Martin Gropius Krankenhaus GmbH

Oderberger Straße 8
16225 Eberswalde

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 366
Vollstationäre Fallzahl 5019
Teilstationäre Fallzahl 1284
Ambulante Fallzahl 17779
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Logopäde und Logopädin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200413-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektorin Frau Sylvia Markl
Tel.: 03334 / 53 - 327
Fax: 03334 / 53 - 261
E-Mail: born.verwaltung@mgkh.de
Ärztliche Leitung
ltd. Chefärztin Dr. med. Uta-Susan Donges
Tel.: 03334 / 53 - 267
Fax: 03334 / 53 - 389
E-Mail: psych@mgkh.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Gabriele Zemke
Tel.: 03334 / 53 - 327
Fax: 03334 / 53 - 261
E-Mail: zemke@pflege.mgkh.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Sylvia Markl
Tel.: 03334 / 53 - 327
Fax: 03334 / 53 - 261
E-Mail: verwaltung@mgkh.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ltrn. Unternehmensstrategie & Medizincontrolling Dr. Heide Wiechmann
Tel.: 03334 / 69 - 2466
Fax: 03334 / 69 - 2467
E-Mail: heide.wiechmann@glg-mbh.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 652
Anteil an Fällen: 13,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 467
Anteil an Fällen: 9,7 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 6,1 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 5,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 5,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 4,1 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 3,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 3,9 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 3,6 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 2,9 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 2,4 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,0 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,6 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,4 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,4 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,3 %
G43: Migräne
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,3 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,3 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,2 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 35373
Anteil an Fällen: 48,8 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 12915
Anteil an Fällen: 17,8 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2473
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1927
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1831
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1543
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1231
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1108
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1030
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 952
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 915
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 793
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 784
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 773
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 719
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 706
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 662
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 647
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 638
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 594
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige u.a. Teilnahme am AOK-Projekt "Pflege in der Familie" (PfiF)
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke Psychoedukation (bezeichnet die Schulung von Menschen, die an einer psychischen Störung leiden)
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen berufsgruppenübergreifendes Fallmanagement
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie Psychodiagnostik und Psychotherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Informationsveranstaltungen für die Öffentlichkeit, Angehörige und Selbsthilfegruppen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Beratung zur Sturzprophylaxe
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Autogenes Training und progressive Muskelrelaxation
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Pflegevisiten, rezertifizierte Pflege für Multiple Sklerose, Wundexperten, Wundtherapeutin
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) spezielle Versorgung chronischer Wunden durch Pflegeexperten
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

49,83 98,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,32
in ambulanter Versorgung 9,06
in stationärer Versorgung 40,77

davon Fachärzte

31,24 160,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,06
in stationärer Versorgung 22,18

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

davon 4,71 VK Fachärzte und Fachärztinnen mit Zuordnung zu den Psychiatrische Institutsambulanzen

1,00 5019,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00 5019,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

146,29 34,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 146,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,05
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 145,29
ohne Fachabteilungszuordnung 5,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,07

Kinderkrankenpfleger

7,45 673,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

5,43 924,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,43
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

20,45 245,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,78 1327,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

1,03 4872,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,87
in stationärer Versorgung 0,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

9,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,01
in ambulanter Versorgung 0,67
in stationärer Versorgung 9,18

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,58

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,72

Physiotherapeuten

6,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 5,49

Sozialarbeiter

9,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,36
in ambulanter Versorgung 1,66
in stationärer Versorgung 7,67

Sozialpädagogen

1,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,07

Diplom-Psychologen

28,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,65
in stationärer Versorgung 18,90

Heilerziehungspfleger

2,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,33

Musiktherapeuten

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,18
in stationärer Versorgung 1,60

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,43

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,30

Kunsttherapeuten

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,98

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Pädagogen/ Lehrer

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Erzieher

11,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 9,54

Diätassistenten

0,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,71

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

21,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,54
in stationärer Versorgung 15,32

Psychologische Psychotherapeuten

4,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,21
in stationärer Versorgung 2,32

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,03

Ergotherapeuten

14,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,01
in ambulanter Versorgung 2,35
in stationärer Versorgung 12,12

Physiotherapeuten

6,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,70
in ambulanter Versorgung 0,85
in stationärer Versorgung

0,

5,51

Sozialpädagogen

11,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,36
in ambulanter Versorgung 2,26
in stationärer Versorgung 9,26

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Albert Grüger
Tel.: 03334 / 53 - 425
Fax: 03334 / 53 - 426
E-Mail: grueger.neuro@mgkh.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

CA Dr. T. Talaska Stabsstelle Krankenhaushygiene GLG 16225 Eberswalde Breitscheidstr. 36 BZH GmbH Deutsches Beratungszentrum für Hygiene Schnewlinstr. 10 D-79089 Freiburg/Breisgau Dr. med. Beate Dietze Leiterin der BZH-Außenstelle Berlin Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin Fachärztin für öffentliches Gesundheitswesen Fachärztin für Allgemeinmedizin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Weisungsbefugnis zu hygienerelevanten Entscheidungen Unterstützung der Arbeit der HFK Unterstützung bei der Einhaltung der Hygienerichtlinien und Maßnahmen der Infektionsprävention Anregung von Verbesserungen der Hygienepläne, der Funktionsabläufe sowie aller Maßnahmen der Infektionsprävention Anleitung und fachliche Führung der hygienebeauftragten Ärzte der jeweiligen Kliniken Aktive Beteiligung an der Medizinischen Führungsverantwortung im Falle eines Ausbruchsgeschehens

3,00
Hygienefachkräfte

Umsetzung infektionspräventiver Maßnahmen Vermitteln von Maßnahmen und Inhalten von Hygieneplänen Mitwirkung bei der Erstellung und Umsetzung von Hygienemaßnahmen Durchführung hygienisch-mikrobiologischer Untersuchungen Mitwirkung bei der Erfassung und Bewertung von nosokomialen Infektionen und von Erregern mit speziellen Resistenzen Durchführung von Begehungen aller Bereiche Durchführung spezifischer Hygienefortbildungen in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Krankenhaushygieniker

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Multiplikatoren hygienerelevanter Fragen, Aufgaben und Pflichten Unterstützung der HFK bei der Umsetzung von Hygienemaßnahmen Regelhafte Teilnahme an hygienespezifischen Weiterbildungen Mitwirkung an der Erstellung bereichsspezifischer Standards Umsetzung und Schulung von Hygienepraktiken Mitwirkung an der Erkennung und Bewältigung eines Ausbruchsgeschehens

21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Uckermark-Barnim
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Lenkungsgremium für das Qualitätsmanagement ist die Krankenhausbetriebsleitung, bestehend aus der Verwaltungsdirektion, dem Leitenden Chefarzt und der Pflegedienstleitung unter Einbeziehung des Qualitätsmanagementbeauftragten.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2017
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Risiko: fehlende Übergabe von Infektionsrisiken zwischen Notfaufnahme und Stoke unit; Maßnahme: im Zuge des Aufnahmemanagements Einsatz eigener Ärzte im Notfallbereich, dadurch bessere Übergabeinformationen; Risiko: Ausfall eines Aufzugs, Maßnahme: Notfallprozedur in Zusammenarbeit mit externem Dienstleister in Kraft gesetzt; Risiko: Transporte vital bedrohter Patienten, Maßnahme: Festlegung von Qualifikationsanforderungen von Mitarbeitern die Patienten transportieren.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
31.12.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS anderer Krankenhäuser des GLG-Verbundes
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Ambulanz für Anfallsleiden (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Anfallsleiden
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden

Ambulanz für Multiple Sklerose Erkrankungen (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Multiple Sklerose Erkrankungen
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

Ambulanz für neuromuskuläre Erkrankungen (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für neuromuskuläre Erkrankungen
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen

Ermächtigungsambulanz Dr. Grüger (Neurologie)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Dr. Grüger
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstige im Bereich Neurologie
  • Elektrophysiologie
Erläuterungen des Krankenhauses inkl. Neurophysiologischer Diagnostik sowie Botulinumtoxin-Behandlung

Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene (Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie, Abhängigkeitserkrankungen, Psychosomatik und Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie, Abhängigkeitserkrankungen, Psychosomatik und Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses * "Teils heiter teils wolkig" - Sprechstunde für Frauen in Krisensituationen * Memory Klinik - Gedächtnissprechstunde

Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses In den Spezialsprechstunden werden folgende Leistungen erbracht: - Home Treatment (aufsuchendes Angebot in Einrichtungen der Jugendhilfe, Schulen; Beratung, Supervision, PIA-Sprechstunde vor Ort) - Familientherpeutische Ambulanz - Autismusambulanz - Kinder körperlich kranker Eltern

Schlafmedizinische Ambulanz für Kinder (Fr. Dr. Meier-Lieberoth) (Neurologie)

Art der Ambulanz Schlafmedizinische Ambulanz für Kinder (Fr. Dr. Meier-Lieberoth)
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Schlafmedizin

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,34

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,89

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,98

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4583

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 10
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 84
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 4
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

83%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 83 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

79%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 81%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 80%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 78%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 37
davon Nachweispflichtige 21
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 17

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Schlaganfall Nordwestdeutschland 1: Frühzeitige Rehabilitation - Physiotherapie/Ergaotherapie

Ergebnis 99,1 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 90%
Vergleichswerte 95,9 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 2: Frühzeitige Rehabilitation - Logopädie

Ergebnis 99,7 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 90 %
Vergleichswerte 95,2 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 3: Antithrombotische Therapie - Antiaggregation als Sekundärprophylaxe

Ergebnis 98,5 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 95 %
Vergleichswerte 96,5 %
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 4: Antithrombotische Therapie - Antikoagulation bei Vorhofflimmern als Sekundärprophylaxe

Ergebnis 96,3 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 80 %
Vergleichswerte 92,0 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 5: Frühzeitige Mobilisierung

Ergebnis 99,7 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 90 %
Vergleichswerte 94,3 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 6: Hirngefäßdiagnostik innerhalb von 48 Stunden bei Hirninfarkt und TIA

Ergebnis 96,5 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 80 %
Vergleichswerte 93,2 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 7a: Krankenhaussterblichkeit nach akutem Schlaganfall

Ergebnis 2,4 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 3,9 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 7b: Krankenhaussterblichkeit nach akutem Schlaganfall exklusive Patienten mit Patientenverfügung

Ergebnis 0,9 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 2,0 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 8: Pneumonierate nach Schlaganfall

Ergebnis 4,8 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 7,4 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 9: Screening bei Schluckstörungen

Ergebnis 99,8 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 90 %
Vergleichswerte 92,5 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 10: Anteil der Patienten it Bildgebung <= 30 Minuten bei Intervall "Ereignis - Aufnahme" <= 4 Stunden

Ergebnis 65,7 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 70%
Vergleichswerte 64,6 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 11a: Frühe systemische Thrombolyse (NIHSSA 4-25, Alter 18-80 Jahre)

Ergebnis 54,1 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 65,1 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 11b: Frühe systemische Thrombolyse

Ergebnis 42,5 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 43,5 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 12: Behandlung auf einer Stroke Unit

Ergebnis 99,2 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 85 %
Vergleichswerte 93,1 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 13: Door-to-needle time <= 1 Stunde

Ergebnis 89,9 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 90 %
Vergleichswerte 79,2 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 14: Karotisrevaskularisierung bei symptomatischer Karotisstenose

Ergebnis 92,0 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 60 %
Vergleichswerte 69,3 %
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 15a: Sterblichkeit nach Rekanalisation

Ergebnis 6,5 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 9,8 %
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 15b: Sterblichkeit nach Rekanalisation exklusive Patienten mit Patientenverfügung

Ergebnis 2,3 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 6,3 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 16: Entlassungsziel Rehabilitation von Patienten mit alltagsrelevanten Behinderungen

Ergebnis 78,5 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 70 %
Vergleichswerte 77,5 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 17: Sekundärprävention - Antihypertensiva bei Entlassung bei Patienten mit Hirninfarkt

Ergebnis 95,5 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 95 %
Vergleichswerte 96,8 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 18: Sekundärprävention - Statingabe bei Entlassung

Ergebnis 97,5 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 80 %
Vergleichswerte 86,1 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 19: Vorhofflimmern-Diagnostik

Ergebnis 98,0 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 80 %
Vergleichswerte 93,8 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 20: Intraarterielle Therapie (IAT)

Ergebnis 81,3 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 67,1 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 21: Door-to-Puncture-Time <= 90 Minuten

Ergebnis 81,4 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 65,1 % Geamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 22: Frühzeitige Verlegung zur IAT

Ergebnis keine Angaben < 5 Fälle
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 39,2 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 23: Erreichen des Rekanalisationsziels

Ergebnis 97,7 %
Messzeitraum 2017
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 85,0 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 169 Kliniken

Qualitätssicherung mit Routinedaten im CLINOTEL-Verbund: Low Mortality Physiologische und metabolische Störungen Folgen medizinischer Maßnahmen Infektionen Psychische Verhaltensstörungen spezielle medizinische Kennzahlen Somatik/Neurologie

Ergebnis Analytische Vergleiche
Messzeitraum fortlaufend
Datenerhebung monatlich
Vergleichswerte CLINOTEL-Verbund
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.clinotel.de/

Balanced Score Card fachabteilungsspezifisch: Verlegungsquote, Leistungsabbildung (Nebendiagnosen), Epikrisenlaufzeit, Belegungstage, VWD, Ausfallquote Arzt/Pflege/Psychologen

Ergebnis Analytisches Vergleichen
Messzeitraum fortlaufend
Datenerhebung quartalsweise
Vergleichswerte CLINOTEL-Verbund, Bundesvergleichswerte

Qualitätssicherung nach Qesü_RL - NWIF: Vermeidung nosokomialer Infektionen/postoperative Wundinfektion (fall- und einrichtungsbezogen)

Ergebnis liegt noch nicht vor
Messzeitraum 2017
Datenerhebung quartalsweise
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1549/Qes%C3%BC-RL_2017-10-19_iK-2018-02-08.pdf

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter MSc. Markus Franke
Tel.: 03334 / 53 - 697
Fax: 03334 / 53 - 706
markus.franke@glg-mbh.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Assistentin der Verwaltungs- und Pflegedienstleitu Karolin Reinfeldt
Tel.: 03334 / 53 - 720
Fax: 03334 / 53 - 261
reinfeldt@mgkh.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Silvia Ernsdorf
Tel.: 03334 / 53 - 640
Fax: 03334 / 53 - 261
feedback@mgkh.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage