Frankenalb-Klinik Engelthal

Reschenbergstrasse 20
91238 Engelthal

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 191
Vollstationäre Fallzahl 2383
Teilstationäre Fallzahl 139
Ambulante Fallzahl 38365
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kommunalunternehmen Bezirkskliniken Mittelfranken, Anstalt des öffentlichen Rechts des Bezirks Mittelfranken
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950395-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Leitung Markus Calana
Tel.: 0981 / 4653 - 3075
Fax: 0981 / 4653 - 2005
E-Mail: markus.calana@bezirkskliniken-mfr.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. Thomas Kraus
Tel.: 09158 / 926 - 2200
Fax: 09158 / 926 - 3201
E-Mail: thomas.kraus@bezirkskliniken-mfr.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Michael Kaufmann
Tel.: 09158 / 926 - 2300
Fax: 09158 / 926 - 3302
E-Mail: michael.kaufmann@bezirkskliniken-mfr.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Markus Calana
Tel.: 0981 / 4653 - 3075
Fax: 0981 / 4653 - 2005
E-Mail: markus.calana@bezirkskliniken-mfr.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Peter Kuchinka
Tel.: 09158 / 926 - 2052
Fax: 09158 / 926 - 3101
E-Mail: peter.kuchinka@bezirkskliniken-mfr.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 707
Anteil an Fällen: 27,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 650
Anteil an Fällen: 25,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 14,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 7,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 5,5 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 4,0 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 3,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,4 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,2 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,0 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Komfort- und Wahlleistungsstation
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

In den Eingangs- und Funktionsebenen, im Untergeschoss, auf den Ost-Stationen (drei Allgemeinpsychiatrische und eine Gerontopsychiatrische Station)

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Auf allen Stationen außer auf der B-Station und den Stationen I-West (Allgemeinpsychiatrie) und II-West (Gerontopsychiatrie)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Fluchtwegedarstellung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Beschützende Stationen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Polnisch, russisch, türkisch, italienisch, spanisch, griechisch, englisch, französisch, kroatisch, rumänisch, ungarisch, norwegisch, tschechisch, slowakisch, finnisch, iranisch

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Patientenfürsprecher/in

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

28,49 83,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,88
in stationärer Versorgung 23,61

davon Fachärzte

10,06 236,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,88
in stationärer Versorgung 7,18

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

97,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 97,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Alle 2,34 VK mit Weiterbildung Fachpflege Psychiatrie

2,34
in stationärer Versorgung 95,21
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

5,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,24
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

10,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

8,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,07
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

10,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,66
in stationärer Versorgung 8,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,43

Arzthelfer

10,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,66
in stationärer Versorgung 8,33

Musiktherapeuten

0,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,98

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Erzieher

1,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,02

Kunsttherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 2,77

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Diplom-Psychologen

5,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,10

Physiotherapeuten

5,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 5,57

Psychologische Psychotherapeuten

7,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,70
in stationärer Versorgung 4,82

Sozialpädagogen

9,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,64
in stationärer Versorgung 8,76

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,10

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

7,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,70
in stationärer Versorgung 4,83

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

Es existiert ein zentraler Therapiebereich. In der Regel erfolgen bis dato keine spezifisch festgelegten Fachbereichszuordnungen.

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Physiotherapeuten

Es existiert ein zentraler Therapiebereich. In der Regel erfolgen bis dato keine spezifisch festgelegten Fachbereichszuordnungen.

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,20

Sozialpädagogen

9,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,64
in stationärer Versorgung 8,77

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitung Zentrales Medizinmanagement Dr. med. Matthias Keilen
Tel.: 0981 / 4653 - 3080
E-Mail: matthias.keilen@bezirkskliniken-mfr.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. Hartmut Erichsen, Sozialstiftung Bamberg

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. Julia Gollwitzer

1,00
Hygienefachkräfte

Peter Kraußeneck

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Zusätzlich als Hygienebeauftragte bestellt ist eine Mitarbeiterin der Physikalischen- und Bewegungstherapie (therapeutische Dienste).

9,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Psychiatrische Einrichtungen sind aus der Aktion ausgeschlossen, es werden aber innerhalb des Unternehmens Bezirkskliniken Mittelfranken mindestens einmal jährlich Aktionstage "Saubere Hände" durchgeführt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Bruderwald-Noso (analog zu KISS)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Zentrales Medizinmanagement Dr. med. Matthias Keilen
Tel.: 0981 / 4653 - 3080
E-Mail: matthias.keilen@bezirkskliniken-mfr.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vorstand, Bereichsleitung Zentrales Klinikmanagement, Bereichsleitung Zentrales Personalmanagement, Bereichsleitung Zentrales Facilitymanagement, Leitung Unternehmenssteuerung, Leitung Qualitätsmanagement, Recht und Vertragsmanagement.
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagement und Risikomanagement sind im Organisations- und QM-Handbuch des Unternehmens geregelt (insbesondere in Kap. 2 und 7).
04.04.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Organisations- und QM-Handbuch der Bezirkskliniken Mittelfranken, Kap. 8.5.1.5
17.02.2016
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement im Klinikhandbuch geregelt
06.10.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Alarm-, Einsatz- und Evakuierungsplan Frankenalb-Klinik Engelthal
01.10.2016
Schmerzmanagement
BM_0430_Schmerzmanagement-Standard
01.02.2014
Sturzprophylaxe
BM_PFM_0155_Sturzprophylaxe_Standard
01.07.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
BM_PFM_0182_Dekubitusprophylaxe-Standard
01.07.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
EN_0294_S_Fixierung einer Patientin/eines Patienten bei Selbst- und Fremdgefährdung
05.03.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Es werden fortlaufend Maßnahmen umgesetzt; dies findet jeweils in Kooperation der am Fehler beteiligten Bereiche statt. Die Ergebnisse finden im Bedarfsfall Eingang in die Festlegungen im Rahmen des QM-Systems der beteiligten Bereiche. Quartalsweise werden diese Maßnahmen auch in der QM-Steuerungsgruppe besprochen sowie im Rahmen der Leitungsbesprechungen des klinischen Fachbereichs.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.12.2011
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
Fachabteilung Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote
  • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
  • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
  • Angehörigenarbeit

Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Psychosomatische Medizin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
Fachabteilung Fachabteilung Psychosomatische Medizin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
  • Psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
  • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
  • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote
  • Angehörigenarbeit

Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Suchtbehandlung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
Fachabteilung Fachabteilung Suchtbehandlung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Angehörigenarbeit
  • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
  • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
  • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Fachabteilung Gerontopsychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
Fachabteilung Fachabteilung Gerontopsychiatrie der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Störungsspezifische gruppenpsychotherapeutische Behandlungsangebote
  • Psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
  • Training kognitiver, sozialer und lebenspraktischer Fertigkeiten
  • Angehörigenarbeit
  • Sonstige adjuvante therapeutische Angebote

Methadonambulanz (Fachabteilung Suchtbehandlung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Methadonambulanz
Krankenhaus Frankenalb-Klinik Engelthal
Fachabteilung Fachabteilung Suchtbehandlung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Sozialpädagogische Beratung und Betreuung
  • Zusammenarbeit mit der MUDRA
  • Substitution bei Drogenabhängigkeit
  • Rehaberatung und Nachsorge
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses Eigene KV-Ermächtigung

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2313

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 7
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 25
davon Nachweispflichtige 14
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 13

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Peter Kuchinka
Tel.: 09158 / 926 - 2052
Fax: 09158 / 926 - 3101
peter.kuchinka@bezirkskliniken-mfr.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragter Peter Kuchinka
Tel.: 09158 / 926 - 2052
Fax: 09158 / 926 - 3101
peter.kuchinka@bezirkskliniken-mfr.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Klaus Hähnlein
Tel.: 09158 / 926 - 2041
Fax: 09158 / 926 - 3302
peter.kuchinka@bezirkskliniken-mfr.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage