Vitos Klinikum Rheingau, Eltville

Kloster-Eberbach-Straße 4
65346 Eltville

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 196
Vollstationäre Fallzahl 1951
Teilstationäre Fallzahl 61
Ambulante Fallzahl 7478
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vitos Rheingau gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260611624-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Servet Dag
Tel.: 06123 / 602 - 221
Fax: 06123 / 602 - 655
E-Mail: servet.dag@vitos-rheingau.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Vitos Klinikum Rheingau, Klinikdirektorin Vitos Klinik Eichberg Prof. Dr. Sibylle C. Roll
Tel.: 06123 / 602 - 220
Fax: 06123 / 602 - 666
E-Mail: sibylle.roll@vitos-rheingau.de
Ärztliche Leitung
Klinikdirektorin Vitos Klinik Rheinhöhe PD Dr. Martina Pitzer
Tel.: 06123 / 602 - 360
Fax: 06123 / 602 - 563
E-Mail: martina.pitzer@vitos-rheingau.de
Pflegedienstleitung
Krankenpflegedirektor Sven Keitel
Tel.: 06123 / 602 - 462
Fax: 06123 / 602 - 659
E-Mail: sven.keitel@vitos-rheingau.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Servet Dag
Tel.: 06123 / 602 - 221
Fax: 06123 / 602 - 655
E-Mail: servet.dag@vitos-rheingau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QM-Koordinatorin Annette Schlepper
Tel.: 06123 / 602 - 237
Fax: 06123 / 602 - 655
E-Mail: annette.schlepper@vitos-rheingau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 18,6 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 13,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 12,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 11,8 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 4,7 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 4,6 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 4,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 3,6 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,8 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,2 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,9 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,6 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,5 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,4 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 24226
Anteil an Fällen: 55,9 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 9597
Anteil an Fällen: 22,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1774
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1714
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1082
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 945
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 738
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 0,6 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 0,3 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Altersschwerpunkte in der Kinder- und Jugendpsychaitrischen Behandlung
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Das Klinikum bietet durch die Küche ein umfassendes Angebot an diätetischer Ernährung (Diätgerichte, leichte Kost sowie spezielle Speisenangebote für Unverträglichkeiten) an.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Über eine interne Kompetenzliste für Fremdsprachen sowie Kooperationen mit externen Dolmetscherdiensten wird sichergestellt, dass bei Bedarf geeignete Übersetzer zur Verfügung stehen.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Ein Dolmetscherdienst ist durch kooperierende externe Dienstleister sichergestellt. Zum anderen beschäftigt das Vitos Klinikum eine Vielzahl fremdsprachlicher Mitarbeiter, die für kurzfristige sprachliche Hilfestellungen zur Verfügung stehen.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Eine Mitarbeiterin ist in Gebärdensprache ausgebildet.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

29,68 65,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,05
in ambulanter Versorgung 6,94
in stationärer Versorgung 22,74

davon Fachärzte

14,47 134,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,82
in stationärer Versorgung 8,65

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

118,08 16,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 117,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,78
in ambulanter Versorgung 1,49
in stationärer Versorgung 116,59
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

3,36 580,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,36

Altenpfleger

2,00 975,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Krankenpflegehelfer

6,85 284,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,85

Pflegehelfer

7,12 274,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,12

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

6,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,88

Erzieher

21,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,39

Kunsttherapeuten

3,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,03

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,26
in stationärer Versorgung 0,41

Musiktherapeuten

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 1,10

Diplom-Psychologen

7,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,31
in stationärer Versorgung 5,45

Psychologische Psychotherapeuten

8,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,43
in stationärer Versorgung 5,58

Sozialarbeiter

4,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,43
in stationärer Versorgung 3,96

Sozialpädagogen

4,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,78

Gymnastik- und Tanzpädagogen

4,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,53
in stationärer Versorgung 4,10

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,35
in ambulanter Versorgung 1,35
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,49

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

7,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,32
in stationärer Versorgung 5,44

Psychologische Psychotherapeuten

8,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,43
in stationärer Versorgung 5,58

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,49

Ergotherapeuten

11,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 11,01

Physiotherapeuten

4,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung 4,11

Sozialpädagogen

9,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,43
in stationärer Versorgung 8,75

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker
0,00
Hygienebeauftragte Ärzte
0,00
Hygienefachkräfte
0,00
Hygienebeauftragte Pflege
0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

liegt nicht vor

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

liegt nicht vor

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Qualitätsmanagementkoordination Annette Schlepper
Tel.: 06123 / 602 - 237
E-Mail: annette.schlepper@vitos-rheingau.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Vitos Klinik Rheinhöhe, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Vitos Klinikum Rheingau, Eltville
Fachabteilung Vitos Klinik Rheinhöhe, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
Erläuterungen des Krankenhauses Regel- und Akutversorgung in Diagnostik und Therapie aller Krankheitsbilder des Fachgebietes.

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Vitos Klinik Eichberg, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Vitos Klinikum Rheingau, Eltville
Fachabteilung Vitos Klinik Eichberg, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Regel- und Akutversorgung in Diagnostik und Therapie aller Krankheitsbilder des Fachgebietes.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,07 bis 2,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1409

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 11
Dokumentationsraten: 109,1 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 26
davon Nachweispflichtige 20
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 19

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementkoordination Annette Schlepper
Tel.: 06123 / 602 - 237
annette.schlepper@vitos-rheingau.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Horst Korte
Tel.: 06123 / 602 - 497
patientenfuersprecher@vitos-rheingau.de

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Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage