Klinikum Werra Meißner GmbH

Elsa-Brändström-Straße 1
37269 Eschwege

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 836
Vollstationäre Fallzahl 18530
Teilstationäre Fallzahl 346
Ambulante Fallzahl 33037
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2355
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Georg-August-Universität Göttingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Werra-Meißner GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260660873-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor Michael Rimbach
Tel.: 05651 / 82 - 1110
Fax: 05651 / 82 - 1116
E-Mail: marc.stoermer@gh-wm.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter PD Dr. med. Peter Schott
Tel.: 05651 / 82 - 1641
Fax: 05651 / 82 - 1643
E-Mail: kardiologie@klinikum-wm.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Martina Wallbraun-Herwig
Tel.: 05651 / 82 - 1110
Fax: 05651 / 82 - 1116
E-Mail: martina.wallbraun-herwig@klinikum-wm.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Michael Rimbach
Tel.: 05651 / 82 - 1110
Fax: 05651 / 82 - 1116
E-Mail: michael.rimbach@gh-wm.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Medizincontrolling Marc Störmer
Tel.: 05651 / 82 - 2591
Fax: 05651 / 82 - 1016
E-Mail: marc.stoermer@gh-wm.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 641
Anteil an Fällen: 3,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 590
Anteil an Fällen: 3,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 516
Anteil an Fällen: 2,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 509
Anteil an Fällen: 2,9 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 2,3 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 2,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 2,0 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 1,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 1,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 319
Anteil an Fällen: 1,8 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 1,8 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 1,7 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 1,6 %
Z38: Geburten
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 1,6 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 1,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,5 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 17725
Anteil an Fällen: 28,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3010
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3004
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2141
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1660
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1573
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1477
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1417
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1406
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1077
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 918
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 895
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 890
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 826
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 735
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 684
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 674
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 662
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 658
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 636
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1125
Anteil an Fällen: 47,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 12,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 6,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-513: Endoskopische Operationen an den Gallengängen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-640: Diagnostische retrograde Darstellung der Gallenwege
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesie und Intensivmedizin
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Ösophagus
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Erkrankungsformen
  • Diagnostik und Therapie von psychsomatischen Erkrankungsformen
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) In Kooperation mit niedergelassener Röntgenpraxis im Haus
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung) Wird bei Bedarf bestellt.
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) In Kooperation mit niedergelassener Röntgenpraxis im Haus
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Farbliche Kennzeichnung von Bereichen und Bilder an den Türen erleichtern die Orientierung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Alle Einrichtungen im Krankenhaus sind rollstuhlgerecht zu erreichen.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Sind im Eingangsbereich vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Alle erforderlichen Diäten sind in einem Diätkatalog gelistet und werden durch qualifiziertes Fachpersonal gewährleistet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Toilettenstühle für übergewichtige Patienten stehen zur Verfügung. Patientenlifter usw. werden bei Bedarf innerhalb 24 Stunden über eine externe Firma zur Verfügung gestellt.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Bei Bedarf werden Hilfsmittel innerhalb 24 Stunden über eine externe Firma zur Verfügung gestellt.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Wenn erforderlich, wird ein externer Dolmetscherdienst beauftragt.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

In einem internen Fremdsprachenverzeichnis sind alle Mitarbeiter mit Fremdsprachenkenntnis abteilungs- und berufsbezogen aufgelistet und stehen im Bedarfsfall zur Verfügung.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Der Raum der Stille steht allen uneingeschränkt zur Verfügung.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bei Bedarf organisieren wir einen professionellen Dienst.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Sehbehindert oder blinde Menschen erhalten personelle Unterstützung durch die Pflegekräfte/Hol- und Bringedienst

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

112,32 160,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 102,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,03
in ambulanter Versorgung 3,26
in stationärer Versorgung 109,06

davon Fachärzte

67,56 274,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Honorarärzte

10,03
in ambulanter Versorgung 3,26
in stationärer Versorgung 64,30

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,89 6411,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,89

davon Fachärzte

1,68 11029,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,68

Belegärzte

6,00 3088,33

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

228,26 81,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 224,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,21
in ambulanter Versorgung 2,90
in stationärer Versorgung 225,36
ohne Fachabteilungszuordnung 72,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 72,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 72,91

Kinderkrankenpfleger

3,59 5161,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,59
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

6,71 2761,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,71
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

29,00 638,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,00
ohne Fachabteilungszuordnung 10,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,39

Pflegehelfer

6,76 2741,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,76
ohne Fachabteilungszuordnung 4,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,35

Operationstechnische Assistenz

5,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,11
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

11,80 1570,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,80
ohne Fachabteilungszuordnung 11,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,28

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,77

Diätassistenten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogen

4,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,63
in stationärer Versorgung 2,30

Ernährungswissenschaftler

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,26

Heilpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Masseure/ Medizinische Bademeister

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

3,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,91
in stationärer Versorgung 2,60

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

12,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,52

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

11,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,18

Ergotherapeuten

12,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 12,31

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,11

Diplom-Psychologen

7,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,69
in stationärer Versorgung 3,21

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

8,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,69
in stationärer Versorgung 3,41

Psychologische Psychotherapeuten

0,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,73

Ergotherapeuten

8,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 8,40

Physiotherapeuten

0,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,51

Sozialpädagogen

6,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,54
in stationärer Versorgung 3,40

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Leiter PD Dr. med. Peter Schott
Tel.: 05651 / 82 - 1641
Fax: 05651 / 82 - 1643
E-Mail: kardiologie@klinikum-wm.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte

30 Stunden

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Die Schulungen hygienebezogener Themen finden zweimal pro Jahr an beiden Standorten statt. Darüber hinaus können im Rahmen des Fort- und Weiterbildungskataloges externe Veranstaltungen besucht werden.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Sterilisation und Aufbereitung erfolgt unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben, in validierten Reinigungs- und Desinfektionsautomaten. Halbjährlich mit Bioindikatoren, jährliche Validierung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Nordost-Hessen
Das Klinikum Werra-Meißner ist Mitglied im MRE-Netzwerk Nordhessen und verpflichtet sich in diesem Rahmen zur Datenweitergabe, der Nutzung einheitlicher Dokumente und zur Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 93,00 - 93,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 21,00 - 21,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragter Dirk Zugehör
Tel.: 05651 / 82 - 1114
E-Mail: dirk.zugehoer@klinikum-wm.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Alle Fachabteilungen, Funktionsbereiche und zentrale Dienste sind beteiligt
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
„Handbuch für Klinisches Risikomanagement“
01.08.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung „Durchführung des Medizinproduktgesetzes“
12.09.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dienstanweisung „Verabreichung von Arzneimitteln“
14.11.2017
Entlassungsmanagement
Prozessbeschreibung „Entlassmanagement“
28.11.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Sicherheitscheckliste für chirurgische Eingriffe
20.02.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Statuten
19.04.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Verfahrensregelung „Prävention von Eingriffsverwechslungen“
20.04.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
OP Tag/Post OP Versorgung (Standard) sowie Interdisziplinäre postoperative Schmerztherapie
04.10.2016
Klinisches Notfallmanagement
Richtlinie zum Medizinischen Notfallmanagement
14.08.2017
Schmerzmanagement
Richtlinie zum Umgang mit dem Schmerzmanagement auf Basis des nationalen Expertenstandards (Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen).
22.05.2018
Sturzprophylaxe
Richtlinie zur Sturzprophylaxe auf Basis des nationalen Expertenstandards (Sturzprophylaxe in der Pflege).
09.09.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Richtlinie Prävention und Therapie von Dekubitalulcera und chronischen Wunden auf Basis der nationalen Expertenstandards (Dekubitusprophylaxe in der Pflege und Pflege von Menschen mit chronischen Wunden).
03.05.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dienstanweisung „Fixierung von Patienten“.
26.03.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Ein Risikomanagementhandbuch ist erstellt. Im Klinikum Werra-Meißner werden unterschiedliche Vorfälle gemeldet (Beinahe-Vorkommnisse, besondere Vorkommnisse, Sturzereignisse, Datenschutzverletzungen etc.). Ein Fehlermanagementsystem ist aufgebaut.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
03.08.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Chefarztambulanz (Allgemeine Chirurgie / Schwerpunkt Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie / Schwerpunkt Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Handchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Arthroskopische Operationen

Chefarztambulanz Dr. Berkermann (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Dr. Berkermann
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Ösophagus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Ösophagus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

Chefarztambulanz Dr. Bollensen (Neurologie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Dr. Bollensen
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen

Chefarztambulanz Dr. Juhász (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Dr. Juhász
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura

Chefarztambulanz Dr. Juhász (Organisationseinheit Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Dr. Juhász
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Organisationseinheit Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin

Chefarztambulanz Dr. Müller (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Dr. Müller
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
Erläuterungen des Krankenhauses Eingriffe 2017: Koloskopie: 722 Gastroskopie: 721 Gewebeentnahme aus dem Dickdarm mit Schlinge: 66 Gewebeentnahme aus dem Dickdarm mit Zange: 37

Chefarztambulanz Dr. Schwaiger (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Dr. Schwaiger
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Endoskopische Operationen
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie

Chefarztambulanz Prof. Dr. Korenkov (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Prof. Dr. Korenkov
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Endokrine Chirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Mammachirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren

Chefarztambulanz Prof. Kock (Allgemeine Chirurgie / Schwerpunkt Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Prof. Kock
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie / Schwerpunkt Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Traumatologie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Notfallmedizin
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Handchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes

Institutsambulanz des Krankenhauses (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Institutsambulanz des Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Schmerztherapie
  • Palliativmedizin
  • Onkologische Tagesklinik
  • Intensivmedizin
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Ambulante onkologische Therapien

Institutsambulanz des Krankenhauses (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz des Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

Institutsambulanz des Krankenhauses (Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz des Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Ösophagus
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

Institutsambulanz des Krankenhauses (Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz des Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura

Institutsambulanz des Krankenhauses (Neurologie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz des Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems

Institutsambulanz des Krankenhauses (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz des Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Mammachirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Endokrine Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen

Institutsambulanz des Krankenhauses (Allgemeine Chirurgie / Schwerpunkt Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz des Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie / Schwerpunkt Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Handchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Arthroskopische Operationen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Traumatologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe

Institutsambulanz des Krankenhauses (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Institutsambulanz des Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Endoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie

Institutsambulanzen des Zentrums für Psychiatrie und Psychotherapie (Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Institutsambulanzen des Zentrums für Psychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus Klinikum Werra Meißner GmbH
Fachabteilung Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Erkrankungsformen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 11,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 5,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,10

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,06

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 98,9 % Je höher, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 279

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 276

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 191

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 96,89 bis 99,63

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 97,11 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 98,9 % Je höher, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 274

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 190

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 271

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 189

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 96,83 bis 99,63

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 97,08 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 90,2 % Je höher, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 92,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 264

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 167

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 238

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 155

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 85,96 bis 93,19

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 87,86 bis 95,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 90,1 % Je höher, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 92,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 152

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 97

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 137

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 84,36 bis 93,93

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 85,85 bis 96,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 96,2 % Je höher, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 182

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 175

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 92,27 bis 98,12

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 91,78 bis 99,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 372

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 1,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 83,33 bis 99,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 32,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 32,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 122

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 121

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 95,50 bis 99,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 97,8 % Je höher, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 276

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 190

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 270

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 187

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 95,34 bis 99,00

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 95,46 bis 99,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 1,6 Je niedriger, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 279

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 40

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 24,18

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 19,01

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 1,24 bis 2,19

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,95 bis 1,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,06 bis 1,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,10

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,15 bis 4,43

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,08

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 29,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 372

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,77

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 11,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,04

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,20 bis 2,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,15

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,53

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 6,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 9,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 12816

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 4828

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 0,03

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,00 bis 0,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 397

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 121

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 112,25

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,93 bis 1,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 96,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 253

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 243

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 92,88 bis 97,84

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 101

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 101

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 96,30 bis 100,00

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 51,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 5,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 90,94 bis 98,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 89,90 bis 99,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 9,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 64,61 bis 98,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 39,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: Wir haben unsere Abläufe analysiert und intern besprochen. Es wurden konkrete Maßnahmen zur Erhöhung der Patientensicherheit eingeführt (z.B. OP-Sicherheitscheckliste). Erschwerend kam hinzu, dass ein Teil unserer PatientInnen gerinnungshemmende Medikamente aufgrund internistischer Vorerkrankungen eingenommen hatten. Hier musste vor der OP entgegengewirkt werden. Unser Ziel ist es, zukünftig unterhalb des Referenzbereichs zu liegen.

Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 27,03 bis 52,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 86,7 % Je höher, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 60

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 52

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 75,83 bis 93,09

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 77,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 56

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 5

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 6,57

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,33 bis 1,64

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,22 bis 2,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 22

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 14,87

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 88,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 34

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,23

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,00 bis 0,00

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 23,6 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 30,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: Wir haben unsere Abläufe analysiert und intern besprochen. Es wurden konkrete Maßnahmen zur Erhöhung der Patientensicherheit eingeführt (z.B. OP-Sicherheitscheckliste). Erschwerend kam hinzu, dass ein Teil unserer PatientInnen gerinnungshemmende Medikamente aufgrund internistischer Vorerkrankungen eingenommen hatten. Hier musste vor der OP entgegengewirkt werden. Unser Ziel ist es, zukünftig unterhalb des Referenzbereichs zu liegen.

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: Wir haben unsere Abläufe analysiert und intern besprochen. Es wurden konkrete Maßnahmen zur Erhöhung der Patientensicherheit eingeführt (z.B. OP-Sicherheitscheckliste). Erschwerend kam hinzu, dass ein Teil unserer PatientInnen gerinnungshemmende Medikamente aufgrund internistischer Vorerkrankungen eingenommen hatten. Hier musste vor der OP entgegengewirkt werden. Unser Ziel ist es, zukünftig unterhalb des Referenzbereichs zu liegen.

Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 72

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 17

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 15,30 bis 34,60

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 16,50 bis 49,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 61

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 16

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 11,30

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 4,01

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,91 bis 2,08

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,72 bis 2,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: unverändert

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 1,9 Je niedriger, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,18

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,34 bis 10,20

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01 Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 1,2 Je niedriger, desto besser

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01:

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,29

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: 0,22 bis 6,67

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: 0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Witzenhausen 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Werra-Meißner GmbH Standort Eschwege 01