Bezirksklinikum Mainkofen

Mainkofen A3
94469 Deggendorf

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191 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 532
Vollstationäre Fallzahl 8365
Teilstationäre Fallzahl 18
Ambulante Fallzahl 5653
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Bezirk Niederbayern
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920149-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor u. Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie u. Psychosomatik Prof. Dr. med. Wolfgang Schreiber M.A.
Tel.: 09931 / 8720010
Fax: 09931 / 8720099
E-Mail: sekr.w.schreiber@mainkofen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor u. Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie u. Psychosomatik Prof. Dr. med. Wolfgang Schreiber M.A.
Tel.: 09931 / 8720010
Fax: 09931 / 8720099
E-Mail: sekr.w.schreiber@mainkofen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Gerhard Kellner
Tel.: 09931 / 8740010
Fax: 09931 / 8740099
E-Mail: g.kellner@mainkofen.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Gerhard Schneider
Tel.: 09931 / 8730010
Fax: 09931 / 8730099
E-Mail: g.schneider@mainkofen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätskoordinator u. klin. Risikomanagement M.A. Kurt Kroner
Tel.: 09931 / 8734500
Fax: 09931 / 8730099
E-Mail: k.kroner@mainkofen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1131
Anteil an Fällen: 13,8 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1004
Anteil an Fällen: 12,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 514
Anteil an Fällen: 6,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 6,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 491
Anteil an Fällen: 6,0 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 5,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 4,2 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 3,3 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 3,0 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 2,4 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 2,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 2,3 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 2,2 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 1,9 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 1,9 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 1,8 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,2 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,2 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,0 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 52636
Anteil an Fällen: 50,5 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 6426
Anteil an Fällen: 6,2 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 5575
Anteil an Fällen: 5,3 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 5559
Anteil an Fällen: 5,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3586
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 3571
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 2924
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 2465
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 2075
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1797
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1652
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1612
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1281
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-770: Multidimensionales geriatrisches Screening und Minimalassessment
Anzahl: 1061
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 949
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 916
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 815
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 681
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24h-EKG, 24h-Blutdruckmessung, Spirometrie, Anlage suprapubischer Blasenkatheter, Anlage zentraler Venenkatheter, Pleura- und Aszitespunktionen, elektrische Kardioversionen
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Aufnahme- und Kriseninterventionsstation
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Intergrale biologische Therapieverfahren
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • niedrigschwelliger Drogenentzug für Erwachsene
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) In Kooperation mit MVZ Klinik Angermühle. Ab Mai 2018 im Haus.
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph In Kooperation mit MVZ Klinik Angermühle. An Mai 2018 im Haus.

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Betriebsmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Medizinische Informatik
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Das „weiche Zimmer“ bietet Menschen insbesondere in Situationen emotionaler Anspannung die Möglichkeit, sich zurück zu ziehen und zur Ruhe zu kommen. So kann die betroffene Person von dem für sie reizüberfluteten Umfeld Abstand gewinnen. Der Raum erlaubt uneingeschränkte aktive Bewegungsfreiheit.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

personelle Unterstützung zur Begleitung für Diagnostik, zu Therapien. Personalintensive Grundpflege ressourcenorientiert nach den Aktivitäten des täglichen Lebens, regelmäßige Transfers durch Pflegeexperte

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Die Patienten erhalten nach Rücksprache / Aufklärung durch Diätassistentinnen bedarfsorientiert verschiedene Kostformen. Die enterale Sondenkost ist ebenso in ihrer Art individuell auf den Patienten abgestimmt.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Elektrisch bedienbare Spezialbetten bis zu einem max. Körpergewicht von 250 kg, einen Schwerlast Duschstuhl und einen Schwerlastrollstuhl die an zentraler Stelle für die gesamte Klinik vorgehalten werden. Des weiteren kann auf Abruf ein Patientenlifter und ein Gehwagen gemietet werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Die verwendeten Patientenlifter sind entsprechend belastbar, alle Betten bieten die Möglichkeit einer Verlängerung. Wir verfügen über überbreite Rollstühle und Rollatoren, ebenso über Drehscheiben und Rutschbretter zum unterstützenden Transfer.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Die medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfe werden immer individuell nach Maßangaben verwendet. Eine Kooperation mit Sanitätshäusern zur exakten Anpassung von Kompressionsstrümpfen existiert. Bei Bedarf kommen extragroße Fixierhosen zum Einsatz.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

MA mit Fremdsprachkenntnissen, in einer Auflistung alphabetisch erfasst und fortlaufend aktualisiert, unterstützen im Bedarfsfall schnell und unbürokratisch. Auf diese Weise kann dem Entstehen von Ängsten und Spannungen vorgebeugt werden.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Interne Auswertung von Sturzprotokollen mit Verbesserungsmaßnahmen auf den Stationen im Rahmen der Qualitätssicherung

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung: 3,21 (Funktionsdiagnostik, Betriebsarzt, ärztl. Direktion)

84,96 94,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Fachärzte ohne Fachabteilungszuordnung: 3,21 (Funktionsdiagnostik, Betriebsarzt, ärztl. Direktion)

84,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,88
in ambulanter Versorgung 7,36
in stationärer Versorgung

Fachärzte ohne Fachabteilungszuordnung: 3,21 (Funktionsdiagnostik, Betriebsarzt, ärztl. Direktion)

77,60

davon Fachärzte

Fachärzte ohne Fachabteilungszuordnung: 3,21 (Funktionsdiagnostik, Betriebsarzt, ärztl. Direktion)

37,86 220,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,88
in ambulanter Versorgung 7,36
in stationärer Versorgung

Fachärzte ohne Fachabteilungszuordnung: 3,21 (Funktionsdiagnostik, Betriebsarzt, ärztl. Direktion)

30,50

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Ärztlicher Direktor, Betriebsärztlicher Dienst, Funktionsdiagnostik

3,21 2605,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,21

davon Fachärzte

3,21 2605,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,21

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Pflegepersonal ohne Fachabteilungszuordnung: 24,07 (Sitzwachen, Pflegedirektion, Bereichsleitungen, PEPP-Fallmanager)

354,67 23,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Pflegepersonal ohne Fachabteilungszuordnung: 24,07 (Sitzwachen, Pflegedirektion, Bereichsleitungen, PEPP-Fallmanager)

354,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,58
in stationärer Versorgung

Pflegepersonal ohne Fachabteilungszuordnung: 24,07 (Sitzwachen, Pflegedirektion, Bereichsleitungen, PEPP-Fallmanager)

349,09
ohne Fachabteilungszuordnung 24,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,07

Kinderkrankenpfleger

0,83 10078,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

12,80 653,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

12,82 652,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,82
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

21,10 396,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

9,23 906,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

19,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,58
in ambulanter Versorgung 2,70
in stationärer Versorgung 16,90

Ergotherapeuten

18,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 17,84

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

14,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 4,25

Physiotherapeuten

13,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,38
in stationärer Versorgung 12,42

Psychologische Psychotherapeuten

8,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,69

Sozialpädagogen

23,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,57
in stationärer Versorgung 20,88

Diätassistenten

1,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,71

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 3,76

Pädagogen/ Lehrer

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,34

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

4,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,88

Erzieher

0,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,37

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Musiktherapeuten

1,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,49
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 1,32

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

11,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,91

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

8,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,73
in stationärer Versorgung 8,00

Psychologische Psychotherapeuten

9,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,53
in stationärer Versorgung 8,57

Ergotherapeuten

Ergotherapeuten ohne Fachabteilungszuordnung: 0,42 (aus zentraler Ergotherapie)

5,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Ergotherapeuten ohne Fachabteilungszuordnung: 0,42 (aus zentraler Ergotherapie)

5,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

Musiktherapie, tiergestützte Therapie

0,54
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten ohne Fachabteilungszuordnung: 0,42 (aus zentraler Ergotherapie)

5,99

Sozialpädagogen

16,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 15,31

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor u. Chefarzt Psychiatrie, Psychotherapie u. Psychosomatik Prof. Dr. med. Wolfgang Schreiber M.A.
Tel.: 09931 / 8720010
Fax: 09931 / 8720099
E-Mail: sekr.w.schreiber@mainkofen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externer Dienstleister

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
44,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Wird regelmäßig und bei Bedarf durchgeführt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten wird am Klinikum Deggendorf im Rahmen einer Kooperation durchgeführt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden nein
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 69 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 26 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs teilweise

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätskoordinator u. klin. Risikomanagement M.A. Kurt Kroner
Tel.: 09931 / 8734500
Fax: 09931 / 8730099
E-Mail: k.kroner@mainkofen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Bereich: Pflege, Medizin, Verwaltung
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QMHB
05.07.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QMHB
05.07.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QMHB
05.07.2018
Entlassungsmanagement
QMHB
05.07.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
QMHB
05.07.2018
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
QMHB
05.07.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QMHB
05.07.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QMHB
05.07.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Liegen vor.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.07.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Kubicum "Meine Meldung"
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung psych. kranke Menschen, die wegen der Art, der Schwere oder Dauer ihrer Erkrankung nicht (mehr) der stationären, aber einer ambulanten Behandlung bedürfen durch erfahrene Fachärzte, Psychologen, Sozialpädagogen und Fachpflegekräfte. Zum Versorgungsangebot gehören auch Hausbesuche.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Häufig: Abklärung, ob eine stationäre Aufnahme erforderlich ist.

Internistische Ambulanz (Institut für Innere Medizin und Labordiagnostik)

Art der Ambulanz Internistische Ambulanz
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Institut für Innere Medizin und Labordiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie internistischer Erkrankungen

Multiple Sklerose - Spezialambulanz (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Multiple Sklerose - Spezialambulanz
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Schwerpunkt ist die immunmodulierende und -suppressive Therapie der Multiplen Sklerose mit Interferonen, Copolymer, Natalizumab, Immunglobulinen, Mitoxantron und Steroiden

Neurologische Ambulanz (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik des gesamten Spektrums (VEP, AEP, MEP, SSEP); Elektromyographie/Elektroneurographie. Diagnostik/Behandlung von Dystonien, Spastitzität, Hyperhidrosis u. Hypersalivation mit Botulinumto-xin

Praxis für Ergotherapie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Praxis für Ergotherapie
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • motorisch-funktionelle u. sensomotorisch-perzeptive Behandlungen; Behandlung auf neuropsychologischer u. neurophysiologischer Grundlage (Bobath); Training der AdL; Hirnleistungstraining; Hausbesuche

Praxis für Ergotherapie (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Praxis für Ergotherapie
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • motorisch-funktionelle u. sensomotorisch-perzeptive Behandlungen; Behandlung auf neuropsychologischer u. neurophysiologischer Grundlage (Bobath); Training der AdL; Hirnleistungstraining; Hausbesuche

Praxis für Ergotherapie (Klinik für Neurologische Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Praxis für Ergotherapie
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Neurologische Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • motorisch-funktionelle u. sensomotorisch-perzeptive Behandlungen; Behandlung auf neuropsychologischer u. neurophysiologischer Grundlage (Bobath); Training der AdL; Hirnleistungstraining; Hausbesuche.

Praxis für Logopädie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Praxis für Logopädie
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik u. Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- u. Schluckstörungen einschl. Trachealkanülenma-nagement; Beratung bei Fragen zu Kommunikationshilfen; Hausbesuche

Praxis für Logopädie (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Praxis für Logopädie
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik u. Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- u. Schluckstörungen einschl. Trachealkanülenma-nagement; Beratung bei Fragen zu Kommunikationshilfen; Hausbesuche

Praxis für Logopädie (Klinik für Neurologische Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Praxis für Logopädie
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Neurologische Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik u. Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- u. Schluckstörungen einschl. Trachealkanülenma-nagement; Beratung bei Fragen zu Kommunikationshilfen und Umgang mit Trachealkanülen im Alltag.

Praxis für Physiotherapie (Neurologische Klinik)

Art der Ambulanz Praxis für Physiotherapie
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Neurologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • KG; Bobath; Manuelle Therapie; Neurodynamik; Sportphysiotherapie; Craniosacrale Therapie; Gangtrainer; Elektrotherapie; Ultraschall; Akupunktur; Akupressur; Manuelle Lymphdrainage; Hausbesuche

Praxis für Physiotherapie (Klinik für Neurologische Frührehabilitation)

Art der Ambulanz Praxis für Physiotherapie
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Neurologische Frührehabilitation
Leistungen der Ambulanz
  • KG; Bobath; Manuelle Therapie; Neurodynamik; Sportphysiotherapie; Craniosacrale Therapie; Gangtrainer; Elektrotherapie; Akupunktur; Akupressur; Manuelle Lymphdrainage; Rückenschule; Hausbesuche.

Praxis für Physiotherapie und Physikalische Therapie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Praxis für Physiotherapie und Physikalische Therapie
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • KG; Bobath; Manuelle Therapie; Neurodynamik; Sportphysiotherapie; Craniosacrale Therapie; Gangtrainer; Elektrotherapie; Ultraschall; Akupunktur; Akupressur; Manuelle Lymphdrainage; Hausbesuche

Psychiatrische Chefarztambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Chefarztambulanz
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte: Depressionen, Bipolare Störungen, Angsterkrankungen, Posttraumatische Belastungsstörungen, Somatisierungsstörungen, Sexuelle Funktionsstörungen

Psychiatrische Chefarztambulanz (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Chefarztambulanz
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte: Depressionen, Bipolare Störungen, Angsterkrankungen, Posttraumatische Belastungsstörungen, Somatisierungsstörungen, Sexuelle Funktionsstörungen

Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Zertifizierte Psychiatrische Institutsambulanz (DIN EN ISO 9001)

Psychiatrische Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Notfallambulanz
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses In Verbindung mit der Psychiatrischen Institutsambulanz und der Aufnahmeklinik

Psychiatrische Notfallambulanz (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Notfallambulanz
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie
Erläuterungen des Krankenhauses In Verbindung mit der Psychiatrischen Institutsambulanz und der Aufnahmeklinik

Radiologische Ambulanz (Institut für Radiologische Diagnostik)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Institut für Radiologische Diagnostik

Radiologische Ambulanz (Institut für Radiologische Diagnostik)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Institut für Radiologische Diagnostik

Spezialambulanz II (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz II
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialambulanz für intelligenzgeminderte Menschen

Spezialsprechstunde Beratung und Testung Fahrtauglichkeit (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Beratung und Testung Fahrtauglichkeit
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde für Pat. mit fahrtauglichkeitsrelevanten kognitiven und emot. Beeinträcht. Verbesserung der Selbstwahrnehmung und -einschätzung. Objektivierung des akt. kogn. Leistungsniveaus.
Erläuterungen des Krankenhauses Testpsycholog. US fahrtauglichkeitsrelevanter kognitiver Leistungsbereiche; Psychoedukation zu Anford. an die psych. Leistungsfähigkeit, Kompensation von Eignungsmängeln und Vorsorgepflicht gemäß Straßenverkehrsgesetz. Vermittlung von Wissen zu rechtl. Grundlagen der Fahrtauglichkeit

Spezialsprechstunde I (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde I
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde für Frauen mit psychischen Erkrankungen in Schwangerschaft und Stillzeit
Erläuterungen des Krankenhauses Psychiatrische Diagnostik; kriseninterventionelle Gespräche; sozialmedizinische Beratung; psychotherapeutische Behandlung; Psychopharmakotherapie

Spezialsprechstunde Suchterkrankungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Suchterkrankungen
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde für Patienten mit Abhängigkeitserkrankungen nach abgeschlossener Entgiftung und Entwöhnung
Erläuterungen des Krankenhauses Verbesserung der Problemlösungsfertigkeit und Interaktionsverhalten; Konsolidierung von Rückfallbewältigungsstrategien; Rückfallprävention sowie Stabilisierung der Teilhabe an Alltag und Beruf

Spezialsprechstunde Traumatherapie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Traumatherapie
Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde für Patienten mit Traumatisierungen
Erläuterungen des Krankenhauses Stabilisierung, Bearbeitung traumatischer Erlebnisse

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

70,09 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,45

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8283

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 137
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 9
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

85%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 90%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 78%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 55
davon Nachweispflichtige 36
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 36

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätskoordinator u. klin. Risikomanagement M.A. Kurt Kroner
Tel.: 09931 / 8734500
Fax: 09931 / 8730099
k.kroner@mainkofen.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Lob- und Beschwerdemanagement Jörg Sigl
Tel.: 09931 / 8741520
Fax: 09931 / 8740099
servicestelle@mainkofen.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage