Martin Gropius Krankenhaus GmbH

Oderberger Straße 8
16225 Eberswalde

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 360
Vollstationäre Fallzahl 5046
Teilstationäre Fallzahl 1312
Ambulante Fallzahl 18530
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Logopäde und Logopädin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200413-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektorin Frau Sylvia Markl
Tel.: 03334 / 53 - 327
Fax: 03334 / 53 - 261
E-Mail: verwaltung@mgkh.de
Ärztliche Leitung
ltd. Chefärztin Dr. med. Uta-Susan Donges
Tel.: 03334 / 53 - 267
Fax: 03334 / 53 - 389
E-Mail: psych@mgkh.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Gabriele Zemke
Tel.: 03334 / 53 - 327
Fax: 03334 / 53 - 261
E-Mail: pflege@mgkh.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Sylvia Markl
Tel.: 03334 / 53 - 327
Fax: 03334 / 53 - 261
E-Mail: verwaltung@mgkh.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ltrn. Unternehmensstrategie & Medizincontrolling Dr. Heide Wiechmann
Tel.: 03334 / 69 - 2466
Fax: 03334 / 69 - 2467
E-Mail: heide.wiechmann@glg-mbh.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 629
Anteil an Fällen: 12,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 8,9 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 6,3 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 5,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 5,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 5,2 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 4,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 4,2 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 3,6 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,4 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,4 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,1 %
G43: Migräne
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,8 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,8 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,6 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,4 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,4 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 32066
Anteil an Fällen: 39,9 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 13016
Anteil an Fällen: 16,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2731
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2397
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2242
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2006
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1888
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1639
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1639
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1447
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1320
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1186
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1084
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 989
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 988
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 895
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 800
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 793
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 781
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 769
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bobath
  • Casemanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige u.a. Teilnahme am AOK-Projekt "Pflege in der Familie" (PfiF)
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke Psychoedukation (bezeichnet die Schulung von Menschen, die an einer psychischen Störung leiden)
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen berufsgruppenübergreifendes Fallmanagement
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie Psychodiagnostik und Psychotherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Informationsveranstaltungen für die Öffentlichkeit, Angehörige und Selbsthilfegruppen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Beratung zur Sturzprophylaxe
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Autogenes Training und progressive Muskelrelaxation
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Pflegevisiten, rezertifizierte Pflege für Multiple Sklerose, Wundexperten, Wundtherapeutin
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) spezielle Versorgung chronischer Wunden durch Pflegeexperten
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

49,22 100,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,50
in ambulanter Versorgung 8,80
in stationärer Versorgung 40,42

davon Fachärzte

34,24 147,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung 8,80
in stationärer Versorgung 25,44

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

davon 4,71 VK Fachärzte und Fachärztinnen mit Zuordnung zu den Psychiatrische Institutsambulanzen

1,00 5046,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00 5046,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

149,69 33,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 149,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,75
in stationärer Versorgung 147,94
ohne Fachabteilungszuordnung 4,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40

Kinderkrankenpfleger

7,55 668,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

5,91 853,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,91
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

21,57 233,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,57
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,84 1776,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 2,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,76 6639,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,76
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

14,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,54
in stationärer Versorgung 13,09

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,41

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,14

Physiotherapeuten

9,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 8,19

Sozialarbeiter

11,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,03
in stationärer Versorgung 8,05

Diplom-Psychologen

34,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,11
in stationärer Versorgung 25,31

Heilerziehungspfleger

2,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,19

Musiktherapeuten

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,18
in stationärer Versorgung 1,60

Wundversorgungsspezialist

2,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,99

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,76

Kunsttherapeuten

1,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,01

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

3,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,39

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

1,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,95

Pädagogen/ Lehrer

0,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,85

Erzieher

12,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 10,20

Diätassistenten

0,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,99

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

2,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,71

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,79

Psychologische Psychotherapeuten

3,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,28
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

23,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,75
in stationärer Versorgung 19,47

Psychologische Psychotherapeuten

7,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,88
in stationärer Versorgung 3,13

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,26

Ergotherapeuten

14,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,77
in stationärer Versorgung 12,22

Physiotherapeuten

5,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,70
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 5,00

Sozialpädagogen

11,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,94
in stationärer Versorgung 8,98

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Albert Grüger
Tel.: 03334 / 53 - 425
Fax: 03334 / 53 - 426
E-Mail: grueger.neuro@mgkh.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

CA Dr. T. Talaska Stabsstelle Krankenhaushygiene GLG 16225 Eberswalde Breitscheidstr. 36 BZH GmbH Deutsches Beratungszentrum für Hygiene Schnewlinstr. 10 D-79089 Freiburg/Breisgau Dr. med. Beate Dietze Leiterin der BZH-Außenstelle Berlin Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin Fachärztin für öffentliches Gesundheitswesen Fachärztin für Allgemeinmedizin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Weisungsbefugnis zu hygienerelevanten Entscheidungen Unterstützung der Arbeit der HFK Unterstützung bei der Einhaltung der Hygienerichtlinien und Maßnahmen der Infektionsprävention Anregung von Verbesserungen der Hygienepläne, der Funktionsabläufe sowie aller Maßnahmen der Infektionsprävention Anleitung und fachliche Führung der hygienebeauftragten Ärzte der jeweiligen Kliniken Aktive Beteiligung an der Medizinischen Führungsverantwortung im Falle eines Ausbruchsgeschehens

3,00
Hygienefachkräfte

Umsetzung infektionspräventiver Maßnahmen Vermitteln von Maßnahmen und Inhalten von Hygieneplänen Mitwirkung bei der Erstellung und Umsetzung von Hygienemaßnahmen Durchführung hygienisch-mikrobiologischer Untersuchungen Mitwirkung bei der Erfassung und Bewertung von nosokomialen Infektionen und von Erregern mit speziellen Resistenzen Durchführung von Begehungen aller Bereiche Durchführung spezifischer Hygienefortbildungen in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Krankenhaushygieniker

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Multiplikatoren hygienerelevanter Fragen, Aufgaben und Pflichten Unterstützung der HFK bei der Umsetzung von Hygienemaßnahmen Regelhafte Teilnahme an hygienespezifischen Weiterbildungen Mitwirkung an der Erstellung bereichsspezifischer Standards Umsetzung und Schulung von Hygienepraktiken Mitwirkung an der Erkennung und Bewältigung eines Ausbruchsgeschehens

21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Uckermark-Barnim
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Apotheke Manuela Krebs
Tel.: 03334 / 69 - 2335
Fax: 03334 / 69 - 2435
E-Mail: manuela.krebs@glg-mbh.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
9
Erläuterungen
Das hier aufgeführte pharmazeutische Personal ist zentralisiert am Standort Klinikum Barnim, Werner Forßmann KH und für alle Krankenhäuser der GLG-mbH zuständig.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Lenkungsgremium für das Qualitätsmanagement ist die Krankenhausbetriebsleitung, bestehend aus der Verwaltungsdirektion, dem Leitenden Chefarzt und der Pflegedienstleitung unter Einbeziehung des Qualitätsmanagementbeauftragten.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2018
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    31.12.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    * Risikobewertung bzgl. meldepflichtiger Infektionskrankheiten, Anpassung Betriebsanweisung * Aktualisierung der VA Zwangsmaßnahmen * Klärung Aufnahmeindikationen KiJu für Akutaufnahmen * Fokussierung Notfallzentrum zur Diagnosestellung Stroke-Patienten
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    31.12.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS anderer Krankenhäuser des GLG-Verbundes
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für Anfallsleiden (Neurologie mit Tagesklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Anfallsleiden
    Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Neurologie mit Tagesklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden

    Ambulanz für Multiple Sklerose Erkrankungen (Neurologie mit Tagesklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Multiple Sklerose Erkrankungen
    Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Neurologie mit Tagesklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

    Ambulanz für neuromuskuläre Erkrankungen (Neurologie mit Tagesklinik)

    Art der Ambulanz Ambulanz für neuromuskuläre Erkrankungen
    Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Neurologie mit Tagesklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen

    Ermächtigungsambulanz Dr. Grüger (Neurologie mit Tagesklinik)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz Dr. Grüger
    Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Neurologie mit Tagesklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Neurologie
    • Elektrophysiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses inkl. Neurophysiologischer Diagnostik sowie Botulinumtoxin-Behandlung

    Familientherapeutische Ambulanz für Kinder und Jugendliche (BER) (Familien-Tagesklinik "Koralle" für Psychiatrie und Psychotherapie mit familientherapeutischer Ambulanz)

    Art der Ambulanz Familientherapeutische Ambulanz für Kinder und Jugendliche (BER)
    Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Familien-Tagesklinik "Koralle" für Psychiatrie und Psychotherapie mit familientherapeutischer Ambulanz
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Pädiatrische Psychologie
    • Neuropädiatrie
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses In den Spezialsprechstunden werden folgende Leistungen erbracht: - Home Treatment (aufsuchendes Angebot in Einrichtungen der Jugendhilfe, Schulen; Beratung, Supervision, PIA-Sprechstunde vor Ort) - Familientherpeutische Ambulanz - Autismusambulanz - Kinder körperlich kranker Eltern

    Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene (BER) (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene in Bernau mit Psychiatrischer Institutsambulanz)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene (BER)
    Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene in Bernau mit Psychiatrischer Institutsambulanz
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene (EW) (Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie, Abhängigkeitserkrankungen, Psychosomatik und Gerontopsychiatrie mit Tageskliniken)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene (EW)
    Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie, Abhängigkeitserkrankungen, Psychosomatik und Gerontopsychiatrie mit Tageskliniken
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses * "Teils heiter teils wolkig" - Sprechstunde für Frauen in Krisensituationen * Memory Klinik - Gedächtnissprechstunde

    Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene (FRW) (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene in Bad Freienwalde mit Psychiatrischer Institutsambulanz)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene (FRW)
    Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene in Bad Freienwalde mit Psychiatrischer Institutsambulanz
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

    Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche (EW) (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters mit Kinder-Tagesklinik und Psychiatrischer Institutsambulanz)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche (EW)
    Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters mit Kinder-Tagesklinik und Psychiatrischer Institutsambulanz
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Neuropädiatrie
    • Pädiatrische Psychologie
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses In den Spezialsprechstunden werden folgende Leistungen erbracht: - Home Treatment (aufsuchendes Angebot in Einrichtungen der Jugendhilfe, Schulen; Beratung, Supervision, PIA-Sprechstunde vor Ort) - Familientherpeutische Ambulanz - Autismusambulanz - Kinder körperlich kranker Eltern

    Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche (PZ) (Kinder-Tagesklinik Prenzlau mit Psychiatrischer Institutsambulanz)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche (PZ)
    Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Kinder-Tagesklinik Prenzlau mit Psychiatrischer Institutsambulanz
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Pädiatrische Psychologie
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Neuropädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses In den Spezialsprechstunden werden folgende Leistungen erbracht: - Home Treatment (aufsuchendes Angebot in Einrichtungen der Jugendhilfe, Schulen; Beratung, Supervision, PIA-Sprechstunde vor Ort) - Familientherpeutische Ambulanz - Autismusambulanz - Kinder körperlich kranker Eltern

    Schlafmedizinische Ambulanz für Kinder (Fr. Dr. Meier-Lieberoth) (Neurologie mit Tagesklinik)

    Art der Ambulanz Schlafmedizinische Ambulanz für Kinder (Fr. Dr. Meier-Lieberoth)
    Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
    Fachabteilung Neurologie mit Tagesklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Schlafmedizin

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4647

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    12,49

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4647

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 8
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 68
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    81%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    77%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 76%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 81%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 39
    davon Nachweispflichtige 24
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 21

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 1: Frühzeitige Rehabilitation - Physiotherapie/Ergaotherapie

    Ergebnis 95,9 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90 %
    Vergleichswerte 96,3 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 2: Frühzeitige Rehabilitation - Logopädie

    Ergebnis 95,5 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90 %
    Vergleichswerte 94,6 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 3: Antithrombotische Therapie - Antikoagulation bei Vorhofflimmern als Sekundärprophylaxe

    Ergebnis 97,6 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 85 %
    Vergleichswerte 92,4 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 4: Hirngefäßdiagnostik innerhalb von 24 Stunden bei Hirninfarkt und TIA

    Ergebnis 93,1 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 90,3 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 5a: Krankenhaussterblichkeit nach akutem Schlaganfall

    Ergebnis 3,4 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 3,9 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 5b: Krankenhaussterblichkeit nach akutem Schlaganfall exklusive Patienten mit palliativer Zielsetzung

    Ergebnis 0,2 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 1,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 6: Pneumonierate nach Schlaganfall

    Ergebnis 4,4 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 6,9 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 7: Screening bei Schluckstörungen

    Ergebnis 98,8 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90 %
    Vergleichswerte 92,1 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 8a: Anteil der Patienten mit Bildgebung <= 30 Minuten bei Intervall "Ereignis - Aufnahme" <= 6 Stunden

    Ergebnis 63,0 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 70%
    Vergleichswerte 65,5 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 8b: Anteil der Patienten mit Bildgebung < 30 Minuten und CT-/MR bzw. DS-Angiographie direkt im Anschluss an die native Bildgebung

    Ergebnis 52,8%
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 49,6% Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 9a: Frühe systemische Thrombolyse (NIHSSA 4-25, Alter 18-80 Jahre)

    Ergebnis 73,2 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 50 %
    Vergleichswerte 70,0 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 9b: Frühe systemische Thrombolyse

    Ergebnis 46,1 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 46,3 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 10: Behandlung auf einer Stroke Unit

    Ergebnis 97,7 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 85 %
    Vergleichswerte 93,9 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 11a: Door-to-needle time <= 1 Stunde

    Ergebnis 84,2 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 90 %
    Vergleichswerte 81,1 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 11b: Door-to-needle time <= 30 Minuten

    Ergebnis 30,5 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 36,1 %
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 12: Karotisrevaskularisierung bei symptomatischer Karotisstenose

    Ergebnis 100,0 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 60 %
    Vergleichswerte 73,0 %
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 13a: Sterblichkeit nach Rekanalisation

    Ergebnis 7,5 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 9,7 %
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 13b: Sterblichkeit nach Thrombolyse

    Ergebnis 5,1 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 7,6 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 13c: Sterblichkeit nach intraarterieller Therapie

    Ergebnis 14,3 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 17,6 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 14: Entlassungsziel Rehabilitation von Patienten mit alltagsrelevanten Behinderungen

    Ergebnis 81,3 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 70 %
    Vergleichswerte 73,8 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 15: Sekundärprävention - Statingabe bei Entlassung

    Ergebnis 98,8 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 80 %
    Vergleichswerte 88,9 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 16: Vorhofflimmern-Diagnostik

    Ergebnis 97,0 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche >= 80 %
    Vergleichswerte 92,3 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 17: Intraarterielle Therapie (IAT)

    Ergebnis 76,9 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 72,2 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 18: Door-to-Puncture-Time <= 90 Minuten

    Ergebnis 62,5 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 67,3 % Geamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 19: Frühzeitige Verlegung zur IAT

    Ergebnis keine Angaben < 5 Fälle
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 40,6 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Schlaganfall Nordwestdeutschland 20: Erreichen des Rekanalisationsziels

    Ergebnis 89,3 %
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung halbjährlich
    Referenzbereiche nicht definiert
    Vergleichswerte 85,4 % Gesamtprojekt
    Quellenangabe Dokumentation:
    Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 184 Kliniken

    Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI: Qualitätssicherungsverfahren Perkutane Koronarintervention (PCI) und Koronarangiogrphie

    Ergebnis < 5 Fälle
    Messzeitraum quartalsweise
    Datenerhebung 2018
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1772/DeQS-RL_2018-11-22_iK-2019-01-01_AT-28-02-2019- B1.pdf

    Qualitätssicherung nach Qesü_RL - NWIF: Vermeidung nosokomialer Infektionen/postoperative Wundinfektion (fall- und einrichtungsbezogen)

    Ergebnis liegt noch nicht vor
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung quartalsweise
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1549/Qes%C3%BC-RL_2017-10-19_iK-2018-02-08.pdf

    Qualitätssicherung mit Routinedaten im CLINOTEL-Verbund: Low Mortality Hirninfarkt, Sepsis Dekubitus Folgen mediz. Maßnahmen Infektionen Psychische Verhaltensstörungen spezielle medizinische Kennzahlen Somatik/Neurologie

    Ergebnis Analytische Vergleiche medizinischer Ziele und sonstiger Kennzahlen
    Messzeitraum fortlaufend
    Datenerhebung monatlich
    Referenzbereiche interne Zielwerte im Vergleich zum CLINOTEL-Verbund
    Vergleichswerte CLINOTEL-Verbund
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.clinotel.de/

    Balanced Score Card fachabteilungsspezifisch: Verlegungsquote, Leistungsabbildung (Nebendiagnosen), Epikrisenlaufzeit, Belegungstage, VWD, Ausfallquote Arzt/Pflege/Psychologen

    Ergebnis Analytisches Vergleichen
    Messzeitraum fortlaufend
    Datenerhebung quartalsweise
    Vergleichswerte CLINOTEL-Verbund, Bundesvergleichswerte

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter MSc. Markus Franke
    Tel.: 03334 / 53 - 697
    Fax: 03334 / 53 - 706
    markus.franke@glg-mbh.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Assistentin der Verwaltungs- und Pflegedienstleitu Karolin Reinfeldt
    Tel.: 03334 / 53 - 720
    Fax: 03334 / 53 - 261
    reinfeldt@mgkh.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Silvia Ernsdorf
    Tel.: 03334 / 53 - 640
    Fax: 03334 / 53 - 261
    feedback@mgkh.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage