Knappschaftskrankenhaus Dortmund

Am Knappschaftskrankenhaus 1
44309 Dortmund

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 818
Vollstationäre Fallzahl 35864
Ambulante Fallzahl 69618
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 5692
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

    in Kooperation mit der Zentralen Krankenpflegeschule Lünen

  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

    in Kooperation mit der Kinder-Krankenpflegeschule Hamm

  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruhr-Universität Bochum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Westfalen GmbH mit den Gesellschaftern Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Stadt Lünen, Stadt Kamen & Stiftung Volmarstein
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260591619-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Hauptgeschäftsführer Dipl.-Kfm. Stefan Aust M.Sc.
Tel.: 0231 / 922 - 1901
Fax: 0231 / 922 - 1269
E-Mail: stefan.aust@klinikum-westfalen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Karl-Heinz Bauer
Tel.: 0231 / 922 - 1101
Fax: 0231 / 922 - 1109
E-Mail: karl-heinz.bauer@klinikum-westfalen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Klaus Böckmann
Tel.: 0231 / 922 - 1801
Fax: 0231 / 922 - 1809
E-Mail: klaus.boeckmann@klinikum-westfalen.de
Verwaltungsleitung
Hauptgeschäftsführer Dipl.-Kfm. Stefan Aust M. Sc.
Tel.: 0231 / 922 - 1901
Fax: 0231 / 922 - 1269
E-Mail: stefan.aust@klinikum-westfalen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Sebastian Hiltrop
Tel.: 0231 / 922 - 1259
Fax: 0231 / 922 - 1640
E-Mail: sebastian.hiltrop@klinikum-westfalen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Volkswirt Michael Kleinschmidt
Tel.: 0231 / 922 - 1264
Fax: 0231 / 922 - 1269
E-Mail: michael.kleinschmidt@klinikum-westfalen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 1341
Anteil an Fällen: 3,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 1010
Anteil an Fällen: 3,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 872
Anteil an Fällen: 2,5 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 805
Anteil an Fällen: 2,4 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 677
Anteil an Fällen: 2,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 668
Anteil an Fällen: 1,9 %
Z38: Geburten
Anzahl: 642
Anteil an Fällen: 1,9 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 588
Anteil an Fällen: 1,7 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 566
Anteil an Fällen: 1,6 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 1,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 477
Anteil an Fällen: 1,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 467
Anteil an Fällen: 1,4 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 1,3 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 438
Anteil an Fällen: 1,3 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 433
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 404
Anteil an Fällen: 1,2 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4933
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 4252
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 4097
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 3806
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-034: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mittels Tissue Doppler Imaging [TDI] und Verformungsanalysen von Gewebe [Speckle Tracking]
Anzahl: 3741
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3569
Anteil an Fällen: 2,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3076
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2914
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2764
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2670
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 2606
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2048
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1935
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 1882
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-24x: Andere Computertomographie-Spezialverfahren
Anzahl: 1866
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1861
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 1837
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1832
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1774
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 1737
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1990
Anteil an Fällen: 35,0 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 8,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 6,9 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 5,3 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 3,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemein- und Regionalanästhesie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Brustzentrum
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von Senkungszuständen des Genitale
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mammographie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • organisatorische Leitung der interdisziplinären Intensivstation
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stationäre Fußbehandlung
  • Stationäre Wundbehandlung
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Teilnahme am Notarztdienst
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Weaning-Einheit
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Druckkammer für hyperbare Sauerstofftherapie (Druckkammer zur Sauerstoffüberdruckbehandlung)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) z.B. Hämofiltration, Dialyse, Peritonealdialyse
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung z. B. ECMO/ECLA
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Linksherzkatheterlabor (X) Herzkatheterlabor mit drei Eingriffsräumen, davon einem Hybrid-Katheterlabor, einer Kombination aus Herzkatheterlabor und Herz-OP
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Arbeitsmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Berbisch, Bosnisch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Berbisch, Bosnisch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch

Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

264,70 135,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 264,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,57
in stationärer Versorgung 250,53

davon Fachärzte

155,87 230,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 155,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,24
in stationärer Versorgung 146,53

Belegärzte

2,00 17932,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

564,48 63,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 564,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 55,10
in stationärer Versorgung 510,38

Kinderkrankenpfleger

4,65 7712,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,65

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

2,00 17932,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Krankenpflegehelfer

6,21 5775,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 5,31

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

14,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,54

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

31,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,73

Medizinische Fachangestellte

84,88 422,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 84,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,75
in stationärer Versorgung 72,13

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

11,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,34

Physiotherapeuten

3,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,89

Psychologische Psychotherapeuten

5,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,25
in stationärer Versorgung

Sozialarbeiter

6,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,34

Wundversorgungsspezialist

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

3,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,36

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

4,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,88

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Chefarzt und Vorsitzender der Hygienekommission Prof. Dr. med. Karl-Heinz Bauer
Tel.: 0231 / 922 - 1101
Fax: 0231 / 922 - 1109
E-Mail: karl-heinz.bauer@klinikum-westfalen.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
16,00
Hygienefachkräfte
8,00
Hygienebeauftragte Pflege
56,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
"MRE-Netzwerk" Unna Arbeitskreis "Hygiene und Infektionsschutz" Dortmund
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 131,33 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 21,33 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Vorsitzender der Arzneimittelkommission ist Prof. Dr. med. Thomas Griga . Er ist zugleich Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und des Zentrallabors Prof. Dr. med. Thomas Griga
Tel.: 0231 / 922 - 1301
Fax: 0231 / 922 - 1319
E-Mail: thomas.griga@klinikum-westfalen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
In Zusammenarbeit mit der Zentralapotheke des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • KW PD Entlassungsmanagement - VA
  • 21.10.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • KW PD Entlassungsmanagement - VA
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • KW PD Entlassungsmanagement - VA
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstiges
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • 4 Augen Prinzip, Begehungen durch die Apotheke
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitätsmanagement Dipl. Inform. Halleh Rasche
    Tel.: 0231 / 922 - 1082
    Fax: 0231 / 922 - 1640
    E-Mail: halleh.rasche@klinikum-westfalen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Projektmanagement, Ärztlicher Dienst, Pflegedienstleitung, QM, Technik, Controlling, EDV
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    KW GF Chancen- und Risikomanagement - SOP
    01.03.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    KK MP Meldung Vorkommnisse bei MP - VA
    05.09.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    KW PD Entlassungsmanagement - VA
    21.11.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    KW OP Vermeidung von Eingriffsverwechselung - VA
    11.09.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    KK OP Standard Pobe - VA
    12.07.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Individuell je Fachabteilung; Einsatz und Alarmierungsplan
    01.09.2018
    Schmerzmanagement
    Leitlinie Schmerz - VA
    08.03.2018
    Sturzprophylaxe
    KW PD Sturzprophylaxe - VA
    15.07.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    KK PD Dekubitusprophylaxe Expertenstandard - VA
    05.09.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    KW PD Freiheitsentziehende Maßnahmen - VA
    05.09.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    CIRS, Patientenidentifikationsarmbänder, WHO-Checkliste, Team-Time-Out, MRSA-Abstriche bei jedem Patienten, Aktion saubere Hände, Sturz und Dekubitus, Konzept zur Eingriffsverwechselung, Zertifizierte Aufbereitung der Medizinprodukte nach DIN EN 13485 (inklusive kritisch C), pflegerisches Risiko Assessment,
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    16.07.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Mittwoch und Donnerstag, nach telefonischer Vereinbarung bei Margit Freier & Melanie Smolski Tel.: 0231 922-2021 Fax: 0231 922-2029

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgien HK)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgien HK

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgien HK)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgien HK

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik III - Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik III - Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Sportmedizin

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

    Beckenbodensprechstunde:Donnerstags 10 - 12 Uhr (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Beckenbodensprechstunde:Donnerstags 10 - 12 Uhr
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V (Medizinische Klinik II - Klinik für Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin

    Brustsprechstunde:Montags 12.00 - 13.30 Uhr; Mittwochs 12.30 - 15.00 Uhr; Freitags 13 - 15 Uhr (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Brustsprechstunde:Montags 12.00 - 13.30 Uhr; Mittwochs 12.30 - 15.00 Uhr; Freitags 13 - 15 Uhr
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Chefarztambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie KAP)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie KAP
    Leistungen der Ambulanz
    • Allgemeine Schmerztherapie

    Chefarztambulanz des Dr. med. N. Kunath zur Behandlung von Privatpatienten (Klinik für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz des Dr. med. N. Kunath zur Behandlung von Privatpatienten
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Adipositaschirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens

    Chirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Sportmedizin

    Chirurgische Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung zur Notwendigkeit sowie Voruntersuchungen zur Verkürzung eines stationären Aufenthaltes.

    D-Arzt-Ambulanz (Klinik für Chirurgie - Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Chirurgie - Unfallchirurgie

    Diabetische-Fußambulanz (Medizinische Klinik II - Klinik für Diabetologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Diabetische-Fußambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Diabetologie und Angiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms: z.B. Diagnostik und Therapie der durch Diabetes verursachten Wunden sowie der Folgeerkrankungen

    Dysplasiesprechstunde:Donnerstags 10 - 13 Uhr (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde:Donnerstags 10 - 13 Uhr
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Ermächtigungsambulanz (KV) des Chefarztes Dr. med. N. Kunath (Klinik für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz (KV) des Chefarztes Dr. med. N. Kunath
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Arthroskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Ermächtigung erstreckt sich auf Zuweisungen durch niedergelassene Chirurgen und Orthopäden sowie auf die Weiterbehandlung reponierter Frakturen.

    Fachärztliche Praxis der niedergelassenen Ärzte. (Orthopädische Klinik)

    Art der Ambulanz Fachärztliche Praxis der niedergelassenen Ärzte.
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Orthopädische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Endoprothetik
    • Arthroskopische Operationen

    Innere Ambulanz (Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Endoskopie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Innere Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Endoskopie und Diabetologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Endoskopie

    Knappschaftsambulanz (Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie)

    Art der Ambulanz Knappschaftsambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik III - Klinik für Kardiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante kardiologische Behandlung von Knappschaftspatienten

    Notfallambulanz (Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Endoskopie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Endoskopie und Diabetologie

    Notfallambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes

    Onkologische Ambulanz (Medizinische Klinik IV - Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik IV - Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Informationen zur ambulanten Behandlung erhalten Sie von unserer Leiterin der Onkologischen Ambulanz unter 0231 922-2066.

    Praxisbetrieb des niedergelassenen Facharztes. (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Praxisbetrieb des niedergelassenen Facharztes.
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

    Praxisbetrieb des niedergelassenen Facharztes. (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Praxisbetrieb des niedergelassenen Facharztes.
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Die ambulante Behandlung findet in der mit einem direkten Zugang zur Klinik ausgestatteten Praxis statt. Es wird das gesamte Spektrum einer HNO-Praxis angeboten. Hinzu kommen auch ambulante Operationen, die in den Operationssälen der Klinik durchgeführt werden.

    Privatambulanz (Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Endoskopie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik I - Klinik für Gastroenterologie, Endoskopie und Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Behandlung im Rahmen des Fachgebietes

    Privatambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Sportmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie und Sportmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses nach Vereinbarung

    Privatambulanz (Klinik für Orthopädie und Spezielle Orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Spezielle Orthopädische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses nach Vereinbarung Anmeldung über das Sekretariat Frau Fell Tel.: 0231 922-1501

    Privatambulanz (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Kassenzulassung / Niederlassung

    Privatambulanz (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine nach Vereinbarung Frau Jander: 0231 922-1651

    Privatambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie KK)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie KK

    Privatambulanz (Klinik für diagnostische Radiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für diagnostische Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), nativ

    Privatambulanz Dr. Rottmann (Medizinische Klinik II - Klinik für Diabetologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Rottmann
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Diabetologie und Angiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkt: Diabetologische Erkrankungen, Wunden und Gefäßerkrankungen

    Privatambulanz, Knappschaftsambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz, Knappschaftsambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Termine über das Sekretariat Fr. Ostermann 0231 922-1401

    Privatsprechstunde (Medizinische Klinik II - Klinik für Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Anmeldung über das Klinik-Sekretariat Frau Peter Tel: 0231 922-1373

    Privatsprechstunde (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung

    Privatsprechstunde:Montags 14.30 - 17.00 Uhr; Dienstags 14.30 - 17.00 Uhr; Donnerstags 14.30 - 17.15 Uhr (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde:Montags 14.30 - 17.00 Uhr; Dienstags 14.30 - 17.00 Uhr; Donnerstags 14.30 - 17.15 Uhr
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Chefarzt Dr. med. Frank Schmolling Anmeldung: 0231 922-1201 Fr. Röpke

    Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie KAP)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie KAP
    Leistungen der Ambulanz
    • Allgemeine Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung auf Überweisung

    Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie KK)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie KK

    Unfallchirurgische Ambulanz (Durchgangsarztverfahren/ BG-Ambulanz) (Klinik für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz (Durchgangsarztverfahren/ BG-Ambulanz)
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diese Ambulanz untersteht dem berufsgenossenschaftlich zugelassenen ltd. Oberarzt Dr. med. J. Balzer

    Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Medizinische Klinik II - Klinik für Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
    Krankenhaus Knappschaftskrankenhaus Dortmund
    Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Pneumologie, Intensivmedizin und Schlafmedizin

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 1,7 Je niedriger, desto besser

    260591619-02: 0,8 Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 267

    260591619-02: 81

    260591619-03: 126

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 0

    260591619-02: 0

    260591619-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 267,00

    260591619-02: 81,00

    260591619-03: 126,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 11,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 97,7 % Je höher, desto besser

    260591619-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 518

    260591619-02: 285

    260591619-03: 282

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 506

    260591619-02: 285

    260591619-03: 272

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 518,00

    260591619-02: 285,00

    260591619-03: 282,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 95,99 bis 98,67

    260591619-02: 98,67 bis 100,00

    260591619-03: 93,60 bis 98,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    260591619-02: unverändert

    260591619-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 97,6 % Je höher, desto besser

    260591619-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 509

    260591619-02: 270

    260591619-03: 273

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 497

    260591619-02: 270

    260591619-03: 263

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 509,00

    260591619-02: 270,00

    260591619-03: 273,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 95,92 bis 98,65

    260591619-02: 98,60 bis 100,00

    260591619-03: 93,39 bis 98,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 9

    260591619-02: 15

    260591619-03: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 9

    260591619-02: 15

    260591619-03: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 9,00

    260591619-02: 15,00

    260591619-03: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 70,09 bis 100,00

    260591619-02: 79,61 bis 100,00

    260591619-03: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 95,4 % Je höher, desto besser

    260591619-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 496

    260591619-02: 268

    260591619-03: 225

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 473

    260591619-02: 268

    260591619-03: 220

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 496,00

    260591619-02: 268,00

    260591619-03: 225,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 93,14 bis 96,89

    260591619-02: 98,59 bis 100,00

    260591619-03: 94,90 bis 99,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: verschlechtert

    260591619-02: unverändert

    260591619-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 260591619-01 K 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 87,7 % Je höher, desto besser

    260591619-02: 94,6 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 93,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 252

    260591619-02: 129

    260591619-03: 130

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 221

    260591619-02: 122

    260591619-03: 122

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 252,00

    260591619-02: 129,00

    260591619-03: 130,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 83,07 bis 91,20

    260591619-02: 89,22 bis 97,35

    260591619-03: 88,33 bis 96,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    260591619-02: unverändert

    260591619-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 95,9 % Je höher, desto besser

    260591619-02: 99,5 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 362

    260591619-02: 220

    260591619-03: 153

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 347

    260591619-02: 219

    260591619-03: 153

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 362,00

    260591619-02: 220,00

    260591619-03: 153,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 93,28 bis 97,47

    260591619-02: 97,47 bis 99,92

    260591619-03: 97,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    260591619-02: unverändert

    260591619-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 5,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 88,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260591619-01:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 88

    260591619-03: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 0

    260591619-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 88,00

    260591619-03: 30,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01:

    260591619-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 644

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 644,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 0,24 bis 1,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 88,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 35,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 74,05 bis 95,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 96,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 178

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 172

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 178,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 92,84 bis 98,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 94,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 35

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 35,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 81,39 bis 98,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 17

    260591619-03: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 0

    260591619-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 17,00

    260591619-03: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 0,00 bis 18,43

    260591619-03: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 96,1 % Je höher, desto besser

    260591619-02: 98,2 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 512

    260591619-02: 278

    260591619-03: 277

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 492

    260591619-02: 273

    260591619-03: 273

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 512,00

    260591619-02: 278,00

    260591619-03: 277,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 94,04 bis 97,46

    260591619-02: 95,86 bis 99,23

    260591619-03: 96,35 bis 99,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: verschlechtert

    260591619-02: unverändert

    260591619-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    260591619-02: 1,5 Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 518

    260591619-02: 285

    260591619-03: 282

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 65

    260591619-02: 35

    260591619-03: 43

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 50,49

    260591619-02: 23,82

    260591619-03: 30,93

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 1,02 bis 1,61

    260591619-02: 1,07 bis 1,99

    260591619-03: 1,05 bis 1,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 6,2 Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260591619-01:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 91

    260591619-03: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 4

    260591619-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 0,65

    260591619-03: 0,17

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 2,43 bis 15,16

    260591619-03: 0,00 bis 17,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 17,8 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 45,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 9,29 bis 31,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 2,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 644

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 1,48

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 1,05 bis 6,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    260591619-01:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 9

    260591619-03: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 0

    260591619-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 0,03

    260591619-03: 0,04

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 0,00 bis 94,95

    260591619-03: 0,00 bis 51,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 2,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 655

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 4,67

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 1,17 bis 3,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 0,07

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 0,00 bis 46,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 96,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 64,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 89,30 bis 99,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 93,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 29,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 78,04 bis 98,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-03: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-03: 0,02

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-03: 0,00 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-03:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 38,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 38,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    260591619-02: 0,4 Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 20298

    260591619-02: 6642

    260591619-03: 7747

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 90

    260591619-02: 25

    260591619-03: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 111,36

    260591619-02: 61,76

    260591619-03: 49,18

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-03: 7747

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-03: 7747,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 84,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 32

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 38,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 69,58 bis 92,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 82,8 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 71,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 99

    260591619-03: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 82

    260591619-03: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 99,00

    260591619-03: 14,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 74,21 bis 88,99

    260591619-03: 45,35 bis 88,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    260591619-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 682

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 176

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 197,58

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 0,78 bis 1,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 20,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 83,89 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-03: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-03: 6,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-03: 0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 98,5 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 343

    260591619-03: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 338

    260591619-03: 48

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 343,00

    260591619-03: 50,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 96,63 bis 99,38

    260591619-03: 86,54 bis 98,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    260591619-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 38

    260591619-03: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 38

    260591619-03: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 38,00

    260591619-03: 8,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 90,82 bis 100,00

    260591619-03: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    260591619-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 99

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 98

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 99,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 94,50 bis 99,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 26,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 87,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 38,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 0,00 bis 9,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 13,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 227

    260591619-02: 31

    260591619-03: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 227

    260591619-02: 31

    260591619-03: 66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 227,00

    260591619-02: 31,00

    260591619-03: 66,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 98,34 bis 100,00

    260591619-02: 88,97 bis 100,00

    260591619-03: 94,50 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 89,7 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 29

    260591619-03: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 26

    260591619-03: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 29,00

    260591619-03: 9,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 73,61 bis 96,42

    260591619-03: 70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 9,5 % Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 6,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 74

    260591619-03: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 7

    260591619-03: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 74,00

    260591619-03: 59,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 4,66 bis 18,26

    260591619-03: 2,67 bis 16,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 91,8 % Je höher, desto besser

    260591619-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 256

    260591619-02: 47

    260591619-03: 109

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 235

    260591619-02: 47

    260591619-03: 109

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 256,00

    260591619-02: 47,00

    260591619-03: 109,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 87,79 bis 94,57

    260591619-02: 92,44 bis 100,00

    260591619-03: 96,60 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 224

    260591619-02: 31

    260591619-03: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 224

    260591619-02: 31

    260591619-03: 66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 224,00

    260591619-02: 31,00

    260591619-03: 66,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 98,31 bis 100,00

    260591619-02: 88,97 bis 100,00

    260591619-03: 94,50 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 2,0 Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260591619-01:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 297

    260591619-03: 114

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 27

    260591619-03: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 13,14

    260591619-03: 8,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 1,43 bis 2,92

    260591619-03: 0,78 bis 2,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-02: 33

    260591619-03: 87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-02: 0

    260591619-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-02: 33,00

    260591619-03: 87,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-02:

    260591619-03:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 3,5 % Je niedriger, desto besser

    260591619-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 227

    260591619-02: 31

    260591619-03: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 8

    260591619-02: 0

    260591619-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 227,00

    260591619-02: 31,00

    260591619-03: 66,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 1,80 bis 6,80

    260591619-02: 0,00 bis 11,03

    260591619-03: 0,00 bis 5,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) 260591619-01 260591619-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 6,7 % Je niedriger, desto besser

    260591619-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 75

    260591619-02: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 5

    260591619-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 75,00

    260591619-02: 23,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 2,88 bis 14,68

    260591619-02: 0,00 bis 14,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 4,0 % Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 6,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 227

    260591619-03: 66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 9

    260591619-03: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 227,00

    260591619-03: 66,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 2,10 bis 7,36

    260591619-03: 2,38 bis 14,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 168

    260591619-02: 72

    260591619-03: 89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 168

    260591619-02: 72

    260591619-03: 89

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 168,00

    260591619-02: 72,00

    260591619-03: 89,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 97,76 bis 100,00

    260591619-02: 94,93 bis 100,00

    260591619-03: 95,86 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    260591619-02: unverändert

    260591619-03: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260591619-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    260591619-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 19,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 83,18 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 17

    260591619-03: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 17

    260591619-03: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 17,00

    260591619-03: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 81,57 bis 100,00

    260591619-03: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260591619-01 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 99,5 % Je höher, desto besser

    260591619-02: 90,3 % Je höher, desto besser

    260591619-03: 97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 190

    260591619-02: 72

    260591619-03: 89

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 189

    260591619-02: 65

    260591619-03: 87

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-01: 190,00

    260591619-02: 72,00

    260591619-03: 89,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-01: 97,08 bis 99,91

    260591619-02: 81,26 bis 95,21

    260591619-03: 92,17 bis 99,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-01:

    260591619-02:

    260591619-03:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591619-02 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    260591619-02:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-02: 72

    260591619-03: 91

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-02: 0

    260591619-03: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591619-02: 0,42

    260591619-03: 0,50

    95%-Vertrauensbereich

    260591619-02: 0,00 bis 8,70

    260591619-03: 0,00 bis 7,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591619-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591619-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden 260591619-01 260591619-03

    Rechnerisches Ergebnis

    260591619-01: 12,2 % Je niedriger, desto besser

    260591619-03: 4,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    260591619-01:

    260591619-03:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591619-01: 90

    260591619-03: 81

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591619-01: 11

    260591619-03: 4<