Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH

Klara-Kopp-Weg 1
45138 Essen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 631
Vollstationäre Fallzahl 28971
Teilstationäre Fallzahl 361
Ambulante Fallzahl 1142
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 162
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)

    in Kooperation mit dem Alfred Krupp-Krankenhaus

  • Entbindungspfleger und Hebamme

    in Kooperation mit der Hochschule Bochum

  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Duisburg - Essen
  • Universität Duisburg-Essen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510461-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Peter Berlin
Tel.: 0201 / 897 - 2201
Fax: 0201 / 897
E-Mail: p.berlin@contilia.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Peter Markus
Tel.: 0201 / 897 - 3301
Fax: 0201 / 897 - 3309
E-Mail: p.markus@contilia.de
Pflegedienstleitung
Pfelegdirektorin Simone Sturm
Tel.: 0201 / 897 - 2102
Fax: 0201 / 897 - 2109
E-Mail: s.sturm@contilia.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Peter Berlin
Tel.: 0201 / 897 - 2201
Fax: 0201 / 897 - 2209
E-Mail: p.berlin@contilia.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitäts- und Risikomanagement Rabea Bedoui
Tel.: 0201 / 897 - 2712
Fax: 0201 / 897 - 2719
E-Mail: r.bedoui@contilia.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1974
Anteil an Fällen: 7,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1258
Anteil an Fällen: 4,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 1222
Anteil an Fällen: 4,4 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 928
Anteil an Fällen: 3,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 714
Anteil an Fällen: 2,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 653
Anteil an Fällen: 2,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 575
Anteil an Fällen: 2,0 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 556
Anteil an Fällen: 2,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 542
Anteil an Fällen: 1,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 1,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 476
Anteil an Fällen: 1,7 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 465
Anteil an Fällen: 1,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 420
Anteil an Fällen: 1,5 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 1,5 %
O82: Entbindung eines Kindes durch Kaiserschnitt
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 1,3 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 1,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 0,9 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 4929
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 4163
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 4119
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 3739
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 3208
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2582
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 2283
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2280
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2250
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2245
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1899
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1755
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1702
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1701
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1695
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1531
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1474
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 1350
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1290
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 1224
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 86,4 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 13,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Sonstige im Bereich Chirurgie
  • Sonstige im Bereich Gynäkologie
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige im Bereich Pädiatrie
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung) besonderes amplitudenintegriertes EEG (aEEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) auch für Aphereseverfahren
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Cardio-MRT
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

168,27 172,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 168,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,40
in stationärer Versorgung 159,87

davon Fachärzte

85,14 340,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 85,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,80
in stationärer Versorgung 78,34

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

265,10 109,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 265,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,60
in stationärer Versorgung 255,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

82,40 351,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 82,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 82,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

11,05 2621,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

27,50 1053,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhaushygieniker Dr. med. Georg Christian Zinn
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
26,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
108,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme mit Siegel des MRE-Netzwerk Nordwest
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 140,00 - 240,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 20,00 - 80,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Peter Berlin
Tel.: 0201 / 897 - 2201
Fax: 0201 / 897 - 2209
E-Mail: p.berlin@contilia.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektorin, Qualitäts- und risikomanagement - regelmäßiger Austausch mit Chefärzten aller Fachabteilungen
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
elektronisch gelenktes Qualitätsmanagmenthandbuch mit Rollen,-Benutzer und Berechtigungskonzept. (Die Aktualiesierung der SOPS erfolgt regelmäßig innerhalb von 36 Monaten.)
30.12.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
elektronisch gelenktes Qualitätsmanagmenthandbuch mit Rollen,-Benutzer und Berechtigungskonzept. (Die Aktualiesierung der SOPS erfolgt regelmäßig innerhalb von 36 Monaten.)
30.12.2016
Entlassungsmanagement
elektronisch gelenktes Qualitätsmanagmenthandbuch mit Rollen,-Benutzer und Berechtigungskonzept. (Die Aktualiesierung der SOPS erfolgt regelmäßig innerhalb von 36 Monaten.)
30.12.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
elektronisch gelenktes Qualitätsmanagmenthandbuch mit Rollen,-Benutzer und Berechtigungskonzept. (Die Aktualiesierung der SOPS erfolgt regelmäßig innerhalb von 36 Monaten.)
30.12.2016
Schmerzmanagement
elektronisch gelenktes Qualitätsmanagmenthandbuch mit Rollen,-Benutzer und Berechtigungskonzept. (Die Aktualiesierung der SOPS erfolgt regelmäßig innerhalb von 36 Monaten.)
30.12.2016
Sturzprophylaxe
elektronisch gelenktes Qualitätsmanagmenthandbuch mit Rollen,-Benutzer und Berechtigungskonzept. (Die Aktualiesierung der SOPS erfolgt regelmäßig innerhalb von 36 Monaten.)
30.12.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
elektronisch gelenktes Qualitätsmanagmenthandbuch mit Rollen,-Benutzer und Berechtigungskonzept. (Die Aktualiesierung der SOPS erfolgt regelmäßig innerhalb von 36 Monaten.)
30.12.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
elektronisch gelenktes Qualitätsmanagmenthandbuch mit Rollen,-Benutzer und Berechtigungskonzept. (Die Aktualiesierung der SOPS erfolgt regelmäßig innerhalb von 36 Monaten.)
30.12.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Perioperative Checkliste, Fehlermeldesystem, Risikoaudits
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.05.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • Vergleich im Verbund
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Endoskopie (Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Endoskopie
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie

Endoskopie (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Endoskopie
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Gastroenterologie

Gastroenterologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie

Gastroenterologische Ambulanz (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Gastroenterologie

Gefäßambulanz (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßambulanz
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie

Internistische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Internistische Ambulanz
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie

Internistische Ambulanz (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Internistische Ambulanz
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Gastroenterologie

Memory-Clinik (Klinik für Geriatrie)

Art der Ambulanz Memory-Clinik
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Frühzeitige, eindeutige Erkennung von Ursache und Wirkung von Gedächtnisstörungen. Durch ganzheitliche Betrachtung und "Diagnose-Konferenz" des Spezialistenteams sind wir in Deutschland einzigartig. Ermächtigung und Zulassung auf vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V sind vorhanden.

Memory-Clinik (Geriatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Memory-Clinik
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Geriatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Frühzeitige, eindeutige Erkennung von Ursache und Wirkung von Gedächtnisstörungen. Durch ganzheitliche Betrachtung und "Diagnose-Konferenz" des Spezialistenteams sind wir in Deutschland einzigartig. Ermächtigung und Zulassung auf vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V sind vorhanden.

nephrologische Privatambulanz (Nephrologie)

Art der Ambulanz nephrologische Privatambulanz
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Nephrologie

Notfallambulanz (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgie

Sprechstunde (Neonatologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde
Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH
Fachabteilung Neonatologie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 9,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 3,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 306

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 1,24

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,5 Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,08 bis 2,46

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,00 bis 44,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,8 Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,14 bis 4,37

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,00 bis 81,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes im Zusammenhang mit geplanter oder dringlicher Operation Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 3,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 2,87 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,48 bis 6,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit 30 Tage nach Operation Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,49 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 224

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 3,09 bis 9,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Feststellen, ob die Patientin / der Patient 30 Tage nach der Operation lebt oder verstorben ist Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 71,98 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 224

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 94,43 bis 98,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,0 Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesergebnis 0,97
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 230

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 7

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 7,09

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,48 bis 1,99

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,00 bis 16,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 98,1 % Je höher, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 317

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 311

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 95,93 bis 99,13

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 85,17 bis 98,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 98,4 % Je höher, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 311

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 306

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 96,29 bis 99,31

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 81,86 bis 98,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 83,3 % Je höher, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 6

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 43,65 bis 96,99

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 94,3 % Je höher, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 80,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: Die Rechtzeitige Gabe der Antibiotika findet statt, wurde dennnoch nicht immer richtig dokumentiert. Es werden Schulungen zum Verfahren der Dokumentation durch das Qualitätsmanagement mit regelmäßiger Wiederholung und Überprüfung durchgeführt.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 296

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 279

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 91,00 bis 96,38

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 62,12 bis 91,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 98,5 % Je höher, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 42,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: Dokumentationsfehler - Es werden Schulungen zum Verfahren der Dokumentation durch das Qualitätsmanagement mit regelmäßiger Wiederholung und Überprüfung durchgeführt.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 130

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 128

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 94,56 bis 99,58

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 21,38 bis 67,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 96,3 % Je höher, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 41,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: Es sind organisatorische Veränderungen vorgenommen worden, die die vollständige Bestimmung der klinischen Stabilitätskriterien bis zur Entlassung umfänglich regeln. Es werden Schulungen zum Verfahren der Dokumentation durch das Qualitätsmanagement mit regelmäßiger Wiederholung und Überprüfung durchgeführt.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 135

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 130

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 91,62 bis 98,41

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 24,47 bis 61,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 91

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 91,03 bis 98,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 89,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 106

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 105

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 94,85 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 106

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 3,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 5,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 5,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 7,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 812

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 810

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 99,11 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,43 bis 5,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 3,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,96 bis 10,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,71

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 1,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 458

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5,52

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,50 bis 2,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 3,32

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,65 bis 3,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 497

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 490

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 97,12 bis 99,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 98,1 % Je höher, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 310

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 304

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 95,84 bis 99,11

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 85,17 bis 98,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,2 Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 317

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 66

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 53,04

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 10,50

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,00 bis 1,53

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,76 bis 1,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 11,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1513

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 19,91

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,31 bis 0,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 3,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,97 bis 12,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,5 Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 3,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,14 bis 1,88

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,68 bis 17,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,99

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 3,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,12 bis 1,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 3,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 2,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,38 bis 10,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 2184

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 16,39

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,51 bis 1,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 182

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,14

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 3,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,50 bis 5,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,40

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 8,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 84,68 bis 99,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 37,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 14,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 3,86

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,57 bis 2,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,11 bis 3,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 2,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,20 Prozent
Bundesergebnis 2,45 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,93 bis 4,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 2,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 179

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,87 bis 5,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 179

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 2,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,77 Prozent
Bundesergebnis 7,90 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 3,33 bis 9,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 2407

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 804

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 780,32

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,97 bis 1,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 15,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 8,10 bis 26,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 99,3 % Je höher, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1052

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1045

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 46

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 98,63 bis 99,68

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 92,29 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 353

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 353

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 98,92 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 306

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 1,24

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 12,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 349

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 348

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 98,40 bis 99,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 359

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 359

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 98,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 8,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 3,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 2,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 179

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,20 bis 6,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Dokumentationsfehler - Die Indikation war zu jeder Zeit gegeben. Es werden Schulungen zum Verfahren der Dokumentation durch das Qualitätsmanagement mit regelmäßiger Wiederholung und Überprüfung durchgeführt.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Elisabeth-Krankenhaus Essen K Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 21,4 % Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 21,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Zielvereinbarung in Umsetzung

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Zielvereinbarung in Umsetzung

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 28

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 6

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 10,21 bis 39,54

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 10,21 bis 39,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 93,1 % Je höher, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 29

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 27

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 78,04 bis 98,09

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 87,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,8 Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 30

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 6,49

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 7,74

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,34 bis 1,55

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,21 bis 1,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,00 bis 12,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Elisabeth-Krankenhaus Essen K

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 20,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Zielvereinbarung in Umsetzung

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Zielvereinbarung in Umsetzung

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 9,24 bis 40,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 2,1 Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 20

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 8

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 3,81

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 4,37

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,15 bis 3,22

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,00 bis 0,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 6,2 Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,09

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,10 bis 30,21

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,00 bis 32,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 24

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,27

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,19

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 12,34

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,00 bis 15,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 1,8 Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,50 bis 5,56

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,13 bis 3,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers aufgrund eines verlangsamten Herzschlags Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 93,2 % Je höher, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,75 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 278

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 259

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 89,57 bis 95,58

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 79,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 100,0 % Je höher, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,28 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 270

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 270

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 98,60 bis 100,00

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 79,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Mehrzahl der Fälle implantiert werden sollte Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 100,0 % Je höher, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,41 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 270

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 270

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 98,60 bis 100,00

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 79,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Minderzahl der Fälle implantiert werden sollte Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,20 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Elisabeth-Krankenhaus Essen: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 270

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 1,40

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Elisabeth-Krankenhaus Essen Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesergebnis 1,67 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 270

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 0,00 bis 1,40

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Elisabeth-Krankenhaus Essen, Haus Berge: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,96 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 60

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 93,98 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,82 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 90,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Elisabeth-Krankenhaus Essen

Rechnerisches Ergebnis

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 86,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 72,82 Prozent
Bundesergebnis 87,66 %
Trend

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Elisabeth-Krankenhaus Essen:

95%-Vertrauensbereich

Elisabeth-Krankenhaus Essen: 77,55 bis 92,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Elisabeth-Krankenhaus Essen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 321
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 100
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 35
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 106
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 73
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 46
Dokumentationsraten: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 99
Dokumentationsraten: -
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 392
Dokumentationsraten: -
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 2.431
Dokumentationsraten: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 37
Dokumentationsraten: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 38
Dokumentationsraten: -
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 567
Dokumentationsraten: 100,0 %
HCH: Herzchirurgie (Koronar- und Aortenklappenchirugie) Fallzahl: 236
Dokumentationsraten: -
HCH_AORT_KATH_ENDO: Zählleistungsbereich Kathetergestützte endovaskuläre Aortenklappenimplantation Fallzahl: 236
Dokumentationsraten: -
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 61
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 61
Dokumentationsraten: 100,0 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 521
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 362
Dokumentationsraten: 100,0 %

Mindestmenge

Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
vorgegebene Mindestmenge:
10
Erbrachte Menge: 27
Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Speiseröhre
vorgegebene Mindestmenge:
10
Erbrachte Menge: 7
Ausnahmetatbestand:
  • Notfälle bleiben von der Mindestmengenvereinbarungen unberührt.
Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von <1250g bei einem Krankenhaus mit höchster Versorgungsstufe (Level 1)
vorgegebene Mindestmenge:
14
Erbrachte Menge: 26

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch
Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1
Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

ja
Das Zentrum nimmt am klärenden Dialog teil

Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

ja
Das Zentrum hat den klärenden Dialog abgeschlossen

Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

ja
Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 134
davon Nachweispflichtige 62
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 42

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführer Peter Berlin
Tel.: 0201 / 897 - 2201
Fax: 0201 / 897 - 2209
p.berlin@contilia.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitäts- und Risikomanagement Jürgen Schaulies
Tel.: 0201 / 897 - 2710
Fax: 0201 / 897 - 2719
qmeke@contilia.de