Klinik am Schlossgarten

Am Schlossgarten 10
48249 Dülmen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 155
Vollstationäre Fallzahl 2103
Teilstationäre Fallzahl 466
Ambulante Fallzahl 2000
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Christophorus-Trägergesellschaft mbH (Mehrheitsgesellschafter der Klinik am Schlossgarten)
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550482-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Mark Lönnies
Tel.: 02541 / 8914040
E-Mail: geschaeftsfuehrung@ctc-coesfeld.de
Ärztliche Leitung
Leitender Arzt Dr. med. Christoph Bartels
Tel.: 02594 / 9201
E-Mail: mail@kas-duelmen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor (bis 30.06.2018) Dr. med. Wilhelm Oelenberg
Tel.: 02594 / 9201
E-Mail: mail@kas-duelmen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl-Sozialpädagogin Birgit Lange-Beier
Tel.: 02594 / 9201
E-Mail: lange-beier.b@kas-duelmen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Dr. Dennis Lehmkuhl
Tel.: 02541 / 8914123
E-Mail: dennis.lehmkuhl@ctc-coesfeld.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer (Vors.) Dr. Mark Lönnies
Tel.: 02541 / 8914040
E-Mail: geschaeftsfuehrung@ctc-coesfeld.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer (bis 30.03.2018) Dr. med. Wilhelm Oelenberg
Tel.: 02594 / 9201
E-Mail: mail@kas-duelmen.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer (ab 01.04.2018) Dr. Jan Deitmer
Tel.: 02541 / 8914040
E-Mail: geschaeftsfuehrung@ctc-coesfeld.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 470
Anteil an Fällen: 34,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 21,0 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 20,6 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 6,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 4,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 3,9 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,5 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
G31: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Weiterer psychiatrisch/psychotherapeutischer Versorgungsschwerpunkt

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch, Französisch, Persisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

24,46 85,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 21,96

davon Fachärzte

14,36 146,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 11,86

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

83,29 25,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 83,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 83,29
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

2,00 1051,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

14,25 147,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

6,84 307,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,84
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00

Kunsttherapeuten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Klinische Neuropsychologen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Psychologische Psychotherapeuten

10,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 9,20

Musiktherapeuten

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Physiotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

7,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,60

Sozialpädagogen

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Heilpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Gymnastik- und Tanzpädagogen

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,38

Klinische Neuropsychologen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Psychologische Psychotherapeuten

12,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 11,43

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Ergotherapeuten

10,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,60

Physiotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

5,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,72

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Institut für Labormedizin, Mikrobiologie und Hygiene Prof. Dr. Lutz von Müller
Tel.: 02541 / 8912085
E-Mail: labor.coesfeld@christophorus-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
6,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte

davon 2 HFK in der Weiterbildung

15,00
Hygienebeauftragte Pflege
4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitender Apotheker Dr. rer. nat. Hartmut Kleinjung
Tel.: 02541 / 8911701
E-Mail: apotheke@ctc-coesfeld.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
12
Weiteres pharmazeutisches Personal
27
Erläuterungen
Die Zentralapotheke versorgt alle Patienten der Klinik am Schlossgarten mit Arzneimitteln, ausgewählten Medizinprodukten, Informationen rund um diese Produkte und weiteren spezialisierten Dienstleistungen.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Pflegeanamnese
  • 16.05.2018
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Handbuch Patientendokumentation
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Handbuch Patientendokumentation
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Über die Institutsambulanz kann die Versorgung der Patienten jederzeit sichergestellt werden.
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter Qualitätsmanagement Dr. Dennis Lehmkuhl
    Tel.: 02541 / 8914123
    E-Mail: dennis.lehmkuhl@ctc-coesfeld.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    CIRS-Gruppe bestehend aus Mitarbeitern der Medizin, Pflege, Technik, Qualitätsmanagement sowie die Steuerungsgruppe Qualitätsmanagement der Kliniken.
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Umsetzen des Medizinproduktegesetzes (MPG)
    08.02.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsmanagement
    03.04.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Herzalarm (Ablauforganisation)
    01.05.2019
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Ablaufschema zur Sturzprophylaxe
    18.01.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Ablaufschema zur Dekubitusprophylaxe
    02.01.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Pflegestandard Fixierung eines Patienten
    06.03.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    z. B. Schulung des Personals zur Vermeidung von Nachetikettierung bei Blutentnahme
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    14.03.2013
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, vollstationär und Institutsambulanz (einschließl. Substitutionsambulanz) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinik am Schlossgarten
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, vollstationär und Institutsambulanz (einschließl. Substitutionsambulanz) (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie vollstationär - Schwerpunkt Gerontopsychiatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Klinik am Schlossgarten
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie vollstationär - Schwerpunkt Gerontopsychiatrie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

    Gedächtnissprechstunde (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie vollstationär - Schwerpunkt Gerontopsychiatrie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Gedächtnissprechstunde
    Krankenhaus Klinik am Schlossgarten
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie vollstationär - Schwerpunkt Gerontopsychiatrie (Standort 02)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Gedächtnissprechstunde bietet die Möglichkeit der ambulanten Abklärung von Gedächtnisstörungen und anderen kognitiven Beeinträchtigungen. Ziel ist eine rechtzeitige Diagnostik behandelbarer Gedächtnisstörungen und die Erstellung eines aktuellen neuropsychologischen Befundes.

    Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, vollstationär und Institutsambulanz (einschließl. Substitutionsambulanz) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinik am Schlossgarten
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, vollstationär und Institutsambulanz (einschließl. Substitutionsambulanz) (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Leistungsspektrum der Klinik wird ergänzt durch die Institutsambulanz mit der Möglichkeit der Behandlung psychischer Erkrankungen unter ambulanten Bedingungen. Das Behandlungsangebot der psychiatrischen Institutsambulanz erfolgt unter der Ltg. eines Oberarztes in einem multiprofessionellen Team.

    Substitutionsambulanz (Drogenambulanz) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, vollstationär und Institutsambulanz (einschließl. Substitutionsambulanz) (Standort 01))

    Art der Ambulanz Substitutionsambulanz (Drogenambulanz)
    Krankenhaus Klinik am Schlossgarten
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, vollstationär und Institutsambulanz (einschließl. Substitutionsambulanz) (Standort 01)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Drogenambulanz werden unter ambulanten Bedingungen spezifische Therapien bei Suchtmittelmissbrauch/ Abhängigkeit und hier insbesondere die Substitutionsbehandlung durchgeführt.

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) - -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 Je niedriger, desto besser

    -: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 1372

    -: 479

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 0,87

    -: 1,38

    95%-Vertrauensbereich

    -:

    -:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) - -

    Rechnerisches Ergebnis

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    -: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    -:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    -: 1372

    -: 479

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    -: 0

    -: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    -: 1372,00

    -: 479,00

    95%-Vertrauensbereich

    -:

    -:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    -: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 21
    davon Nachweispflichtige 14
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 14

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Leiter Qualitätsmanagement Dr. Dennis Lehmkuhl
    Tel.: 02541 / 8914123
    dennis.lehmkuhl@ctc-coesfeld.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Mitarbeiterin Qualitätsmanagement Katrin Stapenhorst
    Tel.: 02541 / 8914122
    katrin.stapenhorst@ctc-coesfeld.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher (bis 31.12.2018) Erreichbar per Mail nur über Mitarbeiterin für Beschwerdemanagement in den Kliniken Hubert Hensmann
    Tel.: 0160 / 9052848
    katrin.stapenhorst@ctc-coesfeld.de

    zusätzlich Patientenbeschwerdestelle gem. PsychKG
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Josef te Uhle
    Tel.: 0160 / 9052848
    patientenfuersprecher@ctc-coesfeld.de

    zusätzlich Patientenbeschwerdestelle gem. PsychKG

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage