Ev. Krankenhaus Enger gGmbH

Hagenstraße 47
32130 Enger

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 73
Vollstationäre Fallzahl 1112
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Ev. Krankenhaus Enger gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570293-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer (01.08.2018) Roland von der Mühlen
Tel.: 05223 / 167 - 203
Fax: 05223 / 167 - 192
E-Mail: r.vondermuehlen@krankenhaus-enger.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Eckhard Schulz-Haarhaus
Tel.: 05224 / 694 - 150
Fax: 05224 / 694 - 445
E-Mail: info@krankenhaus-enger.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Matthias Hill
Tel.: 05224 / 694 - 115
Fax: 05224 / 694 - 444
E-Mail: m.hill@krankenhaus-enger.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. med. Hans-Ulrich (bis 30.04.2019) Sorgenfrei
Tel.: 05223 / 167 - 209
Fax: 05223 / 167 - 192
E-Mail: u.sorgenfrei@krankenhaus-enger.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Assistentin des Geschäftsführers Dipl.-Kff. Ursula Lenger
Tel.: 05223 / 167 - 470
Fax: 05223 / 167 - 192
E-Mail: u.lenger@krankenhaus-enger.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Andreas (bis 30.11.2019) Semenczuk
Tel.: 05224 / 694 - 147
Fax: 05224 / 694 - 444
E-Mail: a.semenczuk@krankenhaus-enger.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Roland (ab 01.05.2019) von der Mühlen
Tel.: 05223 / 167 - 203
Fax: 05223 / 167 - 192
E-Mail: r.vondermuehlen@krankenhaus-enger.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 19,8 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 18,1 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 8,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 6,4 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 3,9 %
R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 3,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 2,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,2 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,7 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,6 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,3 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,1 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %
I64: Schlaganfall, nicht als Blutung oder Blutgefäßverschluss bezeichnet
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1141
Anteil an Fällen: 42,8 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1044
Anteil an Fällen: 39,1 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 5,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-770: Multidimensionales geriatrisches Screening und Minimalassessment
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
8-987: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-159: Andere therapeutische perkutane Punktion
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-210: Operative Behandlung einer Nasenblutung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Physiologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienefachkraft
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Arbeit mit Piktogrammen

Die Stationen und Funktionsbereiche sind zur besseren Orientierung farblich gestaltet. Bei Bedarf stehen Orientierungshilfen z.B. Piktogramme zur Verfügung.

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Spezielles Farbsystem in allen Bereichen der Klinik.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Patienten werden insbesondere zu diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen immer durch geschulte Mitarbeitende persönlich begleitet. Das gilt auch für alle anderen Wegstrecken, bspw. zu Aufenthaltsräumen, Gottesdiensten, etc.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Persönliche Begleitung durch geschulte Mitarbeitende wird jederzeit gewährleistet.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (innen/außen)

Der zentrale Personenaufzug ist rollstuhlgerecht ausgestattet.

Rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen

Es besteht im gesamten Klinikbereich ein barrierefreier Zugang zu allen Räumlichkeiten.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucherinnen und Besucher

Rollstuhlgerechte Toiletten befinden sich im Eingangs- und Funktionsbereich der Klinik.

Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen

Die Zimmer sind überwiegend mit rollstuhlgerechten Bädern ausgestattet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit

Leitsysteme und/oder personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Sehbehinderte oder blinde Menschen werden immer durch geschulte Mitarbeitende persönlich begleitet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen oder Patienten mit schweren Allergien

Allergenarme Zimmer
Diätische Angebote

Es erfolgt eine Ernährungsberatung. Das Essen kann individuell zusammengestellt werden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße oder massiver körperlicher Beeinträchtigung

Geeignete Betten für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Es gibt Schwerlastmatratzen, elektrisch verstellbare Betten und Rollstühle mit Übergröße. Alle Betten sind elektrisch verstellbar und sind bis 180 kg zugelassen. Weitere notwendige Hilfsmittel werden indikationsbezogen zur Verfügung gestellt.

Hilfsgeräte zur Unterstützung bei der Pflege für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Notwendige Hilfsmittel werden indikationsbezogen zur Verfügung gestellt. Patientenlifter mit Körperwaage werden bis 200 kg vorgehalten.

Hilfsmittel für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Werden individuell für den Patienten zeitnah bestellt und geliefert.

Untersuchungseinrichtungen/-geräte für Patientinnen und Patienten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Dolmetscherdienste

In der Regel haben wir im Haus Mitarbeitende, die die gängigen Sprachen sprechen: Russisch, Polnisch, Türkisch, Englisch und Französisch.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Der Chefarzt verfügt über die Weiterbildungsermächtigung von Assistenzärzten im Gebiet der Inneren Medizin mit 24 Monaten und in der Zusatzweiterbildung Geriatrie 18 Monate.

7,49 148,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,03
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,49

davon Fachärzte

3,44 323,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,03
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,44

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

28,10 39,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

6,63 167,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,63
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,57 1950,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,57
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,52 2138,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,79 1407,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,79
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3 Diätassistentinnen mit spezieller Weiterbildung für die Ernährung älterer Menschen mit Mangelernährung.

1,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,73

Ergotherapeuten

Therapeutische Schwerpunkte: Diagnostik für Demenz, Feldenkreis-Methode, Parkinsonbehandlung, manuelle Lymphdrainage der oberen Extremitäten, Gedächtnistraining, Hemiparese Arm- und Handfunktion

3,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,55

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Therapeutische Schwerpunkte: Facio-Orale-Trakt-Therapie, Diagnostik bei Aphasie und Dysphasien, funktionale Stimmtherapie, fiberendoskopische Dysphagiediagnostik, Castillo Morales Konzept, Diagnostik kognitiver Störungen und Demenzen Fees-Training.

1,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,28

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

Tätigkeitsschwerpunkte: Vorbereitung, Assistenz und Nachbereitung von Endoskopischen- und Sonographischen Untersuchungen, EKG, Langzeit-EKG, Langzeitblutdruckmessungen, konventionelles Röntgen

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Physiotherapeuten

Therapeutische Schwerpunkte: Bobath für Physiotherapeuten, manuelle Lymphdrainage, Voitja, Maitland, manuelle Therapie, Sturzprävention, Mobilitätstraining, Feldenkreis-Methode, Entwicklungskinesiologie, Parkinson Behandlung und Reflexzonenbehandlung

9,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,27
in stationärer Versorgung 7,59

Diplom-Psychologen

0,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,13
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,46

Sozialarbeiter

Therapeutische Schwerpunkte: Personenzentrierte Beratung nach Rogers, Rehabilitation im Alter, gerontopsychiatrische Familienberatung im Alter, familienorientierte Bildungsarbeit mit pflegenden Angehörigen, gelingender Alltag mit dementiell erkrankten Menschen in der familiären Pflege

2,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,04

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

Berufsgruppen: Pflegedienst, Physiotherapie, Ergotherapie. Bobath-Basiskurse sowie Bobath für Fortgeschrittene. Die Kurse werden als 14-tägige Inhouse-Grundkurse, Einzelkurse für Fortgeschrittene und als fallbezogene, interdisziplinäre Kurse angeboten.

22,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,67

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

Im Bereich der Physiotherapie.

0,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

Aus dem Bereich Pflege.

7,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,80

Wundversorgungsspezialist

Im pflegerischen Bereich sind zertifizierte Wundmanager eingesetzt.

3,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,60

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

Aus den Bereichen: Pflege, Physiotherapie und Ergotherapie

23,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,25

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

Aus den Bereichen Pflege und Ergotherapie.

20,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,97

Gesundheitspädagogin und -pädagoge

0,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,07

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor (Lukas-Krankenhaus Bünde) Dr. med. Ulf Schmerwitz
Tel.: 05223 / 167 - 216
Fax: 05223 / 167 - 176
E-Mail: info@lukas-krankenhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die Funktion des Krankenhaushygienikers wird durch einen externen Hygieniker wahrgenommen.

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die Funktion wird durch die leitende Oberärztin wahrgenommen.

1,00
Hygienefachkräfte

Fachkrankenpfleger für Hygiene und Infektionsprävention.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Es finden jährlich mehrere Schulungen zu allgemeinhygenischen und hygienespezifischen Themen statt. Damit stellen wir sicher, dass jeder Mitarbeitende umfangreich geschult ist.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Wir haben die Aufbereitung und Sterilisation ausgelagert.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • Seit 2015 nehmen wir an diesem Modul teil.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk OWL
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt Eckhard Schulz-Haarhaus
Tel.: 05224 / 694 - 150
Fax: 05224 / 694 - 445
E-Mail: info@krankenhaus-enger.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Das Krankenhaus wird von einer externen Apotheke versorgt. Eine Apothekerin, bei Bedarf auch weiteres Personal, steht dem Krankenhaus als direkte Ansprechpartnerin zur Verfügung und nimmt auch an den Sitzungen teil.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Gerismart - Software
  • 15.01.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Qualitätsmanagementhandbuch
  • 01.02.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsbeauftragter; interner Prozessberater Qualitätsmanager im Sozial- und Gesundheitswesen Matthias Hill
    Tel.: 05224 / 694 - 115
    E-Mail: m.hill@krankenhaus-enger.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    - Ärztlicher Dienst - Pflegedienst - Verwaltung
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    01.02.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagementhandbuch
    01.02.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Expertenstandard: Entlassungsmanagement
    11.10.2016
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Patientenidentifikationsarmbänder
    29.10.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    01.02.2019
    Schmerzmanagement
    Expertenstandard: Schmerz (2011) Chronischer Schmerz (2015)
    01.02.2019
    Sturzprophylaxe
    32-Sturzprävention/Sturz
    01.02.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    01-Dekubitusprophylaxe
    04.04.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagementhandbuch
    01.02.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2019

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    In unserer Einrichtung gibt es viele Maßnahmen, die der Verbesserung der Patientensicherheit dienen: a) Behandlungspfade, b) Sturzprophylaxe, c) Umgang mit MRSA-Patienten, d) Arzneimitteltherapiesicherheit, e) Tragen von Patientenarmbändern und v.m.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    02.05.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Ein hauseigenes CIRS-Sysemt mit externer Software
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
    davon Nachweispflichtige 4
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 4

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsbeauftragter; interner Prozessberater Qualitätsmanager im Sozial- und Gesundheitswesen Matthias Hill
    Tel.: 05224 / 694 - 115
    m.hill@krankenhaus-enger.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Betriebsleiter Dipl.-Pflegewirt Michael Schoenfeld
    Tel.: 05224 / 694 - 116
    Fax: 05224 / 694 - 230
    m.schoenfeld@krankenhaus-enger.de

    Verantwortliche Personen in der Fachklinik sind schriftlich benannt. Patienten werden bei Aufnahme darüber informiert. Außerdem ist geregelt, dass jeder Mitarbeitende Beschwerden nach den Vorgaben annehmen kann. Neben Herrn Schoenfeld gehörten noch zur Beschwerdegruppe: Frau Scharkowsky und Herr Dr. Meinhard Blattgerste.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenführsprecher Dipl.-Ing. Gerd Rosenkötter
    Tel.: 05223 / 72824
    Fax: 05224 / 694 - 444
    g.rosenkoetter@teleos-web.de

    Personen sind schriftlich benannt. Die Kontaktdaten des Patientenfürsprechers sind auf den Infomationstafeln der Stationen ausgehängt.
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage