Fachklinik St. Camillus GmbH

Kirchstraße 12
47178 Duisburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 52
Vollstationäre Fallzahl 1852
Ambulante Fallzahl 1950
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Fachklinik St. Camillus GmbH, Suchtmedizinisches Gesundheitszentrum
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510289-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Georg Zimmermann
Tel.: 0203 / 47907 - 195
Fax: 0203 / 47907 - 128
E-Mail: g.zimmermann@camillus-duisburg.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Dr. med. Dipl.Soz.Wiss. Beate Reuschel
Tel.: 0203 / 47907 - 123
Fax: 0203 / 47907 - 100
E-Mail: info@camillus-duisburg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Volker Maraun
Tel.: 0203 / 47907 - 0
Fax: 0203 / 47907 - 100
E-Mail: info@camillus-duisburg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Georg Zimmermann
Tel.: 0203 / 47907 - 195
Fax: 0203 / 47907 - 128
E-Mail: g.zimmermann@camillus-duisburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Chefärztin Dr. med. Dipl.Soz.Wiss. Beate Reuschel
Tel.: 0203 / 47907 - 123
Fax: 0203 / 47907 - 100
E-Mail: info@camillus-duisburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1433
Anteil an Fällen: 77,6 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 11,5 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 6,5 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 3,0 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
F63: Ausgefallene Gewohnheiten bzw. Störung der Selbstbeherrschung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F16: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die die Wahrnehmung verändern
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 10040
Anteil an Fällen: 61,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 2207
Anteil an Fällen: 13,4 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1888
Anteil an Fällen: 11,5 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 1720
Anteil an Fällen: 10,4 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-646: Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-192: Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-100: Fremdkörperentfernung durch Endoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-644: Erbringung von Behandlungsmaßnahmen im stationsersetzenden Umfeld und als halbtägige tagesklinische Behandlung bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

vorhanden

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

vorhanden

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

vorhanden

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

vorhanden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Ärzte mit ungarischer, arabischer, türkischer, bulgarischer und englischer Muttersprache. Krankenschwestern mit polnischer und russischer Muttersprache.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Können im Bedarfsfall problemlos hinzugezogen werden. Entsprechende Kontakte bestehen zu IHK-geprüften Gebärdendolmetschern.

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

vorhanden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,55 167,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,56
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 10,05

davon Fachärzte

3,55 521,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,55

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,50 3704,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

31,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,89
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Ergotherapeuten

2,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28

Psychologische Psychotherapeuten

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Musiktherapeuten

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Sozialarbeiter

3,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,28

Sozialpädagogen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Physiotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Psychologische Psychotherapeuten

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Ergotherapeuten

2,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,28

Physiotherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogen

5,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,28

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefärztin Dr. med. Dipl.Soz.Wiss. Beate Reuschel
Tel.: 0203 / 47907 - 123
Fax: 0203 / 47907 - 100
E-Mail: info@camillus-duisburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Zur Infektionsprävention und Beachtung des Risikoprofils des Krankenhauses verfügen wir über eine Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Eine Ärztin des Krankenhauses betreut die Fachklinik St. Camillus als Hygienebeauftragte.

1,00
Hygienefachkräfte

Ein Pfleger der Akutstation ist ausgebildete Hygienefachkraft.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
quartalsweise
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Die Teilnahme an der freiwilligen "Aktion saubere Hände" erfolgt in Kooperation mit einem anderen Krankenhaus. Die Teilnahme erfolgt daher bei der Fachklinik St. Camillus ohne Zertifikat.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • Aufgrund der Größe und der Fachrichtung des Krankenhauses ist eine direkte Teilnahme nicht angestrebt; eine analoge Surveillance zum KISS-System erfolgt anhand der NRZ-Daten.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Siehe Prozessbeschreibung D 10 Sicherheits- und Risikomanagement
Regelmäßige Teilnahme an Netzwerktreffen im Bereich MRE beim Gesundheitsamt Duisburg sowie regelmäßige Teilnahme der Netzwerktreffen EurSafety Health
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 20,07 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitender Psychologe/Arbeitsschwerpunkte: Audits, Patientensicherheit, Befragungen, Managementbewertung, Organisation und Begleitung des QM-Systems (DIN EN 9001:2008) Dipl.-Psych. Georg Sommer
Tel.: 0203 / 47907 - 0
Fax: 0203 / 47907 - 100
E-Mail: info@camillus-duisburg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Fachabteilung Suchtbehandlung Akut (Alkohol/Medikamente) Fachabteilung Suchtbehandlung Drogen Betriebsteil Rehabilitation
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Prozessbeschreibung D 10 Sicherheits- und Risikomanagement
11.03.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Prozessbeschreibung D 10 Sicherheits- und Risikomanagement
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.08.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Instititutsambulanz/Fachambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtmedizin (Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit))

Art der Ambulanz Psychiatrische Instititutsambulanz/Fachambulanz
Krankenhaus Fachklinik St. Camillus GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtmedizin (Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Behandlungsangebot richtet sich an Menschen, die Probleme im Umgang mit Suchtmitteln oder dem Glückspiel bzw. Internetabhängigkeit haben. Ebenso bieten wir ein Beratungsangebot für Angehörige an.

Psychiatrische Institutsambulanz/Fachambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtmedizin (Drogenabhängigkeit))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz/Fachambulanz
Krankenhaus Fachklinik St. Camillus GmbH
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Suchtmedizin (Drogenabhängigkeit)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Behandlungsangebot richtet sich an Menschen, die Probleme im Umgang mit stofflichen und nichtstofflichen Suchtmitteln oder dem Glücksspiel bzw. Internetabhängigkeit haben. Ebenso bieten wir ein Beratungsangebot für Angehörige an.

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitender Psychologe/Arbeitsschwerpunkte: Audits, Patientensicherheit, Befragungen, Managementbewertung, Organisation und Begleitung des QM-Systems (DIN EN 9001:2008) Dipl.-Psych. Georg Sommer
Tel.: 0203 / 47907 - 0
Fax: 0203 / 47907 - 100
info@camillus-duisburg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitender Psychologe Dipl.-Psych. Georg Sommer
Tel.: 0203 / 47907 - 201
Fax: 0203 / 47907 - 100
g.sommer@camillus-duisburg.de

An alle Mitarbeiter können Beschwerden gerichtet werden, insbesondere an Herrn Dipl.-Psych. Georg Sommer
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Rainer Thelen
Tel.: 0176 / 76852928
Fax: 0203 / 47907 - 100
info@camillus-duisburg.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Ute Abram
Tel.: 0163 / 6650779
Fax: 0203 / 47907 - 100
info@camillus-duisburg.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage