Klinikum Landkreis Erding

Bajuwarenstraße 5
85435 Erding

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 330
Vollstationäre Fallzahl 16583
Teilstationäre Fallzahl 212
Ambulante Fallzahl 15251
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1323
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Technische Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Landkreis Erding
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911239-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Stellv. Vorstand Dr. Dirk Last
Tel.: 08122 / 591715
Fax: 08122 / 5936000
E-Mail: dirk.last@klinikum-erding.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Unfallchirurgie & Orthopädie Prof. Dr. Gerhard Konrad
Tel.: 08122 / 595700
E-Mail: gerhard.konrad@klinikum-erding.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Gertrud Friess-Ott
Tel.: 08122 / 591738
E-Mail: gertrud.friess-ott@klinikum-erding.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Sándor Mohácsi
Tel.: 08122 / 591715
E-Mail: sandor.mohacsi@klinikum-erding.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Regina Salten-Wandinger
Tel.: 08122 / 595599
E-Mail: regina.salten@klinikum-erding.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 621
Anteil an Fällen: 3,9 %
Z38: Geburten
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 3,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 2,1 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 2,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 1,8 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,8 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 1,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,6 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 1,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 1,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 1,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 1,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 1,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,3 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 1,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 1,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 1,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10030
Anteil an Fällen: 14,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4171
Anteil an Fällen: 6,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2748
Anteil an Fällen: 4,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2341
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2318
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1613
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1475
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1329
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1274
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1248
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1024
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-828: Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 923
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 904
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 846
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 843
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 801
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 800
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 787
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 778
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 672
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 16,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 15,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 13,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 9,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 7,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endometriose
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühgeborene und Mehrlingsschwangerschaften
  • Gynäkologische Onkologie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Mammographie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operation der Tränenwege
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Pulmologische Schlafmedizin
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • („Sonstiges“)
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spezielle orthopädische Schmerztherapie
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Urologie der Frau
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Entlassungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

104,91 158,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 104,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 18,09
in stationärer Versorgung 86,82

davon Fachärzte

54,52 304,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 54,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,83
in stationärer Versorgung 46,69

Belegärzte

12,00 1381,92

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

168,00 98,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 168,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 168,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

3,00 5527,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,25 3901,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,75 9476,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

10,35 1602,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,35
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,75 2456,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 1,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15

Ergotherapeuten

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Physiotherapeuten

10,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 8,60

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Chefarzt für Unfallchirurgie und Orthopädie Prof. Dr. Gerhard Konrad
Tel.: 08122 / 595700
E-Mail: gerhard.konrad@klinikum-erding.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Das Hygieneteam arbeitet mit einem externen Krankenhaushygieniker, einem Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, zusammen. Der Krankenhaushygieniker ist bei regelmäßigen Treffen mit dem Hygieneteam sowie bei Hygienesitzungen und Präsentationen der Keim-Resistenzstatistik anwesend.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In den einzelnen Fachabteilungen arbeiten Fachärzte, die bei der Landesärztekammer eine Fortbildung zum Hygienebeauftragten Arzt absolviert haben. Die hygienebeauftragten Ärzte unterstützen das Hygieneteam und sind unmittelbare Ansprechpartner der jeweiligen Abteilung in Hygienefragen. Ein Facharzt für Chirurgie nimmt derzeit an der Strukturierten curricularen Fortbildung für Krankenhaushygiene teil.

10,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege

In jeder Abteilung sind Gesundheits-/Krankenpfleger(innen), die eine strukturierte Fortbildung zum/zur „Hygienebeauftragten Gesundheits-Krankenpfleger(in)“ absolviert haben, beschäftigt. Die Hygienebeauftragten unterstützen das Hygieneteam bei der Umsetzung der Hygienerichtlinien auf den Stationen.

20,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 129 - 129 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 26 - 28 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Oberarzt/Facharzt Innere Medizin Dr. Hermann Schöberl
Tel.: 08122 / 595504
E-Mail: hermann.schoeberl@klinikum-erding.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Das Krankenhaus wird durch eine externe Apotheke beliefert und betreut.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Umgang mit Arzneimitteln
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Medikationsanordnung in VMobil
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsbeauftragte Regina Salten-Wandinger
    Tel.: 08122 / 595599
    E-Mail: regina.salten@klinikum-erding.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Im Klinikum Erding sind Mitarbeiter aus allen Abteilungen in der Qualitätskommission vertreten. Die Qualitätskommission tagt regelmäßig und kann auch bei Bedarf kurzfristig einberufen werden.
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementkonzept; Organisationskonzept Risikomanagement
    14.05.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Vorkommnismeldung intern
    11.09.2015
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Umsetzung des Nationalen Expertenstandards Entlassmanagement
    29.06.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Checkliste
    26.07.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Checkliste
    26.07.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    OP-Checkliste
    26.07.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Aufwachraum
    27.04.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Organisationskonzept Risikomanagement
    06.12.2017
    Schmerzmanagement
    Umsetzung Expertenstandard Schmerzmanagement
    24.08.2018
    Sturzprophylaxe
    Umsetzung des Nationalen Expertenstandards Sturzprophylaxe
    15.03.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Umsetzung des Nationalen Expertenstandards Dekubitusprophylaxe
    27.10.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Fixierung mit mechanischen Mitteln
    13.11.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Regelung zur Herstellung und Verabreichung von Heparininfusionen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    18.09.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Sprechstunde für Handchirurgie, Endoprothetik, Schulter- & Kniegelenk, Sportmedizin, Wirbelsäulenchirurgie

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Verletzungsartenverfahren, Durchgangsarzt-Sprechstunde

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin - Gastroenterologie und Stoffwechsel (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Innere Medizin - Gastroenterologie und Stoffwechsel (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin - Gastroenterologie und Stoffwechsel (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Innere Medizin - Gastroenterologie und Stoffwechsel (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    • Ernährungs- & Diabetesberatung, Stoffwechseldiagnostik
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Visceral- und Thoraxchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Visceral- und Thoraxchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Visceral- und Thoraxchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Visceral- und Thoraxchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Prätherapeutische & posttherapeutische Betreuung

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Visceral- und Thoraxchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Visceral- und Thoraxchirurgie (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Urologie (Belegabteilung) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Urologie (Belegabteilung) (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Kinderurologie
    • Neuro-Urologie
    • Endosonographie
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Native Sonographie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Urogynäkologie
    • Ambulante Entbindung
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopische Operationen
    • Ambulante Entbindung
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Gynäkologische Chirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin - Kardiologie und Pneumologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Innere Medizin - Kardiologie und Pneumologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin - Kardiologie und Pneumologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Innere Medizin - Kardiologie und Pneumologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Radiologie und Nuklearmedizin (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Szintigraphie
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Phlebographie
    • Arteriographie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Interventionelle Radiologie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Native Sonographie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Plastische und Ästhetische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Plastische und Ästhetische Chirurgie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Plastische und Ästhetische Chirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Plastische und Ästhetische Chirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Wundheilungsstörungen
    • Mammachirurgie
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Handchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Plastische Chirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Beratungsleistungen, angiomorphologisch apparative Diagnostik
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Klinikum Landkreis Erding
    Fachabteilung Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,04 bis 2,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,09 bis 2,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,18 bis 5,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding:

    Art des Wertes Tkez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Klinik Dorfen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Dorfen: 98,3 % Je höher, desto besser

    Klinikum Erding: 99,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Dorfen: 59

    Klinikum Erding: 227

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Dorfen: 58

    Klinikum Erding: 226

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Dorfen: 91,00 bis 99,70

    Klinikum Erding: 97,55 bis 99,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Dorfen: unverändert

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Klinik Dorfen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Dorfen: 98,3 % Je höher, desto besser

    Klinikum Erding: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Dorfen: 58

    Klinikum Erding: 224

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Dorfen: 57

    Klinikum Erding: 223

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Dorfen: 90,86 bis 99,69

    Klinikum Erding: 97,52 bis 99,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Klinik Dorfen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Dorfen: 88,7 % Je höher, desto besser

    Klinikum Erding: 95,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Dorfen: 53

    Klinikum Erding: 211

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Dorfen: 47

    Klinikum Erding: 202

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Dorfen: 77,42 bis 94,71

    Klinikum Erding: 92,09 bis 97,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Dorfen: unverändert

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Klinik Dorfen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Dorfen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinikum Erding: 96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Dorfen: 33

    Klinikum Erding: 130

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Dorfen: 33

    Klinikum Erding: 125

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Dorfen: 89,57 bis 100,00

    Klinikum Erding: 91,31 bis 98,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Dorfen: unverändert

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Klinik Dorfen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Dorfen: 91,4 % Je höher, desto besser

    Klinikum Erding: 97,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Dorfen: 35

    Klinikum Erding: 145

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Dorfen: 32

    Klinikum Erding: 142

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Dorfen: 77,62 bis 97,04

    Klinikum Erding: 94,09 bis 99,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Dorfen: unverändert

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Klinik Dorfen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Dorfen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinikum Erding: 1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding: 2,83

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Dorfen: 0,00 bis 66,98

    Klinikum Erding: 0,63 bis 3,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Dorfen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Dorfen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding: 0,24

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Dorfen: 0,00 bis 1087,62

    Klinikum Erding: 0,00 bis 15,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 94,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 81,39 bis 98,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 95,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 164

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 156

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 90,67 bis 97,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 91,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 77,62 bis 97,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Klinik Dorfen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Dorfen: 96,5 % Je höher, desto besser

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Dorfen: 58

    Klinikum Erding: 227

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Dorfen: 56

    Klinikum Erding: 227

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Dorfen: 88,27 bis 99,05

    Klinikum Erding: 98,34 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Dorfen: unverändert

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Dorfen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Dorfen: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Klinikum Erding: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Dorfen: 59

    Klinikum Erding: 227

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Dorfen: 5

    Klinikum Erding: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Dorfen: 7,31

    Klinikum Erding: 24,82

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Dorfen: 0,30 bis 1,48

    Klinikum Erding: 0,28 bis 0,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding: 0,17

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 20,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 75

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding: 0,34

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 10,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding: 0,04

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 79,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,14 bis 4,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding:

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding: 0,07

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 38,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,13 bis 1,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 62,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 92,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 75,86 bis 97,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding:

    Art des Wertes Tkez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 158,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding:

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 47,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 152

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding: 1,00

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 3,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 5,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 5,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Dorfen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Dorfen: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Klinikum Erding: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Dorfen: 1948

    Klinikum Erding: 13659

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Dorfen: 4

    Klinikum Erding: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Dorfen: 10,29

    Klinikum Erding: 57,17

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Dorfen: 0,15 bis 1,00

    Klinikum Erding: 0,21 bis 0,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Dorfen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Klinik Dorfen Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Dorfen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Dorfen: 1948

    Klinikum Erding: 13659

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Dorfen: 0

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Dorfen:

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Dorfen: 0,00 bis 0,20

    Klinikum Erding: 0,00 bis 0,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Dorfen: unverändert

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 96,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 59

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 88,81 bis 99,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 74,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 59

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 64,11 bis 82,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 574

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 164

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding: 165,67

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,87 bis 1,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 17,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 7,88 bis 35,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 279

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 273

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 95,39 bis 99,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 35

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 90,11 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 107

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 93,56 bis 99,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 182

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 181

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 96,95 bis 99,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 27,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 12,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 54

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 93,36 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 89

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 93,97 bis 99,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 54

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 93,36 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding:

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 92

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding: 6,69

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,83 bis 2,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 67

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 5,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 6,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 48

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 7,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 55

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 93,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 86,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 53

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 76,20 bis 93,20

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding:

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding: 0,39

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 9,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 6,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 2,84 bis 12,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding: 11,56

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,67 bis 1,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding: 0,84

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 4,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding: 9,11

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,24 bis 1,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,21 bis 1,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 85

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 93,70 bis 99,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,89 Prozent
    Bundesergebnis 1,05 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 5,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,33 Prozent
    Bundesergebnis 4,59 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 52

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 6,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 95,28 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 64

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 94,34 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 64

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 94,34 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding:

    Art des Wertes Tkez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 5,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding:

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 5,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,96 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 69

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 68

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 92,24 bis 99,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,8 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind und bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,74 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding:

    Art des Wertes Tkez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter bei Patientinnen, die 46 bis 55 Jahre alt waren, entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 100,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 11,97 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding:

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 1,14 %
    Trend

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 71

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 0,00 bis 5,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, wurden die Eierstöcke bei der Operation nicht entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis Klinikum Erding

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinikum Erding: 89,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 74,04 Prozent
    Bundesergebnis 88,28 %
    Trend

    Klinikum Erding:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinikum Erding: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinikum Erding: 57

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinikum Erding:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinikum Erding: 79,10 bis 94,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinikum Erding: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 73
    Dokumentationsraten: -
    09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 4
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 8
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 35
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 32
    Dokumentationsraten: 103,1 %
    09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 11
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 95
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 187
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 574
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 98
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 56
    Dokumentationsraten: 101,8 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 207
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 106
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 102
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 4
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 64
    Dokumentationsraten: 101,6 %
    KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 60
    Dokumentationsraten: 101,7 %
    KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 4
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 281
    Dokumentationsraten: 101,8 %

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge:
    50
    Erbrachte Menge: 56
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme):
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt
    Umfangreiche Eingriffe im Bereich der Bauchspeicheldrüse
    vorgegebene Mindestmenge:
    10
    Erbrachte Menge: 12
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme):
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Andachtsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Muslimische Kost
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer

      Mediennutzung, Kosten pro Tag 4,00 EUR

    • Geldautomat
    • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
    • Hotelleistungen
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
    • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen

      Parkplatznutzung, maximale Kosten pro Stunde 1,00 EUR

      Parkplatznutzung, maximale Kosten pro Tag 3,00 EUR

    • Mutter-Kind-Zimmer
    • Rooming-in
    • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
    • Schule im Krankenhaus
    • Schwimmbad/Bewegungsbad
    • Seelsorge
    • Telefon am Bett (kostenfrei)
    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 70
    davon Nachweispflichtige 12
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 10

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht