Städtisches Klinikum Dessau

Auenweg 38
06847 Dessau-Roßlau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 672
Vollstationäre Fallzahl 30157
Ambulante Fallzahl 62499
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 5754
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Dessau-Roßlau
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261500757-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
1. Betriebsleiter / Ärztlicher Direktor Dr. med. Joachim Zagrodnick
Tel.: 0340 / 501 - 1306
Fax: 0340 / 501 - 1419
E-Mail: joachim.zagrodnick@klinikum-dessau.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Joachim Zagrodnick
Tel.: 0340 / 501 - 1306
Fax: 0340 / 501 - 1419
E-Mail: joachim.zagrodnick@klinikum-dessau.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Dipl.-Pflegewirt Daniel Behrendt, MPH
Tel.: 0340 / 501 - 1202
Fax: 0340 / 501 - 1201
E-Mail: daniel.behrendt@klinikum-dessau.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Dr. med. André Dyrna, MHBA
Tel.: 0340 / 501 - 1580
Fax: 0340 / 517158
E-Mail: andre.dyrna@klinikum-dessau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Assistentin der Betriebsleitung Diplom-Kauffrau Ines Siebert
Tel.: 0340 / 501 - 1820
Fax: 0340 / 501 - 1822
E-Mail: ines.siebert@klinikum-dessau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 856
Anteil an Fällen: 3,0 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 843
Anteil an Fällen: 2,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 637
Anteil an Fällen: 2,2 %
Z38: Geburten
Anzahl: 616
Anteil an Fällen: 2,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 1,8 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 511
Anteil an Fällen: 1,8 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 1,6 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 1,5 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 1,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 1,1 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 1,1 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 1,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,1 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 1,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 1,0 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4743
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 3936
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2843
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2728
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 2587
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 2436
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2322
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1938
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1909
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1853
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1648
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1648
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1576
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1526
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 1506
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1395
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1390
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1293
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1252
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-220: Messung des Augeninnendrucks
Anzahl: 1242
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1852
Anteil an Fällen: 32,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 575
Anteil an Fällen: 10,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 258
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesiologie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestimmung von Vitaminen, Enzymen, Metaboliten, Spurenelementanalytik
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutgasuntersuchungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-gestützte periradikuläre Infiltrationen zur Schmerztherapie
  • Dialyse
  • Durchflusszytometrie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Durchleuchtungs- und CT-gestützte Drainagen
  • Durchleuchtungs- und CT-gestützte Markierungen
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrophoretische Verfahren
  • Endovaskuläre Embolisation von Tumoren und akuten Blutungen
  • Endovaskuläre Gefäßerweiterungen von Gefäßverengungen und Gefäßverschlüssen mit oder ohne Stent-Einlage aller Gefäße im gesamten Körper einschließlich aller Organarterien
  • Endovaskuläre Therapie von Bauchaortenaneurysmen (EVAR)
  • Endovaskuläre verschlussauflösende Gefäßtherapie (Fibrinolyse)
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Geburtsvorbereitung/Nachsorge
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Hämatologie
  • Hämostaseologie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Histologische und zytologische Untersuchung
  • Hormondiagnostik
  • Hygieneuntersuchungen
  • Immunfixation
  • Immun- und Enzymhistologie, Molekularpathologie
  • Infektiologische Beratung
  • Infektionsserologie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivtherapie
  • Interventionsneuroradiologische Therapien mit intrazerebraler Gerinnselauflösung beim Schlaganfall
  • Interventionsneuroradiologische Therapien mit intrazerebraler Thrombektomie beim akuten Schlaganfall
  • Interventionsradiologie mit Punktionen und Biopsien
  • Isoelektrische Fokussierung
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinische Chemie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Knochenmarkzytologie
  • Laserchirurgie
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Liquordiagnostik
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrobiologie
  • Mikrobiologische Trinkwasseruntersuchung
  • Mikrobiologische Untersuchungen: Bakteriologie, Parasitologie, Mykologie
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Obduktion
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Perioperative Schmerztherapie
  • Proteinanalytik
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • SAPV
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzmedizin
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezielle Neurochirurgische Intensivmedizin
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sterilitätsprüfungen
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Therapeutisches Medikamenten-Monitoring
  • Tumorkonsile
  • Tumormarker
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der bronchoalveolären Lavage
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Urinanalytik
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • VN00 Neuropsychologische Diagnostik
  • VZ00 Präprothetische Chirurgie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Anatomie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Nephrologische Pflege
  • Onkologische Pflege
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Akupressur
  • Akupunktur
  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Aromapflege/-therapie
  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Audiometrie/Hördiagnostik
  • Basale Stimulation
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Eigenblutspende
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie/-management
  • Sehschule/Orthoptik
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
  • Stomatherapie/-beratung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können
Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

192,53 156,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 192,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 192,53

davon Fachärzte

101,78 296,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 101,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 101,78

Belegärzte

4,00 7539,25

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

420,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 420,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 18,80
in stationärer Versorgung 401,39
ohne Fachabteilungszuordnung 102,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 102,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 102,60

Kinderkrankenpfleger

76,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 76,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 74,51
ohne Fachabteilungszuordnung 5,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,31

Pflegeassistenten

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,64
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pflegehelfer

8,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,70
ohne Fachabteilungszuordnung 5,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,70

Hebammen und Entbindungspfleger

11,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,44
ohne Fachabteilungszuordnung 4,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,44

Medizinische Fachangestellte

2,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,63
in stationärer Versorgung 0,84
ohne Fachabteilungszuordnung 0,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,09

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Gymnastik- und Tanzpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Heilerziehungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Heilpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Heilpraktiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologen

2,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,19

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Hörgeräteakustiker

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

25,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,20

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

30,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,01

Musiktherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,63

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

9,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,29

Masseure/ Medizinische Bademeister

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ernährungswissenschaftler

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Physiotherapeuten

27,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,00
in stationärer Versorgung 20,45

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

13,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 10,55

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

16,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,00
in stationärer Versorgung 10,43

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,75

Sozialarbeiter

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Fußpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,19

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor CA Dr. med. Joachim Zagrodnick
Tel.: 0340 / 501 - 1306
Fax: 0340 / 501 - 1419
E-Mail: joachim.zagrodnick@klinikum-dessau.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

externer Betreuungsvertrag

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
18,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
52,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
HYSA
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 298 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 501 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Interne Revision Frances Sachtler-Lenze
Tel.: 0340 / 501 - 1294
Fax: 0340 / 517158
E-Mail: frances.sachtler-lenze@klinikum-dessau.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Verwaltungsdirektion, Assistenz der Betriebsleitung, Interne Revision
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
OA Handbuchsystem
17.04.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
OA Medizinprodukte
20.09.2005
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
OA Arzneimittelversorgung AA Umgang mit Arzneimitteln
09.09.2016
Entlassungsmanagement
OA Entlassung von Patienten
18.10.2005
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OA Ablaufanweisung OP-Bereiche
31.03.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OA Ablaufanweisung OP-Bereiche
31.03.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OA Patientenarmbänder
18.02.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
LL Aufwachraum
15.07.2014
Klinisches Notfallmanagement
OA Medizinische Notfälle
18.11.2015
Schmerzmanagement
AA Femoraliskatheter nach Knie-Operation AA Periduralkatheter zur peri- und postoperativen Schmerztherapie AA Schmerztherapie nach Schulteroperationen 2013-02-04
04.02.2013
Sturzprophylaxe
Checkliste zur Prävention von Stürzen
01.10.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard Dekubitusprophylaxe
23.10.2012
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Pflegestandard Freiheitsentziehende Maßnahmen OA Freiheitsentziehende Maßnahmen
31.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Fehler werden dezentral in verschiedenen Kliniken erfasst und bearbeitet.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Allergie-Testlabor / Spezifische Immuntherapie / Medikamenten-Testungen / LTT (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Allergie-Testlabor / Spezifische Immuntherapie / Medikamenten-Testungen / LTT
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Hauttestung und Hyposensibilisierung (Insektengifte, Pollen), Nachweis von Medikamentenallergien

Allgemeinchirurgie (Klinik für Chirurgie)

Art der Ambulanz Allgemeinchirurgie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen

Allgemeine und Immunologische Sprechstunde (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Allgemeine und Immunologische Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Dermatologie einschließlich Immunologie

Andrologie (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Andrologie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Spermiogramm, Untersuchungen bei Kinderwunsch und Impotenz

Balneo-Phototherapie (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Balneo-Phototherapie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Bade-PUVA-Therapie, Sole-UV-Therapie

Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Unfall-und Wiederherstellungschirurgie einschließlich Nachsorge

Bewegungsstörungsambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Bewegungsstörungsambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen

Chefarztambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Leistungsspektrum der Gynäkologie und Geburtshilfe

Chefarztprivatambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Chefarztprivatambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen

Chefarztprivatambulanz (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Chefarztprivatambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der HNO-Heilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses sowie: Plastisch-ästhetische Chirurgie Tauchmedizin Akupunktur Berg- und Expeditionsmedizin Stimm- und Sprachstörungen Allergologie Schlafbezogene Atemstörungen Mukoviscidose Sklerosierungs-behandlung

Chefarztprivatambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Chefarztprivatambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie und Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Anästhesiologie, Intensiv-. und Schmerztherapie

Chefarztprivatambulanz (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie)

Art der Ambulanz Chefarztprivatambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Strahlentherapie

Chefarztprivatambulanz (Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik)

Art der Ambulanz Chefarztprivatambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Laboratoriumsmedizin

Chefarztprivatsprechstunde (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin, insbesondere Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Leberkrankheiten, Ernährungsmedizin

Chefarztprivatsprechstunde (Klinik für Chirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Chirurgie

Chefarztprivatsprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Neurochirurgie

Chefarztprivatsprechstunde (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Augenheilkunde

Chefarztprivatsprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Neurologie

Chefarztprivatsprechstunde (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Nuklearmedizin

Chefarztprivatsprechstunde (Institut für Pathologie)

Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Institut für Pathologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Pathologie
Erläuterungen des Krankenhauses Histologie, extragynäkologische Zytologie, Enzymhistochemie, Immunhistochemie, Molekularpathologie

Chefarztsprechstunde für Problemfälle (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde für Problemfälle
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Gesamtes Spektrum der Augenheilkunde

Chemotherapie bei Hirntumoren (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Chemotherapie bei Hirntumoren
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns

Dermatochirurgie, ambulante Operationen (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Dermatochirurgie, ambulante Operationen
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • gutartige und bösartige Tumoren, Venenchirurgie, Diagnostik von Hauterkrankungen

Dermato-Histologie / Immunfluoreszenz (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Dermato-Histologie / Immunfluoreszenz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • mikroskopische Untersuchung von Hauttumoren, Dermatosen, immunhistologische Untersuchung bei Autoimmunerkrankungen

Diabetesambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Diabetesambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)

Endoprothesensprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Endoprothesensprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Endoprothetik

Erweiterte Ambulante Physiotherapie (Rehabilitation) (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Erweiterte Ambulante Physiotherapie (Rehabilitation)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamte ambulante Rehabilitation einschließlich medizinischer Trainings- und Sporttherapie

Fluorescenzangiographie-Sprechstunde (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Fluorescenzangiographie-Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit

Fußsprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Fußsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Fußchirurgie
  • Arthroskopische Operationen

Gastroenterologische Sprechstunde (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Sonographie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

Gefäßchirurgie (Klinik für Chirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Portimplantation
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen

Handsprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Handsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Handchirurgie
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand

Herzchirurgie (Klinik für Chirurgie)

Art der Ambulanz Herzchirurgie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Eingriffe am Perikard
  • Schrittmachereingriffe

HNO-Ambulanz und Neurootologie (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen)

Art der Ambulanz HNO-Ambulanz und Neurootologie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der HNO-Heilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses einschließlich: frühkindliche und kindliche Hörstörungen Gleichgewichtsdiag-nostik Riech- und Schmeckdiagnostik Diagnostik bei Nasenerkrankungen Hörprüfung Neurootologie Stimm- und Sprachbehandlung nach Tumoroperation

ICD- und Schrittmacher-Sprechstunde (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz ICD- und Schrittmacher-Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie

Immunologisches Labor (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Immunologisches Labor
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • mikroskopische Untersuchung von Hauttumoren, Dermatosen, immunhistologische Untersuchung bei Autoimmunerkrankungen

Institutsermächtigung für Patienten des Landkreises Anhalt-Zerbst (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Institutsermächtigung für Patienten des Landkreises Anhalt-Zerbst
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Augenheilkunde

Kinderchirurgie (Klinik für Chirurgie)

Art der Ambulanz Kinderchirurgie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderchirurgie

Kinderorthopädische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Kinderorthopädische Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderorthopädie

Kniesprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Kniesprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoprothetik
  • Arthroskopische Operationen
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken

Kryochirurgie-Sprechstunde (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Kryochirurgie-Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von angeborenen Feuermalen bei Kleinkindern, von Narben und Keloiden und von Hauttumoren

Lasersprechstunde (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Lasersprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Präkanzerosen, Feuermalen, gutartigen Tumoren, Narben, Kosmetik

Mykologie-Labor (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Mykologie-Labor
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Untersuchung von verschiedenem Material auf Hefepilze und Dermatophyten, Mikroskopie und Anzucht von Hefepilzen und Dermatophyten

Nephrologische Fachambulanz mit Dispensaireauftrag (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Nephrologische Fachambulanz mit Dispensaireauftrag
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen

Netzhautsprechstunde (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Netzhautsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
Erläuterungen des Krankenhauses einschließlich Patienten mit seltenen Erkrankungen und Morbus Adamantiades-Behcet

Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Pädiatrie

Notfallambulanz (Klinik für Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Chirurgie

Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie

Notfallambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Leistungsspektrum der Gynäkologie und Geburtshilfe

Notfallambulanz (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der HNO-Heilkunde

Notfallambulanz (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Augenheilkunde

Notfallambulanz (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Neurologie

Notfallambulanz (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie

Notfallambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie und Schmerztherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Notfallmedizin, Anästhesiologie, Intensiv-. und Schmerztherapie

Notfallambulanz (Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Laboratoriumsmedizin

Notfallsprechstunde (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin

Notfallsprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Notfallsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Neurochirurgie ein-schließlich Wirbelsäule und Rückenmark

Notfallsprechstunde (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Notfallsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von akuten Hauterkrankungen, allergischen Reaktionen wie Insektengiftreaktionen

Nuklearmedizinische Praxis (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Praxis
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Sprechstunde für Schilddrüsenerkrankungen (gutartige, bösartige)
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Szintigraphie
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Native Sonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Sonografie: SD, Abdomen, LK, Weichteile; Therapie: RSO (Yttrium, Rhenium, Erbium), Therapie bei Skelettmetastasen (Samarium, Radium)

Pädiatrische Rheumatologie und Immunologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Pädiatrische Rheumatologie und Immunologie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Immunologie
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen

Phlebologie-Sprechstunde (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Phlebologie-Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung bei Krampfaderleiden und dem Ulcus cruris, OP-Planung

Phototherapie-Sprechstunde (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Phototherapie-Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • UV-Therapie von Hauterkrankungen, von Hauttumoren, kutanen Lymphomen

Plastische Chirurgie (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Plastische Chirurgie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe

Praxis für Augenheilkunde (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Praxis für Augenheilkunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen

Praxis für Chirurgie (Klinik für Chirurgie)

Art der Ambulanz Praxis für Chirurgie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen

Praxis für Frauenheilkunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Praxis für Frauenheilkunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen, Spezialsprechstunde Feindiagnostik

Praxis für Haut- und Geschlechtskrankheiten (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Praxis für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen

Praxis für Innere Medizin (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Praxis für Innere Medizin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen einschließlich SAPV

Praxis für Kinderheilkunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Praxis für Kinderheilkunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen

Praxis für Laboratoriumsmedizin (Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik)

Art der Ambulanz Praxis für Laboratoriumsmedizin
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Laboratoriumsmedizin

Praxis für Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Praxis für Neurochirurgie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen (Vor- und Nachsorge)

Praxis für Neurologie (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Praxis für Neurologie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen

Praxis für Orthopädie (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Praxis für Orthopädie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen

Praxis für Pathologie (Institut für Pathologie)

Art der Ambulanz Praxis für Pathologie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Institut für Pathologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Leistungsspektrum des Institutes für Pathologie
Erläuterungen des Krankenhauses Histologie, extragynäkologische Zytologie, Enzymhistochemie, Immunhistochemie, Molekularpathologie

Praxis für Strahlentherapie (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie)

Art der Ambulanz Praxis für Strahlentherapie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Medikamentöse Therapie zur Strahlensensibilisierung

Privatambulanz (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie

Privatambulanz für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Allergo- , Andro-, Proktologie, Dermatoonk., med. Tumorther., Dermatoendokr., Alterungsmed., Dermatother., Dermatochir., ästh. Dermat., Mykologie, Laser, Kryochir., Hyperhidrose, Alterungszeichen

Refraktive Sprechstunde (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Refraktive Sprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit

Schmerztherapie bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Schmerztherapie bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie

Schulter- und Ellenbogensprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Schulter- und Ellenbogensprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Endoprothetik
  • Arthroskopische Operationen
  • Schulterchirurgie

Sonographie-Sprechstunde 1 (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Sonographie-Sprechstunde 1
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Untersuchung der Venen mit Ultraschall

Sonographie-Sprechstunde 2 (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Sonographie-Sprechstunde 2
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Lymphknoten-Untersuchung, Hautuntersuchung

Sprechstunde für Allergologie (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Allergologie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung und Planung allergologischer Diagnostik und Therapie

Sprechstunde für Kinder- und Jugenddermatologie (Kinder- und Aknesprechstunde) (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Kinder- und Jugenddermatologie (Kinder- und Aknesprechstunde)
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Kinder- und Aknesprechstunde

Sprechstunde für Patienten mit seltenen Erkrankungen und Morbus Adamantiades-Behçet (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Patienten mit seltenen Erkrankungen und Morbus Adamantiades-Behçet
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Patienten mit seltenen Erkrankungen und Morbus Adamantiades-Behçet

Sprechstunde für Ultraschall-Diagnostik (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Ultraschall-Diagnostik
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit

Thoraxchirurgie (Klinik für Chirurgie)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Mediastinoskopie
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Lungenchirurgie

Tumornachsorge (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

Art der Ambulanz Tumornachsorge
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
Leistungen der Ambulanz
  • regelmäßige Nachuntersuchung von Patienten mit malignem Melanom, kutanen Lymphomen, weißen Hautkrebsformen und anderen Hauttumoren

Tumorsprechstunde (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde

Unfallchirurgische Problemsprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Problemsprechstunde
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum d. Unfall- und Wiederherstellungschirurgie sowie orthopäd. Erkrankungen im Bereich Schulter, Hüfte und Knie, Sonographie des Stütz- und Bewegungsapparates, Kindertraumatologie

Visceralchirurgie (Klinik für Chirurgie)

Art der Ambulanz Visceralchirurgie
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Endokrine Chirurgie

Wirbelsäulenchirurgie und Rückenerkrankungen (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Wirbelsäulenchirurgie und Rückenerkrankungen
Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie / Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der operativen u. konservativen Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen u. -verletzungen einschließl. Minimalinv. OP-verfahren u. Behandlung von gutartigen u. bösärtigen Tumoren

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

238

Gezählte Ereignisse (Zähler)

238

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,41 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme K

Ergebniswert

86,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Es wird erwartet, dass die dargestellten Mängel in der Struktur- und Prozessqualität abgestellt werden.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

308

Gezählte Ereignisse (Zähler)

266

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,08 bis 89,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

94,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

251

Gezählte Ereignisse (Zähler)

238

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,34 bis 96,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

94,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

274

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,61 bis 96,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

92,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,14 bis 97,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

83,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

127

Gezählte Ereignisse (Zähler)

106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

76,04 bis 88,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

323

Gezählte Ereignisse (Zähler)

320

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,31 bis 99,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

330

Gezählte Ereignisse (Zähler)

317

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,38 bis 97,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

330

Gezählte Ereignisse (Zähler)

53

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

45,50

95%-Vertrauensbereich

0,91 bis 1,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

327

Gezählte Ereignisse (Zähler)

314

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,32 bis 97,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

16,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

330

Gezählte Ereignisse (Zähler)

53

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

12,49 bis 20,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

105

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,15 bis 99,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,46

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

390

Gezählte Ereignisse (Zähler)

384

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,68 bis 99,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,04

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 73,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

76

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,35 bis 97,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

855

Gezählte Ereignisse (Zähler)

853

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,15 bis 99,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

874

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

241,71

95%-Vertrauensbereich

0,97 bis 1,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

260

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

784

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,65

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

29,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

874

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

26,81 bis 32,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

782

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

89,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,29 bis 95,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,86 bis 98,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.