,4 %
M15: Verschleiß (Arthrose) an mehreren Gelenken
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,3 %
K51: Anhaltende (chronische) oder wiederkehrende Entzündung des Dickdarms - Colitis ulcerosa
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,3 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,3 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,2 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,2 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,2 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,1 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2880
Anteil an Fällen: 11,4 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 2652
Anteil an Fällen: 10,5 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 2502
Anteil an Fällen: 9,9 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 2062
Anteil an Fällen: 8,1 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1884
Anteil an Fällen: 7,4 %
8-975: Naturheilkundliche und anthroposophisch-medizinische Komplexbehandlung
Anzahl: 1166
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 982
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 969
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 898
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 649
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 614
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 567
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 393
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-245: Rhinomanometrie
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-716: Einstellung einer häuslichen maschinellen Beatmung
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-430: Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-612: Diagnostische Rhinoskopie
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Allgemeine radiologische Interventionen
  • Altersmedizinische Akutbehandlung
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Ernährungsanalyse
  • Etablierte Überleitungspfade zur Weiterversorgung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Geriatrische Akademie Essen e.V. zur Bündelung altersmedizinisch wichtiger Aktivitäten hinsichtlich Beratung und Therapie
  • Geriatrische Frührehabilitation mit teamkontrolllierter Qualtätskontrolle
  • Geriatrisches Assessment
  • Geriatrische Tagesklinik
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hirnleistungsdiagnostik
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kolonkontrastuntersuchungen
  • Konferenzen
  • Konferenzen
  • Kooperation mit Pflegegruppen der ambulanten und stationären Altenhilfe durch Pflegevisiten (geriatrisch integrierte Versorgungskonzepte)
  • Minimal-invasive Wirbelsäulenstabilisierung
  • Mitgliedschaften
  • Mitgliedschaften in verscheidenen Arbeitsgruppen und Leitungsgremien
  • Mitgliedschaften in verschiedenen Arbeitsgruppen
  • Naturheilkunde
  • Onkologische Interventionen einschließlich SIRT
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlafmedizinische Diagnostik unter altersmedizinischem Gesichtspunkt.
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Spezialsprechstunde
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Studien
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tagesklinik Naturheilkunde
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Weites Spektrum von klinisch-radiologischen Konferenzen mit allen Kliniken u. klinikübergreifend
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

z.B. Türkisch

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Russisch, Englisch

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Klaus Kessel k.kessel@kliniken-essen-mitte.de

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 0,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

43,37 122,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 39,37

davon Fachärzte

22,39 261,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 18,39

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

4,40 1330,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,40
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

4,40 1330,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,40
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 0,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

71,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 71,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,00
in stationärer Versorgung 65,06
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

7,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

8,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Ergotherapeuten

11,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 10,80

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Pädagogen/ Lehrer

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Physiotherapeuten

12,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 11,10

Diplom-Psychologen

5,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,47

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

9,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 8,30

Heilpraktiker

5,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,43

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhaushygienikerin und Fachärztin für Anästhesie Anne- Eva Frau Lauprecht
Tel.: 0201 / 174 - 10166
Fax: 0201 / 174 - 10160
E-Mail: a.lauprecht@kliniken-essen-mitte.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
16,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährlich
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Essen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 55,60 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 13,80 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement / Risikomanagement Frau Claudia Schulte-Marxloh
Tel.: 0201 / 17410313 - 020117410313
Fax: 0201 / 17410300
E-Mail: c.schulte-marxloh@kliniken-essen-mitte.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
CIRS Meldekreisbeauftragte Personengruppe Benannt durch die Geschäftsleitung und den einzelnen Klinik Direktoren und Abteilungsleitern, inklusive Beauftragter für Arbeitssicherheit u.Umweltmanagement und Datenschutzbeauftragter und Beauftragter Arzt für sektorenübergreifende Qualitätssicherung.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikomanagementeam
20.03.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Risikomanagementeam
20.03.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Risikomanagementeam
20.03.2015
Entlassungsmanagement
Risikomanagementeam
20.03.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Risikomanagementeam
20.03.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Risikomanagementeam
20.03.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Risikomanagementeam
20.03.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Risikomanagementeam
20.03.2015
Klinisches Notfallmanagement
Risikomanagementeam
20.03.2015
Schmerzmanagement
Risikomanagementeam
20.03.2015
Sturzprophylaxe
Risikomanagementeam
20.03.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Risikomanagementeam
20.03.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Risikomanagementeam
20.03.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Unser etabliertes CIRS wurde in Zusammenarbeit mit der Uni Witten Herdecke unter der Leitung von Frau Prof. Bohnet- Joschko und der Firma Medilox mit entwickelt. Es werden interne Fehler/ Beinahefehler, sowie BfArM relevante Fälle gemeldet. Wir melden selber einrichtungsübergreifend und nehmen an allen CIRS Fachtagungen des KGNW teil. Die Kliniken Essen Mitte haben bereits mehrfach auf Veranstaltungen zu Themen aus der Medizintechnik referiert oder Workshops mit moderiert.(KGNW)
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.04.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS-msp (Referenzzentrum Mammographie Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS Urologie (Berufsverband der Urologen, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS Notfallmedizin (Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin, Klinikum Kempten)
  • CIRS der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)
  • CIRS der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)
  • „Jeder Fehler zählt“ (Institut für Allgemeinmedizin Frankfurt)
  • DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
  • DGHO-CIRS (Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Institut für Naturheilkunde, und Traditionelle Chinesische und Indische Medizin, Erich Rothenfußer-Haus, Ambulanz für Integrative Gastroenterologie (Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin)

Art der Ambulanz Institut für Naturheilkunde, und Traditionelle Chinesische und Indische Medizin, Erich Rothenfußer-Haus, Ambulanz für Integrative Gastroenterologie
Krankenhaus Kliniken Essen-Mitte Knappschaftskrankenhaus GmbH 02
Fachabteilung Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin

Integrierte Versorgung Naturheilkunde bei Kopfschmerz und Migräne (Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin)

Art der Ambulanz Integrierte Versorgung Naturheilkunde bei Kopfschmerz und Migräne
Krankenhaus Kliniken Essen-Mitte Knappschaftskrankenhaus GmbH 02
Fachabteilung Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses teilnehmende Kassen: Barmer GEK, Techniker Krankenkasse

MVZ Essen-Mitte GmbH (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz MVZ Essen-Mitte GmbH
Krankenhaus Kliniken Essen-Mitte Knappschaftskrankenhaus GmbH 02
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Pneumologische und Allergologische Ambulanz (Klinik für Pneumologie, Allergologie und Zentrum für Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Pneumologische und Allergologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken Essen-Mitte Knappschaftskrankenhaus GmbH 02
Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Allergologie und Zentrum für Schlafmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Bronchoskopische Diagnostik und Therapie, Allergie-Testungen

Sprechstunde Berufserkrankungen (Klinik für Pneumologie, Allergologie und Zentrum für Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Sprechstunde Berufserkrankungen
Krankenhaus Kliniken Essen-Mitte Knappschaftskrankenhaus GmbH 02
Fachabteilung Klinik für Pneumologie, Allergologie und Zentrum für Schlafmedizin

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

152

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

155,00

95%-Vertrauensbereich

94,46 bis 99,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

150

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

151,00

95%-Vertrauensbereich

96,34 bis 99,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

55,00

95%-Vertrauensbereich

93,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

79

Gezählte Ereignisse (Zähler)

79

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

79,00

95%-Vertrauensbereich

95,36 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

165

Gezählte Ereignisse (Zähler)

165

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

165,00

95%-Vertrauensbereich

97,72 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

165

Gezählte Ereignisse (Zähler)

165

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

165,00

95%-Vertrauensbereich

97,72 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

165

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,68

95%-Vertrauensbereich

0,62 bis 2,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6065

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6065,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6065

Gezählte Ereignisse (Zähler)

54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

31,97

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 174
Dokumentationsrate: 98,3 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 165
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

85%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

78%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 76%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 86%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 72%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 80%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 42
davon Nachweispflichtige 32
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 17

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement / Risikomanagement Frau Claudia Schulte-Marxloh
Tel.: 0201 / 17410313 - 020117410313
Fax: 0201 / 17410300
c.schulte-marxloh@kliniken-essen-mitte.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sekretariat Leitung Jutta Zeidler
Tel.: 0201 / 17410031 - 020117410031
Fax: 0201 / 17410300 - 020117410300
j.zeidler@kliniken-essen-mitte.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage