LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Bergische Landstraße 2
40629 Düsseldorf

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 639
Vollstationäre Fallzahl 8079
Teilstationäre Fallzahl 1368
Ambulante Fallzahl 104438
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landschaftsverband Rheinland. Das LVR-Klinikum Düsseldorf ist gleichzeitig Universitätsklinik der Heinrich-Heine-Universität.
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510165-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstandsvorsitzender Peter Enders
Tel.: 0211 / 922 - 1000
Fax: 0211 / 922 - 1010
E-Mail: peter.enders@lvr.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin Professor Dr. med. Eva Meisenzahl-Lechner
Tel.: 0211 / 922 - 2000
Fax: 0211 / 922 - 2020
E-Mail: eva.meisenzahl@lvr.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Klemens Maas
Tel.: 0211 / 922 - 2100
Fax: 0211 / 922 - 2103
E-Mail: klemens.maas@lvr.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Dr. Peter Enders
Tel.: 0211 / 922 - 1000
Fax: 0211 / 922 - 1010
E-Mail: peter.enders@lvr.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Thomas Fabis
Tel.: 0211 / 922 - 1004
E-Mail: thomas.fabis@lvr.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1592
Anteil an Fällen: 19,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 1038
Anteil an Fällen: 12,7 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 929
Anteil an Fällen: 11,3 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 807
Anteil an Fällen: 9,8 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 445
Anteil an Fällen: 5,4 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 361
Anteil an Fällen: 4,4 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 3,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 2,6 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 2,1 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 2,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 152
Anteil an Fällen: 1,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 1,6 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,5 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 1,4 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,3 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,2 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,1 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 0,9 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 0,9 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1258
Anteil an Fällen: 17,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1178
Anteil an Fällen: 16,6 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 836
Anteil an Fällen: 11,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 672
Anteil an Fällen: 9,4 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 569
Anteil an Fällen: 8,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 492
Anteil an Fällen: 6,9 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-821: Magnetresonanztomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Früherkennungszentrum (FEZ)
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Postpartale Depressionen bzw. -psychosen
  • Psychosoziales Zentrum (PSZ) am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD)
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Diplom
  • Gerontopsychiatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung) im Krankenhaus

Farbcodiertes System

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

92,00 86,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 92,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 20,81
in stationärer Versorgung 71,19

davon Fachärzte

33,16 243,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,66
in stationärer Versorgung 22,50

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,25 6463,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

davon Fachärzte

1,25 6463,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

293,19 27,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 293,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,17
in stationärer Versorgung 287,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

10,58 763,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

18,56 435,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

15,11 534,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 14,71
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

14,39 561,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,39
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

29,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 29,09

Sozialarbeiter

17,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,69
in stationärer Versorgung 15,43

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,01
in stationärer Versorgung 1,56

Physiotherapeuten

10,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 9,83

Sozialpädagogen

5,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 3,72

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

5,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,20

Kunsttherapeuten

2,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,64
in stationärer Versorgung 1,83

Erzieher

14,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,33

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

4,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40

Psychologische Psychotherapeuten

13,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,81
in stationärer Versorgung 12,13

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

18,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,96
in stationärer Versorgung 12,58

Musiktherapeuten

5,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 5,30

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

6,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,40

Gymnastik- und Tanzpädagogen

Tanztherapeuten, Sporttherapeuten, Bewegungstherapeuten

12,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,34
in stationärer Versorgung 11,18

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

16,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,44
in stationärer Versorgung 11,44

Psychologische Psychotherapeuten

14,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,37
in stationärer Versorgung 13,16

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,68
in stationärer Versorgung 1,56

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Ergotherapeuten

15,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,23
in stationärer Versorgung 15,07

Physiotherapeuten

1,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,03

Sozialpädagogen

5,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 3,72

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Düsseldorf https://www.mre-netzwerk-duesseldorf.de/
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 9,3 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Thomas Fabis
Tel.: 0211 / 922 - 1004
E-Mail: thomas.fabis@lvr.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit im Zusammenhang mit Arzneimitteln und bauliche Verbesserungen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
16.12.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Ambulanz der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen)

Art der Ambulanz Ambulanz der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen
Krankenhaus LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses Störungsbilder (Diagnosen, Syndrome): Es werden alle Formen der Abhängigkeitserkrankungen behandelt (Alkohol, Medikamente, illegale Drogen). Neben klassischen psychotherapeutischen Verfahren, werden auch alternative Verfahren (Akupunktur etc.) angeboten.

Ambulanz der Allgmeinen Psychiatrie (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Abteilung für Allgemeine Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Allgmeinen Psychiatrie
Krankenhaus LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Abteilung für Allgemeine Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Störungsbilder (Diagnosen, Syndrome): Ersterkrankte, Schizophrenie, Abhängigkeitserkrankungen, Demenz und Gedächtnisstörungen, Depressive Syndrome, Angst und Zwang, chronische Schmerzzustände, Posttraumatische Belastungsstörungen, Somatoforme Störungen, ADHS bei Erwachsenen, Schlafstörungen.

Ambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie (Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Krankenhaus LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Fachabteilung Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
Erläuterungen des Krankenhauses Schulschwierigkeiten, Depressionen, selbstverletzendes Verhalten, Angst- und Zwangsstörungen, Psychose, Ess-Störungen, ADHS, Einnässen und Einkoten, Tic-Erkrankungen, Sprachstörungen, Lese- Rechtschreibschwäche, Schlafstörungen, "Schreianfälle", Fütterungsprobleme, Traumabehandlung

Ambulanz der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Krankenhaus LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Fachabteilung Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
Erläuterungen des Krankenhauses Paartherapie, Sozialtherapie, Psychotherapie für Kriegstraumatisierte und Folteropfer, interkulturelle psychosomatisch-psychotherapeutische Angebote für Migranten, psychosomatische Beratung bei Diabetes mellitus, psychoonkologische Behandlung, Vermittlungshilfe in Rehamaßnahmen, K...

Institutsambulanz der Gerontopsychiatrie (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Abteilung für Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Gerontopsychiatrie
Krankenhaus LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Fachabteilung Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Abteilung für Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Über die medizinische Behandlung hinaus bieten wir Beratung und Unterstützung zu folgenden Fragen an: häusliche Pflege, Tages- oder Nachtpflege, Heimaufnahme, Leistungen der Pflegeversicherung, gesetzliche Betreuung, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6635

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6635,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

In Absprache mit QS-NRW wurden eine Reihe von Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6635

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,49

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 39
Dokumentationsrate: 43,6 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 68
davon Nachweispflichtige 48
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Thomas Fabis
Tel.: 0211 / 922 - 1004
thomas.fabis@lvr.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Pflegedirektor Klemens Maas
Tel.: 0211 / 922 - 2100
klemens.maas@lvr.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Ombudsperson Ingrid Esken
Tel.: 0211 / 922 - 3000
ingrid.esken@lvr.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage