DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau

Perlasberger Str. 41
94469 Deggendorf

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 605
Vollstationäre Fallzahl 27557
Teilstationäre Fallzahl 353
Ambulante Fallzahl 86215
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 940
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Medizinische Hochschule Hannover
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Deggendorf, Landkreis Dingolfing-Landau
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920127-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Dr. med. Inge Wolff
Tel.: 0991 / 380 - 1103
E-Mail: vorstand@donau-isar-klinikum.de
Ärztliche Leitung
Ressortleiter Medizin und Pflege Prof. Dr. med. Stefan Rath
Tel.: 0991 / 380 - 3851
E-Mail: stefan.rath@donau-isar-klinikum.de
Ärztliche Leitung
Ressortleiter Medizin und Pflege Dr. med. Michael Mandl
Tel.: 0991 / 380 - 3401
E-Mail: michael.mandl@donau-isar-klinikum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Anja Herzog
Tel.: 0991 / 380 - 3507
E-Mail: anja.herzog@donau-isar-klinikum.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Dr. med. Inge Wolff
Tel.: 0991 / 380 - 1103
E-Mail: vorstand@donau-isar-klinikum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Kommunikation und Konfliktmanagement Jürgen Stern
Tel.: 0991 / 380 - 1116
E-Mail: juergen.stern@donau-isar-klinikum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1014
Anteil an Fällen: 3,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 861
Anteil an Fällen: 3,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 628
Anteil an Fällen: 2,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 620
Anteil an Fällen: 2,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 1,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 413
Anteil an Fällen: 1,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 1,4 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 383
Anteil an Fällen: 1,4 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 1,3 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,1 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 1,1 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 1,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 11028
Anteil an Fällen: 10,8 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 7252
Anteil an Fällen: 7,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4675
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3869
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2190
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 1896
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1827
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 1775
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1663
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1632
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1512
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-22x: Andere Computertomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 1419
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1311
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1266
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1208
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1196
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1137
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1046
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 1029
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1025
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 18,8 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 16,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 13,0 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 9,7 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-378: Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesiologie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interventionelle Radiologie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • OP-Management
  • OP-Management
  • Pharmazeutische Versorgung
  • Pharmazeutische Versorgung
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzdienst
  • Schockraum-Management
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Transfusionsmedizin
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

249,37 110,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 249,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,68
in stationärer Versorgung 242,69

davon Fachärzte

133,14 206,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 133,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,68
in stationärer Versorgung 126,46

Belegärzte

7,00 3936,71

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

424,81 64,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 424,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung 12,32
in stationärer Versorgung 412,49
ohne Fachabteilungszuordnung 5,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,56

Kinderkrankenpfleger

58,57 470,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,04
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 56,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

5,39 5112,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,86
in stationärer Versorgung 3,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

5,18 5319,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,18
ohne Fachabteilungszuordnung 5,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,18

Krankenpflegehelfer

9,37 2940,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 8,37
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

19,79 1392,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,79
ohne Fachabteilungszuordnung 3,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,72

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

19,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

9,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

11,68 2359,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,68
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Erzieher

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Ergotherapeuten

8,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,19

Sozialpädagogen

5,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,18

Wundversorgungsspezialist

4,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,73

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

2,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,82

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

24,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,91

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

6,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,58

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,87

Physiotherapeuten

13,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,68

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

9,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,28

Physiotherapeuten

0,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,04

Sozialpädagogen

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Josef Huber
Tel.: 0991 / 380 - 3300
E-Mail: josef.huber@donau-isar-klinikum.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

für das Gesamtunternehmen

4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
30,00
Hygienefachkräfte

für das Gesamtunternehmen

10,00
Hygienebeauftragte Pflege
66,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • Surveillance zu DEVISE, ITS und OP findet analog zu KISS über HYBASE, Verbrauch wird analog zum Nationalen Referenzzentrum berechnet und erscheint im Jahresbericht
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Verwendung des Informationsweitergabebogen LARE
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 141 - 141 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 37 - 37 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
6
Weiteres pharmazeutisches Personal
10

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Risikomanagement Dr. med. Michael Welsch
    Tel.: 0991 / 380 - 3406
    E-Mail: michael.welsch@donau-isar-klinikum.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Alle Bereiche sind vertreten.
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitäts- und Risikomanagement
    26.06.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    DA Umsetzung MPGBetreibV
    09.05.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    AA Entlassmanagement
    30.06.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    DA Organisation des OP Managements PB Organisation der Patientenidentifikation
    30.08.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Dienstanweisung Patientenversorgung in kritischen Situationen
    16.04.2018
    Schmerzmanagement
    Berufsübergreifenden Leitlinie Schmerzmanagement
    12.06.2014
    Sturzprophylaxe
    PB Organisation des Sturzmanagements
    14.06.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    PB Dekubitusprophylaxe
    14.06.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Berufsübergreifende Leitlinie Fixierung (derzeit in Überarbeitung)
    04.05.2014
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    2018 wurden 23 aus 83 Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    26.09.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Health Care
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin I: Kardiologie, Nephrologie, Angiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Kardiologie, Nephrologie, Angiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin I: Kardiologie, Nephrologie, Angiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Kardiologie, Nephrologie, Angiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung. Eine detaillierte Übersicht finden Sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin I: Kardiologie, Nephrologie, Angiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Kardiologie, Nephrologie, Angiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin II: Gastroenterologie, Onko-/Hämatologie, Palliativmedizin, Diabetologie, Infektiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Gastroenterologie, Onko-/Hämatologie, Palliativmedizin, Diabetologie, Infektiologie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin II: Gastroenterologie, Onko-/Hämatologie, Palliativmedizin, Diabetologie, Infektiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Gastroenterologie, Onko-/Hämatologie, Palliativmedizin, Diabetologie, Infektiologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin II: Gastroenterologie, Onko-/Hämatologie, Palliativmedizin, Diabetologie, Infektiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Gastroenterologie, Onko-/Hämatologie, Palliativmedizin, Diabetologie, Infektiologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin II: Gastroenterologie, Onko-/Hämatologie, Palliativmedizin, Diabetologie, Infektiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Gastroenterologie, Onko-/Hämatologie, Palliativmedizin, Diabetologie, Infektiologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung. Eine detaillierte Übersicht finden Sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns.

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Innere Medizin II: Gastroenterologie, Onko-/Hämatologie, Palliativmedizin, Diabetologie, Infektiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin II: Gastroenterologie, Onko-/Hämatologie, Palliativmedizin, Diabetologie, Infektiologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin III: Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III: Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin III: Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III: Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin III: Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin III: Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung.

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung. Eine detaillierte Übersicht finden Sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns.

    Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz im Krankenhaus

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Mo - So; zum Verletzungsartenverfahren zugelassen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung. Eine detaillierte Übersicht finden Sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns.

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Handchirurgie und Orthopädie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Interventionelle Neuroradiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Interventionelle Neuroradiologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Interventionelle Neuroradiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Interventionelle Neuroradiologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Interventionelle Neuroradiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Interventionelle Neuroradiologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung.

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Interventionelle Neuroradiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Interventionelle Neuroradiologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Operative Gyn., Gyn. Onkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Operative Gyn., Gyn. Onkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Operative Gyn., Gyn. Onkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Operative Gyn., Gyn. Onkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Operative Gyn., Gyn. Onkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Operative Gyn., Gyn. Onkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung. Eine detaillierte Übersicht finden Sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns.

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Mammazentrum Ostbayern (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Mammazentrum Ostbayern (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung.

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Mammazentrum Ostbayern (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Mammazentrum Ostbayern (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung. Eine detaillierte Übersicht finden Sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns. Endete im März 2019.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Mammazentrum Ostbayern (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Mammazentrum Ostbayern (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendmedizin (Standort 01)

    Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Kinder und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendmedizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendmedizin (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendmedizin (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kinder und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendmedizin (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung. Eine detaillierte Übersicht finden Sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Fachbereich Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Fachbereich Neurologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Fachbereich Neurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Fachbereich Neurologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Institut für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Institut für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Zentrum für bildgebende Diagnostik und minimalinvasive Therapie (Radiologie) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Zentrum für bildgebende Diagnostik und minimalinvasive Therapie (Radiologie) (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung. Eine detaillierte Übersicht finden Sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns.

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrum für bildgebende Diagnostik und minimalinvasive Therapie (Radiologie) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Zentrum für bildgebende Diagnostik und minimalinvasive Therapie (Radiologie) (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zentrum für bildgebende Diagnostik und minimalinvasive Therapie (Radiologie) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Zentrum für bildgebende Diagnostik und minimalinvasive Therapie (Radiologie) (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentrum für bildgebende Diagnostik und minimalinvasive Therapie (Radiologie) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Zentrum für bildgebende Diagnostik und minimalinvasive Therapie (Radiologie) (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Laboratorimusdiagnostik und Transfusionsmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Institut für Laboratorimusdiagnostik und Transfusionsmedizin (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das ambulante Leistungsspektrum orientiert sich an dem Leistungsspektrum der Abteilung.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentrale Notaufnahme (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrale Notaufnahme (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemeinchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Allgemeinchirurgie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemeinchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Allgemeinchirurgie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemeinchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Allgemeinchirurgie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 02)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Konservative Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Konservative Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Konservative Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Konservative Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin, Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Akutgeriatrie und geriatrische Frührehabilitation (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin & Schmerztherapie: Zentrum für Schmerzmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Institut für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin & Schmerztherapie: Zentrum für Schmerzmedizin (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin & Schmerztherapie: Zentrum für Schmerzmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Institut für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin & Schmerztherapie: Zentrum für Schmerzmedizin (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Laboratoriumsdiagnostik und Transfusionsmedizin (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Institut für Laboratoriumsdiagnostik und Transfusionsmedizin (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrale Notaufnahme (ab 2018) (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme (ab 2018) (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Pneumologie und Allgemeine Innere Medizin (ab 2018) (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie und Allgemeine Innere Medizin (ab 2018) (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Pneumologie und Allgemeine Innere Medizin (ab 2018) (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie und Allgemeine Innere Medizin (ab 2018) (Standort 02)

    Ambulante Chemotherapie (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulante Chemotherapie
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Chemotherapie

    Chest Pain Unit (Klinik für Innere Medizin I: Kardiologie, Nephrologie, Angiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Chest Pain Unit
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin I: Kardiologie, Nephrologie, Angiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin (Standort 01)

    Kreißsaal (Klinik für Operative Gyn., Gyn. Onkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Kreißsaal
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Operative Gyn., Gyn. Onkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Standort 01)

    Onkologische Nachsorgen i.R. einer speziellen Sprechstunde (Klinik für Operative Gyn., Gyn. Onkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Onkologische Nachsorgen i.R. einer speziellen Sprechstunde
    Krankenhaus DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Landau
    Fachabteilung Klinik für Operative Gyn., Gyn. Onkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin (Standort 01)

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 3,4 Je niedriger, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 3,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 98

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 6

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,77

    Donau Isar Klinikum Landau:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,35 bis 6,88

    Donau Isar Klinikum Landau: 0,53 bis 9,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Donau Isar Klinikum Landau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,88

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 1,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,36

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 2,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 99,7 % Je höher, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 352

    Donau Isar Klinikum Landau: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 351

    Donau Isar Klinikum Landau: 89

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 98,41 bis 99,95

    Donau Isar Klinikum Landau: 93,97 bis 99,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Donau Isar Klinikum Landau: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 99,7 % Je höher, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 331

    Donau Isar Klinikum Landau: 88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 330

    Donau Isar Klinikum Landau: 87

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 98,31 bis 99,95

    Donau Isar Klinikum Landau: 93,84 bis 99,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 21

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 84,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 94,9 % Je höher, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 93,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 276

    Donau Isar Klinikum Landau: 76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 262

    Donau Isar Klinikum Landau: 71

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 91,67 bis 96,95

    Donau Isar Klinikum Landau: 85,51 bis 97,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Donau Isar Klinikum Landau: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 98,6 % Je höher, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 144

    Donau Isar Klinikum Landau: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 142

    Donau Isar Klinikum Landau: 43

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 95,08 bis 99,62

    Donau Isar Klinikum Landau: 88,19 bis 99,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Donau Isar Klinikum Landau: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 99,1 % Je höher, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 227

    Donau Isar Klinikum Landau: 45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 225

    Donau Isar Klinikum Landau: 45

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 96,85 bis 99,76

    Donau Isar Klinikum Landau: 92,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Donau Isar Klinikum Landau: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 14,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Donau Isar Klinikum Landau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,12 bis 2,27

    Donau Isar Klinikum Landau: 0,00 bis 66,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Donau Isar Klinikum Landau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Donau Isar Klinikum Landau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 58

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,22

    Donau Isar Klinikum Landau:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 16,51

    Donau Isar Klinikum Landau: 0,00 bis 1087,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Donau Isar Klinikum Landau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 97

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 97

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 96,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 88,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 85,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 99,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 473

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 472

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 98,81 bis 99,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,45 bis 3,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,29

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 2,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,29

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 2,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 95,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 79,01 bis 99,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,14 bis 1,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,24 bis 1,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 258

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 252

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 95,02 bis 98,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,05 bis 1,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 208

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 8,30

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,33 bis 1,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 97,5 % Je höher, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 318

    Donau Isar Klinikum Landau: 88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 310

    Donau Isar Klinikum Landau: 87

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 95,12 bis 98,72

    Donau Isar Klinikum Landau: 93,84 bis 99,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Donau Isar Klinikum Landau: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 352

    Donau Isar Klinikum Landau: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 68

    Donau Isar Klinikum Landau: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 47,89

    Donau Isar Klinikum Landau: 10,76

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,14 bis 1,75

    Donau Isar Klinikum Landau: 0,51 bis 1,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Donau Isar Klinikum Landau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 5,54 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,18

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 18,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,11 bis 3,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 73,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 3,4 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 147

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,46 bis 7,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,05 bis 1,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,28

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 9,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1512

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 10,61

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,26 bis 1,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,15 bis 4,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Sehr kleine Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 7,4 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,95 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 2,92 bis 17,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 54

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 2,34

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,67 bis 4,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,13 bis 3,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 211

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 209

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 96,61 bis 99,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 73

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 89,03 bis 98,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,69 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 2,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,54

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,07 bis 4,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 2,18

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,75 bis 3,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 6,75

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,41 bis 1,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 188

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,55

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 2,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 19750

    Donau Isar Klinikum Landau: 3107

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 104

    Donau Isar Klinikum Landau: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 91,97

    Donau Isar Klinikum Landau: 13,38

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,93 bis 1,37

    Donau Isar Klinikum Landau: 0,57 bis 1,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Donau Isar Klinikum Landau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 19750

    Donau Isar Klinikum Landau: 3107

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0

    Donau Isar Klinikum Landau: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Donau Isar Klinikum Landau:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,00 bis 0,02

    Donau Isar Klinikum Landau: 0,00 bis 0,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Donau Isar Klinikum Landau: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 71,94 bis 96,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 87,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 79

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 79,43 bis 93,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 1694

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 470

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 595,00

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 0,73 bis 0,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Wachstum des Kopfes Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 18,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 21,74 Prozent
    Bundesergebnis 10,05 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 10,59 bis 31,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 5,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 171

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 3,21 bis 10,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 57

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 55

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 88,08 bis 99,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 7,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 126

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 4,37 bis 13,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 329

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 321

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 95,28 bis 98,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 30

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 88,65 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Donau Isar Klinikum Deggendorf

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 59

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Donau Isar Klinikum Deggendorf:

    95%-Vertrauensbereich

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 91,00 bis 99,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Donau Isar Klinikum Deggendorf Donau Isar Klinikum Landau

    Rechnerisches Ergebnis

    Donau Isar Klinikum Deggendorf: 100,0 % Je höher, desto besser

    Donau Isar Klinikum Landau: 100,0 % Je höher, desto besser