Klinikum Landkreis Erding

Bajuwarenstraße 5
85435 Erding

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 342
Vollstationäre Fallzahl 16426
Ambulante Fallzahl 16348
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1273
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Technische Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Erding
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911239-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Stellvertretender Vorstand Dr. Dirk Last
Tel.: 08122 / 591715
E-Mail: dirk.last@klinikum-erding.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Unfallchirurgie & Orthopädie Prof. Dr. Gerhard Konrad
Tel.: 08122 / 595700
E-Mail: gerhard.konrad@klinikum-erding.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Gertrud Friess-Ott
Tel.: 08122 / 591738
E-Mail: gertrud.friess-ott@klinikum-erding.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Sándor Mohácsi
Tel.: 08122 / 591715
E-Mail: sandor.mohacsi@klinikum-erding.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Regina Salten-Wandinger
Tel.: 08122 / 595599
E-Mail: regina.salten@klinikum-erding.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 611
Anteil an Fällen: 3,9 %
Z38: Geburten
Anzahl: 504
Anteil an Fällen: 3,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 2,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,9 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 1,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,7 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,7 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 1,6 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,4 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 1,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,3 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 1,2 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10016
Anteil an Fällen: 14,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4253
Anteil an Fällen: 6,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2690
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2090
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2057
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1610
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1459
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1346
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1212
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1059
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-828: Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 994
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 945
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 891
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 889
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 809
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 808
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 777
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 751
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 731
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 699
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 17,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 11,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 10,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 8,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 6,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endometriose
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühgeborene und Mehrlingsschwangerschaften
  • Gynäkologische Onkologie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mammographie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operation der Tränenwege
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • („Sonstiges“)
  • Spezielle orthopädische Schmerztherapie
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Urologie der Frau
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Radiologie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Entlassungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

128,00 128,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 128,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 18,00
in stationärer Versorgung 110,00

davon Fachärzte

51,00 322,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 51,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,00
in stationärer Versorgung 45,00

Belegärzte

12,00 1368,83

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

157,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 157,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 157,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

21,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

21,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Gerhard Konrad
Tel.: 08122 / 595700
E-Mail: gerhard.konrad@klinikum-erding.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
liegt nicht vor

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 0 - 142 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 24 - 27 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualtitäts- und Risikomanagement Regina Salten-Wandinger
Tel.: 08122 / 595599
E-Mail: regina.salten@klinikum-erding.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Im Klinikum Erding sind Mitarbeiter aus allen Abteilungen in der Qualitätskommission vertreten. Die Qualitätskommission tagt regelmäßig und kann auch bei Bedarf kurzfristig einberufen werden.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagement-Handbuch
26.02.2007
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagement-Handbuch
26.02.2007
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch
26.02.2007
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagement-Handbuch
26.02.2007
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätsmanagement-Handbuch
26.02.2007
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagement-Handbuch
26.02.2007
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagement-Handbuch
26.02.2007
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch
26.02.2007
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagement-Handbuch
26.02.2007
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagement-Handbuch
26.02.2007
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagement-Handbuch
26.02.2007
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagement-Handbuch
26.02.2007
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Anpassung der OP-Checkliste
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
13.11.2013
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Verletzungsartenverfahren, Durchgangsarzt-Sprechstunde

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Sprechstunde für Handchirurgie, Endoprothetik, Schulter- & Kniegelenk, Sportmedizin, Wirbelsäulenchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin - Gastroenterologie und Stoffwechsel (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Innere Medizin - Gastroenterologie und Stoffwechsel (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin - Gastroenterologie und Stoffwechsel (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Innere Medizin - Gastroenterologie und Stoffwechsel (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Ernährungs- & Diabetesberatung, Stoffwechseldiagnostik
  • Endoskopie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Visceral- und Thoraxchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Visceral- und Thoraxchirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Prätherapeutische & posttherapeutische Betreuung

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Urologie (Belegabteilung) (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Urologie (Belegabteilung) (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Native Sonographie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Duplexsonographie
  • Endosonographie
  • Neuro-Urologie
  • Kinderurologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Sonographie der Brust mit invasiver Diagnostik, Krebsnachsorge, OP-Planung, ambulante Operationen, Geburtsplanung
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Urogynäkologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Endoskopische Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Urogynäkologie
  • Ambulante Entbindung

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Endoskopische Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Ambulante Entbindung

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin - Kardiologie und Pneumologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Innere Medizin - Kardiologie und Pneumologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Lungen- & Bronchialerkrankungen, Tumorverdacht, Hustenabklärung, Atemnot, Auswurf & Sauerstoffmangel, Lungenfunktion, Inhalative Provokation, Sauerstoffmessung, Belastungsuntersuchungen,

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Interventionelle Radiologie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Native Sonographie
  • Phlebographie
  • Szintigraphie
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Plastische und Ästhetische Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Plastische und Ästhetische Chirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Plastische und Ästhetische Chirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Plastische und Ästhetische Chirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Mammachirurgie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Handchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Adipositaschirurgie
  • Plastische Chirurgie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Beratungsleistungen, angiomorphologisch apparative Diagnostik
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Diagnostik von arteriellen Durchblutungstörungen des Gehirns, der Beine & von Venenerkrankungen, Untersuchungen zum Ausschluss von Gefäßerkrankungen, Nachunteruntersuchung operativer Behandlungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen: 96,3 % Je höher, desto besser

Klinikum Erding: 97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen: 54

Klinikum Erding: 199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen: 52

Klinikum Erding: 193

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen: 87,46 bis 98,98

Klinikum Erding: 93,58 bis 98,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Erding: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen: 37

Klinikum Erding: 133

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen: 37

Klinikum Erding: 132

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen: 90,59 bis 100,00

Klinikum Erding: 95,86 bis 99,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen: 8

Klinikum Erding: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen: 8

Klinikum Erding: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen: 67,56 bis 100,00

Klinikum Erding: 91,03 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen: 89,7 % Je höher, desto besser

Klinikum Erding: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen: 29

Klinikum Erding: 123

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen: 26

Klinikum Erding: 121

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen: 73,61 bis 96,42

Klinikum Erding: 94,26 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Erding: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen: 60

Klinikum Erding: 215

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen: 60

Klinikum Erding: 212

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen: 93,98 bis 100,00

Klinikum Erding: 95,98 bis 99,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: unverändert

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen: 95,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen: 60

Klinikum Erding: 218

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen: 57

Klinikum Erding: 218

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen: 86,30 bis 98,29

Klinikum Erding: 98,27 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: unverändert

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen: 0,4 Je niedriger, desto besser

Klinikum Erding: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen: 60

Klinikum Erding: 218

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen: 4

Klinikum Erding: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen: 9,09

Klinikum Erding: 25,06

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen: 0,17 bis 1,05

Klinikum Erding: 0,34 bis 0,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 93,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 0,00 bis 6,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 86,51 bis 98,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: unverändert

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: unverändert

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: unverändert

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 0,28

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: 0,00 bis 12,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen: 8

Klinikum Erding: 228

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen: 8

Klinikum Erding: 228

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen: 67,56 bis 100,00

Klinikum Erding: 98,34 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: unverändert

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 83,16 bis 97,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 89,10 bis 99,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 82,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 67,33 bis 91,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 7,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 0,23

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 15,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 133

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 131

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 94,68 bis 99,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 692

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 179

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 202,38

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,78 bis 1,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 465

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 6,79

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,91 bis 2,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 0,06

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 53,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 179

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 177

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 96,02 bis 99,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 2679

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 6,52

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,24 bis 1,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 83,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 67,37 bis 92,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 7,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 83

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 0,47

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 7,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 1,00

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 3,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 13,98

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,40 bis 1,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 4,62

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,60 bis 2,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 95,91 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 13,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 7,79 bis 21,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 91,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 73,20 bis 97,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 12,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 6,37 bis 22,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 92,59 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 92,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 66,69 bis 98,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 92,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 13,05

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,48 bis 1,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 126

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 126

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 97,04 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 90,53 bis 98,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 9,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 4,30 bis 18,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 86,51 bis 98,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 90,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 70

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 63

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 80,77 bis 95,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 0,83

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 4,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 78

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 95,31 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,00
Bundesdurchschnitt 1,31 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 0,03

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 62,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,58 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,96 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,83
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding: 0,13

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 23,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,58 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen: 1953

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen: 0

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen: 0,00 bis 0,20

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: unverändert

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinik Dorfen Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinik Dorfen: 1,7 Je niedriger, desto besser

Klinikum Erding: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Klinik Dorfen:

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinik Dorfen: 1953

Klinikum Erding: 13262

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinik Dorfen: 13

Klinikum Erding: 52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinik Dorfen: 7,75

Klinikum Erding: 49,05

95%-Vertrauensbereich

Klinik Dorfen: 0,98 bis 2,86

Klinikum Erding: 0,81 bis 1,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Dauer der Operation bis 45 Minuten Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,62 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,19 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,03 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 87,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Dauer der Operation bis 60 Minuten Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,62 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 83,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,18 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,24 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 117

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 95,36 bis 99,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,41 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,63 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,69 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 85,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,90 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding: 80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding: 95,42 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 6,46 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,19
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,89
Bundesdurchschnitt 0,90 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,24
Bundesdurchschnitt 0,89 %
Trend

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Klinikum Erding

Ergebniswert

Klinikum Erding:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,58
Bundesdurchschnitt 1,10 %
Trend

Klinikum Erding:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Erding:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Erding:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Erding:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Erding:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation de