Klinikum Dortmund Mitte

Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 971
Vollstationäre Fallzahl 43936
Teilstationäre Fallzahl 169
Ambulante Fallzahl 176507
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 6443
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

    Angebot eines dualen Studiums: Therapie- und Pflegewissenschaften dual (B.Sc.)

  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin

    in Kooperation

  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)

    in Kooperation

  • Logopäde und Logopädin

    in Kooperation

  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Dortmund
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260590139-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Rudolf Mintrop
Tel.: 0231 / 953 - 21539
E-Mail: fabian.mundt@klinikumdo.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor - Medizinischer Geschäftsführe Prof. Dr. Michael Schwarz
Tel.: 0231 / 953 - 21810
Fax: 0231 / 953 - 21039
E-Mail: michael.schwarz@klinikumdo.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Georg Schneider
Tel.: 0231 / 953 - 21210
Fax: 0231 / 953 - 20019
E-Mail: georg.schneider@klinikumdo.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Rainer Feldhaus
Tel.: 0231 / 953 - 21543
Fax: 0231 / 953 - 20521
E-Mail: rainer.feldhaus@klinikumdo.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Organisationsentwicklung Fabian Mundt
Tel.: 0231 / 953 - 21070
E-Mail: fabian.mundt@klinikumdo.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 900
Anteil an Fällen: 2,1 %
Z38: Geburten
Anzahl: 810
Anteil an Fällen: 1,9 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 806
Anteil an Fällen: 1,9 %
Q65: Angeborene Fehlbildung der Hüfte
Anzahl: 781
Anteil an Fällen: 1,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 700
Anteil an Fällen: 1,6 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 672
Anteil an Fällen: 1,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 652
Anteil an Fällen: 1,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 647
Anteil an Fällen: 1,5 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 1,3 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 523
Anteil an Fällen: 1,2 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 501
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 499
Anteil an Fällen: 1,2 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 489
Anteil an Fällen: 1,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 1,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 462
Anteil an Fällen: 1,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 1,0 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 0,9 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 0,9 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 354
Anteil an Fällen: 0,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 330
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 4396
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4378
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 3782
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 3359
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3252
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 3096
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 2869
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2801
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2778
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2702
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 2497
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2348
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2311
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2231
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2210
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2141
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2103
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-279: Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen
Anzahl: 2093
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 2072
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2053
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1318
Anteil an Fällen: 20,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 838
Anteil an Fällen: 13,0 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 11,5 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 7,0 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Ambulantes OP-Zentrum
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Beschaffung von medizinischem Sachbedarf für die Kliniken
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Darm- und Pankreaskarzinomzentrum"IntestinoDO"
  • Darm- und Pankreaskarzinomzentrum"IntestinoDO"
  • Diagnostik und Therapie von phlebologische/ angiologischen Erkrankungen, einschließlich der Vasculitis
  • Dialysezentrum
  • Eigene interdisziplinäre operative Intensivstation
  • Eigenherstellung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Gynäkologisches Krebszentrum"GynOnkoDO"
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Hauttumorzentrum
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Herzzentrum"HerzDO"
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Kompetenzzentrum für Schilddrüsen und Nebenschilddrüsenchirurgie
  • Kompetenzzentrum Minimal-invasive Chirurgie
  • Kontinenzzentrum"KontinenzDO"
  • Kopf-Hals-Tumorzentrum
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Multidisziplinäre algesiologische Diagnostik
  • Multimodale schmerztherapeutische Kurzzeitbehandlung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Onkologisches Zentrum"OnkoDO"
  • Onkologisches Zentrum"OnkoDO"
  • Onkologisches Zentrum"OnkoDO"
  • Onkologisches Zentrum"OnkoDO"
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Perinatalzentrum Level 1
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sehschule
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sozialmedizinische Nachsorge
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Start mit Stolpern
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Viszeralonkologisches Zentrum für Darm-, Leber, Magen-, Speiseröhren- und Pankreaskrebs
  • Weiterbildungsstätte für klinische Pharmazie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrale Notaufnahme Mitte
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) Das Verfahren wird in Kooperation angeboten.
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Klinische Pharmakologie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Neurologie
  • Neuropathologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Pharmakologie und Toxikologie
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Andachtsraum, Mescid

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Ortwin Schäfer (Arbeitsdirektor) Telefon: 0231 953-20502 E-Mail: ortwin.schaefer@klinikumdo.de

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Inklusionsvereinbarung mit dem"Behindertenpolitischen Netzwerk"der Stadt Dortmund

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung durch"Grüne Damen der evangelischen und ökumenischen Krankenhaushilfe"

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

367,46 118,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 367,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,55
in stationärer Versorgung 352,91

davon Fachärzte

193,54 227,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 193,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,55
in stationärer Versorgung 178,99

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,00 14645,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

davon Fachärzte

3,00 14645,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

520,50 84,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 520,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 520,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

194,80 225,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 194,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 194,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

21,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,36

Diätassistenten

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,33

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,33

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

46,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,46

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

45,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 45,62

Erzieher

2,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,43

Kunsttherapeuten

1,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,26

Heilpädagogen

4,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,36

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Sozialarbeiter

7,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,33

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Pädagogen/ Lehrer

1,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,43

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

Psychologische Psychotherapeuten.

6,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,56

Ergotherapeuten

5,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,10

Hörgeräteakustiker

In Kooperation.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Musiktherapeuten

In Kooperation, KuMuLi.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

23,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,66

Fußpfleger

In Kooperation.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

Psychologische Psychotherapeuten.

6,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,56

Psychologische Psychotherapeuten

6,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,56

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Psychologische Psychotherapeuten.

4,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,22

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Medizinischer Geschäfstführer, Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Schwarz
Tel.: 0231 / 953 - 21810
Fax: 0231 / 953 - 21039
E-Mail: michael.schwarz@klinikumdo.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Kommentar.

27,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
59,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Online-Schulung über Web-TV.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
ZSVA nach DIN 13485 zertifiziert.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
EURSAFETY HEALTH-NET
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 128,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 35,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Organisationsentwicklung Dipl.-Psych. Fabian Mundt
Tel.: 0231 / 953 - 21070
Fax: 0231 / 953 - 20097
E-Mail: fabian.mundt@klinikumdo.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Der Arbeitskreis setzt sich aus Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen aus dem ärztlichen wie pflegerischen Dienst zusammen. Es sind sowohl chirurgische als auch internistische Fächer vertreten. Ebenso ist der Bereich der Kinderheilkunde eingebunden. Geleitet wird der AK durch das QM
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Nexus Curator
15.10.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Nexus Curator
15.10.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QMH der Apotheke
11.10.2017
Entlassungsmanagement
Nexus Curator
15.10.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Nexus Curator
15.10.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Nexus Curator
15.10.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Nexus Curator
15.10.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Nexus Curator
15.10.2018
Klinisches Notfallmanagement
Nexus Curator
15.10.2018
Schmerzmanagement
Nexus Curator
15.10.2018
Sturzprophylaxe
Nexus Curator
15.10.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Nexus Curator
15.10.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Nexus Curator
15.10.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Verbesserung der Medikationssicherheit bei stillenden Müttern; Verbesserung der Sicherheit bei der Entsorgung; Verbesserung in der Umsetzung ärztlicher Anordnungen; Vermeidung von Sturzgefahren
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
07.08.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Adipositas Sprechstunde (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Adipositas Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Mittwoch 14.00 - 17.00 Uhr

Allgemeine Ambulanz (Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe))

Art der Ambulanz Allgemeine Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)
Erläuterungen des Krankenhauses In Notfällen 24 Stunden rund um die Uhr, sonst Voranmeldung erbeten

Allgemeine Ambulanz der Augenklinik (Augenklinik)

Art der Ambulanz Allgemeine Ambulanz der Augenklinik
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Augenklinik

Allgemeine Ambulanz der Hautklinik (Hautklinik)

Art der Ambulanz Allgemeine Ambulanz der Hautklinik
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Hautklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstellungsmöglichkeit in der allgemeinen Ambulanz nur nach Terminvereinbarung und mit Überweisungsschein vom Hautfacharzt

Allgemeine Ambulanzsprechstunde (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Allgemeine Ambulanzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Neurologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Montags – Freitags 8 – 16 Uhr, Überweisungsschein vom Neurologen erforderlich!

Allgemeine Sprechstunde Chirurgische Ambulanz und Diagnostik (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde Chirurgische Ambulanz und Diagnostik
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Ambulanz Herzchirurgie (Herzchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz Herzchirurgie
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Herzchirurgische Klinik

Atemtestung: Lactose/Fructose (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Atemtestung: Lactose/Fructose
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Di und Do 08.00-12.00 h

Baufellsprechstunde (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Baufellsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Brustsprechstunde (Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe))

Art der Ambulanz Brustsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)
Leistungen der Ambulanz
  • Mammachirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Voranmeldung erforderlich Montags und freitags von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr Abendsprechstunde montags von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Darmsprechstunde des Darmzentrums (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Darmsprechstunde des Darmzentrums
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Dysplasiesprechstunde (Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe))

Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

EEG und Epilepsie-Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz EEG und Epilepsie-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum

Endokrine Sprechstunde (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Endokrine Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Entwicklungsneuropsychologische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Entwicklungsneuropsychologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Mo-Fr 10.00-12.00 h, Mo-Mi 14.30-16.00 h, Do 14.30-16.00 h, Fr 14.00-15:30 h

Funktionsbereich Senkungsbeschwerden und Harninkontinenz - Blasendruckmessung (Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe))

Art der Ambulanz Funktionsbereich Senkungsbeschwerden und Harninkontinenz - Blasendruckmessung
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)
Erläuterungen des Krankenhauses Voranmeldung erforderlich. Für gesetzlich Versicherte Überweisung durch einen niedergelassenen Frauenarzt oder Urologen im Rahmen der persönlichen Ermächtigung des Klinikdirektors erforderlich

Fußsprechstunde (Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Fußsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Orthopädische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Montag 8.00 - 14.30 Uhr; Donnerstag 8.00 - 14.30 Uhr

Gelenksprechstunde Knie- und Hüftgelenk (Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Gelenksprechstunde Knie- und Hüftgelenk
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Orthopädische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Dienstag 08.30-14.30 Uhr, Donnerstag 08.30-14.30 Uhr

Geriatrische Institutsambulanz (Geriatrie)

Art der Ambulanz Geriatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Geriatrie

Gipssaal (Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Gipssaal
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Orthopädische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Donnerstag: 08:30 - 12:30 Uhr

Hämangiome, vaskuläre Malformationen (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Hämangiome, vaskuläre Malformationen
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mo 13-15 h

HIV-Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz HIV-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Mi 09.00-11.00 h

HNO-Ambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie))

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie)

Hüftgelenksrekonstruktionssprechstunde (Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Hüftgelenksrekonstruktionssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Orthopädische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Montag 8.00 - 14.30 Uhr

ICD / Schrittmacher-Sprechstunde (Medizinische Klinik Mitte - Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz ICD / Schrittmacher-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Medizinische Klinik Mitte - Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Impfcentrum (Institut für Krankenhaushygiene und Klinische Mikrobiologie)

Art der Ambulanz Impfcentrum
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Institut für Krankenhaushygiene und Klinische Mikrobiologie

Indikationssprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Indikationssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mi 9 -12 h

Interdisziplinäre Herzklappen-Sprechstunde (Medizinische Klinik Mitte - Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Herzklappen-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Medizinische Klinik Mitte - Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Interdisziplinäre Spinabifida-Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Interdisziplinäre Spinabifida-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Di 14.30-16.00 h

Kinderchirurgische Ambulanz (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Kinderchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Öffnungszeiten von 8:30 - 16:00 Uhr; In Notfällen 24 Stunden erreichbar

Kinder-Diabetes-Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Kinder-Diabetes-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Di und Fr 14.00-16.30 h, Do 09.00-16.30 h

Kinder-Endokrinologie und -Gynäkologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Kinder-Endokrinologie und -Gynäkologie
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Mo und Mi 09.00-16.30 h

Kinder-gastroenterologische Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Kinder-gastroenterologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Mo 14.30-16.30 h, Di 09.00-11.00 h und 14.00-16.30 h, Do 09.00 - 11.00 h und 14.00-16.30 h Fr 09.00 - 11.00 h, Mittwoch für Kurzdarmkinder 10.30 - 11.30 h

Kinder-kardiologische Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Kinder-kardiologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Mo-Fr 08.30-11.30 h, Mo 14.00-15.00 h, Di-Do 14.00-16.30 h

Kinder-onkologische, hämatologische Sprechstunde, Gerinnungssprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Kinder-onkologische, hämatologische Sprechstunde, Gerinnungssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Mo-Fr 09.00-12.30 h, Mo-Fr 14.00-16.00 h

Kinder-pneumologische und Allergiesprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Kinder-pneumologische und Allergiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Di und Do 11.00-16.00 h

Kinder-rheumatologische Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Kinder-rheumatologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Mo 14.30-16.30 h, Di und Do 14.00-16.30 h

Kinder-Sonographie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Kinder-Sonographie
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Mo-Fr 08.00-16.30 h

Kindersprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie))

Art der Ambulanz Kindersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie)

Kindersprechstunde (Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Kindersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Orthopädische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Mittwoch 8.30 - 14.30 Uhr, Freitag 8.30 - 12.30 Uhr

Kindertraumatologie (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Kindertraumatologie
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mo und Fr 13:45-15:30 h

Kinder- und Jugendgynäkologische Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendgynäkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Do 14-15 h

Kinderurologische Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Kinderurologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mo 14-16 h

Kontinenzsprechstunde (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Kontinenzzentrum (Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe))

Art der Ambulanz Kontinenzzentrum
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Kopfschmerzsprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Kopfschmerzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Mi 14.00-16.00 h

Lebersprechstunde (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Lebersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Minimal-Invasive laparaskopische Chirurgie (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Minimal-Invasive laparaskopische Chirurgie
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Nachsorge bei angeborenen Fehlbildungen (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Nachsorge bei angeborenen Fehlbildungen
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Do 13-16 h

Nachsorge für Schul- und Kindergartenunfälle (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Nachsorge für Schul- und Kindergartenunfälle
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mi 14:40-15:40 h

Nephrologische Ambulanz (Medizinische Klinik Mitte - Nephrologie, Dialyse und Notfallmedizin)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Medizinische Klinik Mitte - Nephrologie, Dialyse und Notfallmedizin

Netzhautambulanz (Augenklinik)

Art der Ambulanz Netzhautambulanz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Augenklinik

Neuroorthopäd. Kindersprechstunde (Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Neuroorthopäd. Kindersprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Orthopädische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Mittwoch 9.00 - 14.30 Uhr

Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum

Onkologische Ambulanz (Medizinische Klinik Mitte - Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Endokrinologie)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Medizinische Klinik Mitte - Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Endokrinologie

Orthopädische Ambulanz (Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Orthopädische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Orthopädische Klinik

Pankreassprechstunde (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Pankreassprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Patienten mit Bewegungsstörungen (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Patienten mit Bewegungsstörungen
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Neurologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Montag, Donnerstag 10.30 Uhr – 13.00 Uhr

Phoniatrie und Pädaudiologie (Stimm-, Sprechstörungen, kindliche Hörstörungen) (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie))

Art der Ambulanz Phoniatrie und Pädaudiologie (Stimm-, Sprechstörungen, kindliche Hörstörungen)
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie)

postoperative Sprechstunde (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz postoperative Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Pränatal Beratung bei angeborenen Fehlbildungen (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Pränatal Beratung bei angeborenen Fehlbildungen
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mi 10-12 h, Do 15-17 h

Praxis für Nuklearmedizin (Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Praxis für Nuklearmedizin
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Szintigraphie
  • Radiojodtherapie
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen

Praxis für Strahlentherapie (Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Praxis für Strahlentherapie
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Patienten werden von der Praxis für Strahlentherapie am Klinikum Dortmund behandelt.

Privatambulanz Dr. med. Thomas Reinbold (Geriatrie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. med. Thomas Reinbold
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Geriatrie

Privatsprechstunde Dr. med. Albert (Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. med. Albert
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Thoraxchirurgie

Privatsprechstunde Dr. med. Andreas Leutner (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. med. Andreas Leutner
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie

Privatsprechstunde Dr. med. Fedai Özcan (Medizinische Klinik Mitte - Nephrologie, Dialyse und Notfallmedizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. med. Fedai Özcan
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Medizinische Klinik Mitte - Nephrologie, Dialyse und Notfallmedizin

Privatsprechstunde Dr. med. Meyer (Klinik für Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. med. Meyer
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Schmerzmedizin

Privatsprechstunde Dr. med. Sven Kevin Tschöke (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Dr. med. Sven Kevin Tschöke
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Montags – Donnerstags 08:00 bis 15:30 Uhr, Freitags 08:00 bis 13:30 Uhr

Privatsprechstunde PD Dr. med. Thorsten Böker (Augenklinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde PD Dr. med. Thorsten Böker
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Augenklinik

Privatsprechstunde Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Krakor (Herzchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Krakor
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Herzchirurgische Klinik

Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Christian Lüring (Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Christian Lüring
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Orthopädische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Montag und Mittwoch nach Vereinbarung, Montag 11.00 - 14.30, Mittwoch 09.00 - 14.30

Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Dominik Schneider (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Dominik Schneider
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum

Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Dorothée Nashan (Hautklinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Dorothée Nashan
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Hautklinik

Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Maximilian Schmeding (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Maximilian Schmeding
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Chirurgische Klinik

Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Michael Heike (Medizinische Klinik Mitte - Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Endokrinologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Michael Heike
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Medizinische Klinik Mitte - Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Endokrinologie

Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Michael Schwarz (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Michael Schwarz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Neurologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Montags und Donnerstag 10.30 Uhr - 13 Uhr, Terminvereinbarung über das Sekretariat

Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Thomas Deitmer (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Thomas Deitmer
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie)

Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Thomas Heitzer (Medizinische Klinik Mitte - Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Thomas Heitzer
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Medizinische Klinik Mitte - Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Thomas Schwenzer (Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Thomas Schwenzer
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)
Erläuterungen des Krankenhauses Voranmeldung erforderlich. Keine Überweisungsmöglichkeit für gesetzlich Krankenversicherte. In besonderen Fällen und in Absprache mit dem niedergelassenen Frauenarzt Untersuchung auch bei gesetzlich Versicherten

Rhythmus-Sprechstunde (Medizinische Klinik Mitte - Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Rhythmus-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Medizinische Klinik Mitte - Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Schluckstörungen (Dysphagie) (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie))

Art der Ambulanz Schluckstörungen (Dysphagie)
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie)

Schmerzambulanz (Klinik für Schmerzmedizin)

Art der Ambulanz Schmerzambulanz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Schmerzmedizin

Schulter-und Ellenbogensprechstunde (Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Schulter-und Ellenbogensprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Orthopädische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Mittwoch, 8.00 - 14.30 Uhr; Freitag 08.00 - 13.00 Uhr

Sonographiesprechstunde (Orthopädische Klinik)

Art der Ambulanz Sonographiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Orthopädische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Mittwoch 08.30 - 13.00 Uhr

Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Mo-Fr 10.00-12.00 h, Mo-Mi 14.30-16.00 h Do 14.30-16.00 h, Fr 14.00-15:30 h

Spezialsprechstunde für Akustikusneurinome (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie))

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde für Akustikusneurinome
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie)

Spina bifida / Hydrocephalus (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Spina bifida / Hydrocephalus
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Di 14-16 h

Sprechstunde für Cochlea Implantationen (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie))

Art der Ambulanz Sprechstunde für Cochlea Implantationen
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie)

Sprechstunde für knochenverankerte Hörgeräte (BAHA) (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie))

Art der Ambulanz Sprechstunde für knochenverankerte Hörgeräte (BAHA)
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie)

Sprechstunde für Risiko-Neugeborene und Frühgeborene (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Risiko-Neugeborene und Frühgeborene
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Perinatalzentrum / Neonatologie / Sozialpädiatrisches Zentrum

Sprechstunde für Risikoschwangere - Geburtsplanung (Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe))

Art der Ambulanz Sprechstunde für Risikoschwangere - Geburtsplanung
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Frauenklinik (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)
Erläuterungen des Krankenhauses Täglich von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr; Voranmeldung unbedingt erforderlich; Für gesetzlich Versicherte Überweisung durch einen niedergelassenen Frauenarzt erforderlich

Tumor-Konferenz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie))

Art der Ambulanz Tumor-Konferenz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde HNO
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung von Patienten mit HNO-Tumoren unter Anwesenheit von HNO-Ärzten, Bestrahlungsfachärzten (Radiotherapeuten), Chemotherapiefachärzten (internistische Onkologen), Fachärzten für Röntgenbildverfahren (diagnostische Radiologen)

Tumor- und Schmerzsprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie))

Art der Ambulanz Tumor- und Schmerzsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, plastische Operationen (mit Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie)

Urodynamik / Blasentraining (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Urodynamik / Blasentraining
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Di und Do 10-18 h

Verbrennungen, thermische Verletzungen, plastische Eingriffe (Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Verbrennungen, thermische Verletzungen, plastische Eingriffe
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mi 13:45-15 h

Wirbelsäulenchirurgische Ambulanz (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie)

Art der Ambulanz Wirbelsäulenchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie

Zentrale Notaufnahme Klinikzentrum Mitte (Medizinische Klinik Mitte - Nephrologie, Dialyse und Notfallmedizin)

Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme Klinikzentrum Mitte
Krankenhaus Klinikum Dortmund Mitte
Fachabteilung Medizinische Klinik Mitte - Nephrologie, Dialyse und Notfallmedizin

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

81,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

27,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

118,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Feststellen, ob die Patientin / der Patient 30 Tage nach der Operation lebt oder verstorben ist

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 79,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,82 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an den Herzkranzgefäßen (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,69
Bundesergebnis 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

274

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,71

95%-Vertrauensbereich

1,29 bis 3,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes im Zusammenhang mit geplanter oder dringlicher Operation

Rechnerisches Ergebnis

2,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 2,87 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

173

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,90 bis 5,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit 30 Tage nach Operation

Rechnerisches Ergebnis

2,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,49 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

173

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,90 bis 5,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Feststellen, ob die Patientin / der Patient 30 Tage nach der Operation lebt oder verstorben ist

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 71,98 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

173

Gezählte Ereignisse (Zähler)

173

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,83 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

6,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesergebnis 1,14
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,98

95%-Vertrauensbereich

2,86 bis 12,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

173

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,32

95%-Vertrauensbereich

0,36 bis 2,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

3,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,98
Bundesergebnis 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,24

95%-Vertrauensbereich

1,27 bis 7,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

38,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

93,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

133

Gezählte Ereignisse (Zähler)

124

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

133,00

95%-Vertrauensbereich

87,64 bis 96,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

93,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

130

Gezählte Ereignisse (Zähler)

121

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

130,00

95%-Vertrauensbereich

87,37 bis 96,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

88,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

110,00

95%-Vertrauensbereich

80,82 bis 92,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

52,00

95%-Vertrauensbereich

89,88 bis 99,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

79,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

73,00

95%-Vertrauensbereich

68,83 bis 87,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an den Herzkranzgefäßen (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach geplanter oder dringlicher Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,35 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

221

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an den Herzkranzgefäßen (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach der Operation bei Patienten mit keinem oder geringem Risiko

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,22 Prozent
Bundesergebnis 0,30 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

240

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach geplanter oder dringlicher Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,26 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach der Operation bei Patientinnen und Patienten mit keinem oder mittlerem Risiko

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02 Prozent
Bundesergebnis 0,23 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach der Operation bei Patienten mit keinem oder geringem Risiko

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,97 Prozent
Bundesergebnis 0,31 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Rechnerisches Ergebnis

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

296

Gezählte Ereignisse (Zähler)

292

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

296,00

95%-Vertrauensbereich

96,58 bis 99,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Rechnerisches Ergebnis

0,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1595

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1595,00

95%-Vertrauensbereich

0,10 bis 0,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Rechnerisches Ergebnis

96,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

98,00

95%-Vertrauensbereich

91,38 bis 98,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an den Herzkranzgefäßen (offen-chirurgisch): Verwendung der linksseitigen Brustwandarterie als Umgehungsgefäß (sog. Bypass)

Rechnerisches Ergebnis

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

221

Gezählte Ereignisse (Zähler)

213

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,02 bis 98,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes im Zusammenhang mit geplanter oder dringlicher Operation

Rechnerisches Ergebnis

11,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 2,08 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,19 bis 22,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit 30 Tage nach der Operation

Rechnerisches Ergebnis

11,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,05 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,19 bis 22,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Feststellen, ob die Patientin / der Patient 30 Tage nach der Operation lebt oder verstorben ist

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 79,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,36 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an den Herzkranzgefäßen (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes im Zusammenhang mit der geplanten oder dringlichen Operation

Rechnerisches Ergebnis

3,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,96 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

221

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,54 bis 6,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an den Herzkranzgefäßen (offen-chirurgisch): Sterblichkeit 30 Tage nach der Operation

Rechnerisches Ergebnis

3,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

274

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,99 bis 6,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an den Herzkranzgefäßen (offen-chirurgisch): Feststellen, ob die Patientin / der Patient 30 Tage nach der Operation lebt oder verstorben ist

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 77,85 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

274

Gezählte Ereignisse (Zähler)

274

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,62 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes im Zusammenhang mit der geplanten oder dringlichen Operation

Rechnerisches Ergebnis

10,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,05 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,29 bis 24,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und der Aorten-Herzklappe: Sterblichkeit 30 Tage nach der Operation

Rechnerisches Ergebnis

10,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,94 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,17 bis 24,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Rechnerisches Ergebnis

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

91

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

93,00

95%-Vertrauensbereich

92,49 bis 99,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

93,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

29,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

29,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

44,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten

Rechnerisches Ergebnis

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1162

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1159

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1162,00

95%-Vertrauensbereich

99,24 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,08

95%-Vertrauensbereich

0,31 bis 1,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,66

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

323

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,53

95%-Vertrauensbereich

0,49 bis 1,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests

Rechnerisches Ergebnis

95,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

979

Gezählte Ereignisse (Zähler)

939

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

979,00

95%-Vertrauensbereich

94,48 bis 96,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

82,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

128

Gezählte Ereignisse (Zähler)

106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

128,00

95%-Vertrauensbereich

75,35 bis 88,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

133

Gezählte Ereignisse (Zähler)

38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

17,99

95%-Vertrauensbereich

1,60 bis 2,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

3,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

132,00

95%-Vertrauensbereich

1,18 bis 7,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

108,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

2,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

873

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,32

95%-Vertrauensbereich

1,56 bis 3,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,63

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Rechnerisches Ergebnis

1,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,76

95%-Vertrauensbereich

0,78 bis 4,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Rechnerisches Ergebnis

7,7 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

65,00

95%-Vertrauensbereich

3,33 bis 16,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1595

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,33

95%-Vertrauensbereich

0,47 bis 3,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Rechnerisches Ergebnis

97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

46

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

47,00

95%-Vertrauensbereich

88,89 bis 99,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

27,00

95%-Vertrauensbereich

87,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Rechnerisches Ergebnis

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1663

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,66

95%-Vertrauensbereich

0,29 bis 1,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

347

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,66

95%-Vertrauensbereich

0,59 bis 3,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

5,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

133

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

133,00

95%-Vertrauensbereich

2,57 bis 10,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

133

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,44

95%-Vertrauensbereich

0,63 bis 2,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

4,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

133

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

133,00

95%-Vertrauensbereich

2,08 bis 9,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

4,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

133

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,52

95%-Vertrauensbereich

1,82 bis 8,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

86

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

89,00

95%-Vertrauensbereich

90,55 bis 98,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Rechnerisches Ergebnis

94,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

50,00

95%-Vertrauensbereich

83,78 bis 97,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen

Rechnerisches Ergebnis

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

137

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

17,66

95%-Vertrauensbereich

0,52 bis 1,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

3,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

183

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,13

95%-Vertrauensbereich

1,38 bis 8,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Rechnerisches Ergebnis

9,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,77 Prozent
Bundesergebnis 7,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

173

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

6,23 bis 15,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

32373

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

32373,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,64 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators