Vitos Klinikum Rheingau, Eltville

Kloster-Eberbach-Straße 4
65346 Eltville

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 214
Vollstationäre Fallzahl 2027
Teilstationäre Fallzahl 478
Ambulante Fallzahl 22820
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vitos Rheingau gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260611624-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Servet Dag
Tel.: 06123 / 602 - 221
Fax: 06123 / 602 - 655
E-Mail: servet.dag@vitos-rheingau.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Vitos Klinikum Rheingau, Klinikdirektorin Vitos Klinik Eichberg Prof. Dr. Sibylle C. Roll
Tel.: 06123 / 602 - 220
Fax: 06123 / 602 - 666
E-Mail: sibylle.roll@vitos-rheingau.de
Ärztliche Leitung
Klinikdirektorin Vitos Klinik Rheinhöhe PD Dr. Martina Pitzer
Tel.: 06123 / 602 - 360
Fax: 06123 / 602 - 563
E-Mail: martina.pitzer@vitos-rheingau.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Sven Keitel
Tel.: 06123 / 602 - 462
Fax: 06123 / 602 - 659
E-Mail: sven.keitel@vitos-rheingau.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Servet Dag
Tel.: 06123 / 602 - 221
Fax: 06123 / 602 - 655
E-Mail: servet.dag@vitos-rheingau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QM-Koordinatorin Annette Schlepper
Tel.: 06123 / 602 - 237
Fax: 06123 / 602 - 655
E-Mail: annette.schlepper@vitos-rheingau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 17,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 12,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 12,0 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 11,4 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 5,9 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 4,9 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 4,2 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,5 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,7 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,5 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,1 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,5 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,4 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,3 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,0 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 32869
Anteil an Fällen: 50,4 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 20484
Anteil an Fällen: 31,4 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2215
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2137
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1082
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 1044
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 1032
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 945
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 609
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 503
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Altersschwerpunkte in der Kinder- und Jugendpsychaitrischen Behandlung
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Das Klinikum bietet durch die Küche ein umfassendes Angebot an diätetischer Ernährung (Diätgerichte, leichte Kost sowie spezielle Speisenangebote für Unverträglichkeiten) an.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Über eine interne Kompetenzliste für Fremdsprachen sowie Kooperationen mit externen Dolmetscherdiensten wird sichergestellt, dass bei Bedarf geeignete Übersetzer zur Verfügung stehen.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Ein Dolmetscherdienst ist durch kooperierende externe Dienstleister sichergestellt. Zum anderen beschäftigt das Vitos Klinikum eine Vielzahl fremdsprachlicher Mitarbeiter, die für kurzfristige sprachliche Hilfestellungen zur Verfügung stehen.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Eine Mitarbeiterin ist in Gebärdensprache ausgebildet.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

47,15 42,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,16
in ambulanter Versorgung 18,43
in stationärer Versorgung 28,72

davon Fachärzte

25,75 78,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,55
in stationärer Versorgung 12,20

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

144,91 13,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 144,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,78
in ambulanter Versorgung 5,26
in stationärer Versorgung 139,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

5,88 344,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,00 1013,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,85 295,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,85

Pflegehelfer

7,28 278,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

13,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 12,75

Erzieher

28,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,39

Heilerziehungspfleger

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Kunsttherapeuten

3,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,03

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,26
in stationärer Versorgung 0,64

Musiktherapeuten

2,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,45
in stationärer Versorgung 2,23

Diplom-Psychologen

17,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,08
in ambulanter Versorgung 6,09
in stationärer Versorgung 11,45

Psychologische Psychotherapeuten

18,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,55
in stationärer Versorgung 8,76

Sozialarbeiter

4,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,63
in stationärer Versorgung 3,96

Sozialpädagogen

8,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,11
in stationärer Versorgung 7,21

Gymnastik- und Tanzpädagogen

5,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,14
in ambulanter Versorgung 0,86
in stationärer Versorgung 4,96

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

4,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,35
in ambulanter Versorgung 3,82
in stationärer Versorgung 0,87

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,49

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

17,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,08
in ambulanter Versorgung 5,81
in stationärer Versorgung 11,72

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

18,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,55
in stationärer Versorgung 8,76

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,47
in stationärer Versorgung 0,87

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,49

Ergotherapeuten

19,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,20
in stationärer Versorgung 18,01

Physiotherapeuten

5,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,14
in ambulanter Versorgung 0,85
in stationärer Versorgung 4,97

Sozialpädagogen

12,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,74
in stationärer Versorgung 11,18

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhaushygieniker Dr. med. Georg-Christian Zinn
Tel.: 06132 / 781 - 495
E-Mail: christian.zinn@bioscientia.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
33,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Qualitätsmanagementkoordination Annette Schlepper
Tel.: 06123 / 602 - 237
E-Mail: annette.schlepper@vitos-rheingau.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Das QM-Handbuch enthält entsprechende Leitlinien, Standards, Arbeits- und Verfahrensanweisungen zur Gewährleistung der Patientensicherheit.
  • 31.12.2015
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Das QM-Handbuch enthält entsprechende Leitlinien, Standards, Arbeits- und Verfahrensanweisungen zur Gewährleistung der Patientensicherheit.
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Das QM-Handbuch enthält entsprechende Leitlinien, Standards, Arbeits- und Verfahrensanweisungen zur Gewährleistung der Patientensicherheit.
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Webshop
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Bestmögliche Arzneimittelanamnese, Verordnungspraxis
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Klinikdirektorin Vitos Klinik Rheinhöhe PD Dr. Martina Pitzer
    Tel.: 06123 / 602 - 360
    Fax: 06123 / 602 - 563
    E-Mail: martina.pitzer@vitos-rheingau.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Eine Arbeitsgruppe zum Risikomanagement ist auf Ebene des Konzerns etabliert.
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Das QM-Handbuch enthält entsprechende Leitlinien, Standards, Arbeits- und Verfahrensanweisungen zur Gewährleistung der Patientensicherheit.
    31.12.2015
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Für Vitos besteht ein gemeinsames Beinahefehler- und Fehlermeldesystem. Das CIRS- und Risikokomitee tagt halbjährlich und spricht Empfehlungen und Maßnahmen aus.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Vitos Klinik Eichberg (Standort Eltville) , Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Vitos Klinikum Rheingau, Eltville
    Fachabteilung Vitos Klinik Eichberg (Standort Eltville) , Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Psychiatrische Tagesklinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Regel- und Akutversorgung in Diagnostik und Therapie aller Krankheitsbilder des Fachgebietes.

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Vitos Klinik Rheinhöhe (Standort Eltville) , Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Vitos Klinikum Rheingau, Eltville
    Fachabteilung Vitos Klinik Rheinhöhe (Standort Eltville) , Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Regel- und Akutversorgung in Diagnostik und Therapie aller Krankheitsbilder des Fachgebietes.

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Vitos Klinik Rheinhöhe (Standort Idstein), Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Vitos Klinikum Rheingau, Eltville
    Fachabteilung Vitos Klinik Rheinhöhe (Standort Idstein), Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    Erläuterungen des Krankenhauses Regel- und Akutversorgung in Diagnostik und Therapie aller Krankheitsbilder des Fachgebietes.

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Vitos Klinik Eichberg (Standort Wiesbaden), Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Vitos Klinikum Rheingau, Eltville
    Fachabteilung Vitos Klinik Eichberg (Standort Wiesbaden), Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Regel- und Akutversorgung in Diagnostik und Therapie aller Krankheitsbilder des Fachgebietes.

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Vitos Klinik Rheinhöhe (Standort Wiesbaden), Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Vitos Klinikum Rheingau, Eltville
    Fachabteilung Vitos Klinik Rheinhöhe (Standort Wiesbaden), Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    Erläuterungen des Krankenhauses Regel- und Akutversorgung in Diagnostik und Therapie aller Krankheitsbilder des Fachgebietes.

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Vitos Klinik Rheinhöhe (Standort Oberursel), Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Vitos Klinikum Rheingau, Eltville
    Fachabteilung Vitos Klinik Rheinhöhe (Standort Oberursel), Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    Erläuterungen des Krankenhauses Regel- und Akutversorgung in Diagnostik und Therapie aller Krankheitsbilder des Fachgebietes.

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Vitos Klinik Rheinhöhe (Standort Kelkheim), Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Vitos Klinikum Rheingau, Eltville
    Fachabteilung Vitos Klinik Rheinhöhe (Standort Kelkheim), Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    Erläuterungen des Krankenhauses Regel- und Akutversorgung in Diagnostik und Therapie aller Krankheitsbilder des Fachgebietes.

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Vitos psychiatrische Tagesklinik Idstein)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Vitos Klinikum Rheingau, Eltville
    Fachabteilung Vitos psychiatrische Tagesklinik Idstein
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Psychiatrische Tagesklinik

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,07 bis 2,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1409

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 11
    Dokumentationsraten: 109,1 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 66
    davon Nachweispflichtige 48
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 45

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementkoordination Annette Schlepper
    Tel.: 06123 / 602 - 237
    annette.schlepper@vitos-rheingau.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Leitung Zuständige Bereichsleitung Zuständige Bereichsleiung
    Tel.: 06123 / 602 - 0
    info@vitos-rheingau.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Horst Korte
    Tel.: 06123 / 602 - 497
    patientenfuersprecher@vitos-rheingau.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage