Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum

Friedrichstr. 41
01067 Dresden

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 951
Vollstationäre Fallzahl 36207
Teilstationäre Fallzahl 2102
Ambulante Fallzahl 94584
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 5716
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landeshauptstadt Dresden
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261400949-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor Jürgen Richter
Tel.: 0351 / 480 - 3001
Fax: 0351 / 480 - 3009
E-Mail: richter-ju@khdf.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. med. Thomas Demant
Tel.: 0351 / 480 - 1001
Fax: 0351 / 480 - 1009
E-Mail: demant-th@khdf.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Karin Fuchs
Tel.: 0351 / 480 - 2000
Fax: 0351 / 480 - 2003
E-Mail: fuchs-ka@khdf.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Herr Jürgen Richter
Tel.: 0351 / 480 - 3001
Fax: 0351 / 480 - 3009
E-Mail: juergen.richter@khdd.eu
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsdirektor Jürgen Richter
Tel.: 0351 / 480 - 3001
Fax: 0351 / 480 - 3009
E-Mail: richter-ju@khdf.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 1287
Anteil an Fällen: 3,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 829
Anteil an Fällen: 2,4 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 663
Anteil an Fällen: 1,9 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 600
Anteil an Fällen: 1,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 530
Anteil an Fällen: 1,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 523
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 1,4 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 1,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 1,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 1,3 %
Z38: Geburten
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 1,2 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 1,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 1,1 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 1,0 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 1,0 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 1,0 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 1,0 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 0,9 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 0,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 9158
Anteil an Fällen: 5,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5099
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 5072
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 4000
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3939
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 3820
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 3364
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 2583
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 2557
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 2530
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2382
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2304
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 2289
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-243: Phoniatrie
Anzahl: 2013
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1867
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1739
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1660
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1643
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1623
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1584
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1037
Anteil an Fällen: 18,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 393
Anteil an Fällen: 6,9 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 388
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-842: Operationen an Faszien der Hohlhand und der Finger
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Ambulante Entbindung
  • Amputationschirurgie
  • Anästhesieambulanz
  • Anästhesie für die Durchführung geburtshilflicher Narkoseverfahren inklusive Narkose zur Notsectio und geburtshilfliche Regionalanästhesie
  • Andrologie
  • Anthroposophische Medizin
  • Anwendung von Akupunktur bei postoperativen Schmerzzuständen
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Ästhetische Dermatologie
  • Autopsien
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Bauchfelltumoren = Peritonealkarzinom Behandlung mit HIPEC-Verfahren (hypertherme intraperitoneale Chemotherapie)
  • Behandlung der Sepsis, der schweren Sepsis und des septischen Schocks
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Berufsdermatologie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bioptische Diagnostik
  • Brachytherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Bürstenzytologie zur Früherkennung von Mundhöhlen- und Zungenkrebs
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Dermatochirurgie
  • Dermatohistologie
  • Dermatologische Lichttherapie
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen Herzfehlern
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Bronchialkarzinom, COPD, Asthma Bronchiale
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Knochenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik von erworbenen Herzklappenfehlern
  • Dialyse
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Dick- und Enddarmchirurgie
  • Digitale Dermatoskopie
  • Durchführung sämtlicher Narkosen des Krankenhauses für operative Eingriffe
  • Eingriffe am Perikard
  • Elektrodiagnostik und -therapie
  • Embolisationstherapie gutartiger Erkrankungen (Uterusmyom, Benigne Prostata Hyperplasie)
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Endosonographie
  • Europäisches Kompetenzzentrum für DNA-Zytometrie
  • Fluoreszenzgestützte Resektionsverfahren der Harnblase
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • fokale HIFU Behandlung des Prostatakarzinoms
  • Funktionsdiagnostik bei nephrologischen, hämatologischen und onkologischen Erkrankungen
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Gynäkologische Endokrinologie
  • Handchirurgie
  • Hochspezialisierte onkologische Diagnostik
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Hydrocephalus
  • IGRT (image guided radiotherapy)
  • Immunhisto- und -zytochemie
  • Implantation von Sakralnervenschrittmachern
  • IMRT (intensitätsmodulierte Strahlentherapie)
  • Inkontinenzchirurgie
  • innerklinischer Reanimationsdienst
  • In-situ-Hybridisierung
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Intraoperative Schnellschnittdiagnostik
  • Kinderorthopädie
  • Kinderradiologie
  • Kinderurologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • knochenverankerte und teilimplantierbare Hörgeräte
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Kontinuierliche Hämo-Diafiltration
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Laserchirurgie
  • Laserchirurgie des Auges
  • Lasertherapie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mediastinoskopie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Mikrochirurgische Refertilisierungs-Operation
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Mittelohrchirurgie
  • Molekularpathologische Diagnostik
  • Mukoviszidosezentrum
  • Native Sonographie
  • Naturheilkunde
  • NBI Verfahren
  • Neonatologie
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuropädiatrie
  • Neuroradiologie
  • Neuro-Urologie
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • OP-Management
  • Orbitachirurgie
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Osteoporose-Zentrum
  • Pädaudiologie
  • Palliativmedizin
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • perioperativer anästhesiologischer Schmerzdienst
  • Phlebographie
  • Phoniatrie und Pädaudiologie
  • Physikalische Therapie
  • physikalische und rehabilitative Medizin
  • Plastische Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • postoperative Betreuung und Überwachung im Aufwachraum
  • präoperative Eigenblutspende und Plasmapherese mit autologer Hämotherapie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Proktologie
  • Prostatazentrum
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychoonkologie
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Radioaktive Moulagen
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Schwerstverletztenversorgung und deren Verletzungsfolgen
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Selektive Intraarterielle Radiotherapie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Shuntzentrum
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonstige im Bereich Dermatologie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Augenheilkunde
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Dermatologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Radiologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • spontane und traumatische intrakranielle und intrazerebrale Blutungen
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Sputumzytologie zur Früherkennung des Lungenkrebses bei Risikopersonen
  • Stammzelltransplantation
  • stationäre Strahlentherapie maligner Erkrankungen
  • stimmverbessernde sowie stimmverändernde Operationen
  • subretinale Seh-Chips (Sehprothesen)
  • Systemtherapie urologischer Tumorerkrankungen
  • Teleradiologie
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Transfusionsmedizin
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorembolisation
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Vaskulitis-Zentrum
  • Verbrennungschirurgie
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für Spezialmethoden der extragenitalen Zytologie

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
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  • Thoraxchirurgie
  • Tropenmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

auf Anforderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

auf Anforderung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

319,79 112,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 313,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,85
in ambulanter Versorgung 6,56
in stationärer Versorgung 313,23

davon Fachärzte

178,67 202,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 175,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,82
in ambulanter Versorgung 5,56
in stationärer Versorgung 173,11

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

Hierbei handelt es sich um Personal, welches nicht unmittelbar in der Patientenversorgung tätig ist, sondern vorwiegend für Sonderaufgaben im Krankenhaus (Hygienearzt, Personalarzt, Medizincontrolling) verantwortlich ist.

3,00 12069,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,00

davon Fachärzte

3,00 12069,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

In der hier angegebenen Anzahl sind neben den Vollkräften (VK) aus den einzelnen Fachabteilungen auch 74,6 VK (OP-Bereich, Poolschwestern) enthalten, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind . Daher entspricht die angegebene Anzahl nicht der Summe aus den dargestellten Fachabteilungen.

613,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 613,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 613,07
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

12,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

34,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,18
in stationärer Versorgung 31,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

8,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

8,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

8,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,21

Erzieher

8,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,05
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Arzthelfer

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

59,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 59,60

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

31,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,40

Musiktherapeuten

0,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,38

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

14,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,00

Physiotherapeuten

28,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,61

Psychologische Psychotherapeuten

6,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 5,79

Pädagogen/ Lehrer

36,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 36,09
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

6,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 5,79

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. med. Thomas Demant
Tel.: 0351 / 480 - 1001
Fax: 0351 / 480 - 1009
E-Mail: demant-th@khdf.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Personal in Kooperation

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
21,00
Hygienefachkräfte

davon 1 in Ausbildung - Abschluss Oktober 2015

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
53,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • ITS-KISS angelehnt an Vorgaben des HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme an den Treffen des MRSA-Netzwerkes Sachsen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 100,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 20,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Herr Thomas Prickartz
Tel.: 0351 / 480 - 3065
Fax: 0351 / 480 - 4271
E-Mail: thomas.prickartz@khdd.eu
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
CIRS-Team mit geschulten Mitarbeitern und interdisziplinäre Besetzung. Die Einbeziehung der Krankenhausleitung erfolgt bei Bedarf.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Klinisches Notfallmanagement
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Schmerzmanagement
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Sturzprophylaxe
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Handbuch zum Qualitäts- und klinischen Risikomanagement
25.10.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Verbesserungsmaßnahmen werden im Rahmen der Bewertung bei Bedarf abgeleitet.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
29.06.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Allergologische Ambulanz Herr OA Dr. med. Koch (Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Allergologische Ambulanz Herr OA Dr. med. Koch
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Allergologie und Umweltmedizin; Hyposensibilisierung bei Bienen- und Wespengiftallergien

Ambulanz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen Chefarzt Dr. med. Wollschläger (III. Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen Chefarzt Dr. med. Wollschläger
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung III. Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Betreuung von Patienten mit schweren entzündlichen Darmerkrankungen und gastroenterologischen Problemfällen

Ambulanz für Patientenaufnahme (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Patientenaufnahme
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Systemtherapie urologischer Tumorerkrankungen
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Prästationäre Vorbereitung der Patienten

Ambulanz: Glaukome (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz: Glaukome
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie der Glaukome, Perimetrie, Pachymetrie, OCT, Lasertherapie

Ambulanz: Hornhaut / Sicca (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz: Hornhaut / Sicca
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde

Ambulanz: Konservative Retinologie / Makula (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz: Konservative Retinologie / Makula
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde

Ambulanz: Lider / Tränenwege (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz: Lider / Tränenwege
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und (operative) Therapie von Erkrankungen der Lider und ableitenden Tränenwege, Dakryocystorhinographie, Tränenwegsondierung

Ambulanz Sonographie Herr OA Dr. Lohmann (III. Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz Sonographie Herr OA Dr. Lohmann
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung III. Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Duplexsonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Ultraschalldiagnostik und duplex-sonografische Untersuchungen in der Gastroenterologie

Ambulanz: Vitreoretinale Chirurgie / Uveitis (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz: Vitreoretinale Chirurgie / Uveitis
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie von Erkrankungen des Gläskörpers, der Netzhaut sowie entzündlicher Erkankungen des Augeninneren, diagnostische Punktionen der Vorderkammer des Auges

Angiologische Ambulanz Herr OA Dr. med. Stelzner (II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit))

Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz Herr OA Dr. med. Stelzner
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Duplexsonographie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von angiologischen Erkrankungen; Duplexsonografische Leistungen bei Patienten nach transcutaner Stentimplantation der Arteria Carotis; Nachuntersuchung von Patienten nach PTA innerhalb des 1. Quartals nach OP.

Berufsdermatologische Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Wollina (Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Berufsdermatologische Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Wollina
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Berufsdermatologie
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Begutachtung und Betreuung von Arbeitnehmern in spezieller Hautpflege und Hautschutzprogrammen

BG-Unfallsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz BG-Unfallsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Mittwoch von 9.00-15.00Uhr

Brustsprechstunde (Klinik für Radiologie)

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Stereotaktische Biopsie
Erläuterungen des Krankenhauses Stereotaktische Biopsie im Rahmen des Mammographie-Screenings

Brustsprechstunde Herr OA Blaut (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie))

Art der Ambulanz Brustsprechstunde Herr OA Blaut
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Zweit- und Drittmeinung, Stanzbiopsie, Röntgendiagnostig TKK Sächsische Brustkrebs Initivative

Chefarzt-Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie))

Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Endoprothetik
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung orthopädischer Problemfälle (für Privatpatienten und Selbstzahler)

Chefarztambulanz für Privatpatienten und Spezialfälle Prof. Dr. med. Steinbach (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz für Privatpatienten und Spezialfälle Prof. Dr. med. Steinbach
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Kinderurologie
  • Neuro-Urologie
  • Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Untersuchung, Beratung und ambulante Behandlung

Chefarztambulanz Herr Dr. med. Wollschläger (III. Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Herr Dr. med. Wollschläger
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung III. Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie für Selbstzahler und Privatpatienten

Chefarztambulanz Herr Prof. Dr. med. Schellong (II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit))

Art der Ambulanz Chefarztambulanz Herr Prof. Dr. med. Schellong
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Innere Medizin, Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs, Blutgerinnungsstörungen.

Chefarztsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses nach Vereinbarung, Montag und Mittwoch von 9.00-15.00Uhr

Dermatologische Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Wollina (Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Dermatologische Ambulanz Herr Prof. Dr. med. Wollina
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Ästhetische Dermatologie
  • Dermatochirurgie
  • Lasertherapie
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Dermatologische Proktologie; Lasertherapie; Mykologie; Nagelchirurgie; Operative Dermatologie; Pädiatrische Dermatologie; Phototherapie/Photochemotherapie

Echokardiographie-Ambulanz Herr OA Dr. med. Foelske (II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit))

Art der Ambulanz Echokardiographie-Ambulanz Herr OA Dr. med. Foelske
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Echokardiographie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Echokardiographie auf Überweisung vom niedergelassenen Kardiologen

Einweisungssprechstunde (Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie))

Art der Ambulanz Einweisungssprechstunde
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Rheumachirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Traumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses orthopädische Spezialfälle

Ergotherapie (Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin)

Art der Ambulanz Ergotherapie
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • physikalische und rehabilitative Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Funktionelle Ergotherapie, Heil- und Hilfsmittelberatung, Schienenherstellung

Fachärztliche Physikalische und Rehabilitative Medizin (Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin)

Art der Ambulanz Fachärztliche Physikalische und Rehabilitative Medizin
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrodiagnostik und -therapie
  • physikalische und rehabilitative Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Elektrodiagnostik bei neuromuskulären Erkrankungen und Anomalien einschließlich Therapieoptimierung (bei Patienten mit peripheren Lähmungen), Erstellung von Therapieplänen auf dem Gebiet der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin sowie Diagnostik und Therapieplanung für Patienten mit Lymphödemen

Fuß-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie))

Art der Ambulanz Fuß-Sprechstunde
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Fußchirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von fußorthopädischen Problemfällen

Gastroenterologische Sprechstunde Herr OA Dr. med. Albert (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Sprechstunde Herr OA Dr. med. Albert
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Endosonographie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Nachkontrolle von operative behandelten Tumorpatienten mittels sonographischer Diagnostik

Gefäßambulanz Frau Chefärztin Dr. med. Zimmermann (Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie)

Art der Ambulanz Gefäßambulanz Frau Chefärztin Dr. med. Zimmermann
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Arterielle Gefäßchirurgie nach angiologischer Vodiagnostik, Nachsorge nach Gefäßrekonstruktion, Venöse Gefäßchirurgie, Dialyseshuntchirurgie

Gynäkologische Spezialambulanz Herr Chefarzt Dr. med. Grebe (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie))

Art der Ambulanz Gynäkologische Spezialambulanz Herr Chefarzt Dr. med. Grebe
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie

Handsprechstunde Herr OA Dipl.-med. Tempel (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Handsprechstunde Herr OA Dipl.-med. Tempel
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung handchirurgischer Problemfälle, auch bei Kindern am Dienstag und Freitag Vormittag

Herzinsuffizienzsprechstunde Herr OA Dr. med. Martin (II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit))

Art der Ambulanz Herzinsuffizienzsprechstunde Herr OA Dr. med. Martin
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

HNO-Ambulanz Herr OA Dr. med. Röpke (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz Herr OA Dr. med. Röpke
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Tumorsprechstunde, Sprechstunde für Problempatienten (inkl. Patienten mit schlafbezogenen Atemstörungen und Rhonchopathie), Kindersprechstunde, Sprechstunde für ambulante Operationen, Plastische Operationen; Nachsorgesprechstunde für Tumorpatienten

HNO-Notfallambulanz (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen)

Art der Ambulanz HNO-Notfallambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallversorgung

Inkontinenz-Ambulanz Frau FÄ Georgiev (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Inkontinenz-Ambulanz Frau FÄ Georgiev
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Native Sonographie
  • Spezialsprechstunde Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Beckenbodensprechstunde

Intensivschwangerenberatung Frau OÄ Parykin (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie))

Art der Ambulanz Intensivschwangerenberatung Frau OÄ Parykin
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie

Kardiologische Ambulanz (II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit))

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Erstkontrolle Herzschrittmacher
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von kardiologischen Problempatienten; Erstkontrolle der im KHDF implantierten Herzschrittmacher innerhalb des ersten Quartals nach Implantation

Knie-/ Schultersprechstunde (Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie))

Art der Ambulanz Knie-/ Schultersprechstunde
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie)
Leistungen der Ambulanz
  • Schulterchirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses orthopädische Spezialfälle

Kniesprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Kniesprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Donnerstag von 09.00 - 14.00 Uhr

Leber Ambulanz Frau OÄ Dr. Kullig (III. Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Leber Ambulanz Frau OÄ Dr. Kullig
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung III. Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Therapie aller Formen der Hepatitis; Behandlung von Patienten mit chronischen Lebererkrankungen; Behandlung von Problemfällen in der Gastroenterologie; Behandlung von Patienten mit Leberzirrhose

Lymphom-/Kutane Porphyrie-Sprechstunde Herr Prof. Dr. med. Wollina (Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Lymphom-/Kutane Porphyrie-Sprechstunde Herr Prof. Dr. med. Wollina
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses UV-Therapie bei Patienten mit cutanen Lymphomen; Behandlung Patienten mit Problemdermatosen und Autoimmunerkrankungen

Lymph- und Lipödem-Sprechstunde Herr Prof. Dr. med. Wollina (Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Lymph- und Lipödem-Sprechstunde Herr Prof. Dr. med. Wollina
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Lymphödemen, Lipödemen, Lipolymphödemen und Lipomatosen
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Interdisziplinäre Untersuchung und Beratung von Patienten mit primären und sekundären Lymphödemen, Lipolymphödem, Lipoemen und Fettgewebedysplasien

Notaufnahme (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung
Erläuterungen des Krankenhauses Erstversorgung

Notfallambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung
Erläuterungen des Krankenhauses gynäkologische und geburtshilfliche Notfälle

Notfallambulanz (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung
Erläuterungen des Krankenhauses AM09 D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz

Phoniatrie Herr Chefarzt Prof. Dr. med. Pabst (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Phoniatrie Herr Chefarzt Prof. Dr. med. Pabst
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung und phoniatrische Beratung von Sängern und Schauspielern sowie von Studenten der Hochschule für Musik

Phoniatrie und Pädaudiologie Herr Chefarzt Prof. Dr. med. Pabst (Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Phoniatrie und Pädaudiologie Herr Chefarzt Prof. Dr. med. Pabst
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Pädaudiologie
  • Phoniatrie und Pädaudiologie
  • Spezialsprechstunde HNO
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie aller Art von Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schluckstörungen sowie kindlicher Hörstörungen

Physiotherapie (Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin)

Art der Ambulanz Physiotherapie
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • physikalische und rehabilitative Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Atemtherapie, Krankengymnastik (u. a. Bobath, Vojta, PNF, Bewegungsbad), Manuelle Therapie, Elektrotherapie, Manuelle Lymphdrainage, Massage, Unterwasserdruckstrahlmassage, Hydroelektrische Bäder, Moorpackungen, Wärme-/Kältetherapie

Privatambulanz Herr Chefarzt Dr. med. Grebe (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie))

Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Chefarzt Dr. med. Grebe
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Gynäkologische Endokrinologie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie

Privatambulanz Herr Chefarzt PD Dr. med. Sachs (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Privatambulanz Herr Chefarzt PD Dr. med. Sachs
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde

Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz (PIA)
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses langfristige, kontinuierliche Behandlung von Schizophrenien, Affektive Störungen, schwere Persönlichkeitsstörungen, Suchtkrankheiten mit Comorbidität und gerontopsychiatrische Krankheiten

Psychiatrische Privat-Ambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Psychiatrische Privat-Ambulanz
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung für Privatversicherte und Selbstzahler

Rheumatologische Spezialambulanz- CÄ Dr. med. Unger (I. Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Rheumatologische Spezialambulanz- CÄ Dr. med. Unger
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung I. Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung langjähriger Patienten mit rheumatischen Erkrankungen sowie rheumatologischen Problemfällen mit Überweisung von ambulanten Rheumatologen und Osteologe

Schmerzambulanz Frau OÄ Dr. med. Kotte (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz Frau OÄ Dr. med. Kotte
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • perioperativer anästhesiologischer Schmerzdienst
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses perioperativer anästhesiologischer Schmerzdienst rund um die Uhr inklusive Betreuung stationärer chronischer Schmerzpatienten (für alle Fachdisziplinen)

Schmerz- und WS-Sprechstunde Prof. Dr. med. Kluba (Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie))

Art der Ambulanz Schmerz- und WS-Sprechstunde Prof. Dr. med. Kluba
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie)
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie

Schrittmacher-Ambulanz Herr OA Dr. med. Ehrhardt (II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit))

Art der Ambulanz Schrittmacher-Ambulanz Herr OA Dr. med. Ehrhardt
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung II. Medizinische Klinik (inkl. Zentrum für internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Stroke Unit)
Leistungen der Ambulanz
  • Erstkontrolle Herzschrittmacher
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Erstkontrolle der implantierten Herzschrittmacher innerhalb des 1.Vierteljahres nach Implantation als Definitionsauftrag. Funktionsanalyse und Programmoptimierung bei Patienten mit Herzschrittmachern und Defibrillatoren einmal im Krankheitsfall bzw. 1 Jahr nach Erstkontrolle als Definitionsauftrag.

Schultersprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Schultersprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Mittwoch von 09.00 - 15.00 Uhr

Sonographieabteilung Herr OA Dr. med. Albert (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Sonographieabteilung Herr OA Dr. med. Albert
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Endosonographie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Endosonographien des Enddarmes bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Sportsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Sportsprechstunde Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag, Mittwoch und Donnerstag von 09.00 - 14.00 Uhr

Sprechstunde für Kindertraumatologie Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Kindertraumatologie Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Kindertraumatologie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Mittwoch von 09.00 - 14.00 Uhr

Sprechstunde für onkologische Erkankungen im Bereich Viszeralchirurgie Herr Chefarzt Prof. Dr. med. Witzigmann (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für onkologische Erkankungen im Bereich Viszeralchirurgie Herr Chefarzt Prof. Dr. med. Witzigmann
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Indikationsstellung bei bösartigen Erkrankungen des Bauchraumes

Sprechstunde für osteoporotische Frakturen Herr Prof. Dr. med. Bonnaire (Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für osteoporotische Frakturen Herr Prof. Dr. med. Bonnaire
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Versorgung osteoporotischer Frakturen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Mittwoch von 09.00 - 14.00 Uhr

Thoraxchirurgische Sprechstunde Herr PD Dr. med. Schweigert (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Sprechstunde Herr PD Dr. med. Schweigert
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Lungenchirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Indikationsstellung bei Erkrankungen der Lunge, des Mittelfellraums und der Brustkorbwand

Tumornachsorge-Sprechstunde Herr Prof. Dr. med. Wollina (Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik))

Art der Ambulanz Tumornachsorge-Sprechstunde Herr Prof. Dr. med. Wollina
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie (inkl. Tagesklinik)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Melanomkontrolle bei Hochrisikopatienten

Überweisungsambulanz - Allgemeine Augenheilkunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Überweisungsambulanz - Allgemeine Augenheilkunde
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Plastische Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie allgemeiner Augenerkrankungen inkl. der konsiliarischen Mitbehandlung stationärer Patienten anderer Fachbereiche des Klinikums

Urogynäkologische Sprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie))

Art der Ambulanz Urogynäkologische Sprechstunde
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (inkl. Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Inkontinenzchirurgie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieplanung von Deszensus- und Inkontinenzbeschwerden Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum in Kooperation mit Chirurgie, Urologie, Radiologie

Wirbelsäulen-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie))

Art der Ambulanz Wirbelsäulen-Sprechstunde
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (inkl. Zentrum für Wirbelsäulentherapie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Wirbelsäulenchirurgie

Zentrum für Reisemedizin und Gelbfieberimpfstelle Herr OA Dr. med. Lohmann (III. Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Zentrum für Reisemedizin und Gelbfieberimpfstelle Herr OA Dr. med. Lohmann
Krankenhaus Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt, Städtisches Klinikum
Fachabteilung III. Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlungen in der Infektions- und Tropenmedizin einschließlich Laborleistungen

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma bronchiale
  • Brustkrebs
  • Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Diabetes mellitus Typ 1
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

267

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,69 bis 98,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

95,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

333

Gezählte Ereignisse (Zähler)

318

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,70 bis 97,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

92,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

289

Gezählte Ereignisse (Zähler)

267

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,74 bis 94,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

312

Gezählte Ereignisse (Zähler)

299

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,00 bis 97,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

53

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,68 bis 99,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

184

Gezählte Ereignisse (Zähler)

176

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,66 bis 97,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

382

Gezählte Ereignisse (Zähler)

364

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,68 bis 97,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

394

Gezählte Ereignisse (Zähler)

373

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,99 bis 96,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

394

Gezählte Ereignisse (Zähler)

68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

50,66

95%-Vertrauensbereich

1,08 bis 1,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

94,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

386

Gezählte Ereignisse (Zähler)

365

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,83 bis 96,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

17,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

394

Gezählte Ereignisse (Zähler)

68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

13,85 bis 21,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

89,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

131

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,74 bis 93,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,06

95%-Vertrauensbereich

1,04 bis 5,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

90,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

542

Gezählte Ereignisse (Zähler)

492

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,04 bis 92,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

3,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,47 bis 7,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

88,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,48 bis 94,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

61

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,41 bis 99,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

81,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

69,16 bis 89,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

152

Gezählte Ereignisse (Zähler)

147

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,43 bis 98,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

598

Gezählte Ereignisse (Zähler)

595

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,54 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

601

Gezählte Ereignisse (Zähler)

113

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

165,01

95%-Vertrauensbereich

0,58 bis 0,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

431

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,36

95%-Vertrauensbereich

0,51 bis 2,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

113

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,71 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

576

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,32

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

18,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

601

Gezählte Ereignisse (Zähler)

113

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

15,88 bis 22,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

575

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

1,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

431

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,64 bis 3,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

1,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

340

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,46 bis 2,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

575

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

575

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,17

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

9,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,97 bis 15,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

23,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

9,56 bis 47,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

94,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,15 bis 98,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

93,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,51 bis 97,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

93,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

46

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,48 bis 97,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

92,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

76,63 bis 97,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund

Ergebniswert

8,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,82 bis 16,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,53

95%-Vertrauensbereich

0,27 bis 1,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

167

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche)

Ergebniswert

4,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

167

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,05 bis 8,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

167

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich