Klinikum Lippe Detmold

Röntgenstraße 18
32756 Detmold

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 632
Vollstationäre Fallzahl 32369
Teilstationäre Fallzahl 105
Ambulante Fallzahl 65238
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3589
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Georg-August-Universität Göttingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Lippe GmbH (Gesellschafter Kreis Lippe)
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570486-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Medizinischer Geschäftsführer Dr. med. Helmut Middeke
Tel.: 05231 / 72 - 5003
Fax: 05231 / 72 - 5095
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Detmold Priv. Doz. Dr. Johannes Tebbe
Tel.: 05231 / 721171
Fax: 05231 / 721035
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Lemgo Prof. Dr. Christoph Redecker
Tel.: 05261 / 264176
Fax: 05261 / 264104
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Andreas Zeisberg
Tel.: 05231 / 722301
Fax: 05231 / 721215
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Referat Qualitäts-& klinisches Risikomanagement Herr Knut Dreibrodt
Tel.: 05231 / 72 - 5049
Fax: 05231 / 72 - 3559
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer und Sprecher Dr. Johannes Hütte
Tel.: 05231 / 725001
Fax: 05231 / 725095
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Verwaltungsleitung
Medizinischer Geschäftsführer Dr. Helmut Middeke
Tel.: 05231 / 725003
Fax: 05231 / 725095
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Ulrich Herzog
Tel.: 05231 / 725001
Fax: 05231 / 725095
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1086
Anteil an Fällen: 3,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 827
Anteil an Fällen: 2,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 706
Anteil an Fällen: 2,3 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 2,1 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 595
Anteil an Fällen: 1,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 581
Anteil an Fällen: 1,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 570
Anteil an Fällen: 1,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 1,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 1,4 %
Z76: Personen, die das Gesundheitswesen aus sonstigen Gründen in Anspruch nehmen
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 1,4 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 1,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 1,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 1,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,1 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 1,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,0 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 22755
Anteil an Fällen: 16,7 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 3434
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3337
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 3101
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2929
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2681
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2603
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2505
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2264
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2147
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2119
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2092
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2051
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 1863
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1857
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1812
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1770
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1743
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1465
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 1336
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 9,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 7,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesiologische Versorgung für alle operativen Fachgebiete
  • Andrologie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Asthmaschulung; Hämangiomtherapie
  • Bearbeitung eiliger Biopsate und Schnelleinbettung
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Berufsdermatologie
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Mehrlingsschwangerschaften
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Charakterisierung von Tumoren und nicht-tumorösen Veränderungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie bei Mitralklappenstörungen u. Rekonstruktion mittels Mitra-Clipping.
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen Herzfehlern im Erwachsenalter
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gutachten bei versicherungsrechtlichen Fragestellungen
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Histologische Untersuchungen und Immun-/ histochemische Untersuchungen von Biopsaten und Operationspräparaten
  • Immunhämatologie
  • Immunhistochemie und Immunzytochemie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intraoperative Gefrierschnittdiagnostik
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderkardiologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinische Obduktionen zur Feststellung der Todesursache, zur Beurteilung des Krankheitsverlaufs und im Rahmen der Qualitätssicherung
  • Knochen Revaskularisation
  • Krankenhaushygiene
  • Labormedizinische Diagnostik
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrobiologie
  • Mikrochirurgie
  • Molekularpathologische und immunhistologische Bestimmung therapeutisch und prognostisch relevanter Parameter
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neugeborenen- und Fehlbildungschirurgie
  • Neurogastroenterologie
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • PNE Testung und sakrale Neuromodulation
  • Radiofrequenzablation der Gallenwege
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umweltmedizin
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zytologische Untersuchungen von Körperflüssigkeiten, Abstrichen und Feinnadelpunktaten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Homöopathie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Herzinsuffizienz (DGGP)
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Informationen werden an vielen Stellen zusätzlich durch grafische Darstellungen vermittelt

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Persönliche Unterstützung z.B. durch Begleitservice bei der Aufnahme möglich (im Klinikum Lippe Detmold und Lemgo)

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Rollstuhlgerechte Toiletten im Klinikum Lippe Detmold und Rollstuhlfreundliche Toiletten im Klinikum Lippe Lemgo und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bad Salzuflen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Rollstuhlfreundliche Toiletten als Ausstattungsmerkmal der Gebäudeteile des West- und Nordflügels des Klinikums Lippe Detmold, im Haus I und auf Station 43 im Klinikum Lippe Lemgo und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bad Salzuflen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Rollstuhlfreundliche Toilette und Dusch als Ausstattungsmerkmal der Gebäudeteile des West- und Nordflügels des Klinikums Lippe Detmold, im Haus I und auf Station 43 im Klinikum Lippe Lemgo und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bad Salzuflen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Individuelle Speisenangebote unter Berücksichtigung von Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten (z.B. Glutenfreie Kost, Konservierungsstofffreie Kost usw.)

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Ausstattungsmerkmal im Nordflügel B im Klinikum Lippe Detmold und für 13 Betten in 8 Räumen auf der Station 43 im Klinikum Lemgo

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Z. B. Patientenlifter, Nacht- und Rollstuhl und Duschhocker

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

z.B. individuell Anti-Thrombosestrümpfe nach Maß oder Wickel

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Schwerlast-OP-Tische: Im Klinikum Detmold bis zu 450 kg und im Klinikum Lemgo bis zu 225 kg Körpergewicht.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Für besonderes Übergewicht bis 200 kg und besondere Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Bei Bedarf können über eine fremdsprachensortierte Kontaktliste der IHK-Detmold zu 36 Sprachen, von Afghanisch bis Vietnamesisch, einzelvertraglich zu regelnde Übersetzungen angeboten werden

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Russisch, Englisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Andachtsraum

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Wird im Bedarfsfall von extern hinzugezogen.

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

z.B. bei Patienteninformationsblättern, Patientenfragebögen, Verhaltensempfehlungen usw.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Aufzug mit Sprachansage in der zentralen Aufzugshalle im Klinikum Lippe Detmold und in der Familienklinik in Detmold

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Persönliche Unterstützung z.B. durch Begleitservice bei der Aufnahme möglich (im Klinikum Lippe Detmold und Lemgo)

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Im gesamten Klinikbereich ist die Beschriftung von Abteilungen, Stationen, Funktionsbereichen, Serviceeinrichtungen usw. gut lesbar und kontrastreich gestaltet

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

217,35 145,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 217,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,57
in stationärer Versorgung 210,78

davon Fachärzte

124,14 260,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 124,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,57
in stationärer Versorgung 117,57

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

4,40 7356,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40

davon Fachärzte

4,28 7562,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,28

Belegärzte

8,00 4046,13

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

340,91 94,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 340,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 16,22
in stationärer Versorgung 324,69
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

75,08 431,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 75,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 75,08

Altenpfleger

1,07 30251,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,07

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

3,78 8563,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,78

Pflegehelfer

1,00 32369,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hebammen und Entbindungspfleger

19,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,44

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,15

Medizinische Fachangestellte

69,33 466,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 69,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 50,27
in stationärer Versorgung 19,06
ohne Fachabteilungszuordnung 8,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,51
in stationärer Versorgung 2,17

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Erzieher

In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.

1,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,84

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ernährungswissenschaftler

1,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,32

Pädagogen/ Lehrer

2,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,53

Physiotherapeuten

14,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,54

Diplom-Psychologen

1,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,83

Psychologische Psychotherapeuten

0,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,07

Sozialarbeiter

Zusätzlich arbeiten weitere 2,23 Vollkräfte im Sozialdienst im Bereich des Entlassungsmanagements und der Rehaberatung.

2,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,31

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

4,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,94

Wundversorgungsspezialist

6,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,69

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

0,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,87

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

3,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,47

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

41,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 41,21

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

12,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,01

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

3,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,62

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender PD Dr. med. Jens Gieffers
Tel.: 05231 / 721230
Fax: 05231 / 721075
E-Mail: redaktion@klinikum-lippe.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Am Klinikum Lippe leitet ein Krankenhaushygieniker als Chefarzt das Institut für Hygiene. Seit 07/2018 ist eine weitere Krankenhaushygienikerin am Klinikum Lippe.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
6,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Pflegegruppenleitungen im Pflegedienst.

28,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk-OWL
MRE-Siegel
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 121 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefapotheker Wilfried Sommer
Tel.: 05261 / 265051
Fax: 05261 / 264048
E-Mail: info@klinikum-lippe.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
21
Erläuterungen
21 Mitarbeiter insgesamt, davon: 9 PTA 11 PKA 1 MFA

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstiges
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter Referat Qualitäts- & klinisches Risikomanagement Knut Dreibrodt
    Tel.: 05231 / 725049
    Fax: 05231 / 723559
    E-Mail: knut.dreibrodt@klinikum-lippe.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsführung, Referat Qualitäts- & klinisches Risikomanagement, Pflegedirektion, Medizin-Controlling, Abteilungsleitungen
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 17
    10.04.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 17
    10.04.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 17
    10.04.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    QM_VA_MP14_Patientensicherheit u. OP-Checkliste
    24.04.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    QM_VA_MP14_Patientensicherheit u. OP-Checkliste
    24.04.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QM_VA_MP13_Team-TimeOut u. Zählkontrollen QM_VA_MP14_Patientensicherheit QM_VA_MP16_Patienten-ID-Bänder
    16.10.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 17
    10.04.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 17
    10.04.2019
    Schmerzmanagement
    Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 17
    10.04.2019
    Sturzprophylaxe
    Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 17
    10.04.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitäts- u. klinisches Risikomanagement Handbuch "Zentrale Prozesse" Version 17
    10.04.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QM-VA_MP11_Freiheitsentziehende Maßnahmen
    22.03.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    z. B.: SOP zur Vermeidung von Seitenverwechselungen, Überarbeitung von OP-Checklisten, Patientenidentifikationsbändern; standardisierte Etikettierung von Spritzen; gesonderte Applikations-Systeme zur Vermeidung von Verwechselungen bei der enteralen bzw. parenteralen Medikamentengabe.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    10.04.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    3-D / 4-D Ultraschall sowie Ersttrimesterscreening (Nackenfaltenmessung) (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz 3-D / 4-D Ultraschall sowie Ersttrimesterscreening (Nackenfaltenmessung)
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • 3-D / 4-D Ultraschalluntersuchungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL)

    3-D Ultraschall-Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz 3-D Ultraschall-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Gynäkologen

    Abklärungssprechstunde Brustzentrum (Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold)

    Art der Ambulanz Abklärungssprechstunde Brustzentrum
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold
    Leistungen der Ambulanz
    • Bei begründetem Verdacht auf Brustkrebs werden im Brustzentrum Lemgo spezielle Ergänzungsuntersuchungen mit histologischer Abklärung unter Ultraschall oder Röntgenkontrolle angeboten.
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der prästationären Abklärung

    Allgemeinchirurgische Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung und Therapieplanung bei Allgemeinchirurgischen Eingriffen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Allgemeine Unfallchirurgische Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum))

    Art der Ambulanz Allgemeine Unfallchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung und Behandlung unfallbedingter Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Allgemeine Urologische Sprechstunde (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Allgemeine Urologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Video-Urodynamische Diagnostik mit Kontinenzberatung, Sonographie gesteuerte Prostata-Stanzbiopsien - MRT Ultraschall Fusions Biopsie der Prostata perineal

    Ambulanz § 116-a (Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold)

    Art der Ambulanz Ambulanz § 116-a
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold

    Ambulanz 116-b (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz 116-b
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Mukoviszidose
    • Diagnostik und Versorgung von Frühgeborenen mit Folgeschäden

    Ambulanz 116-b (Institut für Mikrobiologie, Hygiene u. Laboratoriumsmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz 116-b
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Institut für Mikrobiologie, Hygiene u. Laboratoriumsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit biliärer Zirrhose
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
    • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
    • Diagnostik und Versorgung von Frühgeborenen mit Folgeschäden
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Mukoviszidose

    Ambulanz §116-b (Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz §116-b
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
    • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

    Ambulanz §116-b (Klinik für Gastroenterologie u. Infektiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz §116-b
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie u. Infektiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Morbus Wilson
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit biliärer Zirrhose
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis

    Ambulanz §116-b (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz §116-b
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Ambulanz §116-b (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz §116-b
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Ambulanz § 116-b (Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum))

    Art der Ambulanz Ambulanz § 116-b
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum)
    Erläuterungen des Krankenhauses z.B. bei Knochentumoren

    Ambulanz § 116-b (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz § 116-b
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

    Ambulanz § 116-b (Klinik für Dermatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz § 116-b
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie

    Ambulanz § 116-b (Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold)

    Art der Ambulanz Ambulanz § 116-b
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Frühgeborenen mit Folgeschäden
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Mukoviszidose
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit biliärer Zirrhose
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit primär sklerosierender Cholangitis
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie
    • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose

    Angiologische Ambulanz (Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Angiologische Untersuchungen und Behandlung von Problemfällen.
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte für Leistungen, die nicht über §116-b abgedeckt sind

    BG-Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum))

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum)
    Leistungen der Ambulanz
    • Durchführung des BG-lichen Heilverfahrens

    BG-Sprechstunde (Klinik für Plastische und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung und Therapieplanung sowie komplexe Nachbehandlung bei Verletzungen und Erkrankungen der Bewegungsorgane und im Bereich der wiederherstellenden Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung schwerster Arbeitsunfälle der Hand (SAV-Hand)

    Dermatologische Ambulanz (Klinik für Dermatologie)

    Art der Ambulanz Dermatologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung, Therapie und Nachbehandlung bei Hauterkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Diabetisches Fußsyndrom (DFS) Ambulanz (Klinik für Dermatologie)

    Art der Ambulanz Diabetisches Fußsyndrom (DFS) Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Wundheilungsstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses mit Sprechstunde für Chronische Wunden

    Dialysezentrum / Nephrologische Ambulanz (Klinik für Nephrologie)

    Art der Ambulanz Dialysezentrum / Nephrologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Nephrologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Dialyse
    • Behandlung bei praeterminaler Niereninsuffizienz Vorbereitung auf Nierentransplantation sowie Nachsorge nach Nierentransplantation
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte (Nephrologen)

    Fußchirurgische Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum))

    Art der Ambulanz Fußchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Fußchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Geburtsplanung (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Geburtsplanung
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Beratung und Planung zu einer Geburt
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Gynäkologen

    Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Abklärungsdiagnostik und Beratung vor Gynäkologischen Eingriffen

    Gynäkologische Notfallambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Handchirurgische Notfallambulanz (Klinik für Plastische und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Handchirurgische Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Handchirurgie

    Handchirurgische Sprechstunde (Klinik für Plastische und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Handchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Impotenzsprechstunde (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Impotenzsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung und Therapie bei erektiler Dysfunktion

    Inkontinenzsprechstunde (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Inkontinenzsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Rezidivinkontinenzen unter Einbeziehung interdisziplinärer Beckenbodenkonferenzen

    Internistische Notfallambulanz (Klinik für Gastroenterologie u. Infektiologie)

    Art der Ambulanz Internistische Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie u. Infektiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Versorgung Internistischer Notfälle

    Kardiologische Ambulanz (Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Invasive und nicht-invasive Diagnostik wie Ergometrie, Echokardiographie, TEE, Stressecho, Kipptisch-EKG, PFODiagnostik, Rechtsherzkatheter-untersuchung, Arrhythmiesprechstunde
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte für Leistungen, die nicht über §116-b abgedeckt sind

    Kindernotaufnahme (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Kindernotaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Kinder-u. Jugendmedizinische Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Kinder-u. Jugendmedizinische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte für Leistungen, die nicht über §116-b abgedeckt sind

    Kinder-u. Jugendmedizinische Privatsprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Kinder-u. Jugendmedizinische Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

    Kinderurologische Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Kinderurologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderurologie

    Kinderurologische Sprechstunde (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Kinderurologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Enuresis: Diagnostik und Therapie (bei Bettnässen), Fehlbildungen (reflux, Hypospadie), Leistenhoden

    MVZ (Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz MVZ
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin

    MVZ (Institut für Mikrobiologie, Hygiene u. Laboratoriumsmedizin)

    Art der Ambulanz MVZ
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Institut für Mikrobiologie, Hygiene u. Laboratoriumsmedizin

    Notfallambulanz (Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Chest-Pain-Unit

    Notfallambulanz (Klinik für Nephrologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Nephrologie

    Notfallambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Notfallambulanz Dermatologie (Klinik für Dermatologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz Dermatologie
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie

    Notfallambulanz Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz Kinderchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

    Phlebologische Sprechstunde (Klinik für Dermatologie)

    Art der Ambulanz Phlebologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung und Therapie bei Erkrankungen der Venen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Pränataldiagnostik (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Pränataldiagnostik
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Gynäkologen

    Prästationäre Ambulanz (Klinik für Gastroenterologie u. Infektiologie)

    Art der Ambulanz Prästationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie u. Infektiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

    Prästationäre Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Prästationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Vorstationäre Ambulanz

    Prästationäre Ambulanz (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Prästationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vorstationäre Kinderchirurgische Ambulanz

    Prästationäre Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Prästationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vorstationäre Allgemeinchirurgische und Viszeralchirurgische Sprechstunde

    Prästationäre Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum))

    Art der Ambulanz Prästationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen

    Prästationäre Ambulanz (Klinik für Plastische und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Prästationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vorstationäre Plastische- und Handchirurgische Sprechstunde

    Prästationäre Ambulanz (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Prästationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vorstationäre Urologische Ambulanz

    Prästationäre Ambulanz (Klinik für Dermatologie)

    Art der Ambulanz Prästationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Vorstationäre Dermatologische Sprechstunde

    Prästationäre Ambulanz (Klinik für Anästhesiologie u. Operative Intensivmedizin / Detmold)

    Art der Ambulanz Prästationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie u. Operative Intensivmedizin / Detmold
    Leistungen der Ambulanz
    • Vorstationäre Anästhesiologische Ambulanz

    Prä- und Poststationäre Ambulanz (Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Prä- und Poststationäre Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Vor- und Nachstationäre Ambulanz

    Privat-Praxis für Laborleistungen (Institut für Mikrobiologie, Hygiene u. Laboratoriumsmedizin)

    Art der Ambulanz Privat-Praxis für Laborleistungen
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Institut für Mikrobiologie, Hygiene u. Laboratoriumsmedizin

    Privatsprechstunde (Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Invasive und nicht-invasive Diagnostik wie Ergometrie, Echokardiographie, TEE, Stressecho, Kipptisch-EKG, PFO-Diagnostik, Rechtsherzkatheter-untersuchung, Arrhythmiesprechstunde

    Privatsprechstunde (Klinik für Nephrologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Nephrologie

    Privatsprechstunde (Klinik für Gastroenterologie u. Infektiologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie u. Infektiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung und Therapie insbesondere bei Leber-, Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsen-erkrankungen. Neurogastroenterologische Abklärung

    Privatsprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Privatsprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum)

    Privatsprechstunde (Klinik für Plastische und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Handchirurgie

    Privatsprechstunde (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Beratung, Diagnostik und Therapie Urologischer Erkrankungen

    Privatsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Beratung, Diagnostik und Therapie bei Gynäkologischen Erkrankungen

    Privatsprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Weiterführende Diagnostik in der Schwangerschaft, Missbildungsausschluss, Ultraschall-Feindiagnostik, Fruchtwasseruntersuchung, Nackentransparenz-Messung, DEGUM II

    Privatsprechstunde (Klinik für Dermatologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren

    Proctologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Proctologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung und Therapie bei Proctologischen Problemfällen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Proctologische Sprechstunde (Klinik für Dermatologie)

    Art der Ambulanz Proctologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung und Therapie bei Hauterkrankungen im Analbereich
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Radiologische Ambulanz (Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold
    Leistungen der Ambulanz
    • Angiografische Diagnostik und minimalinvasive Intervention bei arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung durch Haus und Fachärzte

    Radiologische Ambulanz (Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold
    Leistungen der Ambulanz
    • Allen Bürgern steht die Möglichkeit offen, anderweitig durchgeführte Bildgebung mit Röntgenfachärzten des Klinikums zu besprechen.

    Radiologische Notfallambulanz (Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold)

    Art der Ambulanz Radiologische Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold

    Schrittmacherambulanz (Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie, Angiologie u. Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Implantation, Wechsel und Kontrolle sowie Nachsorge von 1- / 2- Kammerschrittmacher ICD / CRT, Eventrecorder
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte für Leistungen, die nicht über §116-b abgedeckt sind

    Schulter-Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum))

    Art der Ambulanz Schulter-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum)
    Leistungen der Ambulanz
    • Schulterchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Sonographie-Ambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Sonographie-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Ultraschalluntersuchungen des weiblichen Genitale einschließlich der Farbdopplersonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Spezialärztl. Ambulanz (ASV) (Klinik für Gastroenterologie u. Infektiologie)

    Art der Ambulanz Spezialärztl. Ambulanz (ASV)
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie u. Infektiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tuberkulose und atypische Mykobakteriose
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

    Spezialärztl. Ambulanz (ASV) (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialärztl. Ambulanz (ASV)
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

    Spezialärztl. Ambulanz (ASV) (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Spezialärztl. Ambulanz (ASV)
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tuberkulose und atypische Mykobakteriose

    Spezialärztl. Ambulanz (ASV) (Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold)

    Art der Ambulanz Spezialärztl. Ambulanz (ASV)
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Institut für Diagnostische u. Interventionelle Radiologie / Detmold
    Leistungen der Ambulanz
    • Tuberkulose und atypische Mykobakteriose
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

    Spezialärztl. Ambulanz (ASV) (Institut für Mikrobiologie, Hygiene u. Laboratoriumsmedizin)

    Art der Ambulanz Spezialärztl. Ambulanz (ASV)
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Institut für Mikrobiologie, Hygiene u. Laboratoriumsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Tuberkulose und atypische Mykobakteriose
    • onkologische Erkrankungen - Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle

    Spezialsprechstunde für wiederherstellende Brustchirurgie (Klinik für Plastische und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde für wiederherstellende Brustchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Mammachirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte für Leistungen die nicht über § 116-b abgedeckt sind

    Spezielle Kinderchirurgische Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Spezielle Kinderchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderchirurgie
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Kindertraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes

    Sprechstunde für Plastische Chirurgie (Klinik für Plastische und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Plastische Chirurgie
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Plastische und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Tumorsprechstunde / Darmzentrum (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Tumorsprechstunde / Darmzentrum
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung und Therapieplanung bei Tumorerkrankungen des Gastrointestinaltraktes
    • Tumorchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte für Leistungen,die nicht über §116- b abgedeckt sind

    Unfallchirurgische Notaufnahme (Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum))

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum)
    Leistungen der Ambulanz
    • alle Notfälle, einschließlich Arbeits- und Wegeunfälle sowie § 6 Fälle (Schwerverletztenverfahren)

    Urologische Notfallambulanz (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Urologische Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Viczeralchirurgische Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Viczeralchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Diagnostik, Beratung und Therapieplanung bei Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes und der Endokrinen Drüsen
    • Magen-Darm-Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Wirbelsäulen Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum))

    Art der Ambulanz Wirbelsäulen Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädie (Traumazentrum)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Wirbelsäulenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung auf Überweisung zugelassener Vertragsärzte

    Zertifizierte ambulante Fußbehandlungseinrichtung (ZAFE) (Klinik für Dermatologie)

    Art der Ambulanz Zertifizierte ambulante Fußbehandlungseinrichtung (ZAFE)
    Krankenhaus Klinikum Lippe Detmold
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziert nach den Richtlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    88,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    37,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    228

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    227

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    228,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,56 bis 99,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    225

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    224

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    225,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,53 bis 99,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    89,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    vereinzelt Kommunikationsfehler und Dokumentationsfehler

    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Die Hinweise wurden bearbeitet. Die Analyse ergab eine Korrekte Behandlung, jedoch gab es in der Dokumentation Übertragungsprobleme in den verschiedenen Papier- u. EDV-Systemen.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    196

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    176

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    196,00

    95%-Vertrauensbereich

    84,76 bis 93,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    91,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    110

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    101

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    110,00

    95%-Vertrauensbereich

    85,18 bis 95,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    140

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    138

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    140,00

    95%-Vertrauensbereich

    94,94 bis 99,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    186

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    186,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    186

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    186,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    85

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    86,00

    95%-Vertrauensbereich

    93,70 bis 99,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    93,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Beide Kinder hatten präpartal bekannte letale Fehlbildungen

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    31,00

    95%-Vertrauensbereich

    79,28 bis 98,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    97,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    64

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    66,00

    95%-Vertrauensbereich

    89,61 bis 99,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    97,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    509

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    495

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    509,00

    95%-Vertrauensbereich

    95,44 bis 98,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,03

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,90

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    93,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    62

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    66,00

    95%-Vertrauensbereich

    85,43 bis 97,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    114

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,99

    95%-Vertrauensbereich

    0,70 bis 3,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    369

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    364

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    369,00

    95%-Vertrauensbereich

    96,87 bis 99,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    331

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    11,74

    95%-Vertrauensbereich

    0,18 bis 0,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    84,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Die Hinweise wurden bearbeitet. Die Analyse ergab eine Korrekte Behandlung, jedoch gab es in der Dokumentation Übertragungsprobleme in den verschiedenen Papier- u. EDV-Systemen.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    223

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    189

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    223,00

    95%-Vertrauensbereich

    79,45 bis 88,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Die Hinweise wurden bearbeitet. Die Analyse ergab eine Korrekte Behandlung, jedoch gab es in der Dokumentation Übertragungsprobleme in den verschiedenen Papier- u. EDV-Systemen.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    228

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    40

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    25,19

    95%-Vertrauensbereich

    1,19 bis 2,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    333

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    333,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    40,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    31,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    241

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,08

    95%-Vertrauensbereich

    1,03 bis 5,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,16

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 18,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,13

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 24,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,00

    95%-Vertrauensbereich

    67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1869

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    13,67

    95%-Vertrauensbereich

    0,45 bis 1,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    118

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,95

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,09

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 33,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    27020

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    100

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    85,85

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird

    Rechnerisches Ergebnis

    94,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    102

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    96

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    102,00

    95%-Vertrauensbereich

    87,76 bis 97,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    94,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    252

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    239

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    252,00

    95%-Vertrauensbereich

    91,38 bis 96,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 6,6 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2024

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    504

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    597,24

    95%-Vertrauensbereich

    0,78 bis 0,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Wachstum des Kopfes

    Rechnerisches Ergebnis

    14,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 21,74 Prozent
    Bundesergebnis 10,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    47

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    47,00

    95%-Vertrauensbereich

    7,41 bis 27,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter

    Rechnerisches Ergebnis

    3,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    269

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    269,00

    95%-Vertrauensbereich

    1,77 bis 6,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    893

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    879

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    893,00

    95%-Vertrauensbereich

    97,39 bis 99,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    69

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    69

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    69,00

    95%-Vertrauensbereich

    94,73 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    2,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    241

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    241,00

    95%-Vertrauensbereich

    1,15 bis 5,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    14,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    99,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    220

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    218

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    220,00

    95%-Vertrauensbereich

    96,75 bis 99,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    196

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    196

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    196,00

    95%-Vertrauensbereich

    98,08 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    15,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    24,00

    95%-Vertrauensbereich

    86,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand

    Rechnerisches Ergebnis

    9,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    104

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    104,00

    95%-Vertrauensbereich

    5,31 bis 16,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    120

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    120

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    120,00

    95%-Vertrauensbereich

    96,90 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    24,00

    95%-Vertrauensbereich

    86,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1