Martin Gropius Krankenhaus GmbH

Oderberger Straße 8
16225 Eberswalde

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 353
Vollstationäre Fallzahl 5115
Teilstationäre Fallzahl 1280
Ambulante Fallzahl 15858
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Logopäde und Logopädin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200413-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektorin Frau Monika Born
Tel.: 03334 / 53 - 327
Fax: 03334 / 53 - 261
E-Mail: born.verwaltung@mgkh.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. Hubertus Adam
Tel.: 03334 / 53 - 237
Fax: 03334 / 53 - 388
E-Mail: adam.kiju@mgkh.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Gabriele Zemke
Tel.: 03334 / 53 - 327
Fax: 03334 / 53 - 261
E-Mail: zemke@pflege.mgkh.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Monika Born
Tel.: 03334 / 53 - 327
Fax: 03334 / 53 - 261
E-Mail: born.verwaltung@mgkh.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ltrn. Unternehmensstrategie & Medizincontrolling Dr. Heide Wiechmann
Tel.: 03334 / 69 - 2466
Fax: 03334 / 69 - 2467
E-Mail: heide.wiechmann@glg-mbh.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 637
Anteil an Fällen: 13,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 9,3 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 5,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 5,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 5,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 4,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 3,8 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 3,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 3,5 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 3,3 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 2,5 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,9 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,8 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,4 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 1,4 %
G43: Migräne
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,3 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,2 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,2 %
G44: Sonstiger Kopfschmerz
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,1 %
I67: Sonstige Krankheit der Blutgefäße im Gehirn
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 31272
Anteil an Fällen: 41,5 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 10612
Anteil an Fällen: 14,1 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2848
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2370
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2069
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2055
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1849
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1598
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1427
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1385
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1021
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 885
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 816
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 783
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 776
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 755
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 744
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 733
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 719
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-760: Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
Anzahl: 694
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Schlafmedizin
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlung von Fehlstellungen bzw. Fehlbildungen, z.B. Klumpfuß, durch formende Gipsschienen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige u.a. Teilnahme am AOK-Projekt "Pflege in der Familie" (PfiF)
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke Psychoedukation (bezeichnet die Schulung von Menschen, die an einer psychischen Störung leiden)
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen berufsgruppenübergreifendes Fallmanagement
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie Psychodiagnostik und Psychotherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen Informationsveranstaltungen für die Öffentlichkeit, Angehörige und Selbsthilfegruppen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen Beratung zur Sturzprophylaxe
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Autogenes Training und progressive Muskelrelaxation
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Pflegevisiten, rezertifizierte Pflege für Multiple Sklerose, Wundexperten, Wundtherapeutin
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) spezielle Versorgung chronischer Wunden durch Pflegeexperten
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

51,55 97,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 51,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,33
in stationärer Versorgung 44,22

davon Fachärzte

24,77 206,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,53
in stationärer Versorgung 18,24

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

davon 4,71 VK Fachärzte und Fachärztinnen mit Zuordnung zu den Psychiatrische Institutsambulanzen

1,00 5115,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

davon Fachärzte

1,00 5115,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

154,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 154,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,94
in stationärer Versorgung 150,98
ohne Fachabteilungszuordnung 4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Kinderkrankenpfleger

8,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

20,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,86
in stationärer Versorgung 20,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,29
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

12,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 11,64

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

1,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,79
in stationärer Versorgung 0,75

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,78

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,44

Physiotherapeuten

8,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,09
in stationärer Versorgung 8,28

Sozialarbeiter

9,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,07
in stationärer Versorgung 7,30

Sozialpädagogen

1,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 1,64

Diplom-Psychologen

27,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,57
in stationärer Versorgung 18,44

Heilerziehungspfleger

8,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,65

Musiktherapeuten

1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 1,60

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

5,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 4,75

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung 2,30

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

3,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,99

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,98

Pädagogen/ Lehrer

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Erzieher

10,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 9,74

Diätassistenten

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,39

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

23,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,56
in stationärer Versorgung 16,21

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,39

Ergotherapeuten

11,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,10
in stationärer Versorgung 10,77

Physiotherapeuten

6,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung 0,66
in stationärer Versorgung 5,42

Sozialpädagogen

8,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,27
in stationärer Versorgung 6,17

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Albert Grüger
Tel.: 03334 / 53 - 425
Fax: 03334 / 53 - 426
E-Mail: grueger.neuro@mgkh.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

CA Dr. T. Talaska Stabsstelle Krankenhaushygiene GLG 16225 Eberswalde Breitscheidstr. 36 BZH GmbH Deutsches Beratungszentrum für Hygiene Schnewlinstr. 10 D-79089 Freiburg/Breisgau Dr. med. Beate Dietze Leiterin der BZH-Außenstelle Berlin Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin Fachärztin für öffentliches Gesundheitswesen Fachärztin für Allgemeinmedizin

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Weisungsbefugnis zu hygienerelevanten Entscheidungen Unterstützung der Arbeit der HFK Unterstützung bei der Einhaltung der Hygienerichtlinien und Maßnahmen der Infektionsprävention Anregung von Verbesserungen der Hygienepläne, der Funktionsabläufe sowie aller Maßnahmen der Infektionsprävention Anleitung und fachliche Führung der hygienebeauftragten Ärzte der jeweiligen Kliniken Aktive Beteiligung an der Medizinischen Führungsverantwortung im Falle eines Ausbruchsgeschehens

3,00
Hygienefachkräfte

Umsetzung infektionspräventiver Maßnahmen Vermitteln von Maßnahmen und Inhalten von Hygieneplänen Mitwirkung bei der Erstellung und Umsetzung von Hygienemaßnahmen Durchführung hygienisch-mikrobiologischer Untersuchungen Mitwirkung bei der Erfassung und Bewertung von nosokomialen Infektionen und von Erregern mit speziellen Resistenzen Durchführung von Begehungen aller Bereiche Durchführung spezifischer Hygienefortbildungen in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Krankenhaushygieniker

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Multiplikatoren hygienerelevanter Fragen, Aufgaben und Pflichten Unterstützung der HFK bei der Umsetzung von Hygienemaßnahmen Regelhafte Teilnahme an hygienespezifischen Weiterbildungen Mitwirkung an der Erstellung bereichsspezifischer Standards Umsetzung und Schulung von Hygienepraktiken Mitwirkung an der Erkennung und Bewältigung eines Ausbruchsgeschehens

21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Uckermark-Barnim
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 39,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Controller/Risikomanager Robert Hindenburg
Tel.: 03334 / 69 - 1694
Fax: 03334 / 69 - 1661
E-Mail: robert.hindenburg@glg-mbh.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Lenkungsgremium für das Qualitätsmanagement ist die Krankenhausbetriebsleitung, bestehend aus der Verwaltungsdirektion, der Ärztlichen Koordination und der Pflegedienstleitung unter Einbeziehung des Qualitätsmanagementbeauftragten.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2016
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2016
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch Martin Gropius Krankenhaus GmbH
31.12.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Risiko: fehlende Übergabe von Infektionsrisiken zwischen Notfaufnahme und Stoke unit; Maßnahme: im Zuge des Aufnahmemanagements Einsatz eigener Ärzte im Notfallbereich, dadurch bessere Übergabeinformationen; Risiko: Ausfall eines Aufzugs, Maßnahme: Notfallprozedur in Zusammenarbeit mit externem Dienstleister in Kraft gesetzt; Risiko: Transporte vital bedrohter Patienten, Maßnahme: Festlegung von Qualifikationsanforderungen von Mitarbeitern die Patienten transportieren.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
31.12.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS anderer Krankenhäuser des GLG-Verbundes
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Ambulanz für Anfallsleiden (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Anfallsleiden
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden

Ambulanz für Multiple Sklerose Erkrankungen (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Multiple Sklerose Erkrankungen
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

Ambulanz für neuromuskuläre Erkrankungen (Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für neuromuskuläre Erkrankungen
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit neuromuskulären Erkrankungen

KV-Ambulanz Dr. Grüger (Neurologie)

Art der Ambulanz KV-Ambulanz Dr. Grüger
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstige im Bereich Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses inkl. Neurophysiologischer Diagnostik sowie Botulinumtoxin-Behandlung

Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene in Bernau)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Erwachsene in Bernau
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses * "Teils heiter teils wolkig" - Sprechstunde für Frauen in Krisensituationen * Memory Klinik - Gedächtnissprechstunde

Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses In den Spezialsprechstunden werden folgende Leistungen erbracht: - Home Treatment (aufsuchendes Angebot in Einrichtungen der Jugendhilfe, Schulen; Beratung, Supervision, PIA-Sprechstunde vor Ort) - Familientherpeutische Ambulanz - Autismusambulanz - Kinder körperlich kranker Eltern

Schlafmedizinische Ambulanz für Kinder (Fr. Dr. Meier-Lieberoth) (Neurologie)

Art der Ambulanz Schlafmedizinische Ambulanz für Kinder (Fr. Dr. Meier-Lieberoth)
Krankenhaus Martin Gropius Krankenhaus GmbH
Fachabteilung Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Schlafmedizin

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

37,55 bis 96,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,82

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4489

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4489

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

13,75

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,90 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 6,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,19
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,89
Bundesdurchschnitt 0,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,93

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,24
Bundesdurchschnitt 0,89 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,53

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,58
Bundesdurchschnitt 1,10 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 13
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 68
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 5
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

84%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 86%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 82%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 78%

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Abschiedsraum
  • Andachtsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Angebot entsprechend der kultursensiblen Anfragen von Patienten.
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)

    kostenfrei

  • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)

    kostenfrei

  • Schule im Krankenhaus
  • Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung
  • Schwimmbad/Bewegungsbad
  • Seelsorge
  • Telefon am Bett

    Telefonnutzung, Kosten pro Tag 1,00 EUR

    Telefonnutzung, Kosten pro Minute ins deutsche Festnetz 0,10 EUR

    Telefonnutzung, Kosten pro Minute bei eintreffenden Anrufen kostenlos

    5,00€ Kartenpfand (wird zurückerstattet)

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 29
davon Nachweispflichtige 15
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 14

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Schlaganfall Nordwestdeutschland 1: Frühzeitige Rehabilitation - Physiotherapie/Ergaotherapie

Ergebnis 98,6 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 90%
Vergleichswerte 94,5 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 2: Frühzeitige Rehabilitation - Logopädie

Ergebnis 99,3 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 90 %
Vergleichswerte 93,9 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 3: Antithrombotische Therapie - Antiaggregation <= 48 Stunden nach Ereignis

Ergebnis 92,7 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 95 %
Vergleichswerte 95,3 %
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 4: Antithrombotische Therapie - Antiaggregation als Sekundärprophylaxe

Ergebnis 97,6 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 95 %
Vergleichswerte 95,6 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 5: Antithrombotische Therapie - bei Vorhofflimmern als Sekundärprophylaxe

Ergebnis 96,5 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 80 %
Vergleichswerte 89,5 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 6: Frühzeitige Mobilisation

Ergebnis 99,7 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 90 %
Vergleichswerte 93,2 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 7: Hirngefäßdiagnostik innerhalb von 48 Stunden bei Hirninfarkt und TIA

Ergebnis 76,9 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 90 %
Vergleichswerte 92,3 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 8: Krankenhaussterblichkeit nach akutem Schlaganfall

Ergebnis 0,9 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 2,3 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 9: Pneumonierate nach Schlaganfall

Ergebnis 6,8 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 7,4 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 10: Screening für Schluckstörungen

Ergebnis 99,7 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 90%
Vergleichswerte 91,0 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 11: Anteil der Patienten mit Bildgebung <= 30 Minuten bei Intervall "Ereignis - Aufnahme" <= 4 Stunden

Ergebnis 56,3 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 70 %
Vergleichswerte 66,1 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 12: Frühe systemische Thrombolyse

Ergebnis 41,6 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 35 %
Vergleichswerte 42,5 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 13: Behandlung auf einer Stroke Unit

Ergebnis 99,0 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 85 %
Vergleichswerte 92,6 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 14: Door-to-needle time

Ergebnis 91,7 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 90 %
Vergleichswerte 86,6 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 15: Karotisrevaskularisierung bei symptomatischer Karotisstenose

Ergebnis 76,2 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 60 %
Vergleichswerte 59,8 %
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 16: Sterblichkeit nach Thrombolyse

Ergebnis 3,4 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche nicht definiert
Vergleichswerte 3,8 %
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 17: Entlassungsziel Rehabilitation von Patienten mit alltagsrelevanten Behinderungen

Ergebnis 80,7 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 70 %
Vergleichswerte 76,2 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 18: Sekundärprävention - Antihypertensiva bei Entlassung bei Patienten mit Hirninfarkt

Ergebnis 95,5 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 95 %
Vergleichswerte 96,4 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 19: Sekundärprävention - Statingabe bei Entlassung

Ergebnis 94,9 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 80 %
Vergleichswerte 82,9 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Schlaganfall Nordwestdeutschland 20: Vorhofflimmern-Diagnostik

Ergebnis 97,7 %
Messzeitraum 2016
Datenerhebung halbjährlich
Referenzbereiche >= 80 %
Vergleichswerte 91,3 % Gesamtprojekt
Quellenangabe Dokumentation:
Qualitätssicherungprojekt Schlaganfall-Nordwestdeutschland der Universität Münster mit 164 Kliniken

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_1: Objektive, nicht invasive Ischämiezeichen als Indikation zur elektiven, isolierten Koronarangiographie

Ergebnis keine Daten
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche >= 22,22%
Vergleichswerte 53,20% Bund gesamt
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1423/Qesue-RL_2017-04-20_iK_2017-07-08.pdf

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_2: Indikation zur isolierten Koronarangiographie - Anteil ohne pathologischen Befund

Ergebnis keine Daten
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche <= 60,81%
Vergleichswerte 32,57% Bund gesamt

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_3: Messung der Nierenfunktion von einer elektiven oder dringlichen Koronarangiographie oder PCI

Ergebnis 1
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche >= 90,46%
Vergleichswerte 96,97% Bund gesamt

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_4: "Door-to-balloon"-Zeit bis 60 min bei Erst-PCI mit der Indikation ST-Hebungsinfarkt

Ergebnis keine Daten
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche >= 26,95%
Vergleichswerte 61,34% Bund gesamt

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_5: "Door"-Zeitpunkt oder "Balloon"-Zeitpunkt unbekannt

Ergebnis keine Daten
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche <= 44,98%
Vergleichswerte 8,94% Bund gesamt

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_6: Isolierte Koronarangiographien mit Dosis-Flächen-Produkt über 2.800 cGy x cm²

Ergebnis 0
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche <= 47,38%
Vergleichswerte 22,75% Bund gesamt

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_7: Isolierte PCI mit Dosis-Flächen-Produkt über 4.800 cGy x cm²

Ergebnis keine Daten
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche <= 58,91%
Vergleichswerte 30,40% Bund gesamt

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_8: Einzeitig-PCI mit Dosis-Flächen-Produkt über 5.500 cGy x cm²

Ergebnis keine Daten
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche <= 55,92%
Vergleichswerte 29,31% Bund gesamt

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_9: Dosis-Flächen-Produkt unbekannt

Ergebnis 0
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche <= 1,37%
Vergleichswerte 0,59% Bund gesamt

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_10: Isolierte Koronarangiographien mit Kontrastmittelmenge über 150 ml

Ergebnis 0
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche <= 14,20%
Vergleichswerte 6,44% Bund gesamt

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_11: Isolierte Koronarangiographien mit Kontrastmittelmenge über 200 ml

Ergebnis keine Daten
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche <= 46,69%
Vergleichswerte 21,29% Bund gesamt

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_12: Einzeitig-PCI mit Kontrastmittelmenge über 250 ml

Ergebnis keine Daten
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche <= 31,91%
Vergleichswerte 14,65% Bund gesamt

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_13: Erreichen des wesentlichen Interventionsziels bei PCI mit der Indikation ST-Hebungsinfarkt

Ergebnis keine Daten
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche >= 80,71%
Vergleichswerte 90,45% Bund gesamt

Qualitätssicherung nach Qesü-RL - PCI_14: Erreichen des wesentlichen Interventionsziels bei PCI

Ergebnis keine Daten
Messzeitraum 2016
Datenerhebung quartalsweise
Referenzbereiche >= 86,96%
Vergleichswerte 93,50% Bund gesamt

Qualitätssicherung mit Routinedaten im CLINOTEL-Verbund: Low Mortality Physiologische und metabolische Störungen Folgen medizinischer Maßnahmen Infektionen Psychische Verhaltensstörungen spezielle medizinische Kennzahlen Somatik

Ergebnis Analytische Vergleiche
Messzeitraum fortlaufend
Datenerhebung monatlich
Vergleichswerte CLINOTEL-Verbund

Balanced Score Card fachabteilungsspezifisch: Verlegungsquote, Leistungsabbildung (Nebendiagnosen), Epikrisenlaufzeit, Belegungstage, VWD, Ausfallquote Arzt/Pflege/Psychologen

Ergebnis Analytisches Vergleichen
Messzeitraum fortlaufend
Datenerhebung quartalsweise
Vergleichswerte CLINOTEL-Verbund, Bundesvergleichswerte

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter MSc. Markus Franke
Tel.: 03334 / 53 - 697
Fax: 03334 / 53 - 706
markus.franke@glg-mbh.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Assistentin der Verwaltungs- und Pflegedienstleitu Karolin Reinfeldt
Tel.: 03334 / 53 - 720
Fax: 03334 / 53 - 261
reinfeldt@mgkh.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Irmgart Beiersdorf
Tel.: 03334 / 53 - 327
Fax: 03334 / 53 - 261
verwaltung@mgkh.de

ab 08/2017 Frau Silvia Ernsdorf

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage