Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)

Simonsöder Allee 20
84307 Eggenfelden

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 575
Vollstationäre Fallzahl 21759
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4042
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Regensburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Rottal-Inn
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920639-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstände Herren Bernd Hirtreiter / Gerhard Schlegl
Tel.: 08721 / 983 - 2100
Fax: 08721 / 983 - 2109
E-Mail: geschaeftsfuehrung@rottalinnkliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Klaus Kienle
Tel.: 08721 / 983 - 7101
Fax: 08721 / 983 - 7109
E-Mail: kienle.klaus@rottalinnkliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Carola Heikaus
Tel.: 08721 / 983 - 2600
Fax: 08721 / 983 - 2609
E-Mail: pd-sekretariat@rottalinnkliniken.de
Verwaltungsleitung
Vorstände Herren Bernd Hirtreiter / Gerhard Schlegl
Tel.: 08721 / 983 - 2100
Fax: 08721 / 983 - 2109
E-Mail: geschaeftsfuehrung@rottalinnkliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitäts-, Risiko- und Meinungsmanagement Frau Julia Grieser
Tel.: 08721 / 983 - 2120
Fax: 08721 / 983 - 2124
E-Mail: grieser.julia@rottalinnkliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 898
Anteil an Fällen: 4,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 804
Anteil an Fällen: 3,9 %
Z38: Geburten
Anzahl: 520
Anteil an Fällen: 2,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 494
Anteil an Fällen: 2,4 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 413
Anteil an Fällen: 2,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 1,9 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 1,9 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 1,8 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 1,7 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 1,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 1,7 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 1,6 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 1,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 1,4 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 1,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 1,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 45797
Anteil an Fällen: 46,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4291
Anteil an Fällen: 4,4 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2558
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2312
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2076
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1450
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1450
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1156
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1094
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 953
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 879
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 793
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 780
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 777
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 719
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 689
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 688
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 668
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 662
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 647
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 861
Anteil an Fällen: 21,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 7,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 6,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 5,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 4,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

an allen Standorten (Eggenfelden, Pfarrkirchen, Simbach am Inn)

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

an allen Standorten

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Außerdem haben wir extra Duschstühle sowie Rollstühle für Patienten mit besonderem Übergewicht.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Bei Bedarf können wir auf externe Dolmetscher zugreifen. In den Rottal-Inn Kliniken ist im Informationssystem der Klinik eine Liste angelegt, auf welcher die Mitarbeiter mit Fremdsprachenkenntnissen aufgeführt sind. Diese Liste ist allen Mitarbeitern zugänglich.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Wir können hausübergreifend auf Mitarbeiter zugreifen, die die verschiedensten Sprachen (z.B. Türkisch, Russisch, Ungarisch, Tschechisch, Slowakisch) sprechen.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Zur Religionsausübung stehen Ihnen eine Kapelle sowie ein muslimischer Gebetsraum am Standort Eggenfelden zur Verfügung. In Pfarrkirchen und Simbach gibt es jeweils eine Kapelle.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

120,83 162,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 119,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,25
in ambulanter Versorgung 9,93
in stationärer Versorgung 110,90

davon Fachärzte

60,52 359,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,25
in ambulanter Versorgung 8,43
in stationärer Versorgung 52,09

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

13,37 1627,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,95
in stationärer Versorgung 11,42

davon Fachärzte

8,61 2527,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,95
in stationärer Versorgung 6,66

Belegärzte

11,00 1978,09

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

289,42 75,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 289,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,59
in stationärer Versorgung 274,83
ohne Fachabteilungszuordnung 85,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 85,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,61
in stationärer Versorgung 71,89

Kinderkrankenpfleger

66,27 328,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 66,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,38
in stationärer Versorgung 55,89
ohne Fachabteilungszuordnung 62,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 62,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,38
in stationärer Versorgung 51,99

Altenpfleger

2,25 9670,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25
ohne Fachabteilungszuordnung 0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Pflegehelfer

30,47 714,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 29,57
ohne Fachabteilungszuordnung 6,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 5,97

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 3,26
ohne Fachabteilungszuordnung 1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,91

Medizinische Fachangestellte

55,94 388,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,61
in stationärer Versorgung 40,33
ohne Fachabteilungszuordnung 53,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,61
in stationärer Versorgung 38,03

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

4,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,94

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

1,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,41

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

5,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 4,09

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,35

Wundversorgungsspezialist

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 0,50

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

9,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 8,92

Physiotherapeuten

23,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,09
in stationärer Versorgung 20,48

Ergotherapeuten

3,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,92

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

10,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,44

Heilpraktiker

0,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Therapeutin für Naturheilkunde

0,35

Kunsttherapeuten

1,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,17

Diplom-Psychologen

15,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,79

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

12,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,93

Psychologische Psychotherapeuten

2,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,71

Ergotherapeuten

2,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,27

Physiotherapeuten

13,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,53

Sozialpädagogen

0,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,81

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Klaus Kienle
Tel.: 08721 / 983 - 7101
Fax: 08721 / 983 - 7109
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
13,00
Hygienefachkräfte
9,00
Hygienebeauftragte Pflege
24,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Die Themen der Mitarbeiterschulungen sind an die aktuellen Gegebenheiten und Erfordernisse des Unternehmens, der Abteilungen und der Mitarbeiter angepasst.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Durch externe und interne Qualitätskontrollen entsprechend der gesetzlichen Vorgaben umgesetzt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
z.B. Kongress für Krankenhaushygiene
Unsere Mitarbeiter der Abteilung Hygiene legen großen Wert auf Weiterbildung und den Austausch mit Kollegen. Daher ist die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen und Kongressen obligat.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 117,79 - 117,91 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 1,00 - 30,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Dr. Klaus Kienle
Tel.: 08721 / 983 - 97101
Fax: 08721 / 983 - 7109
E-Mail: kienle.klaus@rottalinnkliniken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Wir arbeiten eng mit unserer krankenhausversorgenden Apotheke zusammen. Diese führen auch regelmäßig Audits bei uns durch.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Patientenkurve
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitäts-, Risiko- und Meinungsmanagement Frau Julia Grieser
    Tel.: 08721 / 983 - 2120
    Fax: 08721 / 983 - 2124
    E-Mail: grieser.julia@rottalinnkliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Vorstände, Qualitätsmanagement, Pflegedirektorin, Ärztlicher Direktor, Abteilungsleiter Finanz-/Rechnungswesen und Patientenmanagement, Abteilungsleiter Zentraleinkauf/Technik/Wirtschafts- und Versorgungsdienst, Personalleiter, Finanzbuchhaltung sowie weitere Fachexperten bei Bedarf
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch, Handbuch Risikomanagement
    16.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Dienstanweisung Medizintechnik
    26.06.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Einwilligungen/Patienteninformation/Initialassessment
    17.04.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Checkliste
    18.02.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Checkliste
    18.02.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    OP-Checkliste, Endoskopie Checkliste
    18.02.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Standards im Aufwachraum
    27.06.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Alarm- und Einsatzplan, Notfallorganisation
    30.07.2018
    Schmerzmanagement
    Empfehlungen zur Schmerztherapie
    18.05.2017
    Sturzprophylaxe
    Standard Sturzprophylaxe
    20.12.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standard Dekubitusprophylaxe
    02.04.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Fixierungsdienstanweisung
    21.07.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Es konnten in verschiedenen Bereichen der Klinik Themen aus gemeldeten Fehlern und Beinahe-Fehlern heraus verbessert werden.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    29.04.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS Health Care
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Patienten nach Arbeitsunfällen.

    Gefäßsprechstunde Hr. Schießleder (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde Hr. Schießleder
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Nierenchirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Portimplantation
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen

    Gefäßsprechstunde MVZ Hr. Wiesner (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde MVZ Hr. Wiesner
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Portimplantation
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Nierenchirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Duplexsonographie
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen

    KV-Ambulanz (Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz KV-Ambulanz
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

    KV-Ambulanz (Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz KV-Ambulanz
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Endosonographie
    • Tumorchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie

    KV-Ambulanz (Innere Medizin Pfarrkirchen)

    Art der Ambulanz KV-Ambulanz
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Innere Medizin Pfarrkirchen

    KV-Ambulanz Dr. med. Härtl (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz KV-Ambulanz Dr. med. Härtl
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Traumatologie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Arthroskopische Operationen
    • Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Handchirurgie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Schulterchirurgie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie

    KV-Ambulanz Professor Dr. med. Wick (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz KV-Ambulanz Professor Dr. med. Wick
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Fußchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Endoprothetik
    • Amputationschirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Handchirurgie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Schulterchirurgie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Traumatologie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens

    Mammographiesprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Mammographiesprechstunde
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Interventionelle Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostische und interventionelle Radiologie, diagnostische Mammaabklärung

    Notaufnahmezentrum (Anästhesie)

    Art der Ambulanz Notaufnahmezentrum
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Anästhesie
    Erläuterungen des Krankenhauses Wir sind zentrale Anlaufstelle für alle akuten Notfälle (schwere Unfallverletzungen, lebensbedrohliche akute Erkrankungen, Vergiftungen), bei denen die Anwendung lebensrettender Maßnahmen im Vordergrund steht. Wir arbeiten interdisziplinär mit allen Fachabteilungen des Hauses zusammen.

    Notfallambulanz (24h) (Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Notfallambulanz werden alle Notfallbehandlungen durchgeführt.

    Privatambulanz (Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gastroenterologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Es werden alle Leistungen der Fachabteilung angeboten.

    Privatambulanz (Kardiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Es wird das gesamte Leistungsspektrum der Fachabteilung angeboten.

    Privatambulanz (Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Es wird das gesamte Leistungsspektrum der Fachabteilung angeboten

    Privatambulanz (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Es werden alle Leistungen der Fachabteilung angeboten.

    Privatambulanz (Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Urogynäkologie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Gynäkologische Endokrinologie
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    Erläuterungen des Krankenhauses Frauenheilkunde / Geburtshilfe / Brustzentrum: Privatsprechstunde

    Privatambulanz (Anästhesie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Anästhesie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Abteilung kann alle zur Verfügung stehenden diagnostischen und ambulanten Behandlungsmöglichkeiten für Privatpatienten erbringen.

    Privatambulanz (Innere Medizin Pfarrkirchen)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Innere Medizin Pfarrkirchen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Intensivmedizin

    Privatambulanz CA Professor Dr. med. Wick (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz CA Professor Dr. med. Wick
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Es werden alle Leistungen der Fachabteilung angeboten.

    Schmerzambulanz (Anästhesie)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Anästhesie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie

    Vorgeburtssprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Vorgeburtssprechstunde
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gastroenterologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Abklärung zur stationären Behandlungsmöglichkeit bzw. zur Nachsorge werden alle medizinischen Leistungen vor- / nachstationär erbracht.

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Abklärung zur stationären Behandlungsnotwendigkeit bzw. zur Nachsorge werden alle medizinischen Leistungen vor- / nachstationär erbracht.

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Viszeralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Abklärung der stationären Behandlungsnotwendigkeit bzw. zur Nachsorge werden alle medizinischen Leistungen vor- / nachstationär erbracht.

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Abklärung zur stationären Behandlungsnotwendigkeit bzw. zur Nachsorge werden alle medizinischen Leistungen vor- / nachstationär erbracht.

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin Pfarrkirchen)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Innere Medizin Pfarrkirchen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Transfusionsmedizin
    • Physikalische Therapie
    • Intensivmedizin
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses sämtliche Leistungen, die im stationären Bereich erbracht werden

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Chirurgie/Schwerpunkt Orthopädie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Chirurgie/Schwerpunkt Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Abklärung zur stationären Behandlungsnotwendigkeit bzw. zur Nachsorge werden alle medizinischen Leistungen vor- / nachstationär erbracht.

    Wundzentrum (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Wundzentrum
    Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vereinbarung über eine Integrationsversorgung für chronische und komplizierte Wunden (nur für Patienten der AOK).

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 56

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 198

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,24

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 2,19

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 2,99

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 1,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 27,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 2,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,59 bis 7,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 3,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,05 bis 12,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 8,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 99,2 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 385

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 382

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 87

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 97,73 bis 99,73

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 95,77 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 99,2 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 379

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 82

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 376

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 82

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 97,70 bis 99,73

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 95,52 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 60,97 bis 100,00

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 96,5 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 94,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 347

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 335

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 69

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 94,05 bis 98,01

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 86,74 bis 97,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 97,5 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 91,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 202

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 197

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 45

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 94,34 bis 98,94

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 80,81 bis 96,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 98,1 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 95,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 312

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 306

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 60

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 95,87 bis 99,12

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 86,91 bis 98,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 11,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 2,9 Je niedriger, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 33

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 4

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,37

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,43

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,91 bis 6,77

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 8,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 33

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,11

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 32,22

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 114,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 83,18 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 251

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 251

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 98,49 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 83,18 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 97,0 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 368

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 357

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 84

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 94,73 bis 98,32

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 91,91 bis 99,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 385

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 35

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 51,14

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 14,15

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,50 bis 0,93

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,50 bis 1,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,18

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 18,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 64

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,77

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 4,70

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 89,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 47,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 4,1 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 147

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,88 bis 8,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,39 bis 5,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,10

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 24,53

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 390,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 663

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 4,68

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,33 bis 2,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 61,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 97,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 193

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 189

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 94,79 bis 99,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 88

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 92,26 bis 99,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,14 bis 4,39

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 145,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Psychosomatische Fachklinik Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Psychosomatische Fachklinik: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Psychosomatische Fachklinik:

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Psychosomatische Fachklinik: 1628

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 15022

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 3965

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Psychosomatische Fachklinik: 0

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 23

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Psychosomatische Fachklinik: 1,06

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 47,09

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 23,31

    95%-Vertrauensbereich

    Psychosomatische Fachklinik: 0,00 bis 3,61

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,33 bis 0,73

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,09 bis 0,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Psychosomatische Fachklinik: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Psychosomatische Fachklinik Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Psychosomatische Fachklinik: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Psychosomatische Fachklinik:

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Psychosomatische Fachklinik: 1628

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 15022

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 3965

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Psychosomatische Fachklinik: 0

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Psychosomatische Fachklinik:

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Psychosomatische Fachklinik: 0,00 bis 0,24

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 0,03

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 0,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Psychosomatische Fachklinik: unverändert

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 71,94 bis 96,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 72,7 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 80,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 66

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 48

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 60,96 bis 82,00

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 37,55 bis 96,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 680

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 247

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 225,70

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,99 bis 1,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 13,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 165

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 9,47 bis 20,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.)

    Rechnerisches Ergebnis

    65,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Das Krankenhaus weist bei diesem planungsrelevanten Qualitätsindikator qualitativ unzureichende Ergebnisse auf. Die Ergebnisse zu diesem Indikator werden an die für die Krankenhausplanung zuständigen Landesbehörden und an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen weitergeleitet.

    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Bis zur Nennung als auffällige Klinik waren wir der Auffassung, dass die intraoperative Schnellschnittdiagnostik der Präparatsonographie überlegen ist da hierfür kein standardisiertes Vorgehen definiert ist (es sind hier keine Qualitätsanforderungen definiert). Wir haben nachweislich eine niedrigere Nachresektionsquote gegenüber den meisten anderen Brustzentren im Benchmark gehabt. Nach Veröffentlichung im Spiegel Online führen wir zu 100% die intraoperative Präparatsonographie zusätzlich durch.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    52

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    34

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    53,98 bis 75,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 97,5 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 241

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 235

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 94,68 bis 98,85

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 8

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 8

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 67,56 bis 100,00

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 5,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 72

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 94,93 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 50

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 92,87 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 16,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 41

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 91,43 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 189

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 188

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 60,97 bis 100,00

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 97,06 bis 99,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 24,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 62

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 15,25 bis 36,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 98,5 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 65

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 138

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 64

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 138

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 91,79 bis 99,73

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 97,29 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 189

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 189

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 60,97 bis 100,00

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 98,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

    Rechnerisches Ergebnis

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,9 Je niedriger, desto besser

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 55

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 191

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 13

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6,90

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 1,67

    95%-Vertrauensbereich

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,15 bis 2,90

    Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 2,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: