Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital

Zollernstr. 40
44379 Dortmund

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 467
Vollstationäre Fallzahl 19762
Ambulante Fallzahl 41604
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3436
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katholische St. Lukas Gesellschaft mbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590219-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Clemens Galuschka
Tel.: 02305 / 294 - 3000
Fax: 02305 / 294 - 3009
E-Mail: c.galuschka@lukas-gesellschaft.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Ralf Kötter
Tel.: 0231 / 6798 - 2100
Fax: 0231 / 6798 - 2109
E-Mail: r.koetter@lukas-gesellschaft.de
Ärztliche Leitung
Stellvertretender Ärztlicher Direktor Dr. med. Hinrich Böhner
Tel.: 02305 / 294 - 2200
Fax: 02305 / 294 - 2209
E-Mail: h.boehner@lukas-gesellschaft.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Stephan Cichon
Tel.: 02305 / 294 - 3100
Fax: 02305 / 294 - 3109
E-Mail: s.cichon@lukas-gesellschaft.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Sabrina Meder-Conrad
Tel.: 0231 / 6794 - 3100
Fax: 0231 / 6798 - 3009
E-Mail: s.meder-conrad@lukas-gesellschaft.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Axel Westermann
Tel.: 0231 / 6798 - 3000
Fax: 0231 / 6798 - 3009
E-Mail: a.wetsermann@lukas-gesellschaft.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stabstelle Qualitätsmanagement Thomas Schulz
Tel.: 0231 / 6798 - 5103
E-Mail: t.schulz@lukas-gesellschaft.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Kfm. Clemens Galuschka
Tel.: 0231 / 4342 - 3000
Fax: 0231 / 4342 - 3009
E-Mail: c.galuschka@lukas-gesellschaft.de
Verwaltungsleitung
Standortleitung St. Rochus-Hospital Ass. jur. Oliver Lohr
Tel.: 02305 / 294 - 3000
Fax: 02305 / 294 - 3009
E-Mail: o.lohr@lukas-gesellschaft.de
Verwaltungsleitung
Standortleitung Katholisches Krankenhaus Dortmund-West Axel Westermann
Tel.: 0231 / 6798 - 3000
Fax: 0231 / 6798 - 3009
E-Mail: a.westermann@lukas-gesellschaft.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 811
Anteil an Fällen: 5,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 3,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 2,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 2,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 2,3 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,9 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,9 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,7 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 1,6 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 1,5 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,4 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 1,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 1,3 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 1,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 1,1 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 1,1 %
K56: Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 1,1 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2357
Anteil an Fällen: 7,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2224
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1214
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 924
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 675
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 635
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 595
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 569
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 542
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-892: Andere Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 499
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 493
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-654: Diagnostische Rektoskopie
Anzahl: 416
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1075
Anteil an Fällen: 31,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 673
Anteil an Fällen: 19,6 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 7,6 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesie (Narkosen)
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Diagnostik und Therapie von Hernien
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Narkosen
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sicherstellung der innerklinischen Notfallversorgung
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezialsprechstunde für Tumorpatienten
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Begleitung durch Patientenbetreuungsdienst

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

In allen Aufzügen gewährleistet

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Serviceeinrichtungen sind mit Rollstuhl zu erreichen

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Im Erdgeschoss vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Alle Diätformen einschließlich Wunschkost und Beratung möglich. Ernährungspumpen vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Bett mit Belastung bis 225 kg vorhanden, Kooperation mit externem Anbieter - Betten werden kurzfristig geliefert.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Hilfsmittel vorhanden. Weitere benötigte Hilfsmittel werden kurzfristig über externen Dienstleister angefordert.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Hilfsmittel vorhanden. Weitere benötigte Hilfsmittel werden kurzfristig über externen Dienstleister angefordert.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

OP-Tisch bis 250 kg + Verbreiterungen

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Nutzung externer Dolmetscher sowie Gebärdensprachenübersetzer ist möglich

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

An beiden Standorten für verschiedene Fremdsprachen möglich. Englisch, Französisch, Italienisch, Philippinisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch

Mehrsprachige Internetseite

Internationale Seite der St. Lukas Gesellschaft in Arabisch, Englisch und Russisch

Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung) im Krankenhaus

Orientierungssystem zusätzlich vollständig in Englisch

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Internetseite, Patientenbroschüre und Patienteninformationen sind patientenverständlich formuliert.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Sprachansage In allen Aufzügen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Dunkelblaue oder schwarze Schrift auf hellem Untergrund

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

94,80 207,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 94,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,13
in stationärer Versorgung 89,67

davon Fachärzte

46,30 426,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,05
in stationärer Versorgung 43,25

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Notarztanteil

0,60 32936,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung

Belegärzte

10,00 1976,20

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

237,11 83,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 237,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 32,45
in stationärer Versorgung 204,66
ohne Fachabteilungszuordnung 41,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 41,87

Kinderkrankenpfleger

5,17 3822,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,17
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

38,15 518,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 38,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,25 1928,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

8,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,01
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00
ohne Fachabteilungszuordnung 7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Medizinische Fachangestellte

16,07 1229,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,60
in stationärer Versorgung 8,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialarbeiter

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogen

1,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,88

Masseure/ Medizinische Bademeister

5,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 4,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

12,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,07
in stationärer Versorgung 9,00

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Physiotherapeuten

10,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,01
in stationärer Versorgung 8,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

6,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,71

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Hygieneverantwortlicher Arzt Dr. med. Ralf Kötter
Tel.: 0231 / 6798 - 2100
Fax: 0231 / 6798 - 2109
E-Mail: r.koetter@lukas-gesellschaft.de
Hygienekommission eingerichtet
monatlich
Krankenhaushygieniker

Externer Krankenhaushygieniker der nicht angestellt ist.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
9,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
32,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Modellregion Hygiene Ruhrgebiet, MRE Netzwerk Dortmund und Recklinghausen, Hygienenetzwerk Dortmund
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 85,91 - 99,64 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 24,9 - 26,84 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Thomas Schulz
Tel.: 02305 / 294 - 3140
Fax: 02305 / 294 - 3059
E-Mail: t.schulz@lukas-gesellschaft.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Betriebsleitung + Qualitätsmanagementbeauftragter
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch
01.01.2014
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Meldung von Vorkommnissen bei der Anwendung von Medizinprodukten
05.11.2013
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Standards zu - Medikation - Bestellen von Medikamenten - Stellen von Medikamenten - Lagerung von Medikamenten
28.10.2015
Entlassungsmanagement
Standard Entlassungsmanagement
31.01.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Sicherheits-Checkliste mit Team time out
08.06.2011
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Sicherheits-Checkliste mit Team time out
08.06.2011
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OP-Sicherheits-Checkliste mit Team time out
08.06.2011
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch
01.01.2014
Klinisches Notfallmanagement
Reanimationsteam und Anweisungen zum Vorgehen beim medizinischen Notfall
14.07.2014
Schmerzmanagement
Qualifizierte Schmerztherapie (Schmerzkonzept) MultimodaleSchmerztherapie
01.05.2016
Sturzprophylaxe
Standard Sturzprophylaxe
18.08.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Standard Dekubitusprophylaxe
18.08.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Standard Fixierung
28.03.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Leitlinie zum Umgang mit opioidhaltigen Pflastern, Maßnahmen gegen Verwechslung von Medikamenten Schulungsmaßnahmen Sterilgutversorgung Hinweis auf dem Blister bei Medikamenten, die zusätzlich Ampullen das Lösungsmittel enthalten
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.12.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumaorthopädie (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumaorthopädie (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumaorthopädie (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumaorthopädie (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumaorthopädie (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Rheumaorthopädie (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Chirurgie (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Chirurgie (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Chirurgie (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Chirurgie (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Chirurgie (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Chirurgie (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (Katholisches Krankenhaus Dortmund-West)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (St. Rochus-Hospital)
Erläuterungen des Krankenhauses 24-stündige Notfallbehandlung durch Anwesenheitsbereitschaft

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (St. Rochus-Hospital)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (St. Rochus-Hospital)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (St. Rochus-Hospital)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie (St. Rochus-Hospital)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie (St. Rochus-Hospital)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie (St. Rochus-Hospital)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (St. Rochus-Hospital)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (St. Rochus-Hospital)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (St. Rochus-Hospital)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (St. Rochus-Hospital)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (St. Rochus-Hospital)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (St. Rochus-Hospital)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Plastische Chirurgie (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie (St. Rochus-Hospital)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Plastische Chirurgie (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie (St. Rochus-Hospital)

Chirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie (St. Rochus-Hospital)
Erläuterungen des Krankenhauses 24-stündige Notfallbehandlung durch ärztliche Anwesenheitsbereitschaft

Gynäkologische-Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Gynäkologische-Geburtshilfliche Ambulanz
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (St. Rochus-Hospital)
Erläuterungen des Krankenhauses 24-stündige Notfallbehandlung durch ärztliche Anwesenheitsbereitschaft

Gynäkologische-Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Gynäkologische-Geburtshilfliche Ambulanz
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (St. Rochus-Hospital)
Erläuterungen des Krankenhauses Aktive onkologische Therapie, Planung der Geburtsleitung in Problemfällen

Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (St. Rochus-Hospital))

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Katholisches Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (St. Rochus-Hospital)

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 7

260590219-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 7,00

260590219-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 35,43

260590219-02: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 33

260590219-02: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 33,00

260590219-02: 15,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 10,43

260590219-02: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 0,03

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 0,00 bis 72,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 53,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 0,00 bis 6,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590219-02: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 243

260590219-02: 210

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 243

260590219-02: 209

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 243,00

260590219-02: 210,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 98,44 bis 100,00

260590219-02: 97,35 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590219-02: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 239

260590219-02: 208

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 239

260590219-02: 207

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 239,00

260590219-02: 208,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 98,42 bis 100,00

260590219-02: 97,33 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 90,6 % Je höher, desto besser

260590219-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 181

260590219-02: 187

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 164

260590219-02: 187

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 181,00

260590219-02: 187,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 85,47 bis 94,05

260590219-02: 97,99 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 90,6 % Je höher, desto besser

260590219-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 96

260590219-02: 100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 87

260590219-02: 100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 96,00

260590219-02: 100,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 83,13 bis 94,99

260590219-02: 96,30 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 96,2 % Je höher, desto besser

260590219-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 131

260590219-02: 149

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 126

260590219-02: 149

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 131,00

260590219-02: 149,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 91,38 bis 98,36

260590219-02: 97,49 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 823

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 823,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 0,00 bis 0,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

260590219-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 265

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 264

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 265,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 97,89 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590219-02: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 239

260590219-02: 207

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 239

260590219-02: 204

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 239,00

260590219-02: 207,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 98,42 bis 100,00

260590219-02: 95,83 bis 99,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 1,2 Je niedriger, desto besser

260590219-02: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 243

260590219-02: 210

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 39

260590219-02: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 31,51

260590219-02: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,92 bis 1,63

260590219-02: 0,64 bis 1,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 531

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 6,57

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 0,72 bis 2,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

260590219-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 0,01

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

260590219-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 0,42

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 8,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 823

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 1,68

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 0,00 bis 2,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 7

260590219-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 7,00

260590219-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01:

260590219-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 0,05

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 0,00 bis 39,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 0,15

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 0,00 bis 23,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 44

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 48,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 80,45 bis 96,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 21,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 84,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 5

260590219-02: 183

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 0,01

260590219-02: 1,31

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 100,00

260590219-02: 0,00 bis 2,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01:

260590219-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 9564

260590219-02: 8893

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 9564,00

260590219-02: 8893,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01:

260590219-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,64 %
Trend

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 865

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 263

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 266,20

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 0,89 bis 1,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 13,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 44,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 6,40 bis 26,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 98,2 % Je höher, desto besser

260590219-02: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 110

260590219-02: 57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 108

260590219-02: 56

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 110,00

260590219-02: 57,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 93,61 bis 99,50

260590219-02: 90,71 bis 99,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590219-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 32

260590219-02: 22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 32

260590219-02: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 32,00

260590219-02: 22,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 89,28 bis 100,00

260590219-02: 85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

260590219-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 33,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 10,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

260590219-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 12,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

260590219-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

260590219-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01:

260590219-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 0,00

260590219-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01:

260590219-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 97,3 % Je höher, desto besser

260590219-02: 94,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 226

260590219-02: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 220

260590219-02: 33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 226,00

260590219-02: 35,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 94,33 bis 98,78

260590219-02: 81,39 bis 98,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: verbessert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 89,2 % Je höher, desto besser

260590219-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 37

260590219-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 33

260590219-02: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 37,00

260590219-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 75,29 bis 95,71

260590219-02: 60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 14,3 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 12,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 70

260590219-02: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 10

260590219-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 70,00

260590219-02: 32,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 7,95 bis 24,34

260590219-02: 4,97 bis 28,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 86,7 % Je höher, desto besser

260590219-02: 89,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 256

260590219-02: 59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 222

260590219-02: 53

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 256,00

260590219-02: 59,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 82,01 bis 90,34

260590219-02: 79,54 bis 95,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: verschlechtert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 96,5 % Je höher, desto besser

260590219-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 226

260590219-02: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 218

260590219-02: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 226,00

260590219-02: 35,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 93,17 bis 98,20

260590219-02: 90,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 1,3 Je niedriger, desto besser

260590219-02: 1,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 296

260590219-02: 61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 18

260590219-02: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 13,53

260590219-02: 3,35

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,85 bis 2,06

260590219-02: 0,83 bis 3,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 266

260590219-02: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 266,00

260590219-02: 49,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01:

260590219-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 5,7 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 15,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 70

260590219-02: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 4

260590219-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 70,00

260590219-02: 32,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 2,24 bis 13,79

260590219-02: 6,86 bis 31,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 1,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

260590219-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 226

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 226,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,69 bis 4,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 4,9 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 226

260590219-02: 35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 11

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 226,00

260590219-02: 35,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 2,74 bis 8,50

260590219-02: 0,00 bis 9,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 98,3 % Je höher, desto besser

260590219-02: 95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 293

260590219-02: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 288

260590219-02: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 293,00

260590219-02: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 96,07 bis 99,27

260590219-02: 79,01 bis 99,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260590219-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

260590219-01:

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 6

260590219-02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 6

260590219-02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 6,00

260590219-02: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 60,97 bis 100,00

260590219-02: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

260590219-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 16,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 63,98 bis 96,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 86,7 % Je höher, desto besser

260590219-02: 96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 301

260590219-02: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 261

260590219-02: 29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 301,00

260590219-02: 30,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 82,41 bis 90,09

260590219-02: 83,33 bis 99,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 312

260590219-02: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 2,33

260590219-02: 0,13

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 1,63

260590219-02: 0,00 bis 25,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 60

260590219-02: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 60,00

260590219-02: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 6,02

260590219-02: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 11,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

260590219-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 60,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 5,77 bis 22,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 1,4 Je niedriger, desto besser

260590219-02: 1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 52

260590219-02: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 14

260590219-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 10,05

260590219-02: 2,88

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,87 bis 2,08

260590219-02: 0,78 bis 3,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 60

260590219-02: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 0,38

260590219-02: 0,15

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 9,43

260590219-02: 0,00 bis 21,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 60

260590219-02: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 0,62

260590219-02: 0,24

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 5,79

260590219-02: 0,00 bis 13,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 13,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 29,42 Prozent
Bundesergebnis 11,77 %
Trend

260590219-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 37,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 5,91 bis 27,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen beim geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,00 Prozent
Bundesergebnis 1,09 %
Trend

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 30,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile auftreten 260590219-01

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 14,70 Prozent
Bundesergebnis 5,01 %
Trend

260590219-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 16,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 293

260590219-02: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 293,00

260590219-02: 27,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01:

260590219-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers aufgrund eines verlangsamten Herzschlags 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 93,9 % Je höher, desto besser

260590219-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,75 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 33

260590219-02: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 31

260590219-02: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 33,00

260590219-02: 15,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 80,39 bis 98,32

260590219-02: 79,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 93,9 % Je höher, desto besser

260590219-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,28 %
Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 33

260590219-02: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 31

260590219-02: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 33,00

260590219-02: 15,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 80,39 bis 98,32

260590219-02: 79,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Mehrzahl der Fälle implantiert werden sollte 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 81,8 % Je höher, desto besser

260590219-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,41 %
Trend

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 33

260590219-02: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 27

260590219-02: 15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 33,00

260590219-02: 15,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 65,61 bis 91,39

260590219-02: 79,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Minderzahl der Fälle implantiert werden sollte 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 33

260590219-02: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 0

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 33,00

260590219-02: 15,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 0,00 bis 10,43

260590219-02: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: unverändert

260590219-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260590219-01 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-01: 12,1 % Je niedriger, desto besser

260590219-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesergebnis 1,67 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260590219-01: Das abweichende Ergebnis ist durch ganz besondere Einzelfälle entstanden, die alle gut begründet sind (Vorlage einer Zusammenfassung und Interpretation des Krankengeschehens und der veranlassten Therapie).

Trend

260590219-01:

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-01: 33

260590219-02: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-01: 4

260590219-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-01: 33,00

260590219-02: 15,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-01: 4,82 bis 27,33

260590219-02: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260590219-02

Rechnerisches Ergebnis

260590219-02: 79,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 72,82 Prozent
Bundesergebnis 87,66 %
Trend

260590219-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260590219-02: 53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260590219-02: 42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260590219-02: 53,00

95%-Vertrauensbereich

260590219-02: 66,54 bis 88,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260590219-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 47
Dokumentationsraten: 102,1 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 12
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 4
Dokumentationsraten: -
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 4
Dokumentationsraten: -
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 5
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 310
Dokumentationsraten: 100,7 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 868
Dokumentationsraten: 100,1 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 84
Dokumentationsraten: 98,8 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 77
Dokumentationsraten: 101,3 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 317
Dokumentationsraten: 100,9 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 400
Dokumentationsraten: 100,5 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 363
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 44
Dokumentationsraten: 97,7 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 347
Dokumentationsraten: 99,7 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 332
Dokumentationsraten: 99,7 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 16
Dokumentationsraten: 100,0 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 4
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 453
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus bei einer Aussackung der Hauptschlagader im Bauch

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 54
davon Nachweispflichtige 13
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 13

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Labor: Ringversuche Laborgeräte

Ergebnis Zertifikat in allen Bereichen erhalten
Messzeitraum Jährlich
Datenerhebung INSTAND e.V.

Endoprothesen: Endoprothesenregister

Ergebnis Zertifikat
Messzeitraum Permanent
Datenerhebung Datenbank zur Hüft- und Kniegelenksendoprothetik
Quellenangabe Dokumentation:
Endoprothesenregister Deutschland

Transfusionswesen: Qualitätssicherung Transfusionsmedizin

Ergebnis Ergebnisbericht ÄKWL
Messzeitraum Jährlich
Datenerhebung Auditbogen Ärztekammer Westfalen-Lippe
Quellenangabe Dokumentation:
Bundesärztekammer

Transfusionsmedizin: Qualitätssicherung Transfusionsmedizin

Ergebnis