Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret

Dieburger Str. 31
64287 Darmstadt

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 90
Vollstationäre Fallzahl 6008
Teilstationäre Fallzahl 618
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung Alice-Hospital vom Roten Kreuz zu Darmstadt und Klinikum Darmstadt GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260640505-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer und Chefarzt PD Dr. med. Bernhard Lettgen
Tel.: 06151 / 402 - 3020
Fax: 06151 / 402 - 3019
E-Mail: mail@kinderkliniken.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt PD Dr. med. Bernhard Lettgen
Tel.: 06151 / 402 - 3000
Fax: 06151 / 402 - 3019
E-Mail: info@kinderkliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Anette Niemeier
Tel.: 06151 / 402 - 3080
Fax: 06151 / 402 - 883080
E-Mail: anette.niemeier@kinderkliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer PD Dr. med. Bernhard Lettgen
Tel.: 06151 / 402 - 3000
Fax: 06151 / 402 - 3019
E-Mail: info@kinderkliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QM-B Manfred Fleck
Tel.: 06151 / 402 - 1400
Fax: 06151 / 402 - 881400
E-Mail: manfred.fleck@alice-hospital.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 470
Anteil an Fällen: 8,1 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 6,4 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 4,2 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 4,2 %
P36: Blutvergiftung (Sepsis) durch Bakterien beim Neugeborenen
Anzahl: 238
Anteil an Fällen: 4,1 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 3,8 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 3,4 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 2,2 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,8 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,7 %
Z03: Ärztliche Beobachtung bzw. Beurteilung von Verdachtsfällen
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 1,6 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,6 %
J45: Asthma
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,5 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,3 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,3 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,3 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,3 %
E34: Sonstige Störung des Hormonhaushalts
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 4565
Anteil an Fällen: 32,0 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 629
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 574
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-121: Darmspülung
Anzahl: 527
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 359
Anteil an Fällen: 2,5 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-015: Enterale Ernährungstherapie als medizinische Hauptbehandlung
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98d: Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)
Anzahl: 167
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-810: Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

37,02 133,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,92
in stationärer Versorgung 23,10

davon Fachärzte

22,51 266,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,28
in stationärer Versorgung 10,23

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

7,92 758,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,92
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

6,28 956,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,28
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

90,90 66,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 90,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,76
in stationärer Versorgung 90,14
ohne Fachabteilungszuordnung 3,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10

Pflegehelfer

8,49 707,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,19 2743,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,19
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung 2,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,19
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,64

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Diätassistenten

1,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,15

Ergotherapeuten

2,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,17
in stationärer Versorgung

Erzieher

6,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,46
in stationärer Versorgung 5,00

Kunsttherapeuten

0,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 0,26

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,38
in stationärer Versorgung 2,00

Musiktherapeuten

1,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,43
in stationärer Versorgung 0,75

Physiotherapeuten

3,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,56
in stationärer Versorgung 2,00

Diplom-Psychologen

4,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,23
in stationärer Versorgung 2,20

Sozialpädagogen

4,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,89
in stationärer Versorgung 1,72

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,82
in stationärer Versorgung 0,80

Sozialarbeiter

0,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,69

Heilpädagogen

0,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,47

Psychologische Psychotherapeuten

3,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,42
in stationärer Versorgung 2,10

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,28

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,23
in stationärer Versorgung 2,20

Psychologische Psychotherapeuten

3,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,42
in stationärer Versorgung 2,10

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,82
in stationärer Versorgung 0,80

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,04

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Sozialpädagogen

1,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,72

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt PD Dr. Bernhard Lettgen
Tel.: 06151 / 402 - 3000
Fax: 06151 / 402 - 3019
E-Mail: mail@kinderkliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
10,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 106,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 74,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Oberarzt Dr. med. Andreas Winter
Tel.: 06151 / 402 - 3170
Fax: 06151 / 402 - 883170
E-Mail: andreas.winter@kinderkliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Abteilungsleitungen und Oberärzte aller Abteilungen
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
BITQMS
29.10.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
BITQMS
29.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
BITQMS
29.10.2015
Entlassungsmanagement
BITQMS
29.10.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
BITQMS
29.10.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
BITQMS
29.10.2015
Schmerzmanagement
BITQMS
29.10.2015
Sturzprophylaxe
BITQMS
29.10.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
BITQMS
29.10.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
BITQMS
29.10.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Aufgrund der eingegangenen CIRS-Meldungen konnte in verschiedensten Bereichen Maßnahmen zur Steigerung der Patientensicherheit umgesetzt werden.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für pädiatrische Allergologie und Dermatologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für pädiatrische Allergologie und Dermatologie
Krankenhaus Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Dermatitis und Ekzemen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Spezialsprechstunde Dermatologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten

Diabetische und endokrinologische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Diabetische und endokrinologische Ambulanz
Krankenhaus Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen

Kardiologische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
Krankenhaus Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen

Nephrologische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen

Neuropädiatrische Ambulanz und EEG-Labor (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Neuropädiatrische Ambulanz und EEG-Labor
Krankenhaus Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen

Pädiatrische Gastroenterologie (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pädiatrische Gastroenterologie
Krankenhaus Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes

Pädiatrisches Dysphagiezentrum (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pädiatrisches Dysphagiezentrum
Krankenhaus Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen

Pädiatrisch pneumonologisches und allergologisches Zentrum (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Pädiatrisch pneumonologisches und allergologisches Zentrum
Krankenhaus Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Allergien

PSO-Ambulanz (Psychosomatische Abteilung)

Art der Ambulanz PSO-Ambulanz
Krankenhaus Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
Fachabteilung Psychosomatische Abteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Psychosomatische Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Psychosomatische Ambulanz
Krankenhaus Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes

Sozialpädiatrisches Zentrum (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum
Krankenhaus Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen

Urotherapie-Ambulanz (Pädiatrie)

Art der Ambulanz Urotherapie-Ambulanz
Krankenhaus Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret
Fachabteilung Pädiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,52

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,25 bis 6,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,09 bis 2,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,03 bis 0,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,04 bis 1,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests

Rechnerisches Ergebnis

98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

657

Gezählte Ereignisse (Zähler)

650

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,82 bis 99,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,61 bis 12,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,40

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

2,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,36 bis 10,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen

Rechnerisches Ergebnis

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,20 bis 1,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes

Rechnerisches Ergebnis

8,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

83

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,15 bis 16,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

NEO: Neonatologie Fallzahl: 673
Dokumentationsraten: 99,9 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1
Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

ja
Das Zentrum nimmt am klärenden Dialog teil

Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

ja
Das Zentrum hat den klärenden Dialog abgeschlossen

Der "klärende Dialog" ist ein Instrument der Qualitätssicherung zur Unterstützung der Zentren, die nach dem 01.01.2017 die in der Richtlinie normierten Anforderungen an die Personalausstattung in der Pflege (Pflegeschlüssel), die zur Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g notwendig sind, noch nicht vollumfänglich erreicht haben.

ja
Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 28
davon Nachweispflichtige 17
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 17

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QM-B Manfred Fleck
Tel.: 06151 / 402 - 1400
Fax: 06151 / 402 - 881400
manfred.fleck@alice-hospital.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QM-B Manfred Fleck
Tel.: 06151 / 402 - 1400
Fax: 06151 / 402 - 881400
info@alice-hospital.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage