Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln

Südwall 22
48653 Coesfeld

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 620
Vollstationäre Fallzahl 30026
Teilstationäre Fallzahl 241
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3586
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Christophorus-Trägergesellschaft mbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550460-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer ab 01.07.2017 Dr. Jan Deitmer
Tel.: +49 (0)2541 / 8914040
E-Mail: geschaeftsfuerung@ctc-coesfeld.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor bis 07.06.2016 Dr. med. Hubert Gerleve
Tel.: +49 (0)2541 / 811312
E-Mail: hubert.gerleve@christophorus-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor ab 07.06.2016 Dr. med. Wilhelm Oelenberg
Tel.: +49 (0)2594 / 9201
E-Mail: mail@kas-duelmen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Werner Wiebrecht
Tel.: +49 (0)2502 / 22036112
E-Mail: werner.wiebrecht@christophorus-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Josef te Uhle
Tel.: +49 (0)2594 / 9221178
E-Mail: josef.teuhle@christophorus-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin bis 01.12.2016 Dipl.-Pfl.Wiss (FH) Melanie Ermert
Tel.: +49 (0)2541 / 8914031
E-Mail: melanie.ermert@christophorus-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin ab 01.01.2017 Pflege- und Gesundheitsmanagement (B.A.) Annika Wolf
Tel.: +49 (0)2541 / 8914005
E-Mail: annika.wolf@christophorus-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Dr. Dennis Lehmkuhl
Tel.: +49 (0)2541 / 8914122
E-Mail: dennis.lehmkuhl@ctc-coesfeld.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer ab 01.07.2017 Dr. Jan Deitmer
Tel.: +49 (0)2541 / 8914040
E-Mail: geschaeftsfuehrung@ctc-coesfeld.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer (Vors.) Dr. Mark Lönnies
Tel.: +49 (0)2541 / 8914040
E-Mail: geschaeftsfuehrung@ctc-coesfeld.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1212
Anteil an Fällen: 3,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 683
Anteil an Fällen: 2,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 646
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 642
Anteil an Fällen: 2,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 635
Anteil an Fällen: 2,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 495
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 1,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 1,5 %
I11: Bluthochdruck mit Herzkrankheit
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,4 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 1,3 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 1,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 1,2 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 1,2 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 1,2 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 1,2 %
I80: Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche Venenentzündung
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 1,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,1 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 5757
Anteil an Fällen: 6,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3721
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 3592
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 3007
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2810
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2408
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2030
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1917
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1834
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1590
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1535
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1393
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1329
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1235
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1152
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1109
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 1060
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1020
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 963
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 954
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 912
Anteil an Fällen: 25,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 11,7 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 9,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 7,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Akutschmerzdienst
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung bei Maligner Hyperthermie
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Brust-Zentrum
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gastroenterologisches Funktionslabor
  • Geburtshilfliche Anästhesie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Hörtherapie, Hörschule
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • KInderanästhesie
  • Kindertraumatologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konsiliartätigkeit
  • Kontrastmittelsonographie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Osteopathie
  • Perinatalzentrum
  • Pränataldiagnostik
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stereotaktische Mammabiopsien /-Markierungen
  • Stereotaxie im Brustzentrum
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschallgestützte Anästhesie
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bei den Beschilderungen sind Piktogramme integriert.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

albanisch, englisch,finnisch, französisch, kroatisch, niederländisch, polnisch, portugiesisch, russisch, serbisch, slowenisch, spanisch, tschechisch, türkisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

195,20 153,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 195,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,79
in stationärer Versorgung 187,41

davon Fachärzte

100,49 298,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 100,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,63
in stationärer Versorgung 95,86

Belegärzte

10,00 3002,60

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

340,75 88,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 340,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,10
in stationärer Versorgung 337,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

64,42 466,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 64,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 64,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

8,97 3347,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,77 5203,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,77
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,29 9126,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,29
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

1,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

14,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,10
in ambulanter Versorgung 0,77
in stationärer Versorgung 2,31

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,23
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

davon 10 Personen mit Zusatzqualifikation nach Bobath und 7 Personen mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

19,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,33
in stationärer Versorgung 13,75

Heilerziehungspfleger

0,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,04

Erzieher

2,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,46

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

2,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

15,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,41

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

15,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,49
in stationärer Versorgung 15,04

Musiktherapeuten

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,12

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

4,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,85

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Diplom-Psychologen

1,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,82
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

davon 2 Personen mit Zusatzqualifikation nach Bobath

7,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 6,14

Sozialarbeiter

2,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,81

Psychologische Psychotherapeuten

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Heilpädagogen

2,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,05
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,01

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Klinische Neuropsychologen

1,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,77

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Institut für Labormedizin, Mikrobiologie und Hygiene Prof. Dr. Lutz von Müller
Tel.: +49 (0)2541 / 8912085
E-Mail: labor.coesfeld@christophorus-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
13,00
Hygienefachkräfte

davon 2 HFK in der Weiterbildung

12,00
Hygienebeauftragte Pflege
24,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die zentrale Sterilisationsabteilung ist für die Aufbereitung von Medizinprodukten zertifiziert.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am EuroSafetyHealthNet
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 0 - 106 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 24,9 - 25,4 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Qualitätsmanagement ab 01.04.2016 Dr. Dennis Lehmkuhl
Tel.: +49 (0)2541 / 8914123
E-Mail: dennis.lehmkuhl@ctc-coesfeld.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
CIRS-Gruppe bestehend aus Mitarbeitern der Medizin, Pflege, Technik, Qualitätsmanagement sowie die Steuerungsgruppe Qualitätsmanagement der Kliniken
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Umsetzen des Medizinproduktegesetzes (MPG)
02.05.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Arzneimittelbelieferung über Unit dose-System
26.04.2017
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement Checkliste Entlassungsmanagement
02.01.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Checkliste zur OP-Vorbereitung
15.05.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Perioperative Sicherheits-Checkliste
18.01.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Patientenarmband zur Identifikation Checkliste zur OP-Vorbereitung Patientenversorgung vor und im OP (OP-Vorbereitung)
15.05.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Herzalarm (Ablauforganisation)
24.08.2015
Schmerzmanagement
Handbuch Schmerztherapie in den Christophorus-Kliniken
02.01.2017
Sturzprophylaxe
Ablaufschema zur Sturzprophylaxe
18.01.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Ablaufschema zur Dekubitusprophylaxe Ablaufschema zur Dekubitusprophylaxe bei Kindern bis zur Vollendung des 5. Lebensjahres
02.01.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung/Freiheitsentziehende Maßnahmen (feM) beantragen und dokumentieren Fixierung/Freiheitsentziehende Maßnahmen (feM) durchführen
03.07.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. Ausweitung der Patientenarmbänder, bessere Lesbarkeit der Namenschilder, Vereinheitlichung von Medikamentenkonzentrationen, Optimierung der Beschriftung von Sauerstoffanschlüssen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
14.03.2013
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Endoskopie
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostische und therapeutische Leistungen der Inneren Medizin und des Schwerpunkts Gastroenterologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Endoskopie
  • Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Schrittmachereingriffe

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik 3 (Geriatrie und Allgemeine Innere Medizin))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Medizinische Klinik 3 (Geriatrie und Allgemeine Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Palliativmedizin
  • Endoskopie
  • Physikalische Therapie
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik 3 (Geriatrie und Allgemeine Innere Medizin))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Medizinische Klinik 3 (Geriatrie und Allgemeine Innere Medizin)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik 3 (Geriatrie und Allgemeine Innere Medizin))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Medizinische Klinik 3 (Geriatrie und Allgemeine Innere Medizin)
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Physikalische Therapie
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Lungenchirurgie
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Endokrine Chirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Portimplantation
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Kinderchirurgie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Mammachirurgie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Defibrillatoreingriffe
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Tumorchirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Schrittmachereingriffe
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Mediastinoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses allgemein-, viszeral-, gefäß- und thoraxchirurgische sowie proktologische Leistungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Kinderchirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Lungenchirurgie
  • Schrittmachereingriffe
  • Defibrillatoreingriffe
  • Endokrine Chirurgie
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Portimplantation
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Mammachirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Amputationschirurgie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Tumorchirurgie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Traumatologie
  • Rheumachirurgie
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Fußchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Arthroskopische Operationen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Handchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Traumatologie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Schulterchirurgie
  • Handchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Septische Knochenchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Arthroskopische Operationen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Urogynäkologie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Schwangerschaftsvorsorge
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Gynäkologische Vorsorge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum)
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Schlafmedizin
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Stroke Unit
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Schlafmedizin
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Schmerztherapie
  • Stroke Unit

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Neuropädiatrie
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Neuropädiatrie
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie)

Ambulanz für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin))

Art der Ambulanz Ambulanz für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

BG-Ambulanz (Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie))

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Chirurgische Klinik 2 (Orthopädie und Unfallchirurgie)
Erläuterungen des Krankenhauses alle im Rahmen der berufsgenossenschaftlichen Vorgaben erforderlichen Leistungen, die dem Versorgungsauftrag der Einrichtung entsprechen

Botulinumtoxin Ambulanz (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Botulinumtoxin Ambulanz
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit

Diabetologische Sprechstunde (Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie))

Art der Ambulanz Diabetologische Sprechstunde
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Schulung und Therapie des Diabetes mellitus im Kindesalter (Typ1)

Diabetologische Sprechstunde (Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie))

Art der Ambulanz Diabetologische Sprechstunde
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus Typ 1 im Neugeborenenalter

Gastroinstestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle (Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie))

Art der Ambulanz Gastroinstestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie)

Gastrointestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle (Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin))

Art der Ambulanz Gastrointestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Medizinische Klinik 1 (Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Infektiologie, Hämatologie & Onkologie, Palliativmedizin, Pneumologie, Schlafmedizin)

Gastrointestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle (Anästhesiologische Klinik (Anästhesie und operative Intensivmedizin))

Art der Ambulanz Gastrointestinale Tumore und Tumore der Bauchhöhle
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Anästhesiologische Klinik (Anästhesie und operative Intensivmedizin)

Kinderkardiologische Sprechstunde (Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie))

Art der Ambulanz Kinderkardiologische Sprechstunde
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie)
Erläuterungen des Krankenhauses Kardiologische Diagnostik und Therapie im KIndesalter

Kinderkardiologische Sprechstunde (Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie))

Art der Ambulanz Kinderkardiologische Sprechstunde
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Kardiologische Diagnostik und Therapie im Neugeborenenalter

Mamma-Sprechstunde (Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum))

Art der Ambulanz Mamma-Sprechstunde
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe, Senologie und Beckenbodenzentrum)
Erläuterungen des Krankenhauses Ultraschalluntersuchung der weiblichen Brust

Multiple-Sklerose Ambulanz (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Multiple-Sklerose Ambulanz
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit

Parkinson Ambulanz (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Parkinson Ambulanz
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit

Privatambulanz (Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Erläuterungen des Krankenhauses übliche kardiologische Leistungen, Kardiomyopathien, Schrittmacher, KD, CRT

Radiologische Ambulanz (Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie))

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Radiologische Klinik (Radiologie und Neuroradiologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Angiographien, PTA (perkutane transluminale Angioplastik), CT-gesteuerte Punktionen (auf Zuweisung eines Radiologen), Kinder bis 6 Jahre, Stereotaxie

Schrittmacher-Ambulanz (Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie))

Art der Ambulanz Schrittmacher-Ambulanz
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Medizinische Klinik 2 (Kardiologie und Angiologie)
Erläuterungen des Krankenhauses 1. postoperative ambulante Kontrolle der Herzschrittmacher

Sozialpädiatrie (Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie))

Art der Ambulanz Sozialpädiatrie
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Pädiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Gangüberprüfung im Ganglabor
  • Kinderorthopädie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
Erläuterungen des Krankenhauses Sozialpädiatrische Diagnostik und Behandlung, Technische Orthopädie und Neuroorthopädie, Botulinumtoxintherapie

Sozialpädiatrie (Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie))

Art der Ambulanz Sozialpädiatrie
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Kinder- und Jugendklinik (Neonatologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Sozialpädiatrische Diagnostik und Behandlung von Neugeborenen

Sprechstunde Thoraxchirurgie (Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie))

Art der Ambulanz Sprechstunde Thoraxchirurgie
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Chirurgische Klinik 1 (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Kinderchirurgie/Proktologie)

Videounterstützte ambulante Parkinson-Behandlung (Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit)

Art der Ambulanz Videounterstützte ambulante Parkinson-Behandlung
Krankenhaus Christophorus-Kliniken Coesfeld Dülmen Nottuln
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260550460-01 260550460-02 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 98,5 % Je höher, desto besser

260550460-02: 98,3 % Je höher, desto besser

260550460-03: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 130

260550460-02: 348

260550460-03: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 128

260550460-02: 342

260550460-03: 75

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 130,00

260550460-02: 348,00

260550460-03: 78,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 94,56 bis 99,58

260550460-02: 96,29 bis 99,21

260550460-03: 89,29 bis 98,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-02: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260550460-01 260550460-02 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 98,3 % Je höher, desto besser

260550460-02: 98,2 % Je höher, desto besser

260550460-03: 90,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260550460-03: Der QS-Hinweis wurde intern bewertet. Eine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung lag nicht vor. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 117

260550460-02: 274

260550460-03: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 115

260550460-02: 269

260550460-03: 56

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 117,00

260550460-02: 274,00

260550460-03: 62,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 93,98 bis 99,53

260550460-02: 95,80 bis 99,22

260550460-03: 80,45 bis 95,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-02: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260550460-01 260550460-02 260550460-03 K

Ergebniswert

260550460-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550460-02: 96,4 % Je höher, desto besser

260550460-03: 83,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260550460-03: Der QS-Hinweis wurde intern bewertet. Eine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung lag nicht vor. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 28

260550460-02: 55

260550460-03: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 28

260550460-02: 53

260550460-03: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 28,00

260550460-02: 55,00

260550460-03: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 87,94 bis 100,00

260550460-02: 87,68 bis 99,00

260550460-03: 43,65 bis 96,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-02: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260550460-01 260550460-02 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 98,6 % Je höher, desto besser

260550460-02: 95,8 % Je höher, desto besser

260550460-03: 93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 72

260550460-02: 214

260550460-03: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 71

260550460-02: 205

260550460-03: 45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 72,00

260550460-02: 214,00

260550460-03: 48,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 92,54 bis 99,75

260550460-02: 92,20 bis 97,77

260550460-03: 83,16 bis 97,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-02: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260550460-01 260550460-02 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 98,0 % Je höher, desto besser

260550460-02: 99,2 % Je höher, desto besser

260550460-03: 96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 148

260550460-02: 378

260550460-03: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 145

260550460-02: 375

260550460-03: 87

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 148,00

260550460-02: 378,00

260550460-03: 90,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 94,21 bis 99,31

260550460-02: 97,69 bis 99,73

260550460-03: 90,65 bis 98,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-02: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260550460-01 260550460-02 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550460-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550460-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 148

260550460-02: 389

260550460-03: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 148

260550460-02: 389

260550460-03: 90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 148,00

260550460-02: 389,00

260550460-03: 90,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 97,47 bis 100,00

260550460-02: 99,02 bis 100,00

260550460-03: 95,91 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-02: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260550460-01 260550460-02 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 98,2 % Je höher, desto besser

260550460-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550460-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 111

260550460-02: 14

260550460-03: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 109

260550460-02: 14

260550460-03: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 111,00

260550460-02: 14,00

260550460-03: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 93,67 bis 99,50

260550460-02: 78,47 bis 100,00

260550460-03: 72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260550460-01 260550460-02 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550460-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550460-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

260550460-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 111

260550460-02: 14

260550460-03: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 0

260550460-02: 0

260550460-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 111,00

260550460-02: 14,00

260550460-03: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 0,00 bis 3,35

260550460-02: 0,00 bis 21,53

260550460-03: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260550460-01 260550460-02 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 86,5 % Je höher, desto besser

260550460-02: 86,7 % Je höher, desto besser

260550460-03: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 111

260550460-02: 15

260550460-03: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 96

260550460-02: 13

260550460-03: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 111,00

260550460-02: 15,00

260550460-03: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 78,90 bis 91,64

260550460-02: 62,12 bis 96,26

260550460-03: 72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-02: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550460-01 260550460-02 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01:

260550460-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550460-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01:

260550460-02: 15

260550460-03: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01:

260550460-02: 0

260550460-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01:

260550460-02: 15,00

260550460-03: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01:

260550460-02: 0,00 bis 20,39

260550460-03: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-02: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260550460-01 260550460-02 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01:

260550460-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550460-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01:

260550460-02: 15

260550460-03: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01:

260550460-02: 0

260550460-03: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01:

260550460-02: 15,00

260550460-03: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01:

260550460-02: 0,00 bis 20,39

260550460-03: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-02: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260550460-01 260550460-02 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 95,9 % Je höher, desto besser

260550460-02: 100,0 % Je höher, desto besser

260550460-03: 94,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 418

260550460-02: 55

260550460-03: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 401

260550460-02: 55

260550460-03: 37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 418,00

260550460-02: 55,00

260550460-03: 39,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 93,58 bis 97,45

260550460-02: 93,47 bis 100,00

260550460-03: 83,11 bis 98,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-02: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260550460-01

Ergebniswert

260550460-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

260550460-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers 260550460-01 K

Ergebniswert

260550460-01: 80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550460-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260550460-01: Der QS-Hinweis wurde intern bewertet. Eine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung lag nicht vor. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen zudem von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260550460-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 37,55 bis 96,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation 260550460-01

Ergebniswert

260550460-01: 80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

260550460-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 37,55 bis 96,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260550460-01

Ergebniswert

260550460-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

260550460-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260550460-01

Ergebniswert

260550460-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

260550460-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260550460-01

Ergebniswert

260550460-01: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

260550460-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 14,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 68,53 bis 98,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260550460-01

Ergebniswert

260550460-01: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

260550460-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 130

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 132,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 94,64 bis 99,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260550460-01

Ergebniswert

260550460-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

260550460-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 36,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 90,36 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts 260550460-01

Ergebniswert

260550460-01: 94,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260550460-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 351

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 333

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 351,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 92,04 bis 96,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260550460-01

Ergebniswert

260550460-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

260550460-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260550460-01

Ergebniswert

260550460-01:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

260550460-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260550460-01 260550460-03 K

Ergebniswert

260550460-01:

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550460-01:

260550460-03: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260550460-03: Der QS-Hinweis wurde intern bewertet. Eine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung lag nicht vor. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01:

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01:

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01:

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01:

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 20,0 % Je niedriger, desto besser

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 20

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 4

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 20,00

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 8,07 bis 41,60

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01:

260550460-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01:

260550460-03: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01:

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01:

260550460-03: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01:

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 20,0 % Je niedriger, desto besser

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 20

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 4

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 20,00

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 8,07 bis 41,60

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01:

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01:

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01:

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01:

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01:

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 86,7 % Je höher, desto besser

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 30

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 26

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 30,00

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 70,32 bis 94,69

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01:

260550460-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260550460-01: Der SDialog wurde intern bewertet. Im Austausch mit der Geschäftsstelle für QS konnte keine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung festgestellt werden. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen zudem von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01:

260550460-03: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01:

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01:

260550460-03: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01:

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260550460-01 260550460-03 K

Ergebniswert

260550460-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550460-03: 85,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550460-01:

260550460-03: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260550460-03: Der QS-Hinweis wurde intern bewertet. Eine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung lag nicht vor. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 74

260550460-03: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 74

260550460-03: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 74,00

260550460-03: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 95,07 bis 100,00

260550460-03: 48,69 bis 97,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 14,9 % Je niedriger, desto besser

260550460-03: 57,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260550460-03: Der SDialog wurde intern bewertet. Im Austausch mit der Geschäftsstelle für QS konnte keine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung festgestellt werden. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen zudem von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260550460-01:

260550460-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 74

260550460-03: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 11

260550460-03: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 74,00

260550460-03: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 8,51 bis 24,69

260550460-03: 25,05 bis 84,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 96,9 % Je höher, desto besser

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

260550460-01:

260550460-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 193

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 187

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 193,00

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 93,38 bis 98,57

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 96,3 % Je höher, desto besser

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 82

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 79

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 82,00

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 89,79 bis 98,75

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260550460-03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 25

260550460-03: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 0

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 25,00

260550460-03: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260550460-01:

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 19,1 % Je niedriger, desto besser

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260550460-01: Bis zu 20% der präoperativ diagnostizierten DCIS zeigen in der endgültigen Histologie bereits eine Invasion. Hiervon besonders betroffen sind große DCIS und palpable Tumoren. Bei ausgedehnten Operationen ist eine nachträgliche Entfernung des SN technisch nicht mehr durchführbar. Der behandelnde Senologe muss also gemeinsam mit der Patientin entscheiden, ob eine Wächterlymphknoten Entfernung, ggf. mit dem Risiko einer geringen „Überbehandlung“ im Rahmen der Operation durchgeführt werden soll

Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 21

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 4

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 21,00

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 7,67 bis 40,00

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 57

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 57

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 57,00

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 93,69 bis 100,00

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

260550460-01:

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 38

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 38

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 38,00

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 90,82 bis 100,00

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 15,7 % je niedriger, desto besser

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

260550460-01:

260550460-03:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 166

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 26

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 166,00

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 10,92 bis 21,96

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260550460-01 260550460-03

Ergebniswert

260550460-01: 14,4 % Je niedriger, desto besser

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

260550460-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 153

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 22

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 153,00

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 9,69 bis 20,81

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260550460-01 260550460-02 K 260550460-03 K

Ergebniswert

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550460-01:

260550460-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260550460-03: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260550460-01: Der SDialog wurde intern bewertet. Als Ursache der Referenzwertüberschreitung konnte ein Dokumentationsfehler ermittelt werden. Eine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung lag nicht vor. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen zudem von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

260550460-02: Der QS-Hinweis wurde intern bewertet. Eine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung lag nicht vor. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen zudem von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

260550460-03: Der QS-Hinweis wurde intern bewertet. Eine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung lag nicht vor. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260550460-01:

260550460-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260550460-01 260550460-02 260550460-03 K

Ergebniswert

260550460-01: 7,0 % Je niedriger, desto besser

260550460-02:

260550460-03:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260550460-01:

260550460-02:

260550460-03: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260550460-01: Der SDialog wurde intern bewertet. Im Austausch mit der Geschäftsstelle für QS konnte keine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung festgestellt werden. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen zudem von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

260550460-03: Der QS-Hinweis wurde intern bewertet. Eine medizinisch-qualitative Auffälligkeit in der Patientenversorgung lag nicht vor. Die ausgewerteten Behandlungsdaten stammen von mehreren Standorten des Krankenhauses. Aufgrund der technischen Vorgaben des G-BA ist eine korrekte Standortzuordnung aktuell nicht möglich. Hieraus kann sich eine Verzerrung der Ergebnisse ergeben.

Trend

260550460-01:

260550460-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260550460-03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260550460-01: 86

260550460-02:

260550460-03:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260550460-01: 6

260550460-02:

260550460-03:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260550460-01: 86,00

260550460-02:

260550460-03:

95%-Vertrauensbereich

260550460-01: 3,24 bis 14,40

260550460-02:

260550460-03:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260550460-01: unverändert

260550460-02:

260550460-03: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260550460-01