Städtisches Klinikum Dessau

Auenweg 38
06847 Dessau-Roßlau

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 710
Vollstationäre Fallzahl 29483
Ambulante Fallzahl 62506
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 5465
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus mit Hochschulabteilungen der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) Theodor Fontane
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Dessau-Roßlau
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261500757-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
1. Betriebsleiter / Ärztlicher Direktor Dr. med. Joachim Zagrodnick
Tel.: 0340 / 501 - 1306
Fax: 0340 / 501 - 1419
E-Mail: joachim.zagrodnick@klinikum-dessau.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Joachim Zagrodnick
Tel.: 0340 / 501 - 1306
Fax: 0340 / 501 - 1419
E-Mail: joachim.zagrodnick@klinikum-dessau.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Dipl.-Pflegewirt Daniel Behrendt, MPH
Tel.: 0340 / 501 - 1202
Fax: 0340 / 501 - 1201
E-Mail: daniel.behrendt@klinikum-dessau.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Dr. med. André Dyrna, MHBA
Tel.: 0340 / 501 - 1580
Fax: 0340 / 517158
E-Mail: andre.dyrna@klinikum-dessau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Assistentin der Betriebsleitung Diplom-Kauffrau Ines Siebert
Tel.: 0340 / 501 - 1820
Fax: 0340 / 501 - 1822
E-Mail: ines.siebert@klinikum-dessau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 853
Anteil an Fällen: 3,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 772
Anteil an Fällen: 2,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 688
Anteil an Fällen: 2,4 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 583
Anteil an Fällen: 2,1 %
Z38: Geburten
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 2,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 479
Anteil an Fällen: 1,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 1,6 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 1,6 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 1,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 1,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 1,1 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 1,0 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 0,9 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 5154
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4690
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 4023
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 3189
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3028
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 2763
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2657
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2265
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1874
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1799
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1753
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1722
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1638
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1625
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 1590
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1552
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1533
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1526
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1342
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 1341
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1622
Anteil an Fällen: 29,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 576
Anteil an Fällen: 10,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesiologie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestimmung von Vitaminen, Enzymen, Metaboliten, Spurenelementanalytik
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutgasuntersuchungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • CT-gestützte periradikuläre Infiltrationen zur Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie des Hydrozephalus (Wasserkopf)
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Hirnanhangsdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Dialyse
  • Durchflusszytometrie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Durchleuchtungs- und CT-gestützte Drainagen
  • Durchleuchtungs- und CT-gestützte Markierungen
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe in die Peritonealdialyse
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrophoretische Verfahren
  • Endovaskuläre Embolisation von Tumoren und akuten Blutungen
  • Endovaskuläre Gefäßerweiterungen von Gefäßverengungen und Gefäßverschlüssen mit oder ohne Stent-Einlage aller Gefäße im gesamten Körper einschließlich aller Organarterien
  • Endovaskuläre Therapie von Bauchaortenaneurysmen (EVAR)
  • Endovaskuläre verschlussauflösende Gefäßtherapie (Fibrinolyse)
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Geburtsvorbereitung/Nachsorge
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Hämatologie
  • Hämostaseologie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Histologische und zytologische Untersuchung
  • Hormondiagnostik
  • Hygieneuntersuchungen
  • Immunfixation
  • Immun- und Enzymhistologie, Molekularpathologie
  • Infektiologische Beratung
  • Infektionsserologie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivtherapie
  • Interventionsneuroradiologische Therapien mit intrazerebraler Gerinnselauflösung beim Schlaganfall
  • Interventionsneuroradiologische Therapien mit intrazerebraler Thrombektomie beim akuten Schlaganfall
  • Interventionsradiologie mit Punktionen und Biopsien
  • Isoelektrische Fokussierung
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinische Chemie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Knochenmarkzytologie
  • Kooperationspartner für Zentren (Hautkrebszentrum, Darmzentrum, Lungenzentrum, Metastasenzentrum)
  • Laserchirurgie
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Liquordiagnostik
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mikrobiologie
  • Mikrobiologische Trinkwasseruntersuchung
  • Mikrobiologische Untersuchungen: Bakteriologie, Parasitologie, Mykologie
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Obduktion
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Perioperative Schmerztherapie
  • Proteinanalytik
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Revisionsendoprothetik
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • SAPV
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzmedizin
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sterilitätsprüfungen
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Therapeutisches Medikamenten-Monitoring
  • Tumorkonsile
  • Tumormarker
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der bronchoalveolären Lavage
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Urinanalytik
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • VN00 Neuropsychologische Diagnostik
  • VZ00 Präprothetische Chirurgie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundbehandlung
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) 2-Ebenen-DSA-Anlage mit 3-D-Rekonstruktionen, 2-Ebenen Herzkatheter DSA fähig
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) 16-Zeilen-CT-Gerät (Schockraum-CT), 3 weitere CT in strahlenanwendenden Fachgebieten
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten)) 7 Inkubatoren und 6 Wärmebetten
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) 3-Tesla-MRT-Gerät
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich) PET/CT-Gerät
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) zur Sentinel-Lymph-Node-Detektion
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Anatomie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

225,17 130,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 218,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,49
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 225,17

davon Fachärzte

131,82 223,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 125,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,49
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 131,82

Belegärzte

4,00 7370,75

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

421,84 69,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 421,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,36
in ambulanter Versorgung 18,69
in stationärer Versorgung 403,15
ohne Fachabteilungszuordnung 128,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 128,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,06
in ambulanter Versorgung 5,59
in stationärer Versorgung 122,60

Kinderkrankenpfleger

63,67 463,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 63,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,46
in stationärer Versorgung 61,21
ohne Fachabteilungszuordnung 4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,50

Altenpfleger

2,60 11339,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

Pflegeassistenten

1,00 29483,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,09 5792,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,09
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pflegehelfer

10,16 2901,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,76
in stationärer Versorgung 8,40
ohne Fachabteilungszuordnung 5,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,56

Hebammen und Entbindungspfleger

9,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,98
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,85
ohne Fachabteilungszuordnung 4,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,85

Medizinische Fachangestellte

3,29 8961,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,64
in stationärer Versorgung 0,65
ohne Fachabteilungszuordnung 0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,88
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

4,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,39

Ergotherapeuten

7,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Kooperationsvertrag mit externer Praxis für Ergotherapie

4,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,34

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Kooperationsvertrag mit externer Praxis für Logopädie

2,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,88

Ernährungswissenschaftler

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Orthoptisten/ Augenoptiker

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Physiotherapeuten

29,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,00
in stationärer Versorgung 22,95

Diplom-Psychologen

2,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,63

Sozialpädagogen

4,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,58

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

12,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 11,76

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

19,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,00
in stationärer Versorgung 13,98

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

13,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,87

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

29,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,77

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

31,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,86

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor CA Dr. med. Joachim Zagrodnick
Tel.: 0340 / 501 - 1306
Fax: 0340 / 501 - 1419
E-Mail: joachim.zagrodnick@klinikum-dessau.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
16,00
Hygienefachkräfte
5,00
Hygienebeauftragte Pflege
60,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
HYSA
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 127 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 27 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Vorsitzender der Arzneimittelkommission Prof. Dr. med. habil. Mathias Plauth
Tel.: 0340 / 501 - 1275
Fax: 0340 / 501 - 1210
E-Mail: mathias.plauth@klinikum-dessau.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
5
Weiteres pharmazeutisches Personal
7

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Interne Revision Frances Sachtler-Lenze
    Tel.: 0340 / 501 - 1294
    Fax: 0340 / 517158
    E-Mail: frances.sachtler-lenze@klinikum-dessau.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Verwaltungsdirektion, Assistenz der Betriebsleitung, Interne Revision
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    OA Handbuchsystem
    05.07.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    OA Medizinprodukte
    24.05.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    OA Entlassmanagement für stationäre Patienten
    11.04.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OA Ablaufanweisung OP-Bereiche
    16.05.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OA Ablaufanweisung OP-Bereiche
    16.05.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    OA Patientenarmbänder
    26.02.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    LL Aufwachraum
    11.12.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    OA Medizinische Notfälle
    09.11.2017
    Schmerzmanagement
    OA Postoperative Schmerztherapie LL Systemische Akutschmerztherapie AA Tumorschmerztherapie
    19.03.2018
    Sturzprophylaxe
    Checkliste zur Prävention von Stürzen
    01.10.2014
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflegestandard Dekubitusprophylaxe
    08.05.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    OA Freiheitsentziehende Maßnahmen
    31.08.2016
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Klinikumsübergreifende und dezentrale Verbesserungsmaßnahmen in verschiedenen Bereichen und Kliniken.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    10.01.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Allergie-Testlabor / Spezifische Immuntherapie / Medikamenten-Testungen / LTT (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Allergie-Testlabor / Spezifische Immuntherapie / Medikamenten-Testungen / LTT
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Hauttestung und Hyposensibilisierung (Insektengifte, Pollen), Nachweis von Medikamentenallergien

    Allgemeinchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeinchirurgie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen

    Allgemeine und Immunologische Sprechstunde (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Allgemeine und Immunologische Sprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Dermatologie und Venerologie einschließlich Immunologie

    Andrologie (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Andrologie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Spermiogramm, Untersuchungen bei Kinderwunsch und Impotenz

    Balneo-Phototherapie (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Balneo-Phototherapie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Bade-PUVA-Therapie, Sole-UV-Therapie

    Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Unfall-und Wiederherstellungschirurgie einschließlich Nachsorge

    Bewegungsstörungsambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Bewegungsstörungsambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen

    Chefarztambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Leistungsspektrum der Gynäkologie und Geburtshilfe

    Chefarztprivatambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Chefarztprivatambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen

    Chefarztprivatambulanz (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Chefarztprivatambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der HNO-Heilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses sowie: Plastisch-ästhetische Chirurgie Tauchmedizin Akupunktur Berg- und Expeditionsmedizin Stimm- und Sprachstörungen Allergologie Schlafbezogene Atemstörungen Mukoviscidose Sklerosierungs-behandlung

    Chefarztprivatambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Chefarztprivatambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie und Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Anästhesiologie, Intensiv-. und Schmerztherapie

    Chefarztprivatambulanz (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie)

    Art der Ambulanz Chefarztprivatambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Strahlentherapie

    Chefarztprivatambulanz (Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik)

    Art der Ambulanz Chefarztprivatambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Laboratoriumsmedizin

    Chefarztprivatsprechstunde (Klinik für Innere Medizin (Begrenzt auf das Jahr 2018 wurde der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin als separate Klinik mit eigenem Chefarzt geführt))

    Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Begrenzt auf das Jahr 2018 wurde der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin als separate Klinik mit eigenem Chefarzt geführt)
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin, insbesondere Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Leberkrankheiten, Ernährungsmedizin

    Chefarztprivatsprechstunde (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie

    Chefarztprivatsprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Neurochirurgie

    Chefarztprivatsprechstunde (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Augenheilkunde

    Chefarztprivatsprechstunde (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Neurologie

    Chefarztprivatsprechstunde (Institut für Pathologie)

    Art der Ambulanz Chefarztprivatsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Institut für Pathologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Pathologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Histologie, extragynäkologische Zytologie, Enzymhistochemie, Immunhistochemie, Molekularpathologie

    Chefarztsprechstunde für Problemfälle (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde für Problemfälle
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Gesamtes Spektrum der Augenheilkunde

    Chemotherapie bei Hirntumoren (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Chemotherapie bei Hirntumoren
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns

    Dermatochirurgie, ambulante Operationen (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Dermatochirurgie, ambulante Operationen
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • gutartige und bösartige Tumoren, Venenchirurgie, Diagnostik von Hauterkrankungen

    Dermato-Histologie / Immunfluoreszenz (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Dermato-Histologie / Immunfluoreszenz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • mikroskopische Untersuchung von Hauttumoren, Dermatosen, immunhistologische Untersuchung bei Autoimmunerkrankungen

    Diabetesambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Diabetesambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Diabetes Mellitus; Zertifiziertes Zentrum für Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus DDG

    Endoprothesensprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Endoprothesensprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Endoprothetik

    Erweiterte Ambulante Physiotherapie (Rehabilitation) (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Erweiterte Ambulante Physiotherapie (Rehabilitation)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamte ambulante Rehabilitation einschließlich medizinischer Trainings- und Sporttherapie

    Fluorescenzangiographie-Sprechstunde (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Fluorescenzangiographie-Sprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn

    Fußsprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Fußsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Fußchirurgie
    • Arthroskopische Operationen

    Gastroenterologische Sprechstunde (Klinik für Innere Medizin (Begrenzt auf das Jahr 2018 wurde der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin als separate Klinik mit eigenem Chefarzt geführt))

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Sprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Begrenzt auf das Jahr 2018 wurde der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin als separate Klinik mit eigenem Chefarzt geführt)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Endoskopie
    • Sonographie
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

    Gefäßchirurgie (Klinik für Gefäß- u. Endovaskuläre Chirurgie / Phlebologie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Gefäß- u. Endovaskuläre Chirurgie / Phlebologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen

    Handsprechstunde (Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Handsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Handchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie

    HNO-Ambulanz und Neurootologie (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz HNO-Ambulanz und Neurootologie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der HNO-Heilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses einschließlich: frühkindliche und kindliche Hörstörungen Gleichgewichtsdiag-nostik Riech- und Schmeckdiagnostik Diagnostik bei Nasenerkrankungen Hörprüfung Neurootologie Stimm- und Sprachbehandlung nach Tumoroperation

    ICD- und Schrittmacher-Sprechstunde (Klinik für Innere Medizin (Begrenzt auf das Jahr 2018 wurde der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin als separate Klinik mit eigenem Chefarzt geführt))

    Art der Ambulanz ICD- und Schrittmacher-Sprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Begrenzt auf das Jahr 2018 wurde der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin als separate Klinik mit eigenem Chefarzt geführt)
    Leistungen der Ambulanz
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

    Immunologisches Labor (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Immunologisches Labor
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • mikroskopische Untersuchung von Hauttumoren, Dermatosen, immunhistologische Untersuchung bei Autoimmunerkrankungen

    Institutsermächtigung für Patienten des Landkreises Anhalt-Zerbst (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Institutsermächtigung für Patienten des Landkreises Anhalt-Zerbst
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Augenheilkunde

    Kinderchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Kinderchirurgie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderchirurgie

    Kinderorthopädische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Kinderorthopädische Sprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderorthopädie

    Kniesprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Kniesprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Endoprothetik
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie

    Kryochirurgie-Sprechstunde (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Kryochirurgie-Sprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von angeborenen Feuermalen bei Kleinkindern, von Narben und Keloiden und von Hauttumoren

    Lasersprechstunde (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Lasersprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von Präkanzerosen, Feuermalen, gutartigen Tumoren, Narben, Kosmetik

    Mykologie-Labor (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Mykologie-Labor
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Untersuchung von verschiedenem Material auf Hefepilze und Dermatophyten, Mikroskopie und Anzucht von Hefepilzen und Dermatophyten

    Nephrologische Fachambulanz mit Dispensaireauftrag (Klinik für Innere Medizin (Begrenzt auf das Jahr 2018 wurde der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin als separate Klinik mit eigenem Chefarzt geführt))

    Art der Ambulanz Nephrologische Fachambulanz mit Dispensaireauftrag
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Begrenzt auf das Jahr 2018 wurde der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin als separate Klinik mit eigenem Chefarzt geführt)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen

    Netzhautsprechstunde (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Netzhautsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    Erläuterungen des Krankenhauses einschließlich Patienten mit seltenen Erkrankungen und Morbus Adamantiades-Behcet

    Neuropädiatrie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Neuropädiatrie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen

    Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Pädiatrie

    Notfallambulanz (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Chirurgie

    Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Notfallambulanz (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Leistungsspektrum der Gynäkologie und Geburtshilfe

    Notfallambulanz (Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der HNO-Heilkunde

    Notfallambulanz (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Augenheilkunde

    Notfallambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Neurologie

    Notfallambulanz (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie

    Notfallambulanz (Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie und Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Notfallmedizin, Anästhesiologie, Intensiv-. und Schmerztherapie

    Notfallambulanz (Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Laboratoriumsmedizin

    Notfallmedizin (Klinik für Gefäß- u. Endovaskuläre Chirurgie / Phlebologie)

    Art der Ambulanz Notfallmedizin
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Gefäß- u. Endovaskuläre Chirurgie / Phlebologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen

    Notfallsprechstunde (Klinik für Innere Medizin (Begrenzt auf das Jahr 2018 wurde der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin als separate Klinik mit eigenem Chefarzt geführt))

    Art der Ambulanz Notfallsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Begrenzt auf das Jahr 2018 wurde der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin als separate Klinik mit eigenem Chefarzt geführt)
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Inneren Medizin

    Notfallsprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Neurochirurgie ein-schließlich Wirbelsäule und Rückenmark

    Notfallsprechstunde (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Notfallsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von akuten Hauterkrankungen, allergischen Reaktionen wie Insektengiftreaktionen

    Nuklearmedizinische Praxis (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Praxis
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Nuklearmedizin

    Nuklearmedizinische Praxis (Klinik für Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Praxis
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Szintigraphie
    • Kooperationspartner für verschiedene Zentren/Krebszentren
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Therapie mit offenen Radionukliden
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Native Sonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sonografie: SD einschließlich Duplex und Elastographie, Abdomen, LK, Weichteile; Therapie: RSO (Yttrium, Rhenium, Erbium), Therapie bei Skelettmetastasen (Samarium, Radium)

    Pädiatrische Rheumatologie und Immunologie (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Pädiatrische Rheumatologie und Immunologie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Immunologie
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen

    Phlebologie-Sprechstunde (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Phlebologie-Sprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Beratung bei Krampfaderleiden und dem Ulcus cruris, OP-Planung

    Phototherapie-Sprechstunde (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Phototherapie-Sprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • UV-Therapie von Hauterkrankungen insb. Psoriasis, von Hauttumoren, kutanen Lymphomen

    Plastisch chirurgische Sprechstunde (Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Plastisch chirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Verbrennungschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Adipositaschirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe

    Praxis für Augenheilkunde (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Praxis für Augenheilkunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen

    Praxis für Chirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Praxis für Chirurgie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen

    Praxis für Frauenheilkunde (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Praxis für Frauenheilkunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen, Spezialsprechstunde Feindiagnostik

    Praxis für Haut- und Geschlechtskrankheiten (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Praxis für Haut- und Geschlechtskrankheiten
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen

    Praxis für Innere Medizin (Klinik für Innere Medizin (Begrenzt auf das Jahr 2018 wurde der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin als separate Klinik mit eigenem Chefarzt geführt))

    Art der Ambulanz Praxis für Innere Medizin
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin (Begrenzt auf das Jahr 2018 wurde der Bereich Diabetologie der Klinik für Innere Medizin als separate Klinik mit eigenem Chefarzt geführt)
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen einschließlich SAPV

    Praxis für Kinderheilkunde (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Praxis für Kinderheilkunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen

    Praxis für Laboratoriumsmedizin (Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik)

    Art der Ambulanz Praxis für Laboratoriumsmedizin
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Laboratoriumsmedizin

    Praxis für Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Praxis für Neurochirurgie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen (Vor- und Nachsorge)

    Praxis für Neurologie (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Praxis für Neurologie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen

    Praxis für Orthopädie (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Praxis für Orthopädie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum ambulant zu erbringender Leistungen

    Praxis für Pathologie (Institut für Pathologie)

    Art der Ambulanz Praxis für Pathologie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Institut für Pathologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Leistungsspektrum des Institutes für Pathologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Histologie, extragynäkologische Zytologie, Enzymhistochemie, Immunhistochemie, Molekularpathologie

    Praxis für Strahlentherapie (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie)

    Art der Ambulanz Praxis für Strahlentherapie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Medikamentöse Therapie zur Strahlensensibilisierung
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie

    Privatambulanz (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie

    Privatambulanz für Dermatologie, Venerologie und Allergologie (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Privatambulanz für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Allergo- , Andro-, Proktologie, Dermatoonk., med. Tumorther., Dermatoendokr., Alterungsmed., Dermatother., Dermatochir., ästh. Dermat., Mykologie, Laser, Kryochir., Hyperhidrose, Alterungszeichen

    Refraktive Sprechstunde (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Refraktive Sprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit

    Schmerztherapie bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Schmerztherapie bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie

    Schulter- und Ellenbogensprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Schulter- und Ellenbogensprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Schulterchirurgie
    • Endoprothetik
    • Arthroskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken

    Sonographie-Sprechstunde (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Sonographie-Sprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Lymphknoten-Untersuchung, Hautuntersuchung

    Sprechstunde für Allergologie (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Allergologie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Beratung und Planung allergologischer Diagnostik und Therapie

    Sprechstunde für Kinder- und Jugenddermatologie (Kinder- und Aknesprechstunde) (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Kinder- und Jugenddermatologie (Kinder- und Aknesprechstunde)
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinder- und Aknesprechstunde

    Sprechstunde für Patienten mit seltenen Erkrankungen und Morbus Adamantiades-Behçet (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Patienten mit seltenen Erkrankungen und Morbus Adamantiades-Behçet
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Patienten mit seltenen Erkrankungen und Morbus Adamantiades-Behçet

    Sprechstunde für Ultraschall-Diagnostik (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Ultraschall-Diagnostik
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels

    Thoraxchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Thoraxchirurgie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Thorakoskopische Eingriffe
    • Lungenchirurgie
    • Mediastinoskopie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Speiseröhrenchirurgie

    Tumornachsorge (Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum)

    Art der Ambulanz Tumornachsorge
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Hochschulklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Immunologisches Zentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • regelmäßige Nachuntersuchung von Patienten mit malignem Melanom, kutanen Lymphomen, weißen Hautkrebsformen und anderen Hauttumoren

    Tumorsprechstunde (Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie)

    Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde, Zentrum für Refraktive Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde

    Unfallchirurgische Problemsprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Problemsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum d. Unfall- und Wiederherstellungschirurgie sowie orthopäd. Erkrankungen im Bereich Schulter, Hüfte und Knie, Sonographie des Stütz- und Bewegungsapparates, Kindertraumatologie

    Visceralchirurgie (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Visceralchirurgie
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Tumorchirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Enddarmchirurgie
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Tumordiagnostik (Schilddrüse, Speiseröhre, Magen, Leber, Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Dünn,- Dick,- Enddarm, Weichteile)

    Wirbelsäulenchirurgie und Rückenerkrankungen (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Wirbelsäulenchirurgie und Rückenerkrankungen
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gesamtes Spektrum der operativen u. konservativen Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen u. -verletzungen einschließl. Minimalinv. OP-verfahren u. Behandlung von gutartigen u. bösärtigen Tumoren

    Wundsprechstunde (Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Wundsprechstunde
    Krankenhaus Städtisches Klinikum Dessau
    Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von chronischen Wunden

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    219

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,30

    95%-Vertrauensbereich

    0,54 bis 3,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,10

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,67

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    319

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    313

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,96 bis 99,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    318

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    312

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,95 bis 99,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    91,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    302

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    276

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,68 bis 94,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    83,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    129

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    108

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    76,39 bis 89,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    83,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    242

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    201

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    77,82 bis 87,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    95

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,38

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    79,76 bis 99,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    81,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    308

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    308

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,77 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    94,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    73,02 bis 98,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    218

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,05

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,68

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    218

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    218

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,27 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    220

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,75

    95%-Vertrauensbereich

    0,28 bis 1,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    314

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    306

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,05 bis 98,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    319

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    45,23

    95%-Vertrauensbereich

    1,01 bis 1,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    223

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,05

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 58,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,01

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 212,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,02

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 159,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    78,47 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert

    Rechnerisches Ergebnis

    81,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    32

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    64,69 bis 91,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    79,61 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24929

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    106

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    83,57

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    24929

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird

    Rechnerisches Ergebnis

    90,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    72,19 bis 97,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    78,80 bis 94,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    778

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    307

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    264,75

    95%-Vertrauensbereich

    1,06 bis 1,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Wachstum des Kopfes

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 21,74 Prozent
    Bundesergebnis 10,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet)

    Rechnerisches Ergebnis

    19,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    26

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    8,51 bis 37,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    93,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    177

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    166

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,22 bis 96,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

    Rechnerisches Ergebnis

    92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    52

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,02 bis 97,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    49

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten

    Rechnerisches Ergebnis

    91,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    82,21 bis 96,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr