Bezirksklinikum Mainkofen

Mainkofen A3
94469 Deggendorf

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 652
Vollstationäre Fallzahl 9471
Teilstationäre Fallzahl 187
Ambulante Fallzahl 8631
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Deutsche Akademie für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V.
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Bezirk Niederbayern
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260920149-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor u. Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie u. Psychosomatik Prof. Dr. med. Wolfgang Schreiber M.A.
Tel.: 09931 / 87 - 20010
Fax: 09931 / 87 - 20099
E-Mail: sekr.w.schreiber@mainkofen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor u. Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie u. Psychosomatik Prof. Dr. med. Wolfgang Schreiber M.A.
Tel.: 09931 / 8720010
Fax: 09931 / 8720099
E-Mail: sekr.w.schreiber@mainkofen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Gerhard Kellner
Tel.: 09931 / 8740010
Fax: 09931 / 8740099
E-Mail: g.kellner@mainkofen.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Gerhard Schneider
Tel.: 09931 / 8730010
Fax: 09931 / 8730099
E-Mail: g.schneider@mainkofen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätskoordinator und klinisches Risikomanagement M.A. Kurt Kroner
Tel.: 09931 / 87 - 34500
Fax: 09931 / 87 - 30099
E-Mail: k.kroner@mainkofen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1355
Anteil an Fällen: 14,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 1114
Anteil an Fällen: 12,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 625
Anteil an Fällen: 6,7 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 612
Anteil an Fällen: 6,6 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 604
Anteil an Fällen: 6,5 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 4,5 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 3,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 3,6 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 2,6 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 2,6 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 2,4 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 2,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 2,1 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 2,0 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 2,0 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 1,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 1,2 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 1,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 62258
Anteil an Fällen: 51,5 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 7797
Anteil an Fällen: 6,5 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 6911
Anteil an Fällen: 5,7 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 6112
Anteil an Fällen: 5,1 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 3956
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 3911
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3388
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 2817
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 2091
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1941
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1899
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1777
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1347
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-770: Multidimensionales geriatrisches Screening und Minimalassessment
Anzahl: 1136
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-632: Repetitive transkranielle Magnetstimulation [rTMS]
Anzahl: 1029
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 931
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 908
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-630: Elektrokonvulsionstherapie [EKT]
Anzahl: 822
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 780
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-82x: Andere Magnetresonanztomographie mit Kontrastmittel
Anzahl: 588
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 24h-EKG, 24h-Blutdruckmessung, Spirometrie, Anlage suprapubischer Blasenkatheter, Anlage zentraler Venenkatheter, Pleura- und Aszitespunktionen, elektrische Kardioversionen
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Arbeitsmedizinische Betreuung entsprechend den Aufgaben nach Arbeitssicherheitsgesetz §3
  • Arbeitsmedizinische Vorsorge beruflich strahlenexponierter Mitarbeiter
  • Arbeitsmedizinische Vorsorgen nach ArbMedVV
  • Aufnahme- und Kriseninterventionsstation
  • Beratung zu betrieblicher und individueller Gesundheitsförderung
  • Beratung zur Planung und Durchführung von betrieblichem Gesundheitsmanagement
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gelbfieberimpfstelle
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Intergrale biologische Therapieverfahren
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Neuropsychologie
  • niedrigschwelliger Drogenentzug für Erwachsene
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Reisemedizinische Beratung (DTG)
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Verkehrsmedizinische Untersuchungen nach FeV
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Arbeitsmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Betriebsmedizin
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Intensivmedizin
  • Medizinische Informatik
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Das „weiche Zimmer“ bietet Menschen insbesondere in Situationen emotionaler Anspannung die Möglichkeit, sich zurück zu ziehen und zur Ruhe zu kommen. So kann die betroffene Person von dem für sie reizüberfluteten Umfeld Abstand gewinnen. Der Raum erlaubt uneingeschränkte aktive Bewegungsfreiheit.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Die medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfe werden immer individuell nach Maßangaben verwendet. Eine Kooperation mit Sanitätshäusern zur exakten Anpassung von Kompressionsstrümpfen existiert. Bei Bedarf kommen extragroße Fixierhosen zum Einsatz.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

MA mit Fremdsprachkenntnissen, in einer Auflistung alphabetisch erfasst und fortlaufend aktualisiert, unterstützen im Bedarfsfall schnell und unbürokratisch. Auf diese Weise kann dem Entstehen von Ängsten und Spannungen vorgebeugt werden.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Interne Auswertung von Sturzprotokollen mit Verbesserungsmaßnahmen auf den Stationen im Rahmen der Qualitätssicherung

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

99,92 92,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 98,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,03
in ambulanter Versorgung 9,22
in stationärer Versorgung 90,70

davon Fachärzte

41,99 225,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,06
in ambulanter Versorgung 9,22
in stationärer Versorgung 32,77

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,85 3323,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,85

davon Fachärzte

2,85 3323,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,85

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

399,85 23,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 399,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,03
in stationärer Versorgung 394,82
ohne Fachabteilungszuordnung 24,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,07

Kinderkrankenpfleger

1,90 4984,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

13,51 701,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,51
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

10,73 882,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

18,92 500,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,45
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

13,09 723,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,17
in stationärer Versorgung 11,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Erzieher

0,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,37

Psychologische Psychotherapeuten

9,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 9,41

Sozialpädagogen

25,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,57
in stationärer Versorgung 22,88

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

4,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,88

Diplom-Psychologen

21,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,58
in ambulanter Versorgung 3,60
in stationärer Versorgung 18,00

Physiotherapeuten

13,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,38
in stationärer Versorgung 12,42

Wundversorgungsspezialist

14,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

4,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 4,25

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 3,76

Diätassistenten

1,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,71

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

11,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,91

Musiktherapeuten

1,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,49
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 1,32

Ergotherapeuten

18,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 17,84

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,34

Pädagogen/ Lehrer

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

10,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,36
in stationärer Versorgung 9,79

Psychologische Psychotherapeuten

10,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,25
in stationärer Versorgung 9,56

Ergotherapeuten

8,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,71
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,62

Physiotherapeuten

1,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,01

Sozialpädagogen

18,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 17,35

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Wolfgang Schreiber M.A.
Tel.: 09931 / 8720010
Fax: 09931 / 8720099
E-Mail: sekr.w.schreiber@mainkofen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
6,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
48,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Wird regelmäßig und bei Bedarf durchgeführt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten wird am Klinikum Deggendorf im Rahmen einer Kooperation durchgeführt.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden nein
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 69 - 69 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 9 - 22 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs teilweise

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Wolfgang Schreiber M.A.
Tel.: 09931 / 8720000
Fax: 09931 / 8720099
E-Mail: sekr.w.schreiber@mainkofen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
4
Weiteres pharmazeutisches Personal
10

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • nein
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätskoordinator u. klin. Risikomanagement M.A. Kurt Kroner
    Tel.: 09931 / 8734500
    Fax: 09931 / 8730099
    E-Mail: k.kroner@mainkofen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Bereich: Pflege, Medizin, Verwaltung
    wöchentlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QMHB
    15.07.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    QMHB
    15.07.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    QMHB
    15.07.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    QMHB
    15.07.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    QMHB
    15.07.2019
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    QMHB
    15.07.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QMHB
    15.07.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    QMHB
    15.07.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    wöchentlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Liegen vor.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    15.07.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    jährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Kubicum "Meine Meldung"
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    wöchentlich

    Ambulanzen

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung psych. kranker Menschen, die wegen der Art, der Schwere oder Dauer ihrer Erkrankung nicht (mehr) der stationären, aber einer ambulanten Behandlung bedürfen durch erfahrene Fachärzte, Psychologen, Sozialpädagogen und Fachpflegekräfte. Zum Versorgungsangebot gehören auch Hausbesuche.

    Ambulanz für psychische Gesundheit (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für psychische Gesundheit
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Zertifizierte Psychiatrische Institutsambulanz (DIN EN ISO 9001)

    Ambulanz für psychische Gesundheit (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für psychische Gesundheit
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Zertifizierte Psychiatrische Institutsambulanz (DIN EN ISO 9001)

    Ambulanz für psychische Gesundheit (Tagesklinik für Psychosomatik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für psychische Gesundheit
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychosomatik (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Zertifizierte Psychiatrische Institutsambulanz (DIN EN ISO 9001)

    Heilmittelambulanz (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Heilmittelambulanz
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Physikalische Therapie, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie, Ergotherapie

    Internistische Ambulanz (Institut für Innere Medizin und Labordiagnostik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Internistische Ambulanz
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Institut für Innere Medizin und Labordiagnostik (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie internistischer Erkrankungen

    Multiple Sklerose - Spezialambulanz (Neurologische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Multiple Sklerose - Spezialambulanz
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Neurologische Klinik (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Schwerpunkt ist die immunmodulierende und -suppressive Therapie der Multiplen Sklerose mit Interferonen, Copolymer, Natalizumab, Immunglobulinen, Mitoxantron und Steroiden

    Neurologische Ambulanz (Neurologische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Neurologische Klinik (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik des gesamten Spektrums (VEP, AEP, MEP, SSEP); Elektromyographie/Elektroneurographie. Diagnostik/Behandlung von Dystonien, Spastitzität, Hyperhidrosis u. Hypersalivation mit Botulinumto-xin

    Praxis für Ergotherapie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis für Ergotherapie
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • motorisch-funktionelle u. sensomotorisch-perzeptive Behandlungen; Behandlung auf neuropsychologischer u. neurophysiologischer Grundlage (Bobath); Training der AdL; Hirnleistungstraining; Hausbesuche

    Praxis für Ergotherapie (Neurologische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis für Ergotherapie
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Neurologische Klinik (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • motorisch-funktionelle u. sensomotorisch-perzeptive Behandlungen; Behandlung auf neuropsychologischer u. neurophysiologischer Grundlage (Bobath); Training der AdL; Hirnleistungstraining; Hausbesuche

    Praxis für Ergotherapie (Klinik für Neurologische Frührehabilitation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis für Ergotherapie
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Neurologische Frührehabilitation (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • motorisch-funktionelle u. sensomotorisch-perzeptive Behandlungen; Behandlung auf neuropsychologischer u. neurophysiologischer Grundlage (Bobath); Training der AdL; Hirnleistungstraining; Hausbesuche.

    Praxis für Logopädie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis für Logopädie
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik u. Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- u. Schluckstörungen einschl. Trachealkanülenma-nagement; Beratung bei Fragen zu Kommunikationshilfen; Hausbesuche

    Praxis für Logopädie (Neurologische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis für Logopädie
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Neurologische Klinik (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik u. Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- u. Schluckstörungen einschl. Trachealkanülenma-nagement; Beratung bei Fragen zu Kommunikationshilfen; Hausbesuche

    Praxis für Logopädie (Klinik für Neurologische Frührehabilitation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis für Logopädie
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Neurologische Frührehabilitation (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik u. Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- u. Schluckstörungen einschl. Trachealkanülenma-nagement; Beratung bei Fragen zu Kommunikationshilfen und Umgang mit Trachealkanülen im Alltag.

    Praxis für Physiotherapie (Neurologische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis für Physiotherapie
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Neurologische Klinik (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • KG; Bobath; Manuelle Therapie; Neurodynamik; Sportphysiotherapie; Craniosacrale Therapie; Gangtrainer; Elektrotherapie; Ultraschall; Akupunktur; Akupressur; Manuelle Lymphdrainage; Hausbesuche

    Praxis für Physiotherapie (Klinik für Neurologische Frührehabilitation (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis für Physiotherapie
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Neurologische Frührehabilitation (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • KG; Bobath; Manuelle Therapie; Neurodynamik; Sportphysiotherapie; Craniosacrale Therapie; Gangtrainer; Elektrotherapie; Akupunktur; Akupressur; Manuelle Lymphdrainage; Rückenschule; Hausbesuche.

    Praxis für Physiotherapie und Physikalische Therapie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis für Physiotherapie und Physikalische Therapie
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • KG; Bobath; Manuelle Therapie; Neurodynamik; Sportphysiotherapie; Craniosacrale Therapie; Gangtrainer; Elektrotherapie; Ultraschall; Akupunktur; Akupressur; Manuelle Lymphdrainage; Hausbesuche

    Psychiatrische Chefarztambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Chefarztambulanz
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte: Affektive Ekrankungen (Depression, Bipolare Störung), Angsterkrankungen, Posttraumatische Belastungsstörung, Somatisierungsstörung, Sexuelle Funktionsstörungen

    Psychiatrische Chefarztambulanz (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Chefarztambulanz
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte: Affektive Erkrankungen (Depression, Bipolare Störung, Angsterkrankungen, Posttraumatische Belastungsstörung, Somatisierungsstörung, Sexuelle Funktionsstörungen

    Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Zertifizierte Psychiatrische Institutsambulanz (DIN EN ISO 9001)

    Psychiatrische Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Notfallambulanz
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses In Verbindung mit der Psychiatrischen Institutsambulanz und der Aufnahmeklinik

    Psychiatrische Notfallambulanz (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Notfallambulanz
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses In Verbindung mit der Psychiatrischen Institutsambulanz und der Aufnahmeklinik

    Radiologische Ambulanz (Institut für Radiologische Diagnostik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Institut für Radiologische Diagnostik (Standort 01)

    Radiologische Ambulanz (Institut für Radiologische Diagnostik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Institut für Radiologische Diagnostik (Standort 01)

    Spezialambulanz II (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Spezialambulanz II
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialambulanz für intelligenzgeminderte Menschen

    Spezialsprechstunde Beratung und Testung Fahrtauglichkeit (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Beratung und Testung Fahrtauglichkeit
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde für Pat. mit fahrtauglichkeitsrelevanten kognitiven und emot. Beeinträcht. Verbesserung der Selbstwahrnehmung und -einschätzung. Objektivierung des akt. kogn. Leistungsniveaus.
    Erläuterungen des Krankenhauses Testpsycholog. US fahrtauglichkeitsrelevanter kognitiver Leistungsbereiche; Psychoedukation zu Anford. an die psych. Leistungsfähigkeit, Kompensation von Eignungsmängeln und Vorsorgepflicht gemäß Straßenverkehrsgesetz. Vermittlung von Wissen zu rechtl. Grundlagen der Fahrtauglichkeit

    Spezialsprechstunde I (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde I
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde für Frauen mit psychischen Erkrankungen in Schwangerschaft und Stillzeit
    Erläuterungen des Krankenhauses Psychiatrische Diagnostik; kriseninterventionelle Gespräche; sozialmedizinische Beratung; psychotherapeutische Behandlung; Psychopharmakotherapie

    Spezialsprechstunde Suchterkrankungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Suchterkrankungen
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde für Patienten mit Abhängigkeitserkrankungen nach abgeschlossener Entgiftung und Entwöhnung
    Erläuterungen des Krankenhauses Verbesserung der Problemlösungsfertigkeit und Interaktionsverhalten; Konsolidierung von Rückfallbewältigungsstrategien; Rückfallprävention sowie Stabilisierung der Teilhabe an Alltag und Beruf

    Spezialsprechstunde Traumatherapie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Traumatherapie
    Krankenhaus Bezirksklinikum Mainkofen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde für Patienten mit Traumatisierungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Stabilisierung, Bearbeitung traumatischer Erlebnisse

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Bezirksklinikum Mainkofen

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Mainkofen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Mainkofen: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Mainkofen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Bezirksklinikum Mainkofen

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Mainkofen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Mainkofen: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Bezirksklinikum Mainkofen

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Mainkofen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Mainkofen: 60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Mainkofen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Bezirksklinikum Mainkofen

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Mainkofen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Mainkofen: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Mainkofen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Bezirksklinikum Mainkofen

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Mainkofen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Mainkofen: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Mainkofen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Bezirksklinikum Mainkofen

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Mainkofen: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Mainkofen: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Mainkofen: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bezirksklinikum Mainkofen

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Mainkofen: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 0,67

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Mainkofen: 0,00 bis 3,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Mainkofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Bezirksklinikum Mainkofen Bezirkskrankenhaus Passau

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Mainkofen: 1,9 Je niedriger, desto besser

    Bezirkskrankenhaus Passau: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    Bezirkskrankenhaus Passau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 8495

    Bezirkskrankenhaus Passau: 901

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 44

    Bezirkskrankenhaus Passau: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 23,58

    Bezirkskrankenhaus Passau: 1,35

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Mainkofen: 1,39 bis 2,50

    Bezirkskrankenhaus Passau: 0,00 bis 2,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Mainkofen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Bezirkskrankenhaus Passau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Bezirksklinikum Mainkofen Bezirkskrankenhaus Passau

    Rechnerisches Ergebnis

    Bezirksklinikum Mainkofen: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bezirkskrankenhaus Passau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    Bezirkskrankenhaus Passau:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 8495

    Bezirkskrankenhaus Passau: 901

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Bezirksklinikum Mainkofen: 0

    Bezirkskrankenhaus Passau: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Bezirksklinikum Mainkofen:

    Bezirkskrankenhaus Passau:

    95%-Vertrauensbereich

    Bezirksklinikum Mainkofen: 0,00 bis 0,05

    Bezirkskrankenhaus Passau: 0,00 bis 0,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Bezirksklinikum Mainkofen: unverändert

    Bezirkskrankenhaus Passau: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 7
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Abschiedsraum
    • Andachtsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Spezielle Speisenangebote für Patientinnen und Patienten unter Berücksichtigung der kulturellen oder religiösen Weltanschauung
    • Ein-Bett-Zimmer
    • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
    • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer

      Mediennutzung, Kosten pro Tag 2,52 EUR

    • Geldautomat
    • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
    • Hotelleistungen
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
    • Kinderbetreuung
    • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
    • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
    • Schule im Krankenhaus
    • Seelsorge
    • Telefon am Bett

      Telefonnutzung, Kosten pro Tag 20,00 EUR

      Telefonnutzung, Kosten pro Minute ins deutsche Festnetz 1,00 EUR

      Telefonnutzung, Kosten pro Minute bei eintreffenden Anrufen kostenlos

    • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 63
    davon Nachweispflichtige 46
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 46

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätskoordinator u. klin. Risikomanagement M.A. Kurt Kroner
    Tel.: 09931 / 8734500
    Fax: 09931 / 8730099
    k.kroner@mainkofen.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Lob- und Beschwerdemanagement Jörg Sigl
    Tel.: 09931 / 8741520
    Fax: 09931 / 8740099
    servicestelle@mainkofen.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage