Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt

Friedrichstr. 41
01067 Dresden

83% Weiterempfehlung (ø 81%)
2735 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 951
Vollstationäre Fallzahl 36510
Teilstationäre Fallzahl 2151
Ambulante Fallzahl 94597
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 5428
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Technische Universität Dresden
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landeshauptstadt Dresden
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261400949-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Herr Jürgen Richter
Tel.: 0351 / 480 - 3001
Fax: 0351 / 480 - 3009
E-Mail: juergen.richter@khdd.eu
Ärztliche Leitung
Medizinischer Direktor Dr. med. Lutz Blase
Tel.: 0351 / 480 - 1001
Fax: 0351 / 480 - 1009
E-Mail: lutz.blase@khdd.eu
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Petra Vitzthum
Tel.: 0351 / 480 - 2000
Fax: 0351 / 480 - 2003
E-Mail: petra.vitzthum@khdd.eu
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Herr Jürgen Richter
Tel.: 0351 / 480 - 3001
Fax: 0351 / 480 - 3009
E-Mail: juergen.richter@khdd.eu
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Herr Thomas Prickartz
Tel.: 0351 / 480 - 3065
Fax: 0351 / 480 - 4271
E-Mail: thomas.prickartz@khdd.eu

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 1178
Anteil an Fällen: 3,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 896
Anteil an Fällen: 2,5 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 635
Anteil an Fällen: 1,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 616
Anteil an Fällen: 1,8 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 563
Anteil an Fällen: 1,6 %
Z38: Geburten
Anzahl: 535
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 532
Anteil an Fällen: 1,5 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 520
Anteil an Fällen: 1,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 1,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 1,1 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 1,1 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 1,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 1,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 1,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 1,0 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 1,0 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 0,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 13774
Anteil an Fällen: 7,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10013
Anteil an Fällen: 5,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5364
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 4148
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 4059
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 4007
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 3761
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 3379
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2697
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 2656
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 2609
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2420
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2300
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-527: Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
Anzahl: 2182
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-243: Phoniatrie
Anzahl: 2119
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1818
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1667
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1619
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1617
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1573
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 787
Anteil an Fällen: 14,5 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 8,5 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 7,9 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 160
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Alternativmedizinische Richtung von Seele und Geist des Menschen, die ein ganzes Weltbild mit einschließt - Anthroposophische Medizin
  • Anästhesieambulanz
  • Anästhesie für die Durchführung geburtshilflicher Narkoseverfahren inklusive Narkose zur Notsectio und geburtshilfliche Regionalanästhesie
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Anwendung von Akupunktur bei postoperativen Schmerzzuständen
  • Autopsien
  • Bauchfelltumoren = Peritonealkarzinom Behandlung mit HIPEC-Verfahren (hypertherme intraperitoneale Chemotherapie)
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung der Sepsis, der schweren Sepsis und des septischen Schocks
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Berufsdermatologie
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bioptische Diagnostik
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Brachytherapie
  • Bürstenzytologie zur Früherkennung von Mundhöhlen- und Zungenkrebs
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen Herzfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Bronchialkarzinom, COPD, Asthma Bronchiale
  • Diagnostik und Therapie von Knochenerkrankungen
  • Diagnostik von erworbenen Herzklappenfehlern
  • Dick- und Enddarmchirurgie
  • Digitale Dermatoskopie
  • Durchführung sämtlicher Narkosen des Krankenhauses für operative Eingriffe
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrodiagnostik und -therapie
  • Embolisationstherapie gutartiger Erkrankungen (Uterusmyom, Benigne Prostata Hyperplasie)
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Europäisches Kompetenzzentrum für DNA-Zytometrie
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Fluoreszenzgestützte Resektionsverfahren der Harnblase
  • fokale HIFU Behandlung des Prostatakarzinoms
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Funktionsdiagnostik bei nephrologischen, hämatologischen und onkologischen Erkrankungen
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hochspezialisierte onkologische Diagnostik
  • Hydrocephalus
  • IGRT (image guided radiotherapy)
  • Immunhisto- und -zytochemie
  • Implantation von Sakralnervenschrittmachern
  • IMRT (intensitätsmodulierte Strahlentherapie)
  • innerklinischer Reanimationsdienst
  • In-situ-Hybridisierung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intraoperative Schnellschnittdiagnostik
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • knochenverankerte und teilimplantierbare Hörgeräte
  • Kontinuierliche Hämo-Diafiltration
  • Lasertherapie
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrochirurgische Refertilisierungs-Operation
  • Molekularpathologische Diagnostik
  • Naturheilkunde
  • NBI Verfahren
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • OP-Management
  • Orbitachirurgie
  • Osteoporose-Zentrum
  • perioperativer anästhesiologischer Schmerzdienst
  • Phoniatrie und Pädaudiologie
  • physikalische und rehabilitative Medizin
  • postoperative Betreuung und Überwachung im Aufwachraum
  • präoperative Eigenblutspende und Plasmapherese mit autologer Hämotherapie
  • Proktologie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Schwerstverletztenversorgung und deren Verletzungsfolgen
  • Selektive Intraarterielle Radiotherapie
  • Sonstige im Bereich Dermatologie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • spontane und traumatische intrakranielle und intrazerebrale Blutungen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Sputumzytologie zur Früherkennung des Lungenkrebses bei Risikopersonen
  • stationäre Strahlentherapie maligner Erkrankungen
  • stimmverbessernde sowie stimmverändernde Operationen
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • subretinale Seh-Chips (Sehprothesen)
  • Systemtherapie urologischer Tumorerkrankungen
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Vaskulitis-Zentrum
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim (Mukoviszidose) - Innere Medizin
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zentrum für Spezialmethoden der extragenitalen Zytologie
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Tropenmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

auf Anforderung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

auf Anforderung

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

330,02 110,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 325,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,28
in ambulanter Versorgung 32,54
in stationärer Versorgung 297,48

davon Fachärzte

178,44 204,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 177,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,17
in ambulanter Versorgung 17,75
in stationärer Versorgung 160,69

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

Hierbei handelt es sich um Personal, welches nicht unmittelbar in der Patientenversorgung tätig ist, sondern vorwiegend für Sonderaufgaben im Krankenhaus (Krankenhaushygieniker, Personalärzte etc.) verantwortlich ist.

1,00 36510,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

1,00 36510,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

In der hier angegebenen Anzahl sind neben den Vollkräften (VK) aus den einzelnen Fachabteilungen auch 74,6 VK (OP-Bereich, Poolschwestern) enthalten, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind . Daher entspricht die angegebene Anzahl nicht der Summe aus den dargestellten Fachabteilungen.

646,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 646,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 33,93
in stationärer Versorgung 612,17
ohne Fachabteilungszuordnung 62,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 62,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,92
in stationärer Versorgung

Pflegepool (Springer-/Langzeitkrankenpool & Op-Pool)

60,06

Kinderkrankenpfleger

13,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,76
in stationärer Versorgung 11,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

37,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,41
ohne Fachabteilungszuordnung 0,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,87

Pflegehelfer

12,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,31
ohne Fachabteilungszuordnung 4,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,96

Hebammen und Entbindungspfleger

7,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

41,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 41,01
in stationärer Versorgung 0,80
ohne Fachabteilungszuordnung 3,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,49
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

siehe SP35 - Diabetesberatung

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

7,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,66

Erzieher

7,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,80
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,23

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Musiktherapeuten

0,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,38

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Pädagogen/ Lehrer

37,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 37,59
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

28,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,61

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

6,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 5,79

Sozialpädagogen

8,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,40
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

6,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,41

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

8,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

12,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,69

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

5,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,46

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

61,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 61,97

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

37,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,96

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

7,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,56

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,26

Ergotherapeuten

7,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,66

Physiotherapeuten

28,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,93

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Medizinischer Direktor Dr. med. Lutz Blase
Tel.: 0351 / 480 - 1001
Fax: 0351 / 480 - 1009
E-Mail: lutz.blase@khdd.eu
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Personal in Kooperation

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
21,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
55,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiter Zentrale Weiterbildung Hygiene
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS und Stations-KISS adaptiert
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme an den Treffen des MRSA-Netzwerkes Sachsen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 100,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 16,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Qualitätsmanagement Herr Thomas Prickartz
Tel.: 0351 / 480 - 3065
Fax: 0351 / 480 - 4271
E-Mail: thomas.prickartz@khdd.eu
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
CIRS-Team mit geschulten Mitarbeitern und interdisziplinäre Besetzung. Die Einbeziehung der Krankenhausleitung erfolgt bei Bedarf.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Klinisches Notfallmanagement
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Schmerzmanagement
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Sturzprophylaxe
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Verbesserungsmaßnahmen werden mindestens einmal im Quartal bei Bedarf abgeleitet.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
29.06.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Allergologische Ambulanz Herr OA Dr. med. Koch (Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Allergologische Ambulanz Herr OA Dr. med. Koch
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Allergologie und Umweltmedizin; Hyposensibilisierung bei Bienen- und Wespengiftallergien

Ambulanz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen Chefarzt Dr. med. Wollschläger (III. Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen Chefarzt Dr. med. Wollschläger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung III. Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Betreuung von Patienten mit schweren entzündlichen Darmerkrankungen und gastroenterologischen Problemfällen

Ambulanz für Patientenaufnahme (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Patientenaufnahme
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Systemtherapie urologischer Tumorerkrankungen
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Prästationäre Vorbereitung der Patienten

Ambulanz: Glaukome (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz: Glaukome
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie der Glaukome, Perimetrie, Pachymetrie, OCT, Lasertherapie

Ambulanz: Hornhaut / Sicca (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz: Hornhaut / Sicca
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde

Ambulanz: Konservative Retinologie / Makula (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz: Konservative Retinologie / Makula
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde

Ambulanz: Lider / Tränenwege (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz: Lider / Tränenwege
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und (operative) Therapie von Erkrankungen der Lider und ableitenden Tränenwege, Dakryocystorhinographie, Tränenwegsondierung

Ambulanz Sonographie Herr OA Dr. Lohmann (III. Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz Sonographie Herr OA Dr. Lohmann
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung III. Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Duplexsonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Ultraschalldiagnostik und duplex-sonografische Untersuchungen in der Gastroenterologie

Ambulanz: Vitreoretinale Chirurgie / Uveitis (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz: Vitreoretinale Chirurgie / Uveitis
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie von Erkrankungen des Gläskörpers, der Netzhaut sowie entzündlicher Erkankungen des Augeninneren, diagnostische Punktionen der Vorderkammer des Auges

Angiologische Ambulanz Herr OA Dr. med. Stelzner (II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit))

Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz Herr OA Dr. med. Stelzner
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Duplexsonographie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von angiologischen Erkrankungen; Duplexsonografische Leistungen bei Patienten nach transcutaner Stentimplantation der Arteria Carotis; Nachuntersuchung von Patienten nach PTA innerhalb des 1. Quartals nach OP.

Berufsdermatologische Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Wollina (Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Berufsdermatologische Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Wollina
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Berufsdermatologie
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Begutachtung und Betreuung von Arbeitnehmern in spezieller Hautpflege und Hautschutzprogrammen

BG-Unfallsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz BG-Unfallsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Mittwoch von 9.00-15.00Uhr

Brustsprechstunde (Klinik für Radiologie)

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Stereotaktische Biopsie
Erläuterungen des Krankenhauses Stereotaktische Biopsie im Rahmen des Mammographie-Screenings

Brustsprechstunde Herr OA Blaut (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie))

Art der Ambulanz Brustsprechstunde Herr OA Blaut
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Zweit- und Drittmeinung, Stanzbiopsie, Röntgendiagnostig TKK Sächsische Brustkrebs Initivative

Chefarzt-Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie))

Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Endoprothetik
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung orthopädischer Problemfälle (für Privatpatienten und Selbstzahler)

Chefarztambulanz für Privatpatienten und Spezialfälle Prof. Dr. med. Steinbach (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz für Privatpatienten und Spezialfälle Prof. Dr. med. Steinbach
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Neuro-Urologie
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung, Beratung und ambulante Behandlung

Chefarztambulanz Herr Dr. med. Wollschläger (III. Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Herr Dr. med. Wollschläger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung III. Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie für Selbstzahler und Privatpatienten

Chefarztambulanz Herr Prof. Dr. med. Schellong (II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit))

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Herr Prof. Dr. med. Schellong
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Innere Medizin, Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs, Blutgerinnungsstörungen.

Chefarztsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses nach Vereinbarung, Montag und Mittwoch von 9.00-15.00Uhr

Dermatologische Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Wollina (Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Dermatologische Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Wollina
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Ästhetische Dermatologie
  • Dermatochirurgie
  • Lasertherapie
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Dermatologische Proktologie; Lasertherapie; Mykologie; Nagelchirurgie; Operative Dermatologie; Pädiatrische Dermatologie; Phototherapie/Photochemotherapie

Echokardiographie-Ambulanz Herr OA Dr. med. Foelske (II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit))

Art der Ambulanz Echokardiographie-Ambulanz Herr OA Dr. med. Foelske
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Echokardiographie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Echokardiographie auf Überweisung vom niedergelassenen Kardiologen

Einweisungssprechstunde (Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie))

Art der Ambulanz Einweisungssprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Rheumachirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Traumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses orthopädische Spezialfälle

Ergotherapie (Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin)

Art der Ambulanz Ergotherapie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • physikalische und rehabilitative Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Funktionelle Ergotherapie, Heil- und Hilfsmittelberatung, Schienenherstellung

Fachärztliche Physikalische und Rehabilitative Medizin (Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin)

Art der Ambulanz Fachärztliche Physikalische und Rehabilitative Medizin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrodiagnostik und -therapie
  • physikalische und rehabilitative Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Elektrodiagnostik bei neuromuskulären Erkrankungen und Anomalien einschließlich Therapieoptimierung (bei Patienten mit peripheren Lähmungen), Erstellung von Therapieplänen auf dem Gebiet der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin sowie Diagnostik und Therapieplanung für Patienten mit Lymphödemen

Fuß-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie))

Art der Ambulanz Fuß-Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Fußchirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von fußorthopädischen Problemfällen

Gastroenterologische Sprechstunde Herr OA Dr. med. Albert (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Sprechstunde Herr OA Dr. med. Albert
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Endosonographie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Nachkontrolle von operative behandelten Tumorpatienten mittels sonographischer Diagnostik

Gefäßambulanz Frau Chefärztin Dr. med. Zimmermann (Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie)

Art der Ambulanz Gefäßambulanz Frau Chefärztin Dr. med. Zimmermann
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Arterielle Gefäßchirurgie nach angiologischer Vodiagnostik, Nachsorge nach Gefäßrekonstruktion, Venöse Gefäßchirurgie, Dialyseshuntchirurgie

Gynäkologische Spezialambulanz Herr Chefarzt Dr. med. Grebe (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie))

Art der Ambulanz Gynäkologische Spezialambulanz Herr Chefarzt Dr. med. Grebe
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie

Handsprechstunde Herr OA Dipl.-med. Tempel (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Handsprechstunde Herr OA Dipl.-med. Tempel
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung handchirurgischer Problemfälle, auch bei Kindern am Dienstag und Freitag Vormittag

Herzinsuffizienzsprechstunde Herr OA Dr. med. Martin (II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit))

Art der Ambulanz Herzinsuffizienzsprechstunde Herr OA Dr. med. Martin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

HNO-Ambulanz Herr OA Dr. med. Röpke (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz Herr OA Dr. med. Röpke
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Tumorsprechstunde, Sprechstunde für Problempatienten (inkl. Patienten mit schlafbezogenen Atemstörungen und Rhonchopathie), Kindersprechstunde, Sprechstunde für ambulante Operationen, Plastische Operationen; Nachsorgesprechstunde für Tumorpatienten

HNO-Notfallambulanz (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen)

Art der Ambulanz HNO-Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung

Inkontinenz-Ambulanz Frau FÄ Georgiev (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Inkontinenz-Ambulanz Frau FÄ Georgiev
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Native Sonographie
  • Spezialsprechstunde Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Beckenbodensprechstunde

Intensivschwangerenberatung Frau OÄ Parykin (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie))

Art der Ambulanz Intensivschwangerenberatung Frau OÄ Parykin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie

Kardiologische Ambulanz (II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit))

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Erstkontrolle Herzschrittmacher
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von kardiologischen Problempatienten; Erstkontrolle der im KHDF implantierten Herzschrittmacher innerhalb des ersten Quartals nach Implantation

Knie-/ Schultersprechstunde (Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie))

Art der Ambulanz Knie-/ Schultersprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie)
Leistungen der Ambulanz
  • Schulterchirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses orthopädische Spezialfälle

Kniesprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Kniesprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Donnerstag von 09.00 - 14.00 Uhr

Leber Ambulanz Frau OÄ Dr. Kullig (III. Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Leber Ambulanz Frau OÄ Dr. Kullig
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung III. Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Therapie aller Formen der Hepatitis; Behandlung von Patienten mit chronischen Lebererkrankungen; Behandlung von Problemfällen in der Gastroenterologie; Behandlung von Patienten mit Leberzirrhose

Lymphom-/Kutane Porphyrie-Sprechstunde Herr Prof. Dr. med. Wollina (Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Lymphom-/Kutane Porphyrie-Sprechstunde Herr Prof. Dr. med. Wollina
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses UV-Therapie bei Patienten mit cutanen Lymphomen; Behandlung Patienten mit Problemdermatosen und Autoimmunerkrankungen

Lymph- und Lipödem-Sprechstunde Herr Prof. Dr. med. Wollina (Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Lymph- und Lipödem-Sprechstunde Herr Prof. Dr. med. Wollina
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Lymphödemen, Lipödemen, Lipolymphödemen und Lipomatosen
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Untersuchung und Beratung von Patienten mit primären und sekundären Lymphödemen, Lipolymphödem, Lipoemen und Fettgewebedysplasien

Notaufnahme (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung
Erläuterungen des Krankenhauses Erstversorgung

Notfallambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung
Erläuterungen des Krankenhauses gynäkologische und geburtshilfliche Notfälle

Notfallambulanz (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung
Erläuterungen des Krankenhauses AM09 D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz

Phoniatrie Herr Chefarzt Prof. Dr. med. Pabst (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Phoniatrie Herr Chefarzt Prof. Dr. med. Pabst
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung und phoniatrische Beratung von Sängern und Schauspielern sowie von Studenten der Hochschule für Musik

Phoniatrie und Pädaudiologie Herr Chefarzt Prof. Dr. med. Pabst (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Phoniatrie und Pädaudiologie Herr Chefarzt Prof. Dr. med. Pabst
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Pädaudiologie
  • Phoniatrie und Pädaudiologie
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller Art von Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen sowie kindlicher Hörstörungen

Physiotherapie (Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin)

Art der Ambulanz Physiotherapie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • physikalische und rehabilitative Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Atemtherapie, Krankengymnastik (u. a. Bobath, Vojta, PNF, Bewegungsbad), Manuelle Therapie, Elektrotherapie, Manuelle Lymphdrainage, Massage, Unterwasserdruckstrahlmassage, Hydroelektrische Bäder, Moorpackungen, Wärme-/Kältetherapie

Privatambulanz Herr Chefarzt Dr. med. Grebe (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie))

Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Chefarzt Dr. med. Grebe
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Gynäkologische Endokrinologie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie

Privatambulanz Herr Chefarzt PD Dr. med. Sachs (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Chefarzt PD Dr. med. Sachs
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde

Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz (PIA)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses langfristige, kontinuierliche Behandlung von Schizophrenien, Affektive Störungen, schwere Persönlichkeitsstörungen, Suchtkrankheiten mit Comorbidität und gerontopsychiatrische Krankheiten

Psychiatrische Privat-Ambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Psychiatrische Privat-Ambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung für Privatversicherte und Selbstzahler

Rheumatologische Spezialambulanz- CÄ Dr. med. Unger (I. Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Rheumatologische Spezialambulanz- CÄ Dr. med. Unger
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung I. Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung langjähriger Patienten mit rheumatischen Erkrankungen sowie rheumatologischen Problemfällen mit Überweisung von ambulanten Rheumatologen und Osteologe

Schmerzambulanz Frau OÄ Dr. med. Kotte (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz Frau OÄ Dr. med. Kotte
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • perioperativer anästhesiologischer Schmerzdienst
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses perioperativer anästhesiologischer Schmerzdienst rund um die Uhr inklusive Betreuung stationärer chronischer Schmerzpatienten (für alle Fachdisziplinen)

Schmerz- und WS-Sprechstunde Prof. Dr. med. Kluba (Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie))

Art der Ambulanz Schmerz- und WS-Sprechstunde Prof. Dr. med. Kluba
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie)
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie

Schrittmacher-Ambulanz Herr OA Dr. med. Ehrhardt (II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit))

Art der Ambulanz Schrittmacher-Ambulanz Herr OA Dr. med. Ehrhardt
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Erstkontrolle Herzschrittmacher
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Erstkontrolle der implantierten Herzschrittmacher innerhalb des 1.Vierteljahres nach Implantation als Definitionsauftrag. Funktionsanalyse und Programmoptimierung bei Patienten mit Herzschrittmachern und Defibrillatoren einmal im Krankheitsfall bzw. 1 Jahr nach Erstkontrolle als Definitionsauftrag.

Schultersprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Schultersprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Mittwoch von 09.00 - 15.00 Uhr

Sonographieabteilung Herr OA Dr. med. Albert (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Sonographieabteilung Herr OA Dr. med. Albert
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Endosonographie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Endosonographien des Enddarmes bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Sportsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Sportsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag, Mittwoch und Donnerstag von 09.00 - 14.00 Uhr

Sprechstunde für Kindertraumatologie Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Kindertraumatologie Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Kindertraumatologie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Mittwoch von 09.00 - 14.00 Uhr

Sprechstunde für onkologische Erkankungen im Bereich Viszeralchirurgie Herr Chefarzt Prof. Dr. med. Witzigmann (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für onkologische Erkankungen im Bereich Viszeralchirurgie Herr Chefarzt Prof. Dr. med. Witzigmann
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Indikationsstellung bei bösartigen Erkrankungen des Bauchraumes

Sprechstunde für osteoporotische Frakturen Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für osteoporotische Frakturen Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Versorgung osteoporotischer Frakturen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Mittwoch von 09.00 - 14.00 Uhr

Thoraxchirurgische Sprechstunde Herr PD Dr. med. Schweigert (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Sprechstunde Herr PD Dr. med. Schweigert
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Lungenchirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Indikationsstellung bei Erkrankungen der Lunge, des Mittelfellraums und der Brustkorbwand

Tumornachsorge-Sprechstunde Herr Prof. Dr. med. Wollina (Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Tumornachsorge-Sprechstunde Herr Prof. Dr. med. Wollina
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Melanomkontrolle bei Hochrisikopatienten

Überweisungsambulanz - Allgemeine Augenheilkunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Überweisungsambulanz - Allgemeine Augenheilkunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Plastische Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie allgemeiner Augenerkrankungen inkl. der konsiliarischen Mitbehandlung stationärer Patienten anderer Fachbereiche des Klinikums

Urogynäkologische Sprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie))

Art der Ambulanz Urogynäkologische Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Inkontinenzchirurgie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieplanung von Deszensus- und Inkontinenzbeschwerden Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum in Kooperation mit Chirurgie, Urologie, Radiologie

Wirbelsäulen-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie))

Art der Ambulanz Wirbelsäulen-Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Wirbelsäulenchirurgie

Zentrum für Reisemedizin und Gelbfieberimpfstelle Herr OA Dr. med. Lohmann (III. Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Zentrum für Reisemedizin und Gelbfieberimpfstelle Herr OA Dr. med. Lohmann
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dresden - Standort Friedrichstadt
Fachabteilung III. Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlungen in der Infektions- und Tropenmedizin einschließlich Laborleistungen

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

365

Gezählte Ereignisse (Zähler)

347

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,34 bis 96,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

94,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

324

Gezählte Ereignisse (Zähler)

307

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,76 bis 96,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

81

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,41 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

202

Gezählte Ereignisse (Zähler)

199

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,73 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

406

Gezählte Ereignisse (Zähler)

395

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,21 bis 98,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

417

Gezählte Ereignisse (Zähler)

397

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,71 bis 96,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

417

Gezählte Ereignisse (Zähler)

55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

44,18

95%-Vertrauensbereich

0,97 bis 1,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Ergebniswert

95,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

153

Gezählte Ereignisse (Zähler)

146

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,86 bis 97,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

93,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

149

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,81 bis 96,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

3,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,35 bis 7,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

587

Gezählte Ereignisse (Zähler)

538

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,13 bis 93,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

46

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,02 bis 98,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

46

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,02 bis 98,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

90,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,40 bis 96,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,37

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

130

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,71 bis 97,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

667

Gezählte Ereignisse (Zähler)

121

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

183,06

95%-Vertrauensbereich

0,56 bis 0,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

497

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,64

95%-Vertrauensbereich

0,72 bis 2,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,06

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 51,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

122

Gezählte Ereignisse (Zähler)

122

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,95 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

645

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,70

95%-Vertrauensbereich

0,33 bis 2,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden K

Ergebniswert

9,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Sowohl Dokumentationsfehler als auch begründete Einzelfälle haben das rechnerisch auffällige Ergebnis verursacht.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,16 bis 16,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung K

Ergebniswert

77,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Sowohl Dokumentationsfehler als auch begründete Einzelfälle haben das rechnerisch auffällige Ergebnis verursacht.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

63,73 bis 87,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,79

95%-Vertrauensbereich

0,71 bis 2,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,95

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

3,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,53

95%-Vertrauensbereich

1,41 bis 7,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

3,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

46

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

14,14

95%-Vertrauensbereich

2,57 bis 3,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,36

95%-Vertrauensbereich

0,40 bis 2,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

132

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,17 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

12,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,60 bis 18,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

74

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,90 bis 99,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

94,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,30 bis 98,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich