Krankenhaus Mörsenbroich-Rath GmbH / Marienkankenhaus Kaiserswerth

An St. Switbert 17
40489 Düsseldorf

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 101
Vollstationäre Fallzahl 2242
Ambulante Fallzahl 7584
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 84
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Heinrich Heine Universität Düsseldorf
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Krankenhaus Mörsenbroich-Rath GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260511805-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Herr Christian Kemper
Tel.: 0211 / 958 - 2400
Fax: 0211 / 958 - 2460
E-Mail: christian.kemper@vkkd-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Herr Theodor Königshausen
Tel.: 0211 / 9043 - 592
Fax: 0211 / 9043 - 108
E-Mail: koenigshausen@vkkd-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Frau Monika Remling
Tel.: 0211 / 9405 - 150
Fax: 0211 / 9405 - 109
E-Mail: remling@vkkd-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer KMR Herr Christian Kemper
Tel.: 0211 / 958 - 2400
Fax: 0211 / 958 - 2460
E-Mail: christian.kemper@vkkd-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement- und Risikobeauftragter Herr Michael Radde
Tel.: 0211 / 958 - 2261
Fax: 0211 / 958 - 2704
E-Mail: radde@vkkd-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 17,0 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 16,8 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 16,3 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 8,8 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 7,1 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 6,1 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 6,0 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 5,6 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 4,6 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,4 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,9 %
S43: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Schultergürtels
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 0,7 %
M67: Sonstige Gelenkhaut- bzw. Sehnenkrankheit
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,6 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,5 %
M93: Sonstige Knochen- und Knorpelkrankheit
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,5 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
Q65: Angeborene Fehlbildung der Hüfte
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
M00: Eitrige Gelenkentzündung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
M87: Absterben des Knochens
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1740
Anteil an Fällen: 17,6 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 1161
Anteil an Fällen: 11,8 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 974
Anteil an Fällen: 9,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 827
Anteil an Fällen: 8,4 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 764
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 507
Anteil an Fällen: 5,1 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 501
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-781: Osteotomie und Korrekturosteotomie
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-819: Andere arthroskopische Operationen
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-804: Offen chirurgische Operationen an der Patella und ihrem Halteapparat
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 32,1 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 30,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 25,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an der Hand
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Der Aufzug ist aus dem Rollstuhl heraus bedienbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Die Einrichtungen sind alle mit dem Rollstuhl erreichbar.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Können bei Bedarf eingesetzt werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Können bei Bedarf eingesetzt werden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Können bei Bedarf eingesetzt werden.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Können bei Bedarf eingesetzt werden.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Können bei Bedarf eingesetzt werden.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Können bei Bedarf eingesetzt werden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

türkisch, arabisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

„z.B. Raum der Stille / Kapelle

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Die Wegweiser in unserer Klinik sind sehr gut sichtbar.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

24,14 90,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,14

davon Fachärzte

19,24 116,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,24

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,53 4230,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,53

davon Fachärzte

0,53 4230,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,53

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

35,63 62,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 35,63
ohne Fachabteilungszuordnung 10,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,01

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,78 806,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,20 1868,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung 0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Medizinische Fachangestellte

0,64 3503,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,64
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

4,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,06

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

2,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,69

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Herr Prof. Dr. med. Theodor Königshausen
Tel.: 0211 / 9043 - 592
Fax: 0211 / 9043 - 108
E-Mail: koenigshausen@vkkd-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

2 Krankenhaushygieniker für 4 Häuser (KMR)

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Hauseigene Ärzte

2,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
5,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
monatlich für neue Mitarbeiter, mehrmals jährlich und nach Bedarf
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Im Rahmen des internen Audits, jährlich und bei Bedarf
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • OP-KISS
  • HAND-KISS
  • VARIA-KISS (siehe unten)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Düsseldorf
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragter Herr Michael Radde
Tel.: 0211 / 958 - 2261
Fax: 0211 / 958 - 2704
E-Mail: radde@vkkd-kliniken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Lenkungsgruppe: Geschäftsführung, Ärztliche Direktion, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagement CIRS-Team: Verwaltung, Medizin, Pflege, Qualitätsmanagement
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitäts- und Risiko-Dokumentation nach DIN EN ISO 9001, ISO 31000 Expertenstandards Sturz, Dekubitus, Ernährung, Entlassung, Inkontinenz. ONR 49000.
01.01.2013
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA-Umgang mit defekten Geräten
30.10.2012
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA-Medikamentenverordnung MEONA
02.02.2017
Entlassungsmanagement
AB E Prozessziel Entlassung
02.11.2009
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
PB-geplante Aufnahme MK
27.06.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitäts- und Risiko-Dokumentation nach DIN EN ISO 9001/2008, ISO 31000, Team-Time-Out
01.01.2013
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Team-Time-Out
08.10.2013
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
PB-patientenbezogener OP-Ablauf
27.06.2016
Klinisches Notfallmanagement
VA-Notfallmanagement. Hausinterne med. Notfälle-Herzarlarm
27.06.2016
Schmerzmanagement
S-Schmerzmanagement in der Pflege
17.09.2012
Sturzprophylaxe
VA-Sturzprophylaxe
15.12.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA-Dekubitusprophylaxe
19.02.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Team-Time-Out, zus. Info-Material für Patienten.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
13.02.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Arthroskopie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Krankenhaus Mörsenbroich-Rath GmbH / Marienkankenhaus Kaiserswerth
Fachabteilung Klinik für Arthroskopie und Sporttraumatologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Arthroskopie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Mörsenbroich-Rath GmbH / Marienkankenhaus Kaiserswerth
Fachabteilung Klinik für Arthroskopie und Sporttraumatologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Arthroskopie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Krankenhaus Mörsenbroich-Rath GmbH / Marienkankenhaus Kaiserswerth
Fachabteilung Klinik für Arthroskopie und Sporttraumatologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Mörsenbroich-Rath GmbH / Marienkankenhaus Kaiserswerth
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Orthopädische Ambulanz zur nachstationären Betreuung (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Orthopädische Ambulanz zur nachstationären Betreuung
Krankenhaus Krankenhaus Mörsenbroich-Rath GmbH / Marienkankenhaus Kaiserswerth
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

376

Gezählte Ereignisse (Zähler)

376

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,99 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,81 bis 99,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

242

Gezählte Ereignisse (Zähler)

242

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

376

Gezählte Ereignisse (Zähler)

375

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,51 bis 99,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,07 bis 2,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

403

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

1,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

376

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,73 bis 3,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

261

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

88,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

67,20 bis 96,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

93,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,04 bis 98,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

94,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

279

Gezählte Ereignisse (Zähler)

264

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,32 bis 96,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

300

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,14

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

295

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 403
Dokumentationsraten: 100,2 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 375
Dokumentationsraten: 100,3 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 30
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 307
Dokumentationsraten: 99,7 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 283
Dokumentationsraten: 98,6 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 26
Dokumentationsraten: 107,7 %

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 263

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 22
davon Nachweispflichtige 18
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 18

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Gesamtes Leistungsspektrum des Krankenhauses: QKK - Qualitätsindikatoren G-IQI - German lnpatient Quality lndicators Version Patient Safety lndicators der AHRQ QSR (Qualitätssicherung der stationären Versorgung mit Routinedaten)

Ergebnis Quartalsbericht Peer-Reviews
Messzeitraum Ganzjährig in Quartalsauswertungen
Datenerhebung Über § 21 KHEntgG Datensatz
Rechenregeln siehe Indikatorenset Prof. Stausberg
Referenzbereiche Einrichtungsspezifische Erwartungswerte im Vergleich mit Gesamtreferenzwert.
Vergleichswerte Derzeit ca. 50 kirchliche Krankenhäuser bundesweit.
Quellenangabe Dokumentation:
Wissenschaftliche Evaluation und Begleitung durch Prof. Stausberg (LMU). Publikationen unter www.qkk-online.de erhältlich.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragter Herr Michael Radde
Tel.: 0211 / 958 - 2261
Fax: 0211 / 958 - 2704
radde@vkkd-kliniken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragter Herr Michael Radde
Tel.: 0211 / 958 - 2261
Fax: 0211 / 958 - 2704
radde@vkkd-kliniken.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herr Heinrich Brüggemann
Tel.: 0211 / 94050
info@marienkrankenhaus-kaiserswerth.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage