Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke

Dr.-Friedrich-Steiner-Straße 5
45711 Datteln

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 251
Vollstationäre Fallzahl 9533
Teilstationäre Fallzahl 79
Ambulante Fallzahl 54509
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Witten/ Herdecke
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vestische Caritas-Kliniken GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550585-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Paulussen
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Paulussen
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektion Pia Zurmühlen
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Diplom-Pflegewirtin, M. A. Katja Schöpe
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Andreas Wachtel
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Berthold Freitag
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G47: Schlafstörung
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 4,4 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 4,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 4,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 3,9 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 3,7 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 3,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 3,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 2,7 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 2,2 %
R06: Atemstörung
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 1,9 %
B34: Viruskrankheit, Körperregion vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 1,8 %
P70: Vorübergehende Störung des Zuckerstoffwechsels, die insbesondere beim ungeborenen Kind und beim Neugeborenen typisch ist
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,6 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 1,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 1,4 %
R11: Übelkeit bzw. Erbrechen
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 1,4 %
C91: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Lymphozyten)
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 1,4 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 1,3 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,3 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 16079
Anteil an Fällen: 42,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2999
Anteil an Fällen: 8,0 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 2960
Anteil an Fällen: 7,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1189
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 941
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 939
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 893
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 859
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-901: Inhalationsanästhesie
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 540
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-902: Balancierte Anästhesie
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-692: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung: OA Dr. med. Thomas Berger, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Allergologie: OA Peter Lampen, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen bei Kindern- und Jugendlichen mit Hörstörungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Ernährungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von schweren akuten und andauernden Schmerzen des Kindes- und Jugendalters
  • Endokrinologie: CA Prof. Dr. med. Thomas: Reinehr, Tel: 02363/975-0, E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
  • Institut für Kinderschmerztherapie und pädiatrische Palliativmedizin (IKP): Kinderpalliativmedizin: CA Prof. Dr. med. Boris Zernikow, Tel: 02363/975-0, Email: info@kinderklinik-datteln.de
  • Institut für Kinderschmerztherapie und pädiatrische Palliativmedizin (IKP): Kinderschmerztherapie: CA Prof. Dr. med. Boris Zernikow, Tel: 02363/975-0, Email: info@kinderklinik-datteln.de
  • Institut für pädiatrische Ernährungsmedizin: CA Prof. Dr. med. Thomas Reinehr, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Institut für Phoniatrie und Pädaudiologie: CA Prof. Dr. med. Ute Pröschel, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Kinderdiabetologie: ltd. OA Dr. med. Thomas Wiesel, Tel. 02363/975-0 Email info@kinderklinik-datteln.de
  • Kinderhämatologie: ltd. OA Dr. med. Thomas Wiesel, Telefon: 0 23 63 / 9 75-0, E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
  • Kinderkardiologie: PD Dr. med. Thomas Menke,, Tel. 0 23 63 / 9 75-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Kinderonkologie: ltd. Oberarzt Dr. med. Thomas Wiesel, Telefon: 0 23 63 / 9 75-0, E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
  • Kinder-Radiologie/Sonographie/Magnetresonanztomographie: CA Dr. med. Andreas Wegener-Panzer, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Kinderschlaflabor
  • Kinderschlaflabor
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Nachsorgeorganisation
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Polysomnographie für Kinder
  • Polysomnographie für Kinder
  • Psychosomatik: CA Prof. Dr. med. Boris Zernikow, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Pulmonologie: OA Peter Lampen, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Rheumatologie/Immunologie: : OA Dr. med. Thomas Berger, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Task Force – zur psychotherapeutischen Frühintervention bei Kindern und Jugendlichen als Opfer einer Straftat
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim (Mukoviszidose) - Kinder- und Jugendmedizin
  • Zentrum für Neuropädiatrie, Entwicklungsneurologie und Sozialpädiatrie (Z.EN.S): Prof. Dr. med. Kevin Rostasy, Tel. 02363/975-0, info@kinderklinik-datteln.de

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Humangenetik
  • Infektiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

81,78 116,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 81,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,96
in stationärer Versorgung 68,82

davon Fachärzte

56,30 169,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 56,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,42
in stationärer Versorgung 44,88

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

davon: 56,46 mit (Fach-)Weiterbildung

281,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

davon: 66 mit (Fach-)Weiterbildung

281,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,82
in stationärer Versorgung

davon: 56,46 mit (Fach-)Weiterbildung

276,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

5,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,23

Diplom-Psychologen

27,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,04
in stationärer Versorgung 24,23

Ergotherapeuten

4,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,65
in stationärer Versorgung 3,00

Erzieher

14,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,92
in stationärer Versorgung 10,08

Heilerziehungspfleger

4,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75

Heilpädagogen

6,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,83

Hörgeräteakustiker

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

11,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,71
in stationärer Versorgung 5,71

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,21

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

6,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 3,87

Musiktherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ernährungswissenschaftler

1,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,64
in stationärer Versorgung 0,64

Pädagogen/ Lehrer

5,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,65

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,83
in stationärer Versorgung 1,90

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Physiotherapeuten

6,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 5,78

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

5,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,88

Sozialarbeiter

12,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,30
in stationärer Versorgung 10,00

Sozialpädagogen

6,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 5,03

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

27,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,04
in stationärer Versorgung 24,23

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

11,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,71
in stationärer Versorgung 5,71

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

5,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,88

Ergotherapeuten

4,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,65
in stationärer Versorgung 3,00

Physiotherapeuten

2,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,04

Sozialpädagogen

12,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,63
in stationärer Versorgung 8,67

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Paulussen
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Hygienekommission eingerichtet
bei Bedarf
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
39,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Neonatal-Erhebung

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 145 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 54 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagement Berthold Freitag
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
E-Mail: info@kinderklinik-datteln.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärzte, Pflegende, Qualitätsmanagement, Medienreferentin
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
12.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
01.11.2016
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Schmerzmanagement
24.02.2016
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe
24.02.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
17.11.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung von Namensbändchen, Vier-Augen-Prinzip; ; Medienreferentin und Sozialmarketing, Pflege, Arzt, QM
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
03.07.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Allergologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Allergologische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
Erläuterungen des Krankenhauses Die allergologische Ambulanz betreut unter anderem folgende wichtige Krankheitsbilder: Asthma bronchiale: Erstdiagnostik ist die Durchführung eines Pricktestes ab dem 3. Lebensjahr bzw. vorher bei begründeten Verdachtsmomenten.

Allgemeine neuropädiatrische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Allgemeine neuropädiatrische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Neuropädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses In unserer großen allgemeinen neuropädiatrischen Ambulanz werden alle neurologischen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters behandelt. Das Einzugsgebiet ist weit überregional. Einen Schwerpunkt bilden die Anfallsleiden (Epilepsien) bei Kindern.

Ambulante Kinder-Palliativmedizin (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Ambulante Kinder-Palliativmedizin
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Kindern mit Krankheiten ohne realistische Hoffnung auf Heilung
  • Palliativmedizin
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Häusliche klinikgestützte Kinderkrankenpflege: An der Vestischen Kinder- und Jugendklinik leisten Kinderkrankenschwestern auch die häusliche Versorgung von Patienten der Klinik. Einem sterbenden Kind kann daher auch zuhause die kontinuierliche Pflege durch eine Schwester ermöglicht werden.

Ambulanz der Kindermagnetresonanztomographie (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kindermagnetresonanztomographie
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Kinderradiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Magnetresonanztomographie ist das Verfahren mit der besten Darstellung insbesondere weichteildichter Strukturen und kommt ohne Röntgenstrahlen aus. Kinder und Jugendliche verfügen vielfach noch über blutbildendes Knochenmark. Deshalb ist die Reduzierung der Strahlenbelastung besonders wichtig.

Ambulanz der Kinder-Radiologie/Sonographie (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinder-Radiologie/Sonographie
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Kinderradiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Vom Frühgeborenen bis zu Kindern und Jugendlichen aller Altersgruppen führt die Ambulanz Ultraschalluntersuchungen und konventionelle Verfahren durch. Besonders hervorzuheben ist, dass vier Fachärzte die sehr seltene Schwerpunktbezeichnung „Kinderradiologie“ vorweisen können.

Ambulanz für Patienten mit Spina bifida und Hydrozephalus mit neuropädiatrisch-orthopädischer Sprechstunde (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Patienten mit Spina bifida und Hydrozephalus mit neuropädiatrisch-orthopädischer Sprechstunde
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde ist ein integraler Bestandteil des Zentrums für Neuropädiatrie, Entwicklungsneurologie und Sozialpädiatrie. Sie dient der umfassenden Betreuung von Kindern, die an einem Neuralrohrdefekt oder einem Hydrozephalus erkrankt sind.

Ambulanz zur Behandlung des Übergewichtes, „Obeldicks-" und "Obeldicks light-Programm“ (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz zur Behandlung des Übergewichtes, „Obeldicks-" und "Obeldicks light-Programm“
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Ernährungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Wir bieten nachmittags ambulant neben der sehr erfolgreichen Behandlung für schwer übergewichtige Kinder (Obeldicks-Programm) auch eine sechsmonatige Schulung für übergewichtige Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren an (Obeldicks light). Dieses wird intensiv begleitet vom Institut für Public Health de

Diabetologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Diabetologische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
Erläuterungen des Krankenhauses Die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln ist als „Schulungs- und Behandlungszentrum für Kinder und Jugendliche mit Typ 1 Diabetes“ anerkannt und nimmt am Disease-Management-Programm teil. Es werden Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ 1 betreut.

Endokrinologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Endokrinologische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
Erläuterungen des Krankenhauses Die Endokrinologie im Kindes- im Jugendalter beschäftigt sich mit Störungen der Wachstums- und Pubertätsentwicklung, aber auch mit Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen. Patienten werden in der Ambulanz betreut. Dies betrifft zum Beispiel Krankheitsbilder wie den Kleinwuchs.

Entwicklungsneurologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Entwicklungsneurologische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde ist ein Angebot für entwicklungsauffällige und entwicklungsgestörte Kinder mit ihren Familien. Zu den behandelten Krankheitsbildern gehören auch frühkindliche Hirnschäden, Spastiken, Folgen von Frühgeburtlichkeit, Hirnfehlbildungen und genetische (angeborene) Störungen der Intellige

Frühgeborenen (Nachsorge-)Ambulanz (Neonatologie/ Pädiatrische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Frühgeborenen (Nachsorge-)Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Neonatologie/ Pädiatrische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener

Gastroenterologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Erläuterungen des Krankenhauses Es werden Kinder und Jugendliche mit Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber oder Bauchspeicheldrüse und mit Ernährungsstörungen aller Art behandelt. Besondere Schwerpunkte sind u. a. chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, die Behandlung funktioneller Störungen am Magen-Darm-Trakt.

Institut für Phoniatrie und Pädaudiologie (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Institut für Phoniatrie und Pädaudiologie
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Phoniatrie und Pädaudiologie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Cochlearimplantation
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Pädaudiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Institut werden jährlich mehr als 5.000 meist junge Patienten behandelt. Durch ihre Einbettung in die überregional tätige Vestische Kinder- und Jugendklinik liegt ein wesentlicher Schwerpunkt in der frühen Erfassung von Schwerhörigkeiten und der Hörgeräteerstversorgung direkt im Institut.

Kinderhämatologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderhämatologische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz wird das gesamte Spektrum angeborener, erworbener, chronischer und akuter Blutkrankheiten betreut. Dies schließt Laboruntersuchungen sowie die Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen in der Röntgen- bzw. Sonographieambulanz und die Rundum-Versorgung mit Notfallblutprodukten ein.

Kinderkardiologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderkardiologische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses In der pädiatrisch kardiologischen Ambulanz können alle Kinder und Jugendlichen zwischen 0 und 18 Jahren mit angeborenen Herzfehlern, Herzrhythmusstörungen oder sonstigen Herzerkrankungen behandelt werden.

Kinderonkologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderonkologische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
Erläuterungen des Krankenhauses Die Behandlung der onkologischen Patienten erfolgt nach den Therapieoptimierungsstudien der Gesellschaft für pädiatrische Onkologie und Hämatologie. Dies beinhaltet auch eine enge Betreuung der Kinder und Jugendlichen während der Behandlungsphasen, die sich über Jahre erstrecken können.

Kinderrheumatologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderrheumatologische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Immunologie
Erläuterungen des Krankenhauses Hier werden Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Immunsystems betreut wie z.B. Muskel- und Gelenkschmerzen, rheumatische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Systemerkrankungen, Immundefekte / Abwehrschwäche.

Kinderschmerzambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kinderschmerzambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Chronische Schmerzen
  • Palliativmedizin
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Hier werden Kinder mit chronischen Schmerzen ambulant behandelt. Die von den Kindern angegebenen durchschnittlichen Schmerzwerte nahmen zwischen der Erst- und der Zweitvorstellung signifikant ab. Die Kinderschmerzambulanz ist in dieser Form in Deutschland einmalig.

Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz (Kinder- und Jugendpsychiatrie)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter

Neurophysiologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neurophysiologische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Das Neurophysiologische Labor im Zentrum für Neuropädiatrie, Entwicklungsneurologie und Sozialpädiatrie umfasst die komplette neurophysiologische Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems, der Nervenwurzeln, der neuromuskulären Überleitung un

Pulmonologische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pulmonologische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz erfolgt die kontinuierliche Betreuung von Kindern aller Altersstufen mit Asthma bronchiale jeglichen Schweregrades und auch mit chronischer Bronchitis.

Sozialpädiatrische Ambulanz (Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrische Ambulanz
Krankenhaus Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln - Universität Witten/Herdecke
Fachabteilung Kinder und Jugendmedizin / Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz bietet für behinderte sowie für entwicklungsauffällige Kinder und Jugendliche Diagnostik und Beratung an. Gemeint sind Störungen der Aufmerksamkeitssteuerung, Schulschwierigkeiten, Einnässen oder Einkoten und auch Regulationsstörungen bei Säuglingen oder Kleinkindern.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,00

95%-Vertrauensbereich

64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,00

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,00

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,00

95%-Vertrauensbereich

64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,46 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

544

Gezählte Ereignisse (Zähler)

535

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

544,00

95%-Vertrauensbereich

96,89 bis 99,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur bei Aufnahme ins Krankenhaus nicht angegeben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,37 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

576

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

576,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur unter 36.0 Grad bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

1,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,44 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

570

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

570,00

95%-Vertrauensbereich

1,08 bis 3,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,36 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

90,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,75 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

9,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 6,28 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

61,00

95%-Vertrauensbereich

4,59 bis 19,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

90,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 7
Dokumentationsrate: 100,0 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 585
Dokumentationsrate: 101,2 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Andachtsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)

    wird berücksichtigt

    wird berücksichtigt
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)

    kostenlos

  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)

    kostenlos

  • Kinderbetreuung
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)

    kostenlos

  • Mutter-Kind-Zimmer
  • Rooming-in
  • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)

    kostenlos

  • Schule im Krankenhaus
  • Schulteilnahme in externer Schule/Einrichtung

    Für die Kinder- und Jugendpsychiatrie.

  • Schwimmbad/Bewegungsbad
  • Seelsorge
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus von Kindern und Jugendlichen mit Blutkrankheiten bzw. Krebs

Die Abteilung für Onkologie und Hämatologie an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik erfüllt die gesetzlichen Vorgaben zur Behandlung sämtlicher bösartiger Krankheitsbilder im Kindes- und Jugendalter.

Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1

Die Abteilung für Neonatologie an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik stellt eines der größten Zentren für die Versorgung auch extrem Frühgeborener dar und ist auch entsprechend der gesetzlichen Vorgaben zur höchsten Versorgungsstufe (Level 1) in diesem Bereich zugelassen.

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 78
davon Nachweispflichtige 56
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 52

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Berthold Freitag
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
info@kinderklinik-datteln.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement Berthold Freitag
Tel.: 02363 / 975 - 0
Fax: 02363 / 642 - 11
info@kinderklinik-datteln.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Albrecht Laug
Tel.: 02363 / 346 - 16
albrechtlaug@web.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Pfarrer Ludger Schneider
Tel.: 02363 / 565212
schneider-l@bistum-muenster.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage