Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)

Simonsöder Allee 20
84307 Eggenfelden

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 597
Vollstationäre Fallzahl 20431
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4788
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien

    Fachabteilung Gynäkologie

Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin

    Praktika

Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Regensburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Rottal-Inn
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920639-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstände Bernd Hirtreiter / Gerhard Schlegl
Tel.: 08721 / 983 - 2100
Fax: 08721 / 983 - 2109
E-Mail: grieser.julia@rottalinnkliniken.de
Ärztliche Leitung
- - nicht benannt
Tel.: 08721 / 983 - 2100
Fax: 08721 / 983 - 2109
E-Mail: geschaeftsfuehrung@rottalinnkliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Carola Heikaus
Tel.: 08721 / 983 - 2600
Fax: 08721 / 983 - 2609
E-Mail: pd-sekretariat@rottalinnkliniken.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Herr Alexander Zugsbradl
Tel.: 08721 / 983 - 2100
Fax: 08721 / 983 - 2109
E-Mail: geschaeftsfuehrung@rottalinnkliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Julia Grieser
Tel.: 08721 / 983 - 2120
Fax: 08721 / 983 - 2124
E-Mail: grieser.julia@rottalinnkliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 811
Anteil an Fällen: 4,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 708
Anteil an Fällen: 3,6 %
Z38: Geburten
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 2,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 494
Anteil an Fällen: 2,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 446
Anteil an Fällen: 2,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 2,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 1,9 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 1,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 1,7 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 1,6 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 1,4 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,4 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 1,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 1,3 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 44107
Anteil an Fällen: 49,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2530
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1731
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-634: Psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1731
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1456
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 980
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 961
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 872
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 869
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 852
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 840
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-648: Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 821
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 782
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 756
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 745
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 734
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 687
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 682
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 632
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 626
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1275
Anteil an Fällen: 26,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 686
Anteil an Fällen: 14,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Betriebsmedizin
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Bei Bedarf können wir auf externe Dolmetscher zugreifen. In den Rottal-Inn Kliniken ist im Informationssystem der Klinik eine Liste angelegt, auf welcher die Mitarbeiter mit Fremdsprachenkenntnissen aufgeführt sind. Diese Liste ist allen Mitarbeitern zugänglich.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Zur Religionsausübung steht Ihnen eine Kapelle sowie ein muslimischer Gebetsraum zur Verfügung.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

105,87 192,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 103,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,10
in ambulanter Versorgung 4,65
in stationärer Versorgung 101,22

davon Fachärzte

59,86 341,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,10
in ambulanter Versorgung 3,88
in stationärer Versorgung 55,98

Belegärzte

11,00 1857,36

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

251,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 251,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 249,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

5,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

15,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

6,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,76

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

1,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,41

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

5,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,24

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,33

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

9,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,23

Physiotherapeuten

24,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,16

Ergotherapeuten

3,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,41

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

11,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,96

Psychologische Psychotherapeuten

0,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,31

Kunsttherapeuten

7,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

es handelt sich hier ebenfalls um Körper- bzw. Ausdruckstherapeuten und Musiktherapeuten

7,54

Diplom-Psychologen

15,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,36

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

15,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

teils psychologische Psychotherapeuten

15,37

Psychologische Psychotherapeuten

5,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,47

Ergotherapeuten

6,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,97

Physiotherapeuten

3,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15

Sozialpädagogen

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Anästhesie PD Dr. med. Gerald Dietrich
Tel.: 08721 / 983
Fax: 08721 / 983 - 7009
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

externer Krankenhaushygieniker Dr. B. Kochanowski (Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie), fachliche Leitung der Abteilung

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
8,00
Hygienefachkräfte
9,00
Hygienebeauftragte Pflege
24,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Die Themen der Mitarbeiterschulungen sind an die aktuellen Gegebenheiten und Erfordernisse des Unternehmens, der Abteilungen und der Mitarbeiter angepasst.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
z.B. 13. Kongress für Krankenhaushygiene
Unsere Mitarbeiter der Abteilung Hygiene legen großen Wert auf Weiterbildung und den Austausch mit Kollegen. Daher ist die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen und Kongressen obligat.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 0,00 - 107,82 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 17,99 - 17,99 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagmentbeauftragte Frau Kathrin Schmidbauer
Tel.: 08721 / 983 - 2120
Fax: 08721 / 983 - 2124
E-Mail: schmidbauer.kathrin@rottalinnkliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsmanagement, Pflegedienst, ärztlicher Dienst, Abteilungsleitung Finanz-/ Rechnungswesen und Patientenmanagement
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch
05.05.2014
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Medizinprodukte
10.07.2011
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch
05.05.2014
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Perioperative Checkliste
05.08.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Perioperative Checkliste
05.08.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standards im Aufwachraum
28.03.2013
Klinisches Notfallmanagement
Alarm- und Einsatzplan, Notfallorganisation
29.07.2016
Schmerzmanagement
Empfehlungen zur Schmerztherapie
05.04.2016
Sturzprophylaxe
Standard Sturzprophylaxe
01.04.2011
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitusprophylaxe
01.04.2009
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierungsdienstanweisung
21.07.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Es konnten in verschiedenen Bereichen der Klinik Themen aus gemeldeten Fehlern und Beinahe-Fehlern heraus verbessert werden.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
24.09.2010
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Chefarzt Dr. med. Terhaag (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Chefarzt Dr. med. Terhaag
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Endoskopische Operationen
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Frauenheilkunde / Brustzentrum: OP-Abklärungssprechstunde Geburtshilfe: Vorstellung Entbindungsklinik

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Patienten nach Arbeitsunfällen.

Gefäßsprechstunde Dr. med. Lederle (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde Dr. med. Lederle
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Duplexsonographie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Nierenchirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Portimplantation
  • Spezialsprechstunde Chirurgie

Gefäßsprechstunde Hr. Schießleder (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde Hr. Schießleder
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Duplexsonographie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Nierenchirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Portimplantation
  • Spezialsprechstunde Chirurgie

KV-Ambulanz (Innere Medizin Pfarrkirchen)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Innere Medizin Pfarrkirchen

KV-Ambulanz (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Endoskopie

KV-Ambulanz (Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Visceralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Endosonographie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Tumorchirurgie

KV-Ambulanz Dr. med. Härtl (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz Dr. med. Härtl
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Amputationschirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Wirbelsäulenchirurgie

KV-Ambulanz Professor Dr. med. Wick (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz Professor Dr. med. Wick
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Amputationschirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Handchirurgie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Traumatologie
  • Wirbelsäulenchirurgie

MVZ Simbach am Inn (Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Abdominal- und Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz MVZ Simbach am Inn
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Abdominal- und Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonographie mit Kontrastmittel

Notaufnahmezentrum (Anästhesie)

Art der Ambulanz Notaufnahmezentrum
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Anästhesie
Erläuterungen des Krankenhauses Wir sind zentrale Anlaufstelle für alle akuten Notfälle (schwere Unfallverletzungen, lebensbedrohliche akute Erkrankungen, Vergiftungen), bei denen die Anwendung lebensrettender Maßnahmen im Vordergrund steht. Wir arbeiten interdisziplinär mit allen Fachabteilungen des Hauses zusammen.

Oberarzt Klaus Christl (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Oberarzt Klaus Christl
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
Erläuterungen des Krankenhauses Frauenheilkunde: Ambulante Chemotherapien (Unterleibs-Karzinome) Brustzentrum: Ambulante Chemotherapien (Mamma-Karzinome)

Privatambulanz (Innere Medizin Pfarrkirchen)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Innere Medizin Pfarrkirchen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Intensivmedizin

Privatambulanz (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Gastroenterologie
Erläuterungen des Krankenhauses Es werden alle Leistungen der Fachabteilung angeboten.

Privatambulanz (Kardiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Kardiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Es wird das gesamte Leistungsspektrum der Fachabteilung angeboten.

Privatambulanz (Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Es wird das gesamte Leistungsspektrum der Fachabteilung angeboten

Privatambulanz (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Es werden alle Leistungen der Fachabteilung angeboten.

Privatambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Ambulante Entbindung
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Endoskopische Operationen
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Gynäkologische Endokrinologie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Frauenheilkunde / Geburtshilfe / Brustzentrum: Privatsprechstunde

Privatambulanz (Anästhesie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Anästhesie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Abteilung kann alle zur Verfügung stehenden diagnostischen und ambulanten Behandlungsmöglichkeiten für Privatpatienten erbringen.

Privatambulanz CA Professor Dr. med. Wick (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz CA Professor Dr. med. Wick
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Es werden alle Leistungen der Fachabteilung angeboten.

Schmerzambulanz (Anästhesie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Anästhesie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie

Vor- und nachstationäre Leistungen (Innere Medizin Pfarrkirchen)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Innere Medizin Pfarrkirchen
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Endoskopie
  • Intensivmedizin
  • Physikalische Therapie
  • Transfusionsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses sämtliche Leistungen, die im stationären Bereich erbracht werden

Vor- und nachstationäre Leistungen (Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Gastroenterologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Abklärung zur stationären Behandlungsmöglichkeit bzw. zur Nachsorge werden alle medizinischen Leistungen vor- / nachstationär erbracht.

Vor- und nachstationäre Leistungen (Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Abklärung zur stationären Behandlungsnotwendigkeit bzw. zur Nachsorge werden alle medizinischen Leistungen vor- / nachstationär erbracht.

Vor- und nachstationäre Leistungen (Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Visceralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Abklärung der stationären Behandlungsnotwendigkeit bzw. zur Nachsorge werden alle medizinischen Leistungen vor- / nachstationär erbracht.

Vor- und nachstationäre Leistungen (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Abklärung zur stationären Behandlungsnotwendigkeit bzw. zur Nachsorge werden alle medizinischen Leistungen vor- / nachstationär erbracht.

Vor- und nachstationäre Leistungen (Chirurgie/Schwerpunkt Orthopädie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Chirurgie/Schwerpunkt Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Abklärung zur stationären Behandlungsnotwendigkeit bzw. zur Nachsorge werden alle medizinischen Leistungen vor- / nachstationär erbracht.

Vor- und nachstationäre Leistungen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Wundzentrum (Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Wundzentrum
Krankenhaus Rottal-Inn Kliniken Kommunalunternehmen (KU)
Fachabteilung Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vereinbarung über eine Integrationsversorgung für chronische und komplizierte Wunden (nur für Patienten der AOK).

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 96,4 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 335

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 77

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 323

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 74

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 93,84 bis 97,94

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 89,16 bis 98,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 98,0 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 299

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 293

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 95,69 bis 99,08

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 91,54 bis 99,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 98,3 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 60

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 59

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 91,14 bis 99,71

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 92,4 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 171

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 158

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 87,43 bis 95,50

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 83,86 bis 98,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 97,2 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 356

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 92

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 346

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 92

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 94,91 bis 98,47

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 95,99 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 98,9 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 361

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 357

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 91

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 97,19 bis 99,57

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 92,49 bis 99,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,7 Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 361

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 32

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 45,92

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 15,66

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,50 bis 0,96

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,70 bis 1,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 96,2 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 52

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 50

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 87,02 bis 98,94

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 52

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 6,88

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 87,9 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 55,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 58

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 51

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 77,12 bis 94,03

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 26,67 bis 81,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 90,7 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 88,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 247

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 224

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 86,42 bis 93,71

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 76,02 bis 95,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 94,1 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 51

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 48

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 84,08 bis 97,98

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 92,2 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 51

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 47

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 81,50 bis 96,91

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 78,4 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 51

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 40

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 65,37 bis 87,51

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 51

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 7,00

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 92,4 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 185

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 171

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 87,70 bis 95,44

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 631

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 226

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 201,85

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,01 bis 1,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 378

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 5,11

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,42 bis 2,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,16

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 20,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 227

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 226

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 97,55 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 21,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 10,21 bis 39,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 21,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 10,21 bis 39,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 70,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 55,52 bis 82,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 4,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 177

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,38

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 2,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 2,0 Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 28

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 4

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,99

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,80 bis 4,44

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 28

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,19

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,40

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 17,62

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 9,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 28

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,25

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,38

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 13,50

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 9,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 28

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,32

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,65

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 10,60

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 5,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,2 Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 22

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 4

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 3,26

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 6,89

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,49 bis 2,60

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,94 bis 2,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 28

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 28

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 87,94 bis 100,00

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 92,87 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 14,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 6,95 bis 26,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 174

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 171

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 95,05 bis 99,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 87

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 93,84 bis 99,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 87,40 bis 99,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 89,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 13,7 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 9,05 bis 20,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 8,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 160

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 5,28 bis 14,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 160

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 24,56

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,34 bis 0,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 5

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 43,45

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 7,3 % Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 55

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 4

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 2,86 bis 17,26

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 5

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 5

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 197

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 56,55 bis 100,00

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 96,41 bis 99,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 77,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 5

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 200

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 5

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 197

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 56,55 bis 100,00

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 95,68 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 2,2 Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 51

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 19

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 8,46

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 1,53 bis 3,07

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 5

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 43,45

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 55

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 6,53

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 16

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 208

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 0,00 bis 19,36

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 0,00 bis 1,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen

Ergebniswert

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 100,0 % Je höher, desto besser

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 62

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 216

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 62

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 216

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden:

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen:

95%-Vertrauensbereich

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: 94,17 bis 100,00

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: 98,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden: unverändert

Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Rottal-Inn-Kliniken Eggenfelden Rottal-Inn-Kliniken Pfarrkirchen